Mein erstes ARM7-Board (Kritik erwünscht)

Gast #500106
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So ist das ziemlich undurchsichtig.
Kleiner Tipp, um die Lesbarkeit zu erhöhen, und damit auch die 
Fehlerwahrscheinlichkeit zu verringern.
An jeder Komponente an jede Leitung ein Net Label ranmachen, damit man 
sieht, welches Signal drauf ist. Den Namen der Leitung dazu passend 
ändern (zB. in  TCK, TDI, MOSI, MISO oder was auch immer drauf ist). 
Dann muss man nicht umbedingt die Leitungen durchs durcheinander 
verfolgen.
#500219
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@Nils:
  Stellst du die Platine selbst her, oder lässt du die professionel 
fertigen?
Ich überlege nämlich auch mit den ARM7 von Philips (LPC21xx) anzufangen.
Allerdings ist das Gehäuseformat echt heftig und ich bin mir nicht 
sicher, ob ich dafür eine Platiner herstellen und den LPC sicher 
auflöten kann.
Es wäre nett von dir, wenn du kurz deine Erfahrungen schildern kannst, 
wenn du das Board am laufen hast.

Gruß,
  SIGINT
OP #500318
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Vielen Dank für die Verbesserungsvorschläge.
Ich habe jetzt die Versorgungsspannungen des ARM und des MAX3232 mit 
100nF Kondensaturen und die LM317 mit 10uF Pufferkondensatoren versehen. 
R2 und R4 haben jetzt auch den korrekten Wert (danke @krulli). Und 
Pullups/downs sind jetzt auch am JTAG-Connector. Außerdem habe ich das 
ganze etwas übersichtlicher gestaltet.
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Gast #500343
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interresant wie du 1.8v und 3v zusammen legst, damit sparst du dir 
bestimmt Leiterbahnen...

Du solltest vielleicht drüber nachdenken an jedem vdd pin des 
controllers einen 100nf c zu setzen, das gehört eigentlich zum guten 
ton...
OP #500379
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> interresant wie du 1.8v und 3v zusammen legst, damit sparst du dir
> bestimmt Leiterbahnen...

Ups... Fixed.

> Du solltest vielleicht drüber nachdenken an jedem vdd pin des
> controllers einen 100nf c zu setzen, das gehört eigentlich zum guten
> ton...

ok...
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Gast #500398
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Es fehlt ein 100nF Kondensator vor den Spannungsreglern.

Die von NXP vorgesehene Steuerung von BSL(P0.14) und Reset per RS232 
wird etwas schwierig nachzurüsten. Wenn der MAXe schon mit drauf ist, 
empfiehlt es sich, auch die 2 Transistoren für deren Steuerung mit drauf 
zu legen. Erspart nervende Taster an SV2, oder macht SV2 evtl. ganz 
obsolet.

Apropos Bootloader: Bist du sicher, dass der auch auf UART1 
funktioniert? Es steht in der Doku zwar nirgends drin, aber bislang 
hatte noch jede LPC2000-Schaltung dafür UART0 verwendet.

Ich ziehe es vor, an die Portstecker jeweils auch VCC/GND dran zu 
hängen, vgl. STK500. Das hat der Vorteil, dass man Prototypen modular 
aufbauen kann, hier ein Dataflash-SPI-Modul dran, dort ein LCD dran, 
ohne deren Stromversorgung jedesmal separat verdrahten zu müssen.
OP #500464
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> Es fehlt ein 100nF Kondensator vor den Spannungsreglern.

Von den Kondensatoren kaufe ich am besten gleich ein paar mehr...

> Die von NXP vorgesehene Steuerung von BSL(P0.14) und Reset per RS232
> wird etwas schwierig nachzurüsten. Wenn der MAXe schon mit drauf ist,
> empfiehlt es sich, auch die 2 Transistoren für deren Steuerung mit drauf
> zu legen. Erspart nervende Taster an SV2, oder macht SV2 evtl. ganz
> obsolet.

Hatte eigentlich vor RST und BSL per Hand zu betätigen, wie auch in 
unserer Wiki beschrieben.

> Apropos Bootloader: Bist du sicher, dass der auch auf UART1
> funktioniert?

Da habe ich wohl versehentlich die falschen Pins erwischt.

> Ich ziehe es vor, an die Portstecker jeweils auch VCC/GND dran zu
> hängen, vgl. STK500.

Das ganze ist zum Aufstecken auf eine Lochrasterplatine gedacht (So wie 
hier z.B: 
http://www.embeddedartists.com/products/boards/lpc2106_rs232.php)

> Die RTC ist überflüssig? Strom kriegt sie jedenfalls keinen.

Eine RTC war eigentlich nicht geplant, aber es kann auch nicht schaden.
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Gast #500507
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> Hatte eigentlich vor RST und BSL per Hand zu betätigen, wie auch
> in unserer Wiki beschrieben.

Warum so umständlich? Die Module von embeddedartists zeigen eine 
Methode, wie das NXP-Bootloader-Programm oder FlashMagic das automatisch 
erledigen.

Die RTC ist auch nützlich wenn kein 32KHz Quarz dran hängt, sie kann 
auch auf dem Haupttakt laufen. Aber wenn schon 2. Quarz, dann leg Vbat 
so auf die Steckleiste, dass man die Powersave-Feature bei Bedarf auch 
nutzen kann.
OP #500801
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> Die Module von embeddedartists zeigen eine Methode, wie das
> NXP-Bootloader-Programm oder FlashMagic das automatisch erledigen.

Ich habe es jetzt geändert. Sicherheitshalber habe ich BSL, RST/ und 
DBGSEL auf die Steckleiste gelegt - kann man vielleicht mal brauchen.

> Aber wenn schon 2. Quarz, dann leg Vbat so auf die Steckleiste,
> dass man die Powersave-Feature bei Bedarf auch nutzen kann.

Die letzt freie Steckleiste habe ich jetzt mit VBAT verbunden.

Die hoffentlich finale Version habe ich angehängt.

Vielen Dank für deine Hilfe!
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