"Jesper's Original" empfehlenswert? (Mega32)

Gast #570217
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SIcher ;-)
Leider ohne Erfolg, darum bin ich ja so übervorsichtig, weil ich hab 
keinen Bock, dass ich wieder ewig rummache und dan nix geht...


Jetzt bestell ich erstmal die Teile und dann sehen wir weiter!

Wenn ich schon dabei bin, kauf ich mir gleich noch nen guten Lötkolben. 
Wo bekommt man die billig her und auf was muss man achten?
Gast #570250
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Hallo,

sie dienen der Abschirmung zwischen den Signalleitungen.

Du hast nun hier und in Deinem anderen Thread
Beitrag "Mega32 - Platine"
soviele Hinweise bekommen.

Letztlich sparst Du nun doch an den 90 cent für Treiber + drumrum...

> Rufus t. Firefly: "Hast Du schon mal irgendetwas gelötet?"
> Thomas831: "SIcher ;-)
> Leider ohne Erfolg, darum bin ich ja so übervorsichtig, weil ich hab
> keinen Bock, dass ich wieder ewig rummache und dan nix geht...

Naja, wenn Du soweiso alle Hinweise ignorierst, welshalb fragst Du dann 
überhaupt erst?

Die Chance, daß Du auch an diesem Projekt "ewig rummachst" und "nix 
geht..." ist so zumindest recht hoch.

Trotzdem viel Erfolg.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #570283
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Hallo,

ich würde 10pol. Beschaltung nehmen,
http://rumil.de/hardware/pics/avrisp10-sch.png

die zusätzliche Entkopplung mit den GND-Leitungen macht sich bei 
längeren Leitungen (1 Meter) nur positiv bemerkbar. Das ist meine ganz 
persohnliche Meinung und Erfahrung... ;)

Ansonsten sind beide Versionen, also 10pol. Stecker (von Kanda auf den 
ersten Entwicklerkits für Atmel benutzt) und die 6pol. Version (von 
Atmel offiziell benutzt) wohl ziemlich gleichberechtigt im Gebrauch.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #570286
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Hallo,

> links neben dem text für ein teil?
Sollte wohl den Anschluß der Steckerabschirmung an eine 
Gehäuseabschirmung darstellen. Laß es weg, die Abschirmung der Stecker 
wird über das Einstecken in die Buchse hergestellt.

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #570301
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okay.

ich nehm die 10 pol. Schaltung!!

Bin gerade dabei, das Platinenlayout mit Target zu erstellen... Ich 
finde aber leider den 25 pol LPT-Anschluss nicht! Hat jemand ne Ahnung, 
wie der da heißt?
Gast #570513
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so

hab die Teile jetzt zusammen.

Das sind ja jetzt die Teile für den Adapter, aber für meien Schaltung 
brauch ich auch noch Teile!


Wie siehts mit Quarz aus? Brauch ich einen? Wenn ja, wie schnell?
Gast #570534
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Dange


dann hätte ich hier nochmal n paar Fragen vor der Bestellung:

1. Brauch ich unbedingent einen externen Quarz für den Mega32? Wenn ja, 
wie viel Mhz?

2. Das Spannungsregler IC, das hier auch schon beschrieben wurde, 
braucht man das? Wenn ja, wie heißt das bei Reichelt?

3. Woher kriegt der Adapter später Strom? Vom PC oder extern?
#570542
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@thomas0815
1. du brauchst keinen Quarz. Es ist ein interner Taktgeber eingebaut der 
mit 1MHz laeuft. Du kannst wenn du magst aber auch Quarze anschliessen. 
1-16MHz sollte gehen beim Mega32.

2. Spannungsregler 7805 ist das gebrauechlichste. Such dir den mit der 
Stromstaerke die du magst. Alles ueber 1A ist fuer Anfaenger 
ueberdimensioniert.

3. Der Programmieradapter wird aus der Zielschaltung gespeist. Der 
PC-Parallelport kann nicht ausreichend liefern.

cu Tarzanwiejane
Gast #571930
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@Thomas:

Beim Lötkolben habe ich keine Befürchtung, der ist selbsterklärend.

Aber die nächste Frage ist bestimmt: "Wo kommt denn das Ding aus dem die 
beiden Metalpinökel rausgucken hin?"

Aber wenn wir dann garnichts mehr hören, könnte es sein das er den 
Darwinsaward gewonnen hat.
Gast #573333
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Ich hätte jetzt das Layout fertig!

http://img514.imageshack.us/img514/1664/schaltungei7.jpg ist die 
Schaltung und

http://img141.imageshack.us/img141/3301/platinelayoutjj9.jpg
das layout!


wollte euch jetzt nur noch fragen, ob das so passt.

ich habe es jetzt so gemacht, dass ich einen Sockel + Stecker auf der 
Platine habe, so kann ich dann entweder direkt auf der Platine 
programmieren, oder halt mit einem Kabel.
Gast #573390
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Ich frage mich, warum Du (Thomas831) nicht einen fertigen ISP-Adapter 
und ein fertiges Experimentierboard für den Anfang kaufst. Im Shop hier 
bekommst Du alles, was Du für den Anfang brauchst.

mfg, Stefan.
Gast #573415
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Hallo,

eine Rolle Warp-Draht, die billgste Lochrasterkarte im Euroformat, 
Lötzinn und die Kleinteile.

Den STK-ISP habe ich in einer Stunde auf Lochraster in ein 
Sub-D-Steckergehäuse gebaut.

Selbst wenn es 2 Abende dauert, weil man ungeübt ist, kostet es nichts 
extra.

Den Mega mit Sockel auf Laochraster, ISP-Leiste, unbedingt nötige 
Kleinteile (Cs, evtl, 7805 und Cs) in der nächsten Stunde.

Dann weiß ich, ob die mitteinander reden.

Warum solte ich für Experimente erst Leiterplatten machen, womöglich 
dann die Fehler mit kratzen und brücken korrigieren, wenn ich es so 
erstmal einfacher habe.

Der Wrap-Draht läßt sich mit etwas Übung durch Ranhalten Lötkolbenspitze 
gegen das Ende (nicht auf die Isolierung) gut verzinnen, die Isolierung 
zieht sich durch die Wärme so um 0,5-1mm zurück.

Korrekturen kosten ein Umlöten der Verbindung.

Wenn man mit offenen Augen rumläuft und Elektronik-Sachen aus dem 
Bekanntenkreis vor dem Wegwerfen mal aufschraubt, finden man auch 
etliches zum Auslöten und weiterverwenden. Ob es lohnt, muß man jeweils 
entscheiden, ich löte auch keine kompletten Leiterplatten mehr 
auseinander. ;)

Eine 7805 oder so würde ich aber immernoch ausbauen, LEDs, 
Gelichrichterbrücken, Taster, Relais je nach Aufwand.

So hat man oft den Kleinkram für Sachen greifbar, um was zu probieren 
und nicht erst auf die Lieferung von xxx warten zu müssen.

PS: war nur wegen "geld ist hier das problem....", das liegt hier oft in 
den Kramkisten der lieben Verwandten und Bekannten. :)

Gruß aus Berlin
Michael

Gast #573445
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Hmm, mal rechnen: 16,50 Euro für den ISP, dann 5 Euro Versandkosten 
macht 21,50 Euro. Das verglichen mit den Bauteilen, Versandkosten von 
Reichelt, Frust und dann im Endeffekt aufgeben. Da sind die 16,50 Euro 
eigentlich doch gar nicht schlecht angelegt. Immerhin eine Fehlerquelle 
weniger und einen zuverlässigen Programmieradapter. Für einen Anfänger 
liegt hier schon die Entscheidung zwischen Erfolg und Scheitern.

Wenn Dir die 16,50 Euro zu teuer sind, dann schau mal bei ebay. Das Ding 
ist ja kein Hexenwerk.

Ich selbst arbeite mit einem Lochraster-Programmierer, der wie das 
STK200 aufgebaut ist. Mir fehlt allerdings nicht wie Dir die nötige 
Erfahrung.

mfg, Stefan.

P.S. Noch ein Hinweis, wegen dem wenig Erfahrung: Kauf Dir ein 
Steckbrett. Schaltungen kann man so wesentlich schneller ändern, falls 
die nicht funktionieren.
Gast #573446
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Kurze Frage: Ist dein Platinenlayout ein- oder zweiseitig?

So wie ich das sehe, ist es wohl zweiseitig. Und das bei dieser handvoll 
Leiterbahnen...
Das würd ich nochmal überarbeiten. Das bekommt man locker auf ein 
einseitiges Layout. Außerdem würd ich die Leiterbahnen etwas dicker 
machen und ne Massefläche generieren.
Gast #573485
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Thx. Das mit dem Steckbrett ist ne gute Idee...

So wies aussieht ist das wohl zweiseitig... Hab mich gewundert, warum 
die Leitungen 2 farben hatten.
Ich versuchs mal auf einer Seite!


Counter Strike ist ein Spiel ;-)
Gast #573597
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so. der spannungsregler funktioniert schonmal.

eingang: 9,4V (2 batteien in reihe)
ausgang: 5,02V

aber warum müssen es genau 5V sein? Würden 4,5V nicht reichen? Das wäre 
nämlich einfacher.
Gast #573696
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Hallo,

es müssen nicht zwingend 5V für einen AVR sein, das Datenblatt sagt dazu 
genaueres.
Aber:
1. hat der Parallelport per Definition 5V als Betzgswert für die 
Logikpegel und bei 4,5V könnte der Eingangspegel des Programmers 
theoretisch höher als die Betriesspannung werden und das führt dann gern 
zu uberchenbaren Fehlfunktionen.
2. warum sollten 4,5V eibfacher sein? Mir sind keine 4,5V 
Spannungsregler bekannt und Du solltest nicht annehmen, daß eine 4,5V 
Batteriespannung als stabil gelten kann.

Spätestens wenn Du 2 Tage nach Fehlern gesucht hast, bis Du zufällig 
feststellt, daß Deine Batterie nur halb leer war, glaubst Du mir das...

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #573889
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Hmmm, also Thomas, laß mich mal zusammenfassen. Du hast keine Erfahrung 
mit Elektronik. Hast schonmal ein Elektronikprojekt in den Sand gesetzt. 
Du baust mit Deiner Erfahrung Platinen. Ich glaube Du bist ein 
Milchmädchenrechner. Sorry, daß ich das so sagen muß. Ich kann nur jeden 
Einsteiger davor warnen, es genauso zu machen, wie der Thomas. Deshalb 
rechne ich das mal vor:

Die Bauteile für den Programmieradapter kosten keine 2 Euro. Schlimmer 
wird es bei der Platine. Lochraster ist eine Option, da hat man den 
Adapter für etwa 5 Euro zzgl. Arbeitszeit. Das hat auch ein Einsteiger 
in etwa einer Stunde hingelötet. Jespers Original hat den Vorteil, daß 
er auch vom unbegabtesten Zwei-Linke-Hände-Besitzer aufgebaut werden 
kann.

Nun will der Thomas alles ordentlich haben, weshalb er eine Platine 
dafür macht. Er muß also zunächst einmal lernen, wie man ein 
Platinenprogramm bedient. Dann muß er lernen, wie man Platinen überhaupt 
herstellt. Ich schätze, daß ein Einsteiger da durchaus eine frustreiche 
Woche durchlebt, wenn er nicht nach der ersten versauten Platine nicht 
aufgibt. Doch rechnen wir noch die Kosten. Ein Platinenprogramm gibt es 
für lau. Allerdings die Ätzmittel nicht. Reichelt hat ein tolles 
Einsteigerset, kostet 9,20 Euro. Allerdings ist da nur eine 
Fotobeschichtete Platine drin. Nach der Bügelmethode kann man immerhin 
arbeiten, ein Reichelt-Katalog ist ja dabei. Fassen wir also zusammen: 
Bauteile für den Programmieradapter 2 Euro, Platinenmaterial 9,20. Eine 
Woche frustreiche Arbeitszeit dazu, macht insgesamnt 11,20 Euro. Wenn 
der Einsteiger bis dahin nicht aufgegeben hat.


Und jetzt versucht mir mal zu erklären, warum die 21 Euro (Adapter inkl. 
Versandkosten) aus dem Shop zu teuer sind. Immerhin funktionieren die 
Dinger Anstandslos!

Thomas, ich wünsche Dir viel Glück, Du wirst es brauchen. Ein letzten 
Versuch unternehme ich noch: Bau den Adapter auf Lochraster auf. Das 
sieht zwar nicht schön aus, bewahrt Dich aber vielleicht vor Frust und 
Aufgabe des schönen Hobby Elektronik.

mfg, Stefan.
Gast #573963
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Hallo,

mit "die platine mach ich selber" meinte ich eigentlich, dass die mir 
ein Bekannter ätzt.

Aber auf Lochraster probier ich es trotzdem davor nochmal. Allerdings 
frage ich mich, warum der 25 pol. Stecker die Pins so versetzt hat, dass 
ich die da nicht drauf kriege... naja, das wird dann halt wieder ein 
Gepfusche :-D


UNd mit welchem Programm machst du das immer? (Die Programme auf den 
Prozessor spielen)
PonyProg? TwinAVR?
Gast #573980
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Hallo,

Lochraster und Sub-D ist ein Problem...
Meine Variante für solche Einzelstücke wie ISP: normalen Stecker nehmen. 
Lochrasterplatine mit den Lötaugen zu der Seite, wo die GND-Anschlüsse 
des Steckers sind zwischen die Lötreihen des Steckers schieben. Die 
Lötaugen, die anders belegte Steckeranschlüsse kurzschließen könnten, 
komplett entfernen (ein Dremel ist da mein Freund). Dann den Stecker mit 
allen GND-Anschlüssen mit der Lochraster verloten. Das hält und passt 
auch in die zugehörige Griffschale, wenn man etwas sägt/feilt/drehmelt.

Die anderen Anschlüsse des Steckers mit Wrap-Draht dahin verdrahten, wo 
sie hin müssen.

Ist nicht so aufwändig, wie es klingt. Ich nehme dafür meist normales 
billiges Pertinax-Lochraster mit Lötaugen auf nur einer Seite.

Löten muß man zur Not üben, sonst sind die Lötpunkte schneller runter, 
als man denkt. ;) Vor allem nach dem Löten nicht probeweise am Draht 
ziehen, der Kleber ist weich und das Lötauge ab...

Gruß aus Berlin
Michael

#574581
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@thomas0815
das Layout auf der Seite die du angabst ist definitiv super in Ordnung. 
Dein selbstgemachtes Layout ist fuern Arsch. Der Quarz wuerde nicht 
funktionieren. Es fehlen die Anschwingkondensatoren. Die Jumper 
dazwischen sind auch zweckfrei. Funktionieren im Sinne von du kannst 
damit AVRs programmieren waere es schon. Abgesehen davon sieht es 
absolut reudig aus. Die 500 Bruecken die du drauf hast sind ein kleines 
bissel Overkill.
Ich hatte dir in deinem anderen Thread uebrigens auch schon ein komplett 
brueckenfreies Layout praesentiert.

Wenn du mal einen Blick auf www.pollin.de wirfst, findest du dort eine 
komplette AVR Experimentierplatine wo bereits ein Programmer drauf ist. 
Best.Nr. 810 038  fuer lumpige 14,95Euronen. Der Programmer ist einer 
der seriellen. Der funktioniert mit PonyProg, avrdude und anderer 
Programmersoftware. Der eingebaute Programmer laesst sich auch extern 
fuer andere Schaltungen verwenden.

cu Tarzanwiejane
Gast #574676
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Serielles Kabel scheint nicht dabei zu sein. IC5 ist ein EEPROM. Das 
brauchst du momentan nicht, später vielleicht. Und es ist nicht dabei. 
Das alles und noch viel mehr sing steht im PDF, das unter der gleichen 
Artikelnummer anzusehen ist.

MfG
Gast #574713
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Naja, alles bis auf das Netzteil hab ich schon!

Kann ich auch 2 Batterien in reihe schalten, um die Spannung zu 
erhalten? (2x 4,5V)


Und sonst brauch ich wirklich nichts? (will nämlich endlich loslegen :-) 
)
Gast #574717
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Vergiss diese Sch*** Batterien. Wenn du dich wunderst, warum dein 
Controller rumzickt, liegt es bestimmt an den ausgelutschten Batterien.

Warum sträubst du dich so gegen Netzteile? Die kosten bei Pollin 
zwischen 1€ und 5€ und sind somit nach kurzer Zeit billiger als die 
ganzen Batterien, die du leer machst.
Gast #574725
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Du brauchst ja kein Labornetzteil. Also nix mit 100€.

Die runden sind für diese Art Netzteile normal. Da gibts aber Kupplungen 
für, woran man Kabel löten kann, um die an die Schraubklemme des 
Pollin-Boards zu schrauben.

Raussuchen musste die aber selber. Ist mir langsam zu blöd das ganze 
hier...
Gast #574814
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Also "was man da lötet funktioniert am Schluss auch" würd ich mal so 
pauschal bei einem Anfänger verneinen. Löten ist nicht DAU-resistent. 
Also immer schön langsam, vorsichtig und jeden Lötkontakt durchpiepen 
und auf Kurzschlüsse achten...
Gast #574817
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Achso, wegen dem Kabel vom Netzteil:

1. VOR dem Abschneiden Stecker aus der Steckdose ziehen. Die 12V bringen 
zwar nicht dich um, aber möglicherweise das Netzteil

2. VOR dem Anschließen der Netzteilkabel an das Board die Polarität der 
Spannung nachmessen. Ansonsten wars das unter Umständen mit dem Board.

MG
Gast #574820
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:-D so dumm bin ich dann doch nicht...

Löten kann ich (in der schule hab ich zumindest ne 2 bekommen) und ich 
weiß schon, dass die schere dannn nen kurzschluss herstellen würde, wenn 
ich den stecker drin hab, beim abschneiden
Gast #574827
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War nur ein Hinweis, habe ich alles schon beobachtet. Frei nach dem 
Motto "wird schon passen", einfach mal Spannung anlegen, wenns nicht 
riecht dann is ok.

Dummerweise riecht es immer nur einmal nach Strom, danach geht die große 
Suche nach den gehimmelten Bauteilen los. Leider sind das nicht immer 
nur die, die heiß sind. Und nicht immer nur Bauteile sondern gerne auch 
mal Leiterbahnen.
Gast #574846
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OK!

Und jetzt noch die Frage nach der Programmiersprache.

Ich habe Erfahrung mit PHP (ja, eigentlich ja ne scriptsprache), MySQL, 
JavaScript usw..

SInd alles keine richtigen Programmiersprachen.

Welche der folgenden ist empfehlenswert: C / BASIC?

Ich wäre stark für C, aber ist BASIC einfacher?
Gast #575017
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Wieso Google ich habe dir die Adresse vom Tut geschickt. Du hast gesagt 
du hättest es gelesen und stellst dann die Frage was man braucht? 
Dennoch hilft man dir noch weiter obwohl du noch nichtmal die Seite hier 
im Ansatz durchgeklickt hast. Irgendwie kommt man sich da ein wenig 
verarscht vor....

Condi
Gast #575053
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Meine Fresse ist da einer stur. Worum wollen wir wetten, dass es hier 
auf der Seite ein sehr, sehr gutes C-Tutorial gibt? Diese Seite hier 
besteht nur zum einen Teil aus nem Forum. Der Rest ist massenweise 
Hintergrundinformation, mit der jeder was anfangen kann.

Nicht zuletzt seien die zahlreichen Artikel genannt (keine 
Forumsbeiträge, sondern ein Wiki) wo ebenfalls diverse ANFÄNGER-Dinge 
erklärt werden. Zu 90% genau die Sachen, die du bereits gefragt hast und 
noch fragen wirst.
Gast #575059
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Und wenn du angeblich schon gegooglet hast, was ich stark bezweifle, 
dann darfste als Suchbegriff nicht "nackte Frauen" eingeben, sondern 
dass was du suchst. Probier mal "avr tutorial c" und siehe da, was an 
zweiter Stelle steht.

An erster Stelle ist btw das Assembler-Tutorial. Aber Google liefert 
bekanntlich mehr als nur einen Treffer...

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