Erzeugung einer PWM

OP #603032
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Hallo liebe Elektronik-Profis :)

Ich möchte aus einer veränderlichen Spg. und einem veränderlichen 
Widerstand eine PWM erzeugen. D.h. die beiden veränderlichen Größen 
sollen als "Information" im Pulsweitenmodulierten Signal "gespeichert" 
werden. Z.b. U in der positiven und R in der neg. Pulsweite.

Habe bereits eine Schaltung entwickelt, die einfach als Kippschwinger 
arbeiten soll.

Die Funktionsweise ist folgende:
-C1 wird mittels des Konstantstromes aus Q2 aufgeladen.
-Bei einer bestimmten Schwellspg. kippt der Schmitt- Trigger
-Q1 wird leitend und C1 wird durch R9 entladen bis eine untere 
Schwellspg. erreicht wird wo der Schmitt- Trigger erneut kippt
Dabei soll V2 die Spg. und R9 der veränderliche Widerstand sein.

Habe gedacht, dass durch "Vorladung" von C1 mit V2 die Ladung schneller
wird und somit die pos. Pulsbreite sich ändert. R9 hat Einfluss auf die 
neg. Pulsbreite.
Nach dem momentanten Stand verändert V2 beide Pulsweiten und die 
Varationsbreite von R9 ist leider sehr beschränkt :(

Könnt ihr mir weiterhelfen ?
Angehängte Dateien:
Gast #603150
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...e aus einer veränderlichen Spg. und einem veränderlichen
Widerstand eine PWM erzeugen. D.h. die beiden veränderlichen Größen
sollen als "Information" im Pulsweitenmodulierten Signal "gespeichert"
werden. Z.b. U in der positiven und R in der neg. Pulswei...
???

Also zB soll U festlegen, wie schnell die steigende Rampe ist und R wie 
steil die fallende Flanke ist?

oder so:

U bestimmt, wielange das PWM-Signal AN ist, und R wielange das 
PWM-Signal AUS ist?

Oder wie meinst du das?
OP #603154
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Hm.. wrote:
> ...e aus einer veränderlichen Spg. und einem veränderlichen
> Widerstand eine PWM erzeugen. D.h. die beiden veränderlichen Größen
> sollen als "Information" im Pulsweitenmodulierten Signal "gespeichert"
> werden. Z.b. U in der positiven und R in der neg. Pulswei...
> ???
>
> Also zB soll U festlegen, wie schnell die steigende Rampe ist und R wie
> steil die fallende Flanke ist?
>
> oder so:
>
> U bestimmt, wielange das PWM-Signal AN ist, und R wielange das
> PWM-Signal AUS ist?
>
> Oder wie meinst du das?

Ganz genau :)
Gast #603435
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Hi Michael,

soweit ich weiß, kann man am Komparator (Schmitt-Trigger mit OP) beide 
Schaltschwellen nicht getrennt einstellen.

Das verändern eines Widerstandes würde dazu führen, dass sich beide 
Pulsbreiten ändern...oder...
#603540
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Das ist richtig, das mit dem unterschiedlichen Ein- und Aus-level hab 
ich mal ganz übergangen, ich seh auch noch nicht wofür, das wäre aber 
evtl. mal eine Motivation. Also wofür soll es unbedingt eine asymetrisch 
generierte PWM sein?
Ansonsten wäre auch ein Flip-Flop denkbar, der Komperator von der 
Aufwärtsflange schaltet ihn ein und ein weiterer, invertierter 
Komperator wieder aus.
Gast #603554
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Das ist richtig :)

Also ich versuche 2 Signale eines Sensors (Spannungs- und 
Widerstandänderung) in eine PWM zu "packen" und dieses Signal dann in 
einem µC auszuwerten. Das ist wegen langen Verbindungsleitungen und 
Störfelder nötig.

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