Bewerbungsmappe oder Heftermappe

Gast #661592
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Hallo,

bin gerade dabei eine Bewerbung abzuschicken. Habe mir dazu eine 
Bewerbungsmappe für 3 Euro geleistet. Habe erst mal rätseln müssen, wo 
welche Unterlagen hin sollen. Stimmt es wirklich, dass das Anschreiben 
lose eingelegt werden soll? Jedenfalls bin ich von der Mappe nicht 
sondelich überzeugt und überlege, ob ich nicht doch lieber eine 
altgediente, moderne Heftermappe nehmen soll. Da ich mich aber auf eine 
Ingenieursstelle bewerbe, bin ich mir nicht sicher, ob diese 
standesgemäß ist. Das Argument, dass ein Personaler nicht bei hunderten 
von Bewerbungen diese dummen Mappen mit herumfriemeln will, finde ich 
ziemlich einleuchtend. Jedenfalls bin ich auf diesem Thema nicht ganz 
aktuell. Könnt Ihr mir helfen, welche die richtige Mappe ist und wird 
das Anschreiben bei beiden Varianten nur lose eingelegt?

Danke für Eure Hilfe

Bernd vom Hoff
Gast #661688
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Ja Bewerbungen verschickt man auch noch per Post und nicht nur per 
E-Mail.
Das Anschreiben legt man lose obenauf.
Versenden in einer Versandtasche die vom Postboten nicht so einfach zu 
knicken sind.
Mappen die dreifach ausgeklappt werden sehen top aus, könnten aber das 
Problem birgen das der Personaler seinen Schreibtisch schon mit einer 
Bewerbung voll hat.

In jeder größeren Stadt gibt es bei den Arbeitsargenturen 
Akademikerabteilungen und Literatur wo du dir Anregungen und Antworten 
holen kannst.

viel Erfolg

Andreas
Gast #661695
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Also ich habe meine Bewerbungen zum Großteil per email geschickt wo es 
ging,
wo eine schriftliche Bewerbung gefordert war, hab ich alles ausgedruckt,
vorne Anschreiben, und in der Reifenfolge wie auf dem Anschreiben die 
Anlagen stehen alles dahinter und die losen Blätter einfach in nen 
großen Briefumschlag, damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren...


viel erfolg
franzi
Gast #662096
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Moin,

also ich habe mich für meine Diplomarbeit wenn möglich per pdf/email 
beworben.  Natürlich alle seiten in EINE datei! Das kann dann 
firmenintern superschnell per verteiler weitergeleitet werden, ohne, 
dass ein praktikant den ganzen kram erst kopieren muss.

Wenn doch per post (porsche will das z.b. so, wenn die 
online-kurzbewerbung interessant war), dann auf keinen fall einen hefter 
(den mit den löchern und den metallstreifen), sondern einen klemmhefter.
Anschreiben definitiv losen auf den hefter und beides in einen schwer 
knickbaren umschlag, wie schon witer oben geschrieben.

Dass lose blätter in einem umschlag sonderlich gut ankommen kann ich mir 
schwer vorstellen, aber gut..

Bei mir waren 9/7 (!) bewerbungen erfolgreich. Bei einer firma gabs 3 
angebote..

Gruß ditsch.
Gast #662165
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Einfacher Hefter ist Standard. Anschreiben lose obendrauf. Gutes 
Passbild ist leider wichtig, besser gar keines als ein schlechtes.

Die Chancen werden mit so einem dicken Ding eher schlechter, spielt aber 
praktisch keine Rolle.

Einmal habe ich per mail gemacht und wurde eingeladen. Weil ich die 
unter Linux verschickt habe stand nur mein Account Name im Header 
("Homer"). Zum Glück hatte ich die Tel. Nr. drauf.

Wenn sie Leute brauchen ist es alles egal.
Gast #662281
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Mit email-Bewerbungen habe ich schlechte Erfahrungen gemacht:

Viele Unternehmen wollen sich auf ihrer Homepage zwar modern darstellen, 
inklusive der Angabe von email-Adressen für Bewerbungen und inklusive 
Rechtschreibfehler. Aber viele Firmen sind immer noch zu doof, 
pdf-Dateien zu lesen, wenn sie es überhaupt schaffen, eine Email zu 
öffnen.

Bei vorab Telefonanfragen zu dem Job und der Frage, ob eine 
EMail-Bewerbung genehm ist, hört man oft: "Email? Ich weiß nicht ob wir 
das können." Oder einige Unternehmen akzeptieren nur doc-Dateien.

Auch bekommt man bei Email-Bewerbungen meistens keine Rückmeldung, auch 
keine Absage.

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