An alle Wegen eigenbau ?

Gast #692581
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Hallo,

Ich habe volgendes Problem und zwar geht es darum das ich eine ganze 
Zeit lang nicht zu Hause sein werde :-( Und meine Mutter unsere 
Entenzucht 120 Stück zur Zeit :-) Ganz alleine Pflegen muss ! Deshalb 
dachte ich mir das ich meiner Mutter ein wenig unter die Hände Greifen 
möchte in dem ich ihr das Frühr Aufstehen erspare :-)
Und zwar wollte ich eine Elektrische Entenklappe Bauen die auf 12 Volt 
batterie laufen Tut !
Ich habe an einen Scheibenwischermotor mit Zeitschaltuhr  gedacht der 
über einen entabschalter wenn die klappe morgens auf geht zum stehen 
bleiben gezwungen wirt :-) doch nun habe ich ein kleineres problem und 
zwar wie bekomme ich abens den Motor wieder runter ohne das dich die 
kabel umklemmen muss ?


Würde mich über Tipps von euch sehr Freuen :-)

Oder vileicht hat ja einer einen anderen Tip wie mann solch ein Projekt 
machen kann ?



Schöne Grüße: Daniel
Gast #692622
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Hallo,


Achso der heckscheibenmotor geht automatisch hin und her das wäre ja 
noch besser :-) für mich .

PS: gieb es einen einfachen schlater oder eine schaltergruppe mir dem 
mann eine Umpolung machen kann ?




Daniel
Gast #692627
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Oder per Relais/Schütz eine Umkehrschaltung bauen. 'AUF'-Befehl lässt 
die Klappe auflaufen. Bei erreichen des Endschschalters zieht ein Schütz 
an und polt die Spannung um. Wenn jetzt der 'ZU'-Befehl kommt läuft er 
in die andere Richtung.
Gast #692678
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Aber, klemm da keine Ente ein.
Also mußt du nachsehen (z.B. mit einer Lichtschranke) ob die KLappe
entenfrei ist. Oder du steuerst die klappe wieder auf, wenn ein 
Hinderniss
im Wege ist (Bandenschutz).
#692730
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EF wrote:
> Ich weiß, dass es sehr unbeliebt ist jemanden der gerne basteln möchte
> vorzuschlagen es viel einfacher zu machen. Ich dachte da so eine
> Katzenklappe. Oder raffen die Enten so was nicht?

Ich denke mal, es geht weniger um die Enten, sondern mehr um den Fuchs. 
Der rafft das nämlich ganz schnell...

Zurück zum Wischermotor...
Die meisten mögen es nicht, rückwärts zu laufen. Das braucht er aber 
auch nicht.

Man kann den Motor so montieren, dass er mittels Kurbel und Pleulstange 
das Türchen (Schieber) auf und zu schiebt und in seiner Ruhestellung 
(interner Endschalter) das Türchen offen hält. Das Teil versorgt man mit 
einem Netzteil (6V müssten reichen) über eine Schaltuhr, die man auch 
manuell ein/ausschalten kann. Dann brauch das Teil noch einen Taster zum 
Einschalten des Motors.

Abends, wenn alle Enten drin sind, der Fuchs oder Marder aber noch 
draußen, schaltet man die Stromversorgung an der Uhr von Hand ein, 
betätigt kurz den Taster (worauf der Motor das Türchen zu schiebt) und 
schaltet die Stromversorgung genau dann dann aus, wenn das Türchen zu 
ist. Am nächsten Morgen schaltet die Schaltuht den Strom wieder ein, 
worauf der Wischermotor seinen Weg fortsetzt (Tür wieder auf macht) und 
in seiner Ruhestellung stehen bleibt (Tür bleibt offen).

Diese Methode hat folgende Vorteile:
- Das Schließen der Tür geschieht unter Aufsicht, was das Einklemmen
  der Enten verhindert.
- Jeder (übliche) Wischermotor ist ohne Umbau geeignet.
- Es sind keine zusätzlichen Endschalter notwendig.
- Die Steuerung ist extrem einfach, außer einer manuell bedienbaren
  Schaltuhr, einem Netzteil (6V/2A), einem Start-Taster (Wechsler) und
  etwas Draht werden keine weiteren elektrischen Bauteile benötigt.
- Die Mechanik ist relativ einfach zu realisieren.

Alternativ kann man natürlich auch eine Hydraulikanlage (min. 32MPa) mit 
Magnetventil und Mikrocontrollersteuerung einsetzen, da halte ich mich 
aber raus...

...
#692786
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hubert wrote:
> @ Hannes
>
> lies mal den ersten Post GENAU durch

Worauf willst Du hinaus??

Hier nochmal meine Gedanken dazu:

- Es soll das Frühaufstehen vermieden werden. (Ist erfüllt) Vom
  Schließen in Abwesenheit war keine Rede...

- Es ist zwar von einer 12V-Batterie die Rede, aber auch von einer
  Zeitschaltuhr, was darauf schließen lässt, dass Netz vorhanden ist,
  denn handelsübliche "Zeitschaltuhren" sind für Netzbetrieb.

- Da eine (netzbetriebene) Zeitschaltuhr (normalerweise) keinen
  potentialfreien Kontakt hat, verzichtete ich auf die 
(pflegebedürftige)
  Batterie und schlug ein Netzteil vor. Als Netzteil ist notfalls auch
  ein Ladegerät geeignet.

- Sollte eine 12V-taugliche "Zeitschaltuhr" zu Verfügung stehen, so
  lässt sich diese Idee natürlich auch mit 12V umsetzen. Die Einfachheit
  bleibt dabei erhalten.

- Die Art der Fragestellung suggeriert mir, dass der Fragesteller mit
  einer komplizierteren Lösung überfordert ist.

- Der Tip mit der Hydraulik sollte ein Scherz sein.

- Ich habe mich auch nicht über die Rechtschreibung lustig gemacht.

Was also habe ich falsch gemacht?

>
> ...

...
Gast #692914
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> - Ich habe mich auch nicht über die Rechtschreibung lustig gemacht.


wobei ... einen EntAbSchalter für ne Entenzucht hat ja eine gewisse 
Doppeldeutigkeit ... vielleicht kan man da ja was mit nem Zeilentrafo 
aus einem alten Fernseher verwerten g
Gast #692939
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Hallo,


@ hannes deine Idee ist Super ich denke mal so wirts gemacht :-)

PS ich habe keinen Sromanschuss zur Verfügung ! Es muss also die 12 Volt 
batterie herhalten :-) Wegen der Zeitschaltuhr das habe ich noch gar 
nicht überdacht :-( giebts da was für 12 Volt ? bestimmt nicht war ?

PS: es kamm die Frage auf ob die Enten gegessen werden: Ja es werden so 
gut wie alle vor Weihnachten geschlachtet nur 10 Pare bleiben fürs 
kommende jahr ?

Danke an alle :-)




Schöne Grüße: Daniel
#693026
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Hallo, ja der Motor würde auch gehen hat aber einen großen Nachteil. Das 
Ding hat viel zu viel Kraft, wenn da eine Ente drin ist und das Teil 
macht zu wird das Tier vermutlich durch zerquetschen brutal getötet. :( 
Das ist natürlich weniger toll, besonders für die Ente :/ . Wenn du eine 
Lichtschranke oder ähnliches vorsiehst die den Antrieb stoppt wenn ein 
Tier im Weg ist sieht das natürlich anderst aus und sollte dann gehen.

Roland
#693036
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Enten Züchter wrote:
> Hallo,
>
>
> @ hannes deine Idee ist Super ich denke mal so wirts gemacht :-)

Dann reserviere schonmal 'ne Ente... - Nee, lass, da bin ich nicht heiß 
drauf...

>
> PS ich habe keinen Sromanschuss zur Verfügung ! Es muss also die 12 Volt
> batterie herhalten :-) Wegen der Zeitschaltuhr das habe ich noch gar
> nicht überdacht :-( giebts da was für 12 Volt ? bestimmt nicht war ?

Mir ist noch keine begegnet, ich habe aber auch noch nicht danach 
gesucht. Als ich vor 8 Jahren für einen Kollegen für eine 
Auto-Standlüftung (Gebläse mit eigenem Gel-Akku, das die angelaufenen 
Scheiben freibläst) eine brauchte, baute ich eine herkömmliche 
Baumarkt-Schaltuhr um. Das geht aber nicht mit jeder. Ich hatte Glück, 
das Teil lief mit auswechselbaren Batterien und hatte ein 12V-Relais 
(üblich sind 24V oder höher).

Ich könnte Dir jetzt den Vorschlag machen, einen stinknormalen 
Quarzwecker (mit Zeiger) als Schaltuhr zu missbrauchen. Dazu brauchst Du 
ein geeignetes 12V-Relais mit Schalttransistor und Schutzbeschaltung.

Aber vielleicht gelingt es Dir ja, einen geeigneten Mikrotaster in einen 
Quarzwecker einzubauen. ;-)

Oder wie wäre es mit einer rein mechanischen Lösung? Gegengewicht an die 
Tür anbauen, welches die Tür öffnet. Ein leichtgängiger Riegel hält die 
(abends von Hand geschlossene) Tür zu. Ein mechanischer Wecker (zum 
Aufziehen) bimmelt früh, sein Glocken-Aufzug-Knebel wickelt eine Strippe 
auf, die den Riegel öffnet...

Duck & weg...

...
#693068
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Roland Z. wrote:
> @Hannes Lux,
>
> Schaltuhren die mit 12V rennen gibts im Campingzubehör,

Aha...

> sind auch
> Teilweise einigermaßen bezahlbar.

Gut zu wissen... - Solltest Du vielleicht auch dem Enten-Züchter 
mitteilen, er könnte sowas vermutlich dringender brauchen als ich... ;-)

> Das Dicke C hat z.B. so was.

Mit Denen stehe ich derzeit auf Kriegsfuß. Bei Denen weiß die Linke 
nicht was die Rechte macht.


Zum Motor:
Natürlich ist ein Wischermotor etwas überdimensioniert. Aber bei einer 
Umdrehung pro Tag sollte der erhöhte Stromverbrauch keine entscheidende 
Rolle spielen. Kleinere Motoren (Scheibenheber, andere Getriebemotoren) 
sind meist schlechter geeignet, da sie meist keine interne 
Endabschaltung in einer definierten Position haben oder weil sie 
umständlicher anzusteuern sind.

...
#693074
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@ Hannes Lux,

mit dem fetten C stehtst nicht nur du auf Kriegsfuß, ich erwähnte den 
Laden nur weil die das dort halt haben. Ich selbst kaufe bei denen schon 
längere Zeit nix mehr. Von Organisiertem Arbeiten dort kann keine Spur 
sein. Eine einzige Katastrophe der Laden.

Zur Schaltuhr, war nicht nur an dich sonder auch an Enten-Züchter 
gerichtet. Nur hast du halt als erstes die Schaltur fürs Lichtnetz 
erwähnt :D
Persönliche Seite #693103
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Hi,
den billigsten Akkuschrauber und eine Gewindestange.
Der Akkuschrauber dreht die senkrecht montierte Gewindestange,
unten ist die Entenklappe mit Rohrhülse dran.
Durch aufgeschraubte Muttern werden die Endschalter justiert.
Halter:Klempnerschellen oä.mit Rohrstücke.
Die drehende Gewindestange zieht die Rohrhülse hoch oder runter.
Halter und Ankupplung mit Spiel montiert, so genau brauch es ja nicht
sein, und fertig. Lief so schon vor 30 Jahren. Allerdings gab es damals
den Akkuschrauber nicht

Wigbert
Gast #693795
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Hallo,


Welchen laden meint ihr den mit dem Feten C ?
Also werde ich mich mal auf die suche ´von einen 12 volt Zeitschaltuhr 
machen ! Aber mir da noch ein ich habe noch 3-4 rumliegen diese werde 
ich mal unter die Lupe nehmen vieleicht habe ich ja glück ?





Grüße: Daniel
Gast #693836
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Hi,
Öhmm ich hätte da ein fertiges Progr. für ne Wochenschaltuhr auf Basis 
AT90/Tiny2313 mit DCF-Anbindung. Mit Qurz ist es auch ohne DCF 
vernünftig lauffähig. Ein 5V Regler + "Endstufe" und gut ists.

Viel Erfolg, Uwe
Angehängte Dateien:
Gast #694407
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Einfach eine normale 230V digitale Zeitschaltuhr umbauen auf 12V sollte 
das günstigste sein. Allerdings sollte man elektrisch nicht ganz 
unbeholfen sein. Habe schon einige umgebaut. Meist reicht einfach nach 
dem Kondensatornetzteil einzuspeisen. Wenn man Pech hat, muss man halt 
das Relais noch tauschen.
#694660
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Man könnte auch das Schliessen der Schwerkraft überlassen, also 
lediglich die Aufwärtsbewegung forcieren (Tür liegt lediglich auf dem 
Hebel auf). Dann würde eine in der Tür stehende Ente die Abwärtsbewegung 
eben selbst beenten. ;) Natürlich verbietet sich dann eine Stahltür > 
10kg aber das sollte vertretbar sein. Der direkte Kontakt mit dem 
Federvieh sorgt dann auch noch für ein zügiges Räumen der Einstiegszone, 
was im Falle einer akuten Bedrohung sicher auch praktisch ist. Ein 
Pheromongesteuerter "Fuchsdetektor" wäre hier natürlich noch eine 
denkbare Verbesserung, das liesse siech aber eher nicht mehr mit Relais 
relaisieren. (Der Faden hier verführt verteufelt zu Wortspielchen)
Wichtig ist aber die Fugen mit Leisten zu sichern, auf, dass der fiese 
Fuchs die Tür nicht aufstemmen kann (da <10kg). -wiebel

PS: Ich bin ja sehr tolerant was Sprache an sich angeht, aber was zur 
Ente nochmal will das Topic uns eigentlich sagen? Sind die Wege der Ente 
unergründlich? Irgendwie bekomme ich grade lust auf chinesich. ;)

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