Natürlich sind die Daten unterschiedlich, denn ins größere Gehäuse passt
eine größere Quarzscheibe, die etwas bessere und genauere Daten hat.
Da diese Daten vom Handel sowieso nicht angegeben werden, spielt das für
den Bastler nur geringe Rolle.
1. Die kleineren Quarze haben höheren Verlustwiderstand (Faktor 2..3),
schwingen aber in den meisten Schaltungen ohne Probleme. da die
Oszillatorschaltungen meist mindestens um den Faktor 3 Reserve haben.
2. Die Genauigkeit ist geringer, das spielt bei der Anwendung als
Taktquarz überhaupt keine Rolle. selbst die miesen Scheiben halten die
Werte für Prozessortakt locker ein.
3. Was die Gehäusebezeichnung angeht, ist sie sehr oft falsch angegeben.
Meistens hat das keine Folgen, denn beim Druckstockentwurf hat der Quarz
meist viel Platz und muss nicht wie ein IC auf ein genaues Leiterraster
passen. Kaum Einer scheint sich die Mühe zu machen, in den Datenblättern
genau nachzusehen.