weiss jemand wo man datenblatt oder so was ähnliches über magnetköpfe in festplatten beziehen kann. möchte nämlich einige ausbauen in in meiner applikation einstetzen(wegen kleiner abmessungen). ich weiss es gibt viele verschiedene festplatten aber wenigstens ein anlaufpunkt wäre gut. habe bereits lange zeit gesucht aber konnte nichts konkretes finden.
Gast
#844130
Würde mal behaupten, dass die FP Hersteller die Teile "Sonderfertigen" lassen. Mir ist jedenfalls noch kein Datenblatt zu sowas untergekommen. Vielleicht solltest Du mal ne Mail an einen FP Hersteller schreiben? Aber ob die was rausrücken ist fragwürdig....
Gast
#844136
Du kannst doch selber ermitteln, ob der Magnetkopf für Deine Anwendung geeignet ist. Auf schriftliche Unterlagen braucht Du nicht zu hoffen.
Gast
#844155
Die Köpfe sind neben der Beschichtung der Platten eines DER Betriebsgeheimnisse der Plattenhersteller. Da beisst du mit Garantie auf Granit... ...andererseits dürften sich die Unterschiede unter den Herstellern in engen Grenzen halten. Es arbeiten ja alle mit dem gleichen Prinzip (GMR) und mit sehr ähnlichen Speicherdichten. Damit dürften auch die elektrischen Eigenschaften verschiedener Köpfe sehr ähnlich sein! Die Signale, die du an der Platine der Festplatte abreifen Kannst, sind aber so gut wie immer intern schon verstärkt worden. Die Verstärker sitzen oft sogar auf dem sich bewegenden Lesearm! Damit ist auch schon klar, dass der nackte GMR-Lesekopf ein sehr, sehr schwaches Signal abgibt... Gruss rayelec
Gast
#844229
Vielleicht ist ja das Datenblatt der Kopf-Verstärker-ICs einfacher zu bekommen und verrät etwas.
ich habe mal so eine seite in englisch vor einiger zeit gesehen wo eine fp auseinander genommen wurde. finde aber nicht mehr. aber gut vielen dank.
Gast
#844348
Die Köpfe sind doch so winzig und die Anschlussdrähte hauch dünn. Kann man so etwas mit Hobbymitteln überhaupt noch benutzen?
auf dem lesearm kann man relativ gut die leitungen "anzapfen".
Gast
#846506
Wobei die Köpfe "Öffenlicht" spricht Patente sind. Ein Sinnvoller nutzten des ganzen ist mir jedoch Schleierhaft (ich hoffe mal keine Magnetfeldmessung im offen "Gehäuse").
Da will doch wohl nicht jemand Magnetkarten lesen/schreiben?
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