Nach Portieren ist höhere SPI-Frq. nötig: warum?

Gast #851112
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Hi,

habe gerade ein Programm von einem ATmega32 auf einen ATmega324P 
portiert. Schwierigkeiten beim Portieren hat mir die SPI-Kommunikation 
mit dem RTC-IC M41T9406, das für SPI bis 2MHz ausgelegt ist, gemacht. 
Beide ATmegas laufen mit 1MHz und fungieren als SPI-Master. Beim 
ATmega32 habe ich problemlos 250kHz als SPI-Frequenz genutzt. 
Seltsamerweise geht das mit dem Mega324 nicht; hier klappt es nur mit 
500kHz! Bei 250kHz kommt keine sinnvolle Kommunikation zustande. Woran 
könnte das liegen? Ideen?

Das Problem ist ja gelöst -- trotzdem bin ich neugierig, was die Ursache 
sein könnte.

Viele Grüße

Fred
Gast #851138
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Hi Läubi Mail
> Hat der Mega324 vieleicht eine CHKDIV/8 Fuse?
Sowohl der Mega32 als auch der Mega324P haben diese Fuse, sie ist beim 
Mega324 gesetzt und der interne RC-Oszillator aktiviert (~8MHz), so dass 
beide eine effektive Taktrate von 1MHz haben.

Viele Grüße

Fred

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