Daten im Video DAC speichern

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Ein VideoDAC speichert gar keine Daten, ebensowenig, wie es irgendein 
anderer DAC tut.

Üblicherweise sorgt die Logik einer Graphikkarte bzw. -hardware dafür, 
daß der gesamte darzustellende Inhalt des Graphikspeichers zyklisch 
ausgelesen wird und synchron mit dem Pixeltakt an den VideoDAC 
ausgegeben wird. Dieser erzeugt dann daraus entsprechende analoge 
Signale.

Oft ist ein VideoDAC mit einer LUT gekoppelt, das ist eine 
"look-up-table", eine Tabelle, in der Farbwerte einem Indexwert 
zugeordnet werden können. So etwas wird beispielsweise im 256-Farb-Modus 
einer VGA-Karte angewandt, da wird für jedes Pixel ein Byte gespeichert, 
in der LUT stehen dann 256 Farbwerte, aus denen mit den Pixeldaten 
ausgewählt werden kann.
Die in diesem Falle verwendete LUT speichert 3x6 Bit, je 6 für eine der 
Grundfarben.

Der 8-Bit-Graphikmodus wird aber nur noch selten eingesetzt, üblich sind 
15- bzw. 24-Bit-Graphikmodi, in denen keine LUT verwendet wird, sondern 
die Farbwerte direkt im Graphikspeicher gespeichert werden. Der VideoDAC 
wird dann direkt mit diesen Werten angesteuert.

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