Oszilloskop Hameg HM1508 Drehgeber defekt

Gast #4245626
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Hallo,

ich habe ein Hameg HM1508 Oszilloskop, bei dem die Drehgeber(Position, 
Voltage/DIV, Tim/DIV) nicht mehr funktionieren. Alle anderen Tasten und 
Bedienelemente funktionieren.
Laut Aussage von dem Kundendienst ist die Frontplatine mit den 
Bedienelementen defekt und eine Reparatur soll 500€ aufwärts kosten.
Hatte jemand schon mal das gleiche Problem und kann mir eventuell ein 
Tipp geben, ob man es selber reparieren kann?

Gruß
Alex
#4255241
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Hameg macht sich das einfach und erklärt die ganze Frontplatte für 
defekt. Frag mal da (Problem schildern und um Kostenabschätzung bitten, 
der Mann hat echt Ahnung):

http://www.brueck-ratundtat.eu/1.html

Ich habe in 2011 meinen 1507 mit dem gleichen Fehler (1 Abschwächer und 
die Zeitbasis) dort reparieren lassen, hat damals so um die € 130.- 
(Endpreis einschl. Rückversand) gekostet. Läuft immer noch einwandfrei.
Gast #4259624
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Der Defekt sollte sich finden und beheben lassen. Mach doch mal Fotos 
von der betroffenen Platine.

Entweder handelt es sich um optische Encoder und deren gemeinsame 
Betriebsspannung ist ausgefallen. Oder die Auswertung der Drehencoder 
erfolgt über ein Spezial-IC, welches den Geist aufgegeben hat. Oder halt 
Flexkabel herausgerutscht / defekt.
#4523768
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Hallo,

ich habe ebenfalls das Problem bei meinem HM 1508 - mehrere Encoder 
wollen nicht mehr richtig bzw. nur, wenn man sie gleichzeitig radial 
belastet..

@Alex: Hast Du dein Hameg inzwischen repariert?

Mir scheinen die PEC16 Encoder von BOURNS (PEC16-4015F-N0024 und 
PEC16-4215F-N0024) zu passen - die gibts bei Mouser; braucht sonst noch 
wer welche(oder irgendwas)?

Im EEVBlog-Forum 
http://www.eevblog.com/forum/beginners/alps-rotary-encoder-gone-crazy/ 
heißt es zwar, man könnte die reinigen, ich tendiere aber eher zum 
Neukauf.

Grüße,
Martin
#4538679
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Das die Potentiometer solche Probleme machen ist mir nicht bekannt 
,außer sie wären total mechanisch verschlissen mit massiven Einkerbungen 
der Lauffläche ,wenn die Potis durch feuchte Lagerung oxidiert sind 
kommt beim umschalten/drehen eine leichte minimale Verzerrung (knacken) 
vor ,was jedoch kein Defekt darstellt und mit Oszillin leicht behoben 
werden könnte.
Hatte ein sehr gutes 1507-3 verkauft dann monierte der Käufer nach über 
einem Monat dubiose Fehlfunktionen des Messverstärkers, Regler sollten 
mehrere Positionen overswitschen obwohl ich diese manuell ohne Fehler 
geprüft hatte ,dann sollte die Signallinie zu schwach sein ,obwohl der 
Strahl hell intensiv bis oben hinaus steuerbar war ohne 
Strahlstrombegrenzung ,Readout war ihm zu dunkel und Tausend andere 
Sachen .....,dann kam er auf diese 500€ Reparatur Geschichte mit Hameg 
die ja eigentlich keine konkreten Summen nennen und direkt an Sky oder 
andere Werkstätten verweisen ,dann erzählte er mir er hätte im Netz eine 
Firma gefunden die Potentiometer zu selber einlöten vertreibt diese  hat 
er verbaut und andere geputzt und alles war wieder in Butter ......sehr 
komisch das Ganze ...
#8050317
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Andreas R. schrieb:

Bei meinem HM 1507-3 lag es an einer kalten Lötstelle: Pin 8 am IC 8003, einem Z86C08. Ich habe sehr lange gesucht. Allen frohe Weihnachten! Andreas

Leider stellte sich heraus, dass dies doch nicht die Ursache war. Ich suche nun schon seit Monaten vergeblich nach der Ursache für den Fehler. Zeitweise ist alles in Ordnung, nach einer Weile fällt die Logik wieder in einen völlig konfusen Modus: die y-Pos-Geber wirken sich auf die y-Abschwächung aus, der x-Pos-Geber auf die Zeitbasis, der Helligkeits-Geber auf die y-Position, und das alles in wilden Sprüngen, im Uhrzeigersinn größer als anders herum. Nur mit Autoset ist dann wieder ein Bild zu bekommen. Anfangs sah der Fehler noch ganz anders aus: alle Geber waren regelrecht tot, nur der y-Abschwächer funktionierte noch gegen den Uhrzeigersinn, anders herum auch nicht mehr.

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#8050537
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Zeitweise ist alles in Ordnung, nach einer Weile fällt die Logik wieder in einen völlig konfusen Modus: die y-Pos-Geber wirken sich auf die y-Abschwächung aus, der x-Pos-Geber auf die Zeitbasis, der Helligkeits-Geber auf die y-Position, und das alles in wilden Sprüngen,

Sowas kann man sich eigentlich nur vorstellen wenn der Speicher Alzheimer bekommt. Allerdings soll die MCU wohl maskenprogrammiert sein, was eigentlich dagegen spricht.

Vanye

#8050598
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Jetzt bin ich vielleicht der Lösung des Rätsels einen Schritt näher gekommen. IC 8003 ist der Prozessor, der die Drehgeber-Signale auswertet und daraus resultierende Befehle weiter reicht. An dem Port, das dafür zuständig ist, geht im Fehlerzustand ein Bit (Pin 17) bei low nicht auf 0V, sondern auf 2V, während an den drei anderen das Spannungs-Niveau plausibel ist.

#8050607
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Bernd M. schrieb:

Das die Potentiometer solche Probleme machen ist mir nicht bekannt ,außer sie wären total mechanisch verschlissen mit massiven Einkerbungen der Lauffläche

Was haben Potis mit den Drehgebern für die Bereichswahl zu tun?

Alex schrieb:

ich habe ein Hameg HM1508 Oszilloskop, bei dem die Drehgeber(Position, Voltage/DIV, Tim/DIV) nicht mehr funktionieren.

p.s. Leerzeichen und Komma erscheinen bei dir regelmäßig vertauscht. Knoten in den Fingern?

: Bearbeitet durch User
#8050851
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Kurios: Seit ich den Prozessor in ein „Doppelstockbett“ gesetzt habe, ist der Fehler bis jetzt nicht mehr aufgetreten. Scheinbar waren Versuche, mit Tunerspray den originalen Sockel zu reinigen, nicht wirksam genug. Es kommt mir vor, als hätten die zylindrischen Beinchen des Zwischen-Sockels die female-pins des Original-Sockels entscheidend gereinigt. Da es sich bei dem Stapel-Sockel um ein Neuteil handelt, hat das IC darin offensichtlich besseren Kontakt als im alten originalen.

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#8050853
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ist der Fehler bis jetzt nicht mehr aufgetreten. Scheinbar waren Versuche, mit Tunerspray den originalen Sockel zu reinigen,

Warum solltes das auch was reinigen, das ist doch viel zu schwach. Da musst du schon zu Kontakt60 greifen, allerdings musst du das hinterher abspuelen!

Du solltest aber vor allem auch mal die Beine des ICs vorsichtig reinigen. Die laufen auch gerne mal etwas an.

Vanye

#8050882
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Andreas R. schrieb:

Kurios: Seit ich den Prozessor in ein „Doppelstockbett“ gesetzt habe, ist der Fehler bis jetzt nicht mehr aufgetreten.

Das sollte man eigentlich nicht machen. Die Pins der IC-Fassung sind deutlich dicker als die IC-Beinchen und leiern die untere Fassung dauerhaft aus. Teilweise geht das soweit, dass die ICs später bei leichtem Klopfen herausfallen.

In Deinem Fall hat es geholfen, weil die untere Fassung ohnehin einen weg hatte. Also entweder so lassen, oder die untere Fassung raus und die obere direkt einlöten.

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#8054763
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Inzwischen hat sich herausgestellt, dass auch die IC-Fassung nicht das Problem verursacht, denn nach einiger Zeit tritt die Macke wieder auf. Nun habe ich eine Räubermethode angewandt und hinter den instabilen Ausgang (Port) des Prozessors einen zweistufigen Schaltverstärker gesetzt. Dieser säubert sehr schön das Signal. Allerdings ist seitdem auch das Original-Signal wieder eindeutig - weil der Verstärker den Port entlastet? Nun warte ich darauf, dass die Macke am Prozessor wieder erscheint, um mich überzeugen zu können, dass mein Schwellwert-Schalter das Symptom kuriert.

#8054825
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Toll, ganzes Oszi wegen einem gammligen Z8 OTP Mikrocontroller am Arsch. Willkommen in der modernen Zeit...

Naja, wenn man nicht zur Horde der Unfaehigen gehoert dann sollte man dessen Funktionalitaet auch mit irgendeinem beliebigen anderen Controller nachbilden koennen. Es kann aber auch sein das es irgendein Haariss an der Platine ist. Sowas kann sich auch beheben wenn man mit Sockeln rumspielt und dran rumdrueckt.

Vanye

#8054957
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Vanye R. schrieb:

Toll, ganzes Oszi wegen einem gammligen Z8 OTP Mikrocontroller am Arsch. Willkommen in der modernen Zeit...

Naja, wenn man nicht zur Horde der Unfaehigen gehoert dann sollte man dessen Funktionalitaet auch mit irgendeinem beliebigen anderen Controller nachbilden koennen. Es kann aber auch sein das es irgendein Haariss an der Platine ist. Sowas kann sich auch beheben wenn man mit Sockeln rumspielt und dran rumdrueckt.

Vanye

Als alter autodidaktischer Gelegenheitsbastler gehöre ich zu der Horde und bin dankbar für jeden Rat der Fähigen, der mir weiterhilft.

#8054967
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Als alter autodidaktischer Gelegenheitsbastler gehöre ich zu der Horde und bin dankbar für jeden Rat der Fähigen, der mir weiterhilft.

Nutze die Zeit der Funktion das Protokoll zu analysieren, nehme irgendeinen Controller mit ausreichend Pins, frage damit deine Encoder ab und ersetze den alten Z8.

Vorher wuerde ich aber mal einen Draht vom entscheidenden Pin des Z8 zur Gegenstelle loeten. Nur fuer den Fall das da doch irgendwo eine morsche Durchkontaktierung oder sowas sein sollte.

Vanye

#8055021
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Vielleicht hilft ja meine Diagnose dem einen oder anderen, der auch seine Drehgeber im Verdacht hat - zumal die ja wohl tatsächlich einigermaßen störanfällig sind - auch mal nach anderen Ursachen zu suchen, wenn die Encoder spinnen. Ich meine herausgefunden zu haben, dass

  • die Drehgeber mit einem Takt und nicht etwa mit Gleichspannung wie bei anderen meiner Geräte versorgt werden, und zwar mit drei phasenverschobenen Linien (quasi „Drehstrom“);
  • der Prozessor IC 8003 nicht etwa analoge oder PWM-Signale erzeugt, sondern über ein 4-Bit-Port Daten an den Prozessor IC 8004 weitergibt, wo sie zusammen mit den Informationen aus Tastern und Schaltern verarbeitet werden. Dies zu analysieren und einen entsprechenden Programmbaum zu erstellen, übersteigt die Möglichkeiten eines emeritierten Pfarrers bei weitem;
  • an dem in Rede stehenden Pin des Prozessors (bzw. an allen vier Pins des Ports) die Ruhelage „high“ ist und die Fehlfunktion darin besteht, dass die Datenimpulse („low“) Spannungen um die 2 Volt herum erreichen, nicht jedoch nah genug an null herangehen, um den Schwellwert für die Logik zu passieren. Dies ist oben an dem Pin des IC 8003 (in meinem Fall Pin 17) nachweisbar, woraus ich schließe, dass dies nicht die Folge eines Wackelkontaktes ist (dachte ich allerdings bis vor kurzem);
  • ich wegen der direkten Verbindung mit Pin 23 des IC 8004 nicht ohne Weiteres feststellen kann, ob vielleicht irgendwo eine externe Last an dem Port hängt, also etwa leitende Fremdkörper oder Stoffe zwischen Leiterbahnen oder gar ein „Kurzschluss“ in IC 8004. Dazu müsste ich Shunts in die vier Leitungen von Port zu Port einfügen, aber so weit wollte ich nicht gehen;
  • es sich bei IC 8004 um eine kleine Platine mit mehreren ICs handelt, die über 40 Kontaktstifte mit dem FC-Board verbunden ist.

Wer - z.B. aufgrund beruflicher Erfahrung - bei dem Hameg-System sachkundig ist, möge mich bitte korrigieren.

Sollte auch nach dem Einbau meines Zwischenerstärkers die Macke wieder auftreten oder an einem anderen Pin erscheinen, werde ich umgehend hier berichten.

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#8055065
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Wolf17 schrieb:

Andreas R. schrieb:

die Ruhelage „high“ ist und die Fehlfunktion darin besteht, dass die Datenimpulse („low“) Spannungen um die 2 Volt herum erreichen, nicht jedoch nah genug an null herangehen, um den Schwellwert für die Logik zu passieren

Schon mal probiert, ob ein Pull Down Widerstand das Problem löst?

Selbstverständlich. Verschiebt zwar das Ruhe-Niveau, es gibt dann also Ausschläge nach oben und unten, aber die Logik spinnt trotzdem.

#8055084
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Andreas R. schrieb:

ich wegen der direkten Verbindung mit Pin 23 des IC 8004 nicht ohne Weiteres feststellen kann, ob vielleicht irgendwo eine externe Last an dem Port hängt, also etwa leitende Fremdkörper oder Stoffe zwischen Leiterbahnen oder gar ein „Kurzschluss“ in IC 8004. Dazu müsste ich Shunts in die vier Leitungen von Port zu Port einfügen

Der Pin 17 Ausgang ist ja schon für die Pufferstufe unterbrochen und herausgeführt. Einfach nach dem BC550 100R einschleifen. Dann ist leicht zu messen, welcher Strom nach Masse für LOW aus der weiterführenden Leitung zurück kommt und das Problem vielleicht weiter hinten sitzt.

Ein Z86E08 Port ist bei 12mA noch mit <0,8V angegeben, Limit 25mA. Die Werte in einem "Low EMI Mode" habe ich nicht gefunden.

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#8055359
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Wolf17 schrieb:

Andreas R. schrieb:

ich wegen der direkten Verbindung mit Pin 23 des IC 8004 nicht ohne Weiteres feststellen kann, ob vielleicht irgendwo eine externe Last an dem Port hängt, also etwa leitende Fremdkörper oder Stoffe zwischen Leiterbahnen oder gar ein „Kurzschluss“ in IC 8004. Dazu müsste ich Shunts in die vier Leitungen von Port zu Port einfügen

Der Pin 17 Ausgang ist ja schon für die Pufferstufe unterbrochen und herausgeführt. Einfach nach dem BC550 100R einschleifen. Dann ist leicht zu messen, welcher Strom nach Masse für LOW aus der weiterführenden Leitung zurück kommt und das Problem vielleicht weiter hinten sitzt.

Ein Z86E08 Port ist bei 12mA noch mit <0,8V angegeben, Limit 25mA. Die Werte in einem "Low EMI Mode" habe ich nicht gefunden.

Ich kann zwar nicht mit den anderen drei Leitungen vergleichen, aber Du hast mich doch mal neugierig gemacht. Ich messe 0,15 V über 100 Ω, also 1,5 mA (Spitzen gut doppelt so hoch).

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#8055388
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Andreas R. schrieb:

Hier noch die Schaltung meines Zwischenverstärkers. Ein Op-Amp hatte ich nicht zur Hand. Beste Grüße Andreas

Ich musste die Schaltung ändern, indem ich den Arbeitswiderstand des BC 550 entfernt habe. Ich hatte übersehen, dass mit R 8076 ein Pull-up-Widerstand vorhanden ist. Mit meinem Widerstand 1k5 hatte ich alle Taster ausgeknipst, die an TAD 2 hängen.

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#8055438
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Andreas R. schrieb:

Ich messe 0,15 V über 100 Ω, also 1,5 mA (Spitzen gut doppelt so hoch).

Soweit ich sehe, ist Ausgang IC8003-17-AD2 mit Eingang IC8004-23 (Z86E61), einem 47k Pullup (R8073 nach 5V?) und über 2k2 (R8074) mit einem offenen Schalter (TAD2) verbunden.

Die 1,5mA sind 10x mehr wie ich erwartet hätte. Von irgendeiner maroden Durchkontaktierung kann das nicht kommen. Vielleicht noch mal messen, ob über den 2k2 R8074 was fließt. Und im ausgeschaltetem Zustand ohmsche Vergleichsmessungen aller acht Pullups. Andererseits sollte das für den Ausgang kein Problem sein. Außer der Low EMI Mode ist aktiv. Vielleicht weiß jemand, was dann der Ausgang des Z86E0812 kann. (Laut Plan ein Z86C08)

Hauptsache es funktioniert mit der Pufferstufe.

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