Die richtige Antwort ist: Es kommt darauf an.
Die Standardlösung (für eine Eingangsquelle): Isolierter Konverter mit
symmetrisch out, ist sehr flexibel, und beide Zweige gleich belastbar.
Was genau soll an den Eingang, und was willst Du versorgen?
Oft braucht man nur eine kaum belastete neg. Hilfsspannung.
(Standardlösung: Ladungspumpe.)
Man kann auch 1 der Step-Down als Invertierenden Wandler schalten -
der negative Ausgang hat mehr Saft als man gemeinhin mit Ladungspumpe
bereitstellt, ist aber geringer belastbar als sein identischer Kumpel
auf positiver Seite.
(Und: Dazu muß so ein Wandler V_IN - (-V_OUT) aushalten, weil der
"negativere" Eingang gar nicht angeschlossen wird, sondern hierzu
GND_IN & GND_OUT auf den positiven Ausgang gelegt wird.
Gleiche Belastung nur mit Überdimensionierung vgl. m. Positiv.)
Thomas R. schrieb:> Man kann zwei DC/DC seriell schalten wenn beide Wandler die gleiche Last> haben.
Korrektur:
Man kann zwei DC/DC seriell schalten wenn die Wandler auf der
Sekundärseite die etwa gleiche Last haben.
Thomas R. schrieb:> Man kann zwei DC/DC seriell schalten wenn die Wandler auf der> Sekundärseite die gleiche Last haben.
Du meinst aber:
"Sowohl am Ein- als auch Ausgang seriell."
Hat man hierbei schon eine + GND - Spannung zur Verfügung
(oder kann so eine mittels Verbinden zweier galvanisch getrennter
Versorgungen herstellen) dann geht das. Wurde auch (anders) gesagt.
Diese Spekulationen bringen eher Chaos, als Nutzen.
Ohne die Information, was woraus versorgt werden soll.
@max
Kannst Du uns verraten, welche Eingangsspannung min & max, die Module
sollen sicherlich an der gleichen Quellen hängen, und welche
Ausgangsspannung es werden soll?
@Maysad
Mit obiger Frage wollen wir erst einmal prüfen, ob nicht einer der Fälle
vorliegt, bei dem der Trick nicht zum Ziel führt.
Das ist wohl die Luxus-Version!
Mit einem Poti wird die Sollspannung eingestellt, dann der Max-Strom und
mit dem dritten vermutlich die Sollspannung der Zwischenpannung?
Je nach der Anwendung kann man also den Wirkungsgrad optimieren.
Ich habe die billige Version und die hat immer eine feste
Zwischenspannung von 37V, und da ist der Wirkungsgrad manchmal
miserabel.
Beispiel:
Eingang 4V - Ausgangsspannung 2V
dann hat die Zwischenspannung eben fest 37V und damit ist der
Wirkungsgrad miserabel.
Wäre die Zwischenspannung aber nur 5V, dann wäre der Wirkungsgrad viel
besser.
Das mit der Einstellung der Zwischenspannung ist aber nur meine
Vermutung.
Inwischen gibt es aber viel bessere ein-Chips mit Down/Up-Wandlern:
Ein Chip und nur eine (oder 2) Spule, googeln müßt ihr selber!
Oder so: siehe Anlage
Vielleicht hilft das:
https://www.youtube.com/watch?v=-sbzZDGEjbA
@Thomas R.
Danke für die Links, sehr informativ.
Im Video hat der Tester auch gerätselt wozu der mittlere Poti dienen
soll.
Ich könnte mir vorstellen dass es für Temperatur sein könnte, denn
Temperatur hat ja auch grossen Einfluss auf die Schaltung.
Nachtrag:
laut diesem Video ist es für Aufladung von Akkus gedacht:
https://www.youtube.com/watch?v=IiLFq0xM7xE
Thomas R. schrieb:> Ich meinte so wie im obigen Bild.> R1 und R2 müssen in etwa gleich groß sein.
Da denke noch Mal drüber nach.
Da man z.b einen 12v (sekundär) 2A und einen 5v 2A Wandler in Serie
schalten kann, und dann 17v 2A entnehmen kann: ist deine Aussage zu
R1und R2
Falsch.
Wandler mit galvanischer Trennung, zumindest Einer, vorausgesetzt.
> Weitere Aussagen hinterlasse ich hier nicht. Denn in der obigen> Themenfrage versteckt sich ein gravierender Fehler in seiner> Formulierung, worauf ich hier beabsichtigt nicht eingehe.
Es sollen die Ausgänge zweier Gleichspannungswandler, die von der
gleichen Quelle versorgt werden, in Reihe geschaltet werden.
max mustoermann schrieb:> Es sollen die Ausgänge zweier Gleichspannungswandler, die von der> gleichen Quelle versorgt werden, in Reihe geschaltet werden.
Zeichne doch einfach mal auf, wie Du Dir das vorstellst.
Maxim B. schrieb:> max mustoermann schrieb:>> Geht um diese Module:>> Ebay-Artikel Nr. 163502712558>> Mit diesen nicht.
Lest doch auch Posts von anderen. Das stimmt (so rigoros) nicht.
> Mit so ähnlichen problemlos:> https://www.reichelt.de/dc-dc-wandler-am1s-1-w-24-v-42-ma-sil-4-sim1-2424-sil4-p35038.html?&trstct=pol_1
Die sind ja kaum zu unterscheiden. ;) Findest Du wirklich?
Wenigstens ist der Vorschlag grundlegend nicht übel (isoliert).
> Noch besser wäre entsprechende Schaltungen zu benutzen,> z.B. Cuk + SEPIC.
Ich versteh' Dich ja... man könnte z.B. 1 x Cuk und 1 x SEPIC
kombinieren, um pos/neg aus einer Quelle zu bekommen.
Und die beiden haben auch noch exakt negiertes Übertragungs-
verhalten, man könnte (mit einem GDT) beide Schalter aus dem
gleichen Treiber ansteuern - mit dem gleichen Tastgrad.
Regeln kann man mit dem dabei verwendeten einen Controller
allerdings immer noch nur eine Spannungsgröße - sei es nun
die positive (am naheliegendsten, ohne Zusatzbeschaltung mit
dem FB Eingang zu verbinden) oder + Hasenfutter: |"+"-("-")|.
Und gefragt war auch nicht spezifisch nach anderen Lösungen.
Die einzige voll zur Frage (Ausgangssituation 2xLM2696 Buck)
passende mögliche Lösung ist, eines der Buck Module als
Invertierenden_Wandler (= Inverting Buck-Boost) zu schalten.
Unter welchen Bedingungen das ginge (und wie), steht schon da -
noch mal: Verringerte max. P_out, und V_in = (Input-(-Output)).
Und ja: Unter genannten Bedingungen mit diesen Modulen...
Die Standardlösung (meist angebracht oder min. vorteilhaft) ist
hingegen, isolierte DC-DC zu verwenden - sagte @Harald schon.
Das_hier ist allerdings etwas übertrieben (in der Form falsch):
Harald W. schrieb:> max mustoermann schrieb:>>> Es sollen die Ausgänge zweier Gleichspannungswandler, die von der>> gleichen Quelle versorgt werden, in Reihe geschaltet werden.>> Ja, und die Physik hat sich die letzten 10 Stunden> auch nicht geändert
@Harald:
Die Ausgänge könnte er (unter den v. m. g. Bedingungen!) schon in
Reihe schalten.
Nur dürfte für Invertingallein der (+) Eingang des Buck-Moduls
mit dem pos. Eingangspol verbunden werden.
Der (-) Eingang dieses Moduls müßte "frei bleiben".
Der negative Pol der Eingangsspannung aka GND müßte auch noch mit
"Modul_out (+)" verbunden werden.
Und am "Modul_out (-)" könnte man die neg. Spannung abgreifen.
Methode ist zwar bei weitem nicht so bekannt wie neg. Ladungspumpe.
Aber... Das funktioniert schon auch mit "irdischer Physik". ;)
c. g. schrieb:>> Ja, und die Physik hat sich die letzten 10 Stunden>> auch nicht geändert
auch die nicht, die mancher Beantwortung in dem Thema hier hätte greifen
sollen, hat gefruchtet. Aber hey, das Internet ist eine
Belustigungsplattform, wie es kein Schriftsteller hätte je besser
formulieren können. AUs dem Leben gegriffen, das war einmal. Heutzutage
spinnt jeder im Internet rum, hauptsache, die Trottel, die das lesen,
glauben an das, was da steht. Ginge es nach mir, würd ich jeden
einzelnen Schreiber strafverfolgen lassen wegen Verbreiten von bewussten
Falschmeldungen und fakegesteuerter Angaben. Gäbs eine Strafe drauf, die
Knäste würden platzen
@control@ behauptete im Beitrag #5907565:
> c. g. schrieb:>>> Ja, und die Physik hat sich die letzten 10 Stunden>>> auch nicht geändertIch hatte das nicht geschrieben, Herr @control@-leur.
Auch denke ich nicht, Strafe verdient zu haben - meine
obigen Ausführungen sind (mind. weitestgehend) richtig.
Außerdem verbitte ich mir jegliche Art von Verfolgung.
(Bzw. bitte ich um den stummen Verbleib der imaginären
solchen dort, wo sie eben stattfinden. Ohne Behelligung
meinerseits mit wahnhaften Wünschen und Vorstellungen
in Schriftform, als "Antwort auf" (u./o. "Zitat von")
Posts meinerseits.)
Verbindlichsten Dank.