Hallo, ist so was für eine lange Reise richtig verpackt? ...und noch ein Frohes Beleidigungs-freies neues Jahr. ;-))
MfG alterKnacker
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Paket packenHallo, ist so was für eine lange Reise richtig verpackt? ...und noch ein Frohes Beleidigungs-freies neues Jahr. ;-)) MfG alterKnacker Für eine lange Reise würde ich Koffer oder Rucksack bevorzugen. Hast du das während der Reise unter Kontrolle, dann kannst du das ja entsprechend vorsichtig behandeln.
Ich würde niemals ein empfindliches Zeigerinstrument mit auf die Urlaubsreise mitnehmen. Schon gar nicht im Rucksack! Für Messungen auf dem Hotelzimmer genügt ein kleines Messgerät mit LCD-Anzeige fertig. Ich will im Urlaub doch nicht den ganzen Tag irgendwo in fremden Steckdosen drin rummessen. Geht schon, Pakete werden entweder an den Ecken platt, wenn sie vom Kleintransporter fallen, oder genau in der Mitte eingedrückt, wenn ein 30Kg-Paket mit der Ecke drauffällt. Die Meßwerke und das Meßgerät würde ich an den Buchsen kurzschließen, damit die Zeiger gebremst werden. Blackbird
Das ist eine gute Idee, mal sehen ob ich es noch realisieren kann. MfG alterknacker Bei dem Schrott, den du hier immer verhökern willst kannst das auch direkt in den Briefkasten schmeißen. Macht da auch keinen Unterschied mehr. Vom Al.K. habe ich vor einiger Zeit einen Oszillograf und einige Messgeräte per Paket zugeschickt bekommen. Die waren auch vorbildlich eingepackt und sind heile angekommen.
Gast
#7302615
Hat das UNI 21 nicht einen Glaszeiger im Instrument (frühere UNIs hatten das)? Sowas würde ich nicht mit einem Paket verschicken (wollen), nur persönlich übergeben/abholen.
Gast
#7302658
Nicht so schlimm, wie immer vermutet; das Gerät wurde von den bisherigen Nutzern ja auch nicht direkt vom Hersteller persönlich abgeholt. Außerdem hat der Knacker es ja für den Transport völlig korrekt in den höchsten Gleichstrombereich geschaltet.
Bist du sicher? Wir hatten einen Lehrer, der bestand auf den höchsten Wechselspannungsbereich!
Was sollte das bringen? Dann wäre ja vor dem Messwerk der Messgleichrichter. Beim Gleichspannungsbereich (irgendeiner mit deutlich mehr als dem Nennstrom des Messwerks tut es) dagegen liegt der Shunt direkt parallel zum Messwerk und bremst dieses ab.
Gast
#7302695
Ja. Du möchstest ja die Dioden nicht im Kurzschlusskreis durch den Shunt mitdrinhaben. Auge in Stromlauf! Auch ein Lehrer ist selten allwissend, kann es aber gut durch Autorität kompensieren. Solange das Gerät nicht transportiert wird und still auf dem Tisch steht, ist der größte Wechselspannungsbereich allerdings zweckmäßig.
Meiner auch, und das zu recht: Wenn man das Multimeter in die Hand nimmt und einfach irgendwo anschließt, ohne auf dessen Einstellung zu schauen, passiert nichts. Hier ist aber das Ziel, das Meßwerk gegen mechanische Bewegung zu dämpfen, das hat Jörg gerade umrissen. Ein Drehspulmeßwerk ist im Prinzip auch ein Generator, wenn man es schüttelt, erzeugt es Spannung. Schließt man diese kurz, dämpft der Gegenstrom dessen Bewegung - Kyoritsu hat früher alle Meßwerke mit Kurzschlussbrücke ausgeliefert.
Das Problem haben wir alle. Aber manchmal kann man passend differenzieren, siehe meine Erklärung.
Wann verschwindet endlich diese beschissene Editierfunktion, die auf einmal den Sinn eines Beitrages verändert?
Gast
#7302713
Lesen kannst du auch?
Für richtig lange Reisen aber auch richtig stabil. Bon voyage!
Beitrag #7302878 wurde von einem Moderator gelöscht.
..vergessen 39 mal 30 mal 15 cm in den Paket ist ja noch Platz für...
Gast
#7303336
Platz für ein innenligendes Paket mit den empfindlichen Messinstrumenten. Stoßempfindliche Dinge verschicke ich immer, wenn es geht als Paket im Paket. Die Teile im inneren Paket dürfen sich nicht bewegen lassen und das Paket wird dann mit Luftpolster, Schaumstoff mittig in das Versandpaket gepackt. Paket im Endspurt!
Ich denke, das war der Grund. Dass nicht jemand versehentlich das Messgerät falsch anschließt und dann unabsichtlich den Kurzschlussstrom misst. Es braucht wesentlich mehr Masse! Die Methode mit dem Innenpaket kann ich auch empfehlen. Damit habe ich mal eine nicht ganz billige Endstufe verschickt, kam heil an. Ich nehme bei teuren Gegenständen (z.B. Tablet oder Laptop) auch gerne Schaumstoff-Isolierrohre, die kosten nicht viel. Einschlitzen, auf die Kante stecken und dann zwei Lagen Blasenfolie drumherum. Da muss dann schon einiges mit dem Paket passieren, dass da was bis zu den Kanten durchkommt. Paket ist abgeschickt, Obolus an den Modellbahnklub wie schon oft. MfG alterknacker Ich hätte vorher die Geräte noch in Plastiksäcke oder -folien eingepackt, damit sie dann nicht voller Styroporteilchen sind.
Bei einer langen Reise ist dies möglicherweise nicht förderlich. MfG alterknacker Irgendwie habe ich gerade ein Bild der alten Westpakete im Kopf. In hellbraunen Papier eingepackt und verschlungen mit einer Bastschnur. Natürlich musste mit dem Öffnen gewartet werden bis mein Vater von der Arbeit heimkehrte. Die Schnur wurde nicht zerschnitten, sondern um die Ungeduld von uns Kindern weiter auf die Folter zu spannen mühevoll aufgeknüpft. Schliesslich braucht man ja auch die Schnur. Dann kam der spannende Moment, das Paket öffnete sich und gab seinen Inhalt preis, und der ganze Raum war von einem betörendem Dufft erfüllt. Alles in dem Paket war eine Mischung aus Form, Farbe, Duft und ein Hauch von Luxus und Exotic. Ein netter Gruß aus einer fernen Welt. Jetzt wo ich seit rund 3 Jahrzehnten ein Teil dieser fernen Welt geworden bin kann ich diesen Geruch, dieses Gefühl nicht mehr wahrnehmen. Nichtsdestotrotz, wünsche ich aufrichtig dem Empfänger des Uni21 die gleichen Gefühle die ich damals beim öffnen der Pakete erleben durfte.
Nur daß die dann nach klecker Weichmacher aus Buna und Leuna riechen ;-) Oder noch besser, Bakelit!
..ach falk, wo lebst du nur? Das war vor 40 Jahren, jetzt stinken die Läden wieder danach. MfG alterknacker
Hätte da eher an Fakelit gedacht.
Nee, jetzt stinken sie nach China. Ich weiß nicht, was genau es ist, aber fast alle Elektronikprodukte haben einen typischen Eigengeruch. Die Sendung befindet sich in Zustellung Samstag, 07.01.2023 10:13 Uhr Die Sendung wurde zugestellt Im E-Mailverkehr scheint es unregelmäßige Verzögerungen zu geben. Ab jetzt habe ich keinen Einfluss mehr auf den weiteren Versandweg.
Na ja, die DDR existiert nicht mehr, vielleicht hat das vereinigte Deutschland die entsprechenden Maschinen damals an China verkauft.;-)) MfG alterknacker Ist interessant Eurer Unterhaltung zu folgen. Ich bestellte ab und zu alte Elektronik Sachen aus der Ukraine und Russland und war oft überrascht über den vergilbten Karton und vergilbten Bücherseiten mit denen die Ware gepolstert wurde. Sah alles ewig alt, mindestens 70 Jahre+ aus. Und es hatte auch einen interessanten Geruch. Auch die Briefmarken sehen echt unikatisch aus. Jedenfalls finde ich die Mühe die sich Al.K. mit dem Versand gemacht hat, sehr bemerkenswert. Hoffentlich übersteht das empfindliche UNI 21 Meßwerk die nicht voraussehbaren möglichen Gefahren und Unbilden einer langen Reise.
Die Dinger haben seinerzeit Deutsche Reichsbahn und W50 *) überstanden, bei der Verpackung sollte das kein Problem sein. ;-) *) Falls dir das nichts sagt, Gerhard: https://de.wikipedia.org/wiki/IFA_W50 Der Standard-LKW der DDR-Zeit.
Den Eindruck habe ich auch.
Hallo Joerg, Irgendwie erinnert mich der IFA_W50 entfernt an den alten Daimler Unimog. Danke übrigens für den Link. Mit der DDR Fahrzeuggeschichte kenne ich mich überhaupt nicht aus. VG, Gerhard Der Empfänger kann ja das auspacken mit einigen Bildern dokumentieren. Es gibt hier ja noch anmelde freie Foren und einen Link hierher zu diesen Beitrag. Bei dieser Interesse , sind doch alle hier Neugierig. Wer ist das als Rentner nicht.;-)) MfG alter Knacker
Ich denke, das liegt daran, dass das erste Bild eher eine Variante in so einer Form zeigt. Wenn du nach unten blätterst, gab es eine ziemlich große Vielfalt von Aufbauten. Aber kann sein, dass ich von Unimog wiederum nur diese typischen eher baustellenmäßigen Gefährte kenne. ;-) Am Ende hatten wohl alle die gleichen Aufgaben, die mit solchen LKW gelöst werden mussten, sodass es nicht verwundert, dass die Ergebnisse ähnlich aussehen.
Das Unimog war auch als nacktes Fahrgestwll lueferbar, ähnlich wie VW Transporter.
Das ist einleuchtend. Diese Arbeitspferd-Vehikeln haben einen eigenen Reiz. Wenn ich mich recht erinnere gibt es auch spezielle Gleisversionen die auf Zuggeleisen fahren konnten.
Das Mercedes UNIversalMOtorGerät ist deutlich anders aufgebaut. Zielgruppe war Landwirtschaft in schwierigen Regionen, z.B. Bergbauern. Hier fährt gelegentlich ein uralter Unimog durch den Ort, der sieht anders aus. Der W50 war doch eher für den Gütertransport auf der Straße gedacht.
In Hafengebieten gibt es tatsächlich Unimogs, die von der Straße auf das Gleis wechseln und einen Güterwaggon bewegen können. https://www.larag.com/fileadmin/content/fahrzeuge/unimog-kommunaldienst/mb-unimog-2-wege-de.pdf
Als Müllfahrzeug oder Kehrmaschine ist der Unimog extrem selten, sowas baut man schon immer auf klassischen LKW-Gestellen, länger und mit mehr Gesamtgewicht. In der Schweiz gibt es wohl mehrere Unimog-Müllwagen, für Gegenden, wo der normale LKW bzgl. der Steigfähigkeit überfordert wäre. In Deutschland habe ich sowas nie gesehen. Ganz exotisch, dazu finden sich auch Videos: https://industrieanzeiger.industrie.de/augenblicke-der-technik/fliegender-muellwagen-in-form-eines-unimogs/ Der W50 kam hier nicht vor, habe ich erst nach der Grenzöffnung live zu sehen bekommen. Bei dem fällt auf, dass er eine relativ schmale Spurweite und dünne Räder hat, was nun garnicht zum Unimog passen würde. Dass man aus dem Ding auch Sonderfahrzeuge gebaut hat, ist wohl eher der unflexiblen Planwirtschaft geschuldet. Für leichte Aufgaben gab es im Osten das Multicar, ein vergleichbares Serienfahrzeug habe ich bei uns nicht gesehen.
Transporter. Nicht nur das, man bekommt fast jeden LKW als Rohgestell. VW-Transporter war einmal, der hat schon lange keinen klassischen Rahmen mehr.
Ende der 60er Anfang 70er wurden in Ludwigsfelde welche mit Panzerluke im Dach des Führerhaus gebaut. Waren für Algerien gedacht um mit MG bestückt zu werden. War damals in Ludwigsfelde, die Öffentlichkeit wunderte sich nur das später so eigenartige W50 mit Panzerluke herumfuhren. Die W50 "militäri" waren scheinbar nicht geeignet für Wüstensand oder die Bezahlerei war nicht o.k. Alles nach Erinnerung, Goggel kaputt. MfG alterknacker
Den gab's auch mit Breitreifen / Niederdruckreifen. Damit ist er beispielsweise neben einem Mähdrescher her gefahren und hat das Korn von selbigem aufgenommen. Auch in "olivgrün" (und mit Allradantrieb) – die Niederdruckreifen waren bei den Fahrern dort nicht so sonderlich beliebt, die Gefährte neigten auf der Straße zum "Schwimmen". Kann mir allerdings gut vorstellen, dass er trotzdem nicht die Geländegängigkeit eines Unimog erreicht.
Naja, Standardisierung kann man an manchen Stellen auch als Vorteil sehen, weil man bspw. die Ersatzteilpalette kleiner halten kann. Was der Planwirtschaft geschuldet war war eine viel zu späte Ablösung des eigentlich uralten Designs; die kam als L60 dann erst kurz vor dem Ende der DDR so richtig in die Gänge, und dann hat sie keiner mehr gebraucht.
Die gibt's ja ebendeshalb auch heute noch.
Den W50 gab es als Version LA/A mit Ballonreifen und Reifenfüllanlage sowie Allradantrieb mit einem LAK II (leicht absetzbaren Koffer) als Werkstatt- oder Küchenwagen und auch als Richtfunkstation. Und als Transport-LKW mit Plane sowieso. Einfach mal googeln. Mit dem UNIMOG war wohl eher der LO 2500 aus Zittau zu vergleichen.
Ihr habt von den eingetauschten Glasperlen vermutlich immer noch nicht genug.
Für welche Produkte galt das denn nicht? Trabant 1.1, Wartburg 1.3 und unzählige andere Dinge. In der DDR wurde Innovation vom Politbüro "betrieben", mit all seinen Folgen . . . 8-( Aber der Spuk ist Gott sie Dank über 30 Jahre vorbei.
Und wenn es wieder kommt so haben einige schon Erfahrungswerte.
Willst du damit andeuten, daß das heutige "Politbüro" ebenso "innovativ" ist . . . ? ;-) Die Gedanken sind frei, aber nicht die Forenregeln. Ich sage nichts 🤫🤐
Styropor als Druckverteiler, Hartfaserplatte vor der Frontscheibe, passt. Der Schaumstoff fängt dann die Stöße ab, auch ok. Bei den üblichen Versendern ist eine Fallhöhe von einem Meter anzunehmen, bei Versand über London Heathrow ca. 5 Meter. Ladeluke Boeing 747 ca. 3 Meter + 2 Meter Abwurfhöhe bis zur Gitterbox auf dem Boden :-( Butzo*aussen
Gast
#7309839
Du hast noch nicht gesehen, wie DHL, Hermes usw. teilweise mit Paketen umgeht. Wenn da im Verteilerzentrum mal Langweile hat, wird auch mal mit Paketen Zielweitwurf zum Zeitvertreib als Wettbewerb gemacht.
Um genau zu sein: man kann prima mit kleinen, schweren, metallbeschlagenen Holizkisten nach leichten Wellkartonschachteln werfen. In der Praxis ist das tatsächlich ein häufiger Sturzschaden, sei es durch Absicht oder Zufall.
...und Du hast die schwere kriminelle Tat nicht gemeldet? ;-)) MfG alterknacker
Gast
#7310547
Nee, dafür gibt es Aufpasser, auch verantwortliche Vorgesetzte genannt. Entstandene Schäden melden die Warenempfänger oder eben auch nicht. Möchte nicht wissen, was Hermes mal mit einem Paket von mir, was zwei gut verpackte und jeweils ca. 7,5kg schwere Trafos enthielt. Kam beim Empfänger äußerlich ziemlich beschädigt an, aber auf Grund der Verpackung Paket je Trafo im gemeinsamen Paket waren die innenliegenden Pakete (von den Abmessungen eher Päckchen) mit den gut eingepackten Trafos unbeschädigt. Wahrscheinlich ist das kleine, gut 15kg schwere Paket nur bei jedem Umlagern während des Transports jemandem aus der Hand gerutscht, weil man das Gewicht unterschätzt hat. Hoffe, dass es dabei niemandem auf die Füße gefallen ist.
Jetzt müsstest Du natürlich auch wissen, wie der Flachbildschirm ausgesehen hat, auf dessen Verpackung Deine Trafos gelandet sind.
Gast
#7310910
Hoffe mal, dass da nicht Schäden an anderen Waren entstanden sind, weil der Umkarton mit Füllmaterial dann doch recht „weich“ war. Unseren LG 4K-UHD haben wir von einem spanischen Markplace-Händler bei Amazon Deutschland gekauft (das spezielle Modell in Weiß gab es nur in Spanien, Österreich und nicht in Deutschland). Hatte da auch so Bedenken, dass der den Transport bis zu uns nach Hause schadlos übersteht. Wurde im originalen Verkaufsverpackungskarton verschickt und kam trotzdem unbeschadet an. Hallo Leute, alles jut. Das Paket mit dem Inhalt hat die lange Reise gut überstanden. Die Inf. ist nur für die Interessenten und Neugierigen. Der Empfänger brauch sich nicht auch noch zur Zielscheibe von Drolligen machen müssen. Jedenfalls haben die Teile jetzt ein Neues Gutes Zuhause. P.S. ...und der Modellbahnclub bedankt sich. Gruß alterknacker
Beitrag #7343294 wurde von einem Moderator gelöscht.
Nunja, ein 50µA-Messwerk ist ja nicht besonders empfindlich. Mein altes Vielfachmessgerät hat ein 10µA-Messwerk. Das sollte man dann wohl noch besser verpacken, wenn ich es mal verschicken will.
Sowas machen doch nur Menschen mit Holiz-Köpfen. :-)
Nicht mehr flach.
Vielleicht funktioniert es umgekehrt auch. Weggeschickter Röhrenfernseher kommt beim Empfänger als Flachfernseher an. hey, Die lange Reise ging doch nicht etwa nach Canada? Das Uni 21 ist ein gutes Meßgerät. Ich hab sie beide, das Uni21 und das Uni21E. Das Uni21E ist mit FET-Eingangsstufe und Operationsverstärker mit hohem Eingangswiderstand, etwa wie ein Röhrenvoltmeter. mfg
Hey, das kann sein, ich schau nachher nach, ich hab zwar Stielaugen, aber die reichen nicht von der Schule nach Haus! :-O mfg @Jörg, ich hab nun nachgesehen, mein Teil heißt Uni12E, also genau "umgedreht" wie das Uni21. mfg
OK, das hatte ich noch nicht in den Fingern. Schätzungsweise ein Nachfolger des Uni11E. Vielleicht hatte man ja den historischen B109 (µA709) durch einen moderneren OPV ersetzt oder gleich einen FET-OPV genommen.
Ja, die Uni-Geräte sind ne feine Sache, solide und genau. Mich stören eigendlich 2 Dinge: 1.) Leider sind die guten Apparateklemmen, die die Vorgänger DDR-Meßgeräte auszeichneten, "eingespart" worden. :-( Aber es riecht nach RFT-Fachwerkstatt, und dies gleicht die schlechten Buchsen wieder aus. :-) 2.) Können wir es uns leisten, unseren "alten Knacker" niederzumachen? Denn alles hat ganz die lange Reise überstanden und löst dort hoffendlich Nostalgiegefühle aus. :-O OMs, bitte, Wir hier sind hier alles unterschiedliche Typen, jeder hat sein Päckel zu tragen, verdammt nochmal, akzeptieren wir uns doch einfach so wie wir sind! mfg Lotta aka Mercedes Soweit ich mich erinnern kann, hatte das Uni11e 2 9V-Blöcke für die OPVs, der sonst baugleiche Nachfolger Uni12e eine Babyzelle und einen Spannungswandler, der daraus die +/-9V gemacht hat, die zudem über die Nutzungszeit deutlich stabiler sind.
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