Wie hießen die damals und würden sie auch heute noch lauffähig sein?
Wieso jetzt nicht? Die Technik bleibt grob dieselbe.
Damals gab es noch die tolle Seite Emuunlim - mit vielen Zielplattformen für verschiedene Computer. Oft aber für DOS.
Spezielle, oft in PC_oder_68000/Pascal/DOS geschriebene Emulatoren für ältere Computersystem konnte man u.a. auf Computermuseumseiten finden.
Ich wollte früher eigentlich Skyrim mit Xen und dem Vista, das ich noch habe spielen (oder eben was neueres), aber hatte dann gemerkt, dass das Spiel mit Wine eigentlich auch sehr gut läuft - wenn nicht sogar besser - und dass das auch seine Vorteile hat.
Hyper-V dürfte vor allem interessant sein, wenn man verschiedene Windows-Versionen austesten möchte - oder bei so Upgrades wie von Win8 auf Win10 weniger Probleme.
Andereseits sicher auch interessant, als Kompatibilitätsüberprüfungshilfe. Normalerweise war Windows immer ein ganz guter Emulator nach unten, bzw. für frühere Windowsversionen, oder für DOS. Daran hat sich seit 64 Bit Zeiten zwar etwas geändert - aber im Prinzip bleibt es das gleiche.
Ubuntu braucht man auch nicht emulieren, dafür gibt es doch jetzt das tolle WSL.
Seit der gescheiten Hardware Virtualisierung habe ich zum programmieren schon seit etlichen Jahren Ubuntu in VMware. Sogar die durchweg die gleiche VM.. ich glaube vom Dualboot bin ich schon seit fast 10 Jahren weg.
Obwohl ich seit 15 Jahren fast täglich in der Linux Shell unterwegs bin kann ich mir nicht vorstellen Linux als Haupt Desktop System zu nutzen. Lediglich der Laptop darf in den Genuss kommen.
Desktop-Linux macht oftmals Probleme, wenn es um mehr als nur eine E-Mail zu schreiben und zu lesen oder sich hübsche Bildchen im Internet anzusehen, schon das Schreiben von Briefen und Ausdrucken kann zum Problem werden, wenn der Drucker nicht nativ unterstützt wird. So ist Linux als allgemeiner Ersatz für Windows ungeeignet, war es immer und wird es auch immer bleiben.
Desktop-Linux macht oftmals Probleme, wenn es um mehr als nur eine
E-Mail zu schreiben und zu lesen oder sich hübsche Bildchen im Internet
anzusehen, schon das Schreiben von Briefen und Ausdrucken kann zum
Problem werden, wenn der Drucker nicht nativ unterstützt wird. So ist
Linux als allgemeiner Ersatz für Windows ungeeignet, war es immer und
wird es auch immer bleiben.
Stimmt!
Schade, Linux Mint ging bisher immer. :-(
Werde noch Uralt Knoppix versuchen zu installieren. Das ging auch immer mit einer alten Version.
Aber als MS versuchte Windows 8 durchzusetzen war Ubuntu schon schneller unfähig und mit dem Kachel-Mist schon da.
Desktop-Linux macht oftmals Probleme, wenn es um mehr als nur eine
E-Mail zu schreiben und zu lesen oder sich hübsche Bildchen im Internet
anzusehen, schon das Schreiben von Briefen und Ausdrucken kann zum
Problem werden, wenn der Drucker nicht nativ unterstützt wird. So ist
Linux als allgemeiner Ersatz für Windows ungeeignet, war es immer und
wird es auch immer bleiben.
Stimmt!
Schade, Linux Mint ging bisher immer. :-(
Werde noch Uralt Knoppix versuchen zu installieren. Das ging auch immer mit einer alten Version.
Aber als MS versuchte Windows 8 durchzusetzen war Ubuntu schon schneller unfähig und mit dem Kachel-Mist schon da.
Das Problem mit dem Sound kenne ich noch vom genialen coLinux (cooperative Virtualisierung von Linux für Windows). Da konnte man das mit Sound über interne Netzwerkverbindung zwischen coLinux und Windows realisieren:
Alles ein riesengroßer Mist von MS! Ich bin davon ausgegangen daß die MS
Tools von W10, eben vom Hersteller, die besten Möglichkeiten bieten.
Ein großer Irrtum!
Ja, Hyper-V ist wirklich nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Die Unfähigkeit, beliebige USB-Geräte an einen Gast durchzureichen, ist schonmal eine ziemliches Manko. Dazu die Absenz von Gast-Erweiterungen für so ziemlich alles Linux-mäßige und auch alle nicht mehr aktiv unterstützten Windows-Versionen.
Ein typisch microsoftsches Trauerspiel. Das alles ist nämlich nicht so, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie es nicht wollen!
Bestes Beispiel ist XP als Gast. Bei Server2012 gab's dafür noch Gast-Erweiterungen. Die funktionieren auch noch, wenn man das Hyper-V von Windows11 als Host nimmt. Aber es gibt sie dort halt nicht und man kann sie offiziell auch nicht von MS herunterladen. Glücklich ist der, der sowas rechtzeitig archiviert hat. ;o)
Wir nutzen Virtualisierung mit dem HyperV von Server 2019 Datacenter.
Da funktionieren als Gäste Windows und Linux (out of the box ohne Änderungen). Man kann auch Clients als VM einrichten, auf die dann per RDP zugegriffen wird.
Der HyperV ist auch ziemlich einfach einzurichten und zu verwalten. In die VMs lassen sich ISO-Images problemlos einbinden.
Mit Audio hatten wir auch schon Probleme, aber das braucht man im Serverumfeld ja schließlich selten.
Wenn man für Entwicklung eines Projekts eine eigene Projekt-VM nutzt, kann man darin alle dafür notwendige Software in der dazu gehörenden Version reinpacken und fixieren. Kein Risiko, dass ein Tool/Lib-Update für Projekt B das alte Projekt A über die Kante wirft.
Ausserdem kann man diese VMs mühelos von einem PC zum nächsten schieben. Man kann Anwendungen in allen Windows-Sprachvarianten testen, in die man sie verkauft.
Ob Basissystem dafür HyperV ist, ob VMware, VirtualBox oder KVM, ist sekundär.
Oft, in VMware. Auch zwischen Windows und Linux Host. Mit HyperV habe ich keine eigenen Erfahrungen, erwarte aber ähnliches Verhalten bei eigenständigen VMs. Das sind m.W. auch da nur Container.
kannst das Mal genau beschreiben wie man es machen muß?
Das Verzeichnis der VM kopieren, das *.vmx File öffnen, fertig.
Die VM bemerkt dabei nur den anderen CPU Typ, was zu Neuregistrierung führen kann. Wenn man das nicht alle paar Tage macht, sondern nur alle paar Monate, haben auch Microsofts Lizenzbedingungen nichts dagegen.
Ausserdem kann man diese VMs mühelos von einem PC zum nächsten schieben.
Interessant.
Ich habe auch schon physikalische Maschinen virtualisiert. Also von echter Hardware in VMs umgezogen. Auch das ist keine Zauberei, wird von VMware unterstützt. Auf diese Art wurde beispielsweise eine Windows Maschine zu einer VM unter Linux.
Eine hardwarepotente Maschine mit mehreren virtuellen Maschinen ist
heute üblich.
Das war beim letzten privaten Neu-PC eine Entscheidungsgrundlage. Ich wollte einen kleinen leichten Laptop mit mehr als den üblichen 16 GB, für mehrere VMs gleichzeitig. Der Prozessor war ziemlich egal, die 4-Core 15W-CPU reicht mir locker.
Das war beim letzten privaten Neu-PC eine Entscheidungsgrundlage. Ich
wollte einen kleinen leichten Laptop mit mehr als den üblichen 16 GB,
für mehrere VMs gleichzeitig.
Das allerdings ist nun wieder eine Stärke von Hyper-V. In Zusammenarbeit mit neuzeitlichen Windows-Gästen hat Hyper-V eine sehr effiziente Speicherwerwaltung. Es ist kein Problem, z.B. ca. 8 Gast-Maschinen mit Windows10 auf einem Host mit nur 16 GB RAM laufen zu lassen.
Aber klar, das ist für deinen Anwendungsfall vermutlich nicht das richtige. Genausowenig wie für meine privaten Installationen...
Aber in der Firma nutze ich dieses Feature tatsächlich exzessiv.
Es ist kein Problem, z.B. ca. 8 Gast-Maschinen mit
Windows10 auf einem Host mit nur 16 GB RAM laufen zu lassen.
Das weniger an Private gerichtete VMware ESXi hat Mechanismen, um mit engem Speicher zurecht zu kommen. Es nutzt sie aber erst wenn es lohnt. Ein passendes Szenario mit etlichen gleichartigen und gleichzeitig genutzten Gästen ist für ESXi recht typisch (z.B. viele Client-PCs für Homeoffice auf einem Host), bei der Workstation hingegen selten.
Das allerdings ist nun wieder eine Stärke von Hyper-V. In Zusammenarbeit
mit neuzeitlichen Windows-Gästen hat Hyper-V eine sehr effiziente
Speicherwerwaltung. Es ist kein Problem, z.B. ca. 8 Gast-Maschinen mit
Windows10 auf einem Host mit nur 16 GB RAM laufen zu lassen.
Und die Zuweisung läßt sich auch noch dynamisch anpassen. Die Leistung scheint auch brauchbar zu sein, denn wir haben da auch HPC mit 48 Kernen laufen, ebenso kleine Linuxwebserver mit 2 GB RAM...
Eine weitere Stärke ist, das bei der Virtualisierung zwischen Gästen Gen 1 und Gen 2 gewählt werden kann. Damit lassen sich dann auch ganz alte Betriebssysteme virtualisieren (auch wenn das nicht offiziell unterstützt wird).
VMware
Dann hat man aber wieder ein zusätzliches System, das auch noch Kosten verursacht, HyperV ist enthalten...
Ausserdem kann man diese VMs mühelos von einem PC zum nächsten schieben.
Das wird aber schwieriger, je weiter die Generationen der Virtualisierer auseinanderklaffen. Also die Vorstellung man könnte in 15 Jahren die VM einfach verschieben, ist schön, aber man sollte da lieber nicht drauf bauen.
Ich habe auch schon physikalische Maschinen virtualisiert. Also von
echter Hardware in VMs umgezogen. Auch das ist keine Zauberei, wird von
VMware unterstützt. Auf diese Art wurde beispielsweise eine Windows
Maschine zu einer VM unter Linux.
Meine Erfahrung: Das kann klappen, muß aber nicht. Je komplizierter der Hardware ist (RAID, SAN-Anbindung usw.), desto wahrscheinlicher wird die VM dann nicht 100% funktionieren.