Microchip bei niedriger Batteriespannung

Gast #7316754
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Hallo,

ich habs nach einiger Zeit geschafft ein WS2812B an einem ATMega 8 16PU einfach mal bisschen Farbe spielen zu lassen, Regenbogenfarben durchlaufend Testprogramm.

Gespeist von 3 x 1,5V Batterie.

Nun fand ich es interessant, wenn die Spannung weniger wird und eine der 3 Batterien anscheinend den Geist aufgibt, dass nur mehr rot und grün der Regenbogen Farben da sind und das Ganze nur mehr flackert und nicht mehr durchlaufend ist.

Ich hab mich da testmäßig einfach mal so reingehängt mit trial und error aber mich würd da jetzt doch interessieren was da passiert.

Spinnt der Chip einfach irgendwas rum, wenn er weniger als die gebrauchten VCC bekommt?

Dachte der geht komplett aus.

Wie nennt sich dieses Phänomen?

Gast #7316875
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Jack V. schrieb:

Markus schrieb:

wenn die Spannung weniger wird

Wieviel weniger? Die blauen LEDs haben eine verhältnismäßig hohe Durchlassspannung – wenn die Quelle die nicht mehr zur Verfügung steht, wird’s nix mit dem blauen Teil des Regenbogens.

omg ich bin so blöd, natürlich, es liegt am 2812, danke

Gast #7316993
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Markus schrieb:

Spinnt der Chip einfach irgendwas rum, wenn er weniger als die gebrauchten VCC bekommt?

Im Datenblatt der WS2812 steht unter den Maximum Ratings: Power supply voltage, VDD, +3.5~+5.3V Die spezifizierten Daten gelten für VDD=4.5~5.5V. Für alle Spannungen außerhalb darf der Chip machen was er will, auch spinnen oder kaputt gehen 😀.

Die eigenen Erfahrung mit einem kleinen Strangabschnitt: meine gehen auch bis runter auf ca. 3V noch richtig.

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