Michael B. schrieb:
HildeK schrieb:
Der ist nicht genannt, weil es ihn nicht gibt. Erlaubt sind auch 0mA!
Bla
Dummerweise liegt die Spannung bei 0A auch bei 0V.
Was aber nicht heißt, dass das unzulässig ist!
Offenkundig will er wissen, welcher Strom mindestens für die Z-Diode
bereitgestellt werden muss, damit der MOSFET noch genügend Gate-Spannung
bekommt um voll durchzuschalten, sagen wir also mal 8V.
Ich habe nichts anderes geschrieben! 8V werden bei einer 13V-Diode von den allermeisten gehalten auch mit sehr kleinen Strömen im unteren µA-Bereich.
Auch von der BZV55-13 bei noch weniger als 1µA.
Michael B. schrieb:
https://www.diodes.com/assets/Datasheets/ds30410.pdf (Z-Dioden
spezifiziert mit 50uA)
Ja, diese und die EDZV-Serie sind Ausnahmen. Aber braucht er das hier?
Ich hätte eher Bedenken, dass der FET bei zu hochohmiger Beschaltung zu lange im aktiven Bereich verweilt beim Anlegen der Spannung.
Er hat einen FET gewählt, dessen DS-Spannung max. 40V hat (Grenzdaten). Und er hat 47k als Gatewiderstand vorgesehen. Dann würden durch die 13V-Diode noch ≈500µA fließen, bei 24V immer noch mehr als 200µA.
Dem FET reichen 10V am Gate für niedriges RDS_on, auch mit deutlich weniger ist er noch gut dabei. Wie gesagt, die BZV55 hat auch bei unter 1µA noch mehr als 8V. Kein Grund also, nach speziellen Varianten Ausschau zu halten.
Übrigens: als TO hätte ich einfach mal einen Strom mit 100µA (oder welchen auch immer er spendieren möchte) fließen lassen und gemessen ...
Und wenn ich nicht zufrieden gewesen wäre, dann hätte ich eben eine mit 15V oder 18V genommen.