Es gibt einen Spruch der da lautet wie:
"Der Prophet gilt nichts im eigenen Land"
und das scheint auch für Ingenieure zu gelten!
Heute habe ich wieder diese Erfahrung machen müssen:
Ich mache seit geschlagenen 15 Jahren Bildverarbeitung mit MATLAB, C und VHDL und bin in den einschlägigen Firmen sehr gut gefragt und beschäftigt, erziele hohe Stundensätze und liefere erstklassige Lösungen. Das "erstklassig" mache ich daran fest, weil die entwickelten Algorithmen zur Bildbearbeitung und Rekonstruktion oftmals vermessbar und sichtbar sind und mit dem zu vergleichen sind, was die Mitbewerber liefern. Konkret kann man die Qualitiät der Bilder oft direkt vergleichen, die entstehen, wenn man die beteiligten Sensoren auswertet und dazu auch die Komponenten heranziehen, die die Mitbewerber nutzen, sofern sie überhaupt andere nutzen. Praktisch immer bekomme ich Verlängerungen und werde auch auf neue Projekte gesetzt.
Das Ärgerliche ist, dass man ausgerechnet im eigenen Land nicht gefragt ist. Das "eigene Land" ist gar nicht allein Deutschland, sondern des eigene Bundesland, um nicht zu sagen, die direkte Nachbarschaft. Ich war schon mehrfach im EU-Ausland und in der Schweiz. Ferner hatte ich etliche Projekte in Süddeutschland - aber kein einziges in der direkten Umgebung.
Wir haben im Umkreis von 40km insgesamt 7 Firmen, die Bildverarbeitung für Automotive, Medizintechnik und Wehrtechnik machen. In allen diesen Bereichen habe ich regelmäßig Projekte - nur nicht hier am Ort.
Bewerbungen für Festanstellungen wie Projekte, egal ob kurz oder lang, werden nicht einmal beantwortet und wenn, dann werden sie ausnahmslos abgelehnt. Das gilt auch für die vermittelten Projekte über die bekannten großen Vermittler, wo sich der jeweilige Key Account Manager regelmäßig zuerst an mich wendet, weil ich aus der Nähe komme und es sehr gut passt, um sich dann über das Verhalten des Kunden zu wundern, dass es nicht klappt.
Heute kam es wieder zu einer direkten Ablehnung binnen eines Tages bei einer Firma für Bildverarbeitung in der Medizintechnik. An den Inhalten kann es nicht liegen, weil ich exakt das schon bei einem Mitbewerber gemacht habe und ein ähnliches Thema sogar gerade in Arbeit habe. Auch der Stundensatz oder Vorort-Termine können es nicht sein, weil kaum Fahrtkosten entstehen, ich sehr preiswert angeboten wurde und 30min entfernt wohne.
Bei einer anderen, für die ich Spzialknowhow habe, weil ich auf dem Gebiet geforscht hatte, wurde ich zuletzt vor 6 Monaten als einer von 3 Experten europaweot abgelehnt und einer dritten, die etwas macht, wo ich sogar ein Patent habe, ist es zuletzt 2019 geplatzt.
Mir scheint es so, dass es besagte Spezis in der Nachbarschaft geistig nicht auf die Reihe bekommen, dass der Experte für ihr Thema zufällig um die Ecke wohnen soll und sie das nicht glauben und meinen, dass da etwas faul sein muss, während andere Firmen froh sind, überhaupt jemand zu finden, weil sie bei der deutschlandweiten Suche gerade mal 2-3 Personen haben zusammenkratzen können, die inhallich passen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Woran kann das liegen?
In einem Fall wurde mir von einem Vermittler berichtet, dass sich der Teamleiter gewehrt haben soll, weil die Firma nur deshalb auf einen Externen gesetzt hatte, weil sie keinen potenziellen Festangestellten finden konnte, und der Angst hatte, dass ich aufgrund der Nähe auf die Idee kommen könnte, mich dort zu bewerben und er dann eventuell "überholt" wird. (Ich hatte erheblich mehr Erfahrung als er). Ist es das?
Oder / Warum hat man, wenn man aus der Distanz kommt, einen Vorschuss? Ich hatte es nämlich auch schon genau anders herum und mich bei Durchführung des Projektes gefragt, warum ICH! das machen musste (>500 km Fahrt) und es dort vorort niemanden geben sollte, der Ähnliches kann? (War eine einfachere Sache im Bereich Sensorankopplung LVDS mit ein bissl 1D-Filterung).
Oder / Warum hat man, wenn man aus der Distanz kommt, einen Vorschuss?
Ich hatte es nämlich auch schon genau anders herum und mich bei
Durchführung des Projektes gefragt, warum ICH! das machen musste (>500
km Fahrt) und es dort vorort niemanden geben sollte, der Ähnliches kann?
(War eine einfachere Sache im Bereich Sensorankopplung LVDS mit ein
bissl 1D-Filterung).
Seltsam das alles ...
Warum werden Berater aus Hamburg gerne in München eingesetzt und die aus München in Hamburg?
Ich mache seit geschlagenen 15 Jahren Bildverarbeitung mit MATLAB, C und
VHDL und bin in den einschlägigen Firmen sehr gut gefragt und
beschäftigt, erziele hohe Stundensätze und liefere erstklassige
Lösungen.
und was genau ist dein Problem??? 500 Km Fahrt ist gar nichts, ich hatte oftmals EU-Weite Projekte, DAS ist sportlich.
Yo, also ich hab seit 15 Jahren Erfahrung in Bildverarbeitung mit MATLAB, C und VHDL und bin in anderen Ländern und auch in anderen Bundesländern sehr gefragt und beschäftigt. Ich mache gute Arbeit und verdiene gut dabei. Das Problem ist nur, dass ich in meiner Nähe keine Projekte bekomme und auch keine Job-Angebote bekomme, obwohl es in meiner Umgebung viele Firmen gibt, die in meinem Bereich arbeiten. Ich habe das Gefühl, dass die Leute hier mich nicht glauben, dass ich ein Experte bin, weil ich hier wohne und dass sie denken, dass irgendwas komisch ist. Weiß jemand, warum das so ist?
Wahrscheinlich hast du einen schwierigen Ruf in der Gegend, wenn man dich mal auf dem Maibock-Fest gesehen hat etc., nur die, die weiter weg sind, kennen den nicht.
Immer wieder die gleichen Geschichten, immer im gleichen Stil geschrieben.
Vermutung: Immer der gleiche Schreiberling mit pathologischer Aufmerksamkeitssucht.
Wir haben im Umkreis von 40km insgesamt 7 Firmen, die Bildverarbeitung
für Automotive, Medizintechnik und Wehrtechnik machen. In allen diesen
Bereichen habe ich regelmäßig Projekte - nur nicht hier am Ort.
Wenn man in Ganderkesee wohnt braucht man sich nicht wundern, dass keiner Bedarf an Spezial-Signal und -Bildverarbeitung hat.
Wobei... in Sebaldsbrück gäbs mindestens 3 Firmen direkt nebeneinander, die durchaus sowas einsetzen. Sind auch nur 35 km.
Immer wieder die gleichen Geschichten, immer im gleichen Stil
geschrieben.
Vermutung: Immer der gleiche Schreiberling mit pathologischer
Aufmerksamkeitssucht.
Immer wieder die gleichen Geschichten, immer im gleichen Stil
geschrieben.
Vermutung: Immer der gleiche Schreiberling mit pathologischer
Aufmerksamkeitssucht.
Ist sicherlich wieder eine/r der GeisteswissenschaftlerInnen, deren Doktorarbeit über die Auswertung eines solchen Threads geht.
Zum TO sei genannt, das die Entfernung schon eine Rolle spielt im Hinblick auf die Scheinselbstständigkeit. Die Risiko ist so geringer für die Firmen hier Probleme zu bekommen. Vor allem ist die Landesgrenzen überschreitende Nachfrage der jeweiligen Sozialbehörde immer eine zusätzliche Hürde, wenn hier etwas nachgeprüft werden sollte. Gleiches gilt auch für die Verpflichtung Firma, wenn diese versucht Angaben prüfen zu lassen über die Finanzamtsschiene. Das geht die Weiterleitung über die Oberfinanzdirektionen mehr als nur schleppend schlecht. Die Firma hat so einen billigen Nachweis, das sie eine Recherche versucht hatte.
Wahrscheinlich hast du einen schwierigen Ruf in der Gegend, wenn man
dich mal auf dem Maibock-Fest gesehen hat etc., nur die, die weiter weg
sind, kennen den nicht.
Aber genau so werden doch Kontakte geknüpft. Gestern hat man sich noch gesiezt, mach der Maibock-Fest-Eskapade ist man beim Du
Immer wieder die gleichen Geschichten, immer im gleichen Stil
geschrieben.
Vermutung: Immer der gleiche Schreiberling mit pathologischer
Aufmerksamkeitssucht.
und alle fallen darauf rein, Mist nun schrieb ich auch, ignoriert den Mist und er muss aufgeben!
Die Gründe kannst du im Kurs "Verhandlungstechnik und Strategie" erlernen.
Als erste Annäherung kannst du den Dateing Markt nehmen. Für dich (m) ist Franziska (w) aus dem Nachbardorf auch nicht so attraktiv wie Chantal (w/d) aus Südfrankreich.
Ich habe meine Master-Arbeit mit einem internationalen Partner geschrieben. Als ich die ausländische Adresse in meiner Bewerbungen verwendet habe inklusive Privatadresse eines Kollegen, hat sich die Antwortquote verdoppelt.
Für dich (m) ist Franziska (w) aus dem Nachbardorf auch nicht so
attraktiv wie Chantal (w/d) aus Südfrankreich.
Erstere ist vermutlich noch ganz dunkel bekannt, nix dahinter aber Ansprueche stellen. Wenn eine Franzoesin Exfreundin war, erhoeht das die Chancen hier wieder, weil Frauen der Ansicht sind, der Typ habe Erfahrung mit anspruchsvollen Biestern, weil Frau auch anspruchsvoll ist.
Wenn Du etwas entwickeln willst, dann brauchst du externe Leute.
Die internen Entwicklungsingenieure rennen von Quality Gate zu Quality Gate und hoffen dass ihre Spezifikationen durchs Review fertig werden und ärgern sich mit Doors und dem einholen von Unterschriften ein. Zwischendurch gibt es X Meetings, weil jeder im Sprint was tun soll und alles parallel läuft. Also rotiert man zwischen Dokumenten und Beistellung von Material damit die externen Arbeiten können und mangels ausreichend Erfahrung (wofür man mal in Ruhe zwei, drei Monate ins Labor müsste) werden viel zu viel unsinnige Entscheidungen getroffen und Risikominimierungen eingeplant.
Also dann doch lieber mit externen. Bei den internen Entwicklern melde ich ein Bug und wenn der nicht in Jira steht passiert gar nichts. Steht er in Jira wird er solange im Sprint verschoben bis irgendeine Deadline gerissen wird und es über die Linie eskaliert wird. Dann gibt es 3 PPT Folien warum bestimmte Mitarbeiter immer das bottleneck sind.
Das Ärgerliche ist, dass man ausgerechnet im eigenen Land nicht gefragt
ist.
Weil du kein Fachmann (im aktuellen Sinne) bist. Fachmänner arbeiten sich für 12€ pro Stunde krumme. Da das nur noch wenige Menschen mit machen, haben wir den sogenannten Fachkräftemangel.
Die Wahrscheinlichkeit das Du für einen Mitbewerber in der Nähe
arbeitest, dem berichten kannst wer was taugt und was die so machen, ist
eben groß.
Das ist ein guter Punkt! Die Abschottung der Firmen kennt z.T. keine Grenzen. Es wird niemand genommen, der schon einmal zu einer ähnlichen Firma Kontakt hatte. Da reichen auch Kontakte über LinkedIn, wie ich lernen musste.
Zum TO sei genannt, das die Entfernung schon eine Rolle spielt im
Hinblick auf die Scheinselbstständigkeit. Die Risiko ist so geringer für
die Firmen hier Probleme zu bekommen. Vor allem ist die Landesgrenzen
überschreitende Nachfrage der jeweiligen Sozialbehörde immer eine
zusätzliche Hürde, wenn hier etwas nachgeprüft werden sollte.
Heißt auf Deutsch: Weil man Herrn Müller aus Hamburg beschäftigen musste, kann es sich nur um einen Spezialexperten handeln. Denkt die GRV das auch so?
Gleiches gilt auch für die Verpflichtung Firma, wenn diese
versucht Angaben prüfen zu lassen über die Finanzamtsschiene.
Das geht die Weiterleitung über die Oberfinanzdirektionen mehr
als nur schleppend schlecht. Die Firma hat so einen billigen Nachweis,
das sie eine Recherche versucht hatte.
Von welchen Nachweisen ist hier die Rede? Normalerweise prüfen die Firmen die Selbständigkeit nicht nach, weil sie den ja als Scheinselbständigen beschäftigen und das auch genau wissen.
Ich denke eher, es ist anders herum: Die Firmen erhoffen sich von der Distanz eine mangelnde Prüfbarkeit durch die Behörden.
Erstere ist vermutlich noch ganz dunkel bekannt, nix dahinter aber
Ansprueche stellen. Wenn eine Franzoesin Exfreundin war, erhoeht das die
Chancen hier wieder, weil Frauen der Ansicht sind, der Typ habe
Erfahrung mit anspruchsvollen Biestern, weil Frau auch anspruchsvoll
ist.
Also frei nach dem Motto, wer nur lokal gearbeitet hat, kann nichts? Das müsste doch aber funktionieren, dass die lokale Firma darauf anspringt, wenn einer schon "in der großen weiten Welt" war?
Aus meiner Sicht ist das der Hauptgrund für eine Nichteinstellung:
dass sich der Teamleiter gewehrt haben soll, weil ...
... er Angst hatte, dass ich aufgrund der Nähe auf die
Idee kommen könnte, mich dort zu bewerben und er dann eventuell
"überholt" wird.
Überall sitzen heute billige Teamleiter, die es geschafft haben, sich aus der Entwicklungsmühle befreit haben und nur noch Orga machen, weil ihnen die Compiler- und Linker-Probleme über den Kopf gewachsen sind. Diese verteidigen ihre Position wie die Löwen, um voran zu kommen. Da wird niemand akzeptiert, der als besser eingestuft werden könnte. Außerdem wollen sich Viele nichts sagen lassen. Daher werden ja auch Anfänger bevorzugt und Erfahrene gemieden.
Problem ist nur: Irgendeiner muss die komplizierte Arbeit machen.
Die Thematik ist aber alt, gewissermaßen der Erlöser aus der Fremde.
Western Roman: "ein Fremder kam in die Stadt"..
Am Ende meines Studiums gab es eigentlich auch nur 1 Person deutschlandweit, mit der ich hätte sinnvoll weiterarbeiten können.
Sicher wären auch Ausweichmöglichkeiten da gewesen, oder teils auch fachfremde Jobs.
Aber wenn man gut ist, möchte man das ja auch irgendwie ausleben.
Vielleicht hilft es, sich stärker an Personen auszurichten, die ähnlich gut sind, bzw. Herausforderungen suchen die zum Profil passen.
Von welchen Nachweisen ist hier die Rede? ....
Ich denke eher, es ist anders herum: Die Firmen erhoffen sich von der
Distanz eine mangelnde Prüfbarkeit durch die Behörden.
So ist indirekt auch. Die Firma kann nicht bei Verdacht das Finanzamt des Freelancers anschreiben. Die müssen sich da an die eigenen Stellen wenden, diese Anschreiben und dann warten auf Godot.
Mir scheint es so, dass es besagte Spezis in der Nachbarschaft geistig
nicht auf die Reihe bekommen
+++
dass sich der Teamleiter gewehrt haben soll
+++
Solche lokalen Blasen der Unfaehigkeit gibt es hier auch.
Da hat ein Unfaehiger den naechsten Unfaehigen ins Boot geholt
usw. usf.
Gelegentlich war auch noch "Vetternwirtschaft" im Spiel.
Wenn wirkliche Arbeit ansteht, werden Externe beauftragt.
Ich kenne sogar einen Fall, wo tatsaechlich diese lokale Blase
der Inkompetenz in der Gaenze gecancelt (:= gefeuert) wurde,
und eine Abteilung in einer 200 km entfernten Niederlassung
uebernommen hat.
Der Thread wird doch hervorragend "moderiert", Beitrag...772 und ...779 wurden von einem Moderator gelöscht. Passt doch alles. "Repeater" ist ja nun der 4. oder 5. wechselnde nickname in ein und demselben Thread, davon möchte der Moderator aber anscheinend nichts wissen, oder merkt es nicht. Schon gar nicht möchte er darauf hingewiesen werden. Es scheint also nach dem Muster "Hauptsache traffic" zu laufen.
"Repeater" ist ja
nun der 4. oder 5. wechselnde nickname in ein und demselben Thread
Das ist nur Deine (etwas einfach gestrickte) These dazu.
Meine ist: @Repeater (engl.) "Wiederholer". Und er, sie,
es hat den schon von wem zwecks Demonstration daß dieser
Unfug kürzer geht stark abgekürzten TE-Inhalt, welcher
dann (ob vom TO oder sonstwem) noch mal vollständig und
wortgetreu wiederholt worden war...
Mir scheint es so, dass es besagte Spezis in der Nachbarschaft geistig
nicht auf die Reihe bekommen, dass der Experte für ihr Thema zufällig um
die Ecke wohnen soll und sie das nicht glauben und meinen, dass da etwas
faul sein muss, während andere Firmen froh sind, überhaupt jemand zu
finden, weil sie bei der deutschlandweiten Suche gerade mal 2-3 Personen
haben zusammenkratzen können, die inhallich passen.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Das Problem ist systemimmanent:
Entscheider sind entweder HR-Leute oder Führungskräfte. Entscheider sind nie fähige Fachexperten, auch wenn sich viele für solche halten, denn sonst müsste man ja niemanden zusätzlich einstellen. Entscheidungen werden daher auf dem Niveau getroffen, das der dümmste Beteiligte noch versteht und als die beste Lösung betrachtet. Das herrschende Niveau ist dabei von Unternehmen zu Unternehmen, von Bereich zu Bereich unterschiedlich. Grundsätzlich ist anzunehmen, dass Quantitatives einfacher vermittelbar ist als Qualitatives (Stichwort: "Geiz ist geil").
Entscheider sind entweder HR-Leute oder Führungskräfte
Du bist schlecht informiert und schreibst daher Unfug.
Die Besetzung von Stellen mit Externen, regelt zu 100% die
Abteilung selbst. Ausnahmen mag es vielleicht im OeD geben.
HR ist da gar nicht involviet. Und "Führungskräfte" oberhalb
der Abteilungsebene nicken nur noch ab.
Man kann es auch so deuten:
Wenn es im Land nicht gefragt ist dann ist das eventuell eine Marktlücke die man mit eigenen Produkten ausfüllen könnte.
Aus eigener Erfahrung:
Man braucht überhaupt mit niemandem darüber sprechen, außer man bezahlt sie dafür und gibt ihnen einen Vertrag und kann sie im Notfall mit dem Rauswurf oder Verlust des Auftrags drohen.
Was erwartet man denn? Man ist fähig ein Teilstück eines Produktes zu fertigen, ich wünsche mir einen Arbeitgeber der die restlichen 80% eines Produktes so wie ich mir es vorstelle auf dem Markt hat und damit Geld verdient?
Oder ich wünsche mir Geldgeber und immer noch einen Sklavenhalter der Dinge schon größtenteils so vorgefertigt hat dass ich die letzte Meile implementieren kann?
Die Besetzung von Stellen mit Externen, regelt zu 100% die
Abteilung selbst.
Du meinst wohl deren Team-, Gruppen- oder Ableitungsleiter, also eine kleine Minderheit, die ich, im Vergleich zum einfachen Sachbearbeiter, allesamt zu den Führungskräften zähle.
Die Besetzung von Stellen mit Externen, regelt zu 100% die
Abteilung selbst.
Du meinst wohl deren Team-, Gruppen- oder Ableitungsleiter, also eine
kleine Minderheit, die ich, im Vergleich zum einfachen Sachbearbeiter,
allesamt zu den Führungskräften zähle.
Du hast den Einkäufer vergessen. Der hat die ganze Liste mit den Anbietern und Preisen und wenn da ein "Softwareentwickler" gesucht wird, sieht der in seiner Datenbank eine Preisspanne und die "preferred suppliers". Dann nimmt der das mittlere Drittel der Stundensätze und schaut dass er aus dieser Range etwas aus der unteren Region anfragt. Nur wenn da zu wenig kommt, wird höher gegriffen. Dann geht er her und versucht, den Anbieter runter zu handeln, weil er von jedem gesparten Euro 20% in die Tasche bekommt.
Beispiel 3M-Projekt mit 500h, kalkuliert zu 50k / €100ph runtergehandelt auf 48.000. Der Software-Entwickler bekommt 85,- die Stunde, der Verleiher 96,- und der Einkäufer 400,- Provision auf sein Gehalt.
Lokale Firmen bevorzugen oft Outsider gegenüber Einheimischen. Kann sein aufgrund Vorurteile, Unwissenheit oder Misstrauen. Kann auch sein, dass sie bessere Kontakte zu anderen Unternehmen oder Kunden aufbauen wollen. Enttäuschend, aber lohnt es sich, die Sichtweise zu ändern und nach neuen Chancen Ausschau zu halten.