Glücklicherweise war der Bus leer, so dass niemand zu Schaden kam. Es handelt sich um einen BLuebus der Firma Bolloré, also kein China-Fabrikat. Die Batterie befindet sich bei diesem Modell im Dach. Ich dachte immer, dass ein Batteriebrand langsam von Zelle zu Zelle fortschreitet, aber hier scheint das komplette Paket in Sekundenschnelle in Brand zu geraten. Wie kann das so schnell gehen?
Glücklicherweise war der Bus leer, so dass niemand zu Schaden kam. Es
handelt sich um einen BLuebus der Firma Bolloré, also kein
Vincent Bolloré ist ein Unternehmensraider ohne elektrotechnische Kompetenz. Der hat mal einen Praktikumsarbeitgeber von mir übernommen.
Genausogut wie Elektrobusse von Bolloré könnte man auch U-Boote von Boeing kaufen, das ist genauso sinnlos.
China-Fabrikat. Die Batterie befindet sich bei diesem Modell im Dach.
Ich dachte immer, dass ein Batteriebrand langsam von Zelle zu Zelle
fortschreitet, aber hier scheint das komplette Paket in Sekundenschnelle
in Brand zu geraten. Wie kann das so schnell gehen?
Wenn die einzelne Zelle groß genug ist, dann reicht vermutlich die chemische Energie für eine Kettenreaktion aus.
Wenn der Akku insgesamt so primitiv gebaut ist wie der von mir mit zerlegte Fahrradakku ohne Überstromschutzeinrichtungen, dannn reicht ein Kurzschluss in einer Parallelgruppe um alle Mitglieder durchgehen zu lassen.
Vor ein paar Tagen hat es hier in Hannover gebrannt, nicht in der Innenstadt, wie irrtümlich behauptet, sondern circa 1 km nördlich von notebooksbilliger.de.
Leider habe ich nichts über die verwendete Batterietechnologie gefunden:
Schönes Feuerwerk! Naja, die Ursache war der Knall, da hat es wohl einen Kurzschluß gegeben. Aber wieso? Ein Kabel abgefallen? Was durchgescheuert?
Auf jeden Fall übel, wie schnell das brennt. Wenn die Karre voll besetzt gewesen wäre, hätten die Leute ganz schon schnell rausgemußt. Hoffentlich klemmen dann die Türen nicht! Gibt es da eine Notöffnung? Also außer dem Nothammer für die Scheiben?
Bei einer 400V Batterie sind alle Zellen in reihe und ggf. das ganze mehrfach parallel. Wie lange vorher ein großer Strom geflossen ist sieht man nicht. Wenn dann was durch geht sind alle Zellen schon auf Temperatur, dann geht es richtig schnell...
Es scheinen alle Zellen ohne feuerhemmende Trennwände im Dach zu sein.
Das könnte man deutlich sicherer konstruieren indem man die Akkus in mehrere abgetrennte Abteilungen packt.
Es scheinen alle Zellen ohne feuerhemmende Trennwände im Dach zu sein.
Das könnte man deutlich sicherer konstruieren indem man die Akkus in
mehrere abgetrennte Abteilungen packt.
Na da ist bestimmt noch keiner drauf gekommen! Schnell, lass es patentieren!
Laut Werbung haben sie Batterien ohne flüssigen ELektrolyten und mit metallischem Lithium als Elektrode verwendet. Angeblich sollen die Dinger besonders sicher sein (enhanced safety). Da hätte ich so meine Zweifel.
Glücklicherweise war der Bus leer, so dass niemand zu Schaden kam.
Ich behaupte: es war kein Glück. Sondern die Elektronik hat schon einige Zeit vorher bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist und Warnung gegeben. Daraufhin wurde der Bus evakuiert. Solch eine Situation wird in Risikoanalysen betrachtet und das System muss eine Mindest-Vorwarnzeit nachweisen. Nichts Ungewöhnliches im Bereich der FuSi nach ISO26262.
Die Batterie befindet sich bei diesem Modell im Dach.
Das ist ein kluger Ort, da sich Wärme gerne nach oben verteilt ;) Das Dach ist dann konstruktiv so feuerfest ausgelegt, dass die genannte Vorwarnzeit eingehalten werden kann und Menschen im Fahrzeug flüchten können.
Batterien auf dem Dach sind für die Fahrdynamik hinderlich und die Karosserie muss die Last natürlich auch tragen können. Hat sein Pro und Contra.
Wie lange vorher ein großer Strom geflossen ist sieht
man nicht. Wenn dann was durch geht sind alle Zellen schon auf
Temperatur, dann geht es richtig schnell...
Jup. Hängt stark von den Zellen ab.
Fehlfunktion bis hin zum Abbrand wird man nie 100% verhindern können. Eintrittswahrscheinlichkeit, Schwere und Beherrschbarkeit sowie EUCAR Hazard Levels sind Stichwörter. Insofern ist es absolut nichts ungewöhnliches, ein abbrennendes Elektrofahrzeug zu sehen. Passiert beim Verbrenner auch jeden Tag! Interessiert nur niemanden, da sich alle seit Beginn der Verbrenner vor über 100 Jahren inzwischen daran gewöhnt haben. Nur bei Elektrofahrzeugen wird extrem mit dem Finger darauf gezeigt und gelästert. Siehe dazu die Kommentare unter dem Video.
Auf jeden Fall übel, wie schnell das brennt. Wenn die Karre voll besetzt
gewesen wäre, hätten die Leute ganz schon schnell rausgemußt.
Hoffentlich klemmen dann die Türen nicht! Gibt es da eine Notöffnung?
Die Türen werden über das normale Bordnetz gespeist. Und in der Regel werden die Fluchtmöglichkeiten genau aus den oben genannten Gründen mit in Risikoanalyse aufgenommen und müssen ggfs eine Zuverlässigkeit auch nach FuSi nachweisen.
Ohne solch einen Nachweis in Gänze bekommt kein Fahrzeug, unabhängig der Antriebstechnologie, eine Serienzulassung. Trotzdem brennen Fahrzeuge. Alles eine Frage von Eintrittswahrscheinlichkeit, Anzahl der Fahrzeuge und Nutzung dieser. Größenordnung in der gerechnet wird: Eintritt je 1Milliarde (10^-9) Betriebsstunden = 1FIT (Failure in Time). Wenn es dann eine Milliarde Fahrzeuge sind, dann brennt statistisch jede Stunde eines ab.
Passiert beim
Verbrenner auch jeden Tag! Interessiert nur niemanden, da sich alle seit
Beginn der Verbrenner vor über 100 Jahren inzwischen daran gewöhnt
haben. Nur bei Elektrofahrzeugen wird extrem mit dem Finger darauf
gezeigt und gelästert.
Verbrenner-KFZ fackeln auch oft ab, soweit richtig. Der wesentliche Unterschied zum E-Auto ist jedoch die Zeit, die den Passagieren zur Flucht bleibt. Verbrenner stehen nicht innerhalb weniger Sekunden derart intensiv in Flammen. Es gibt genügend Videos von Unfällen mit E-Autos, die ähnlich ablaufen. Die Evakuierung eines vollbesetzten Busses kann schon mal einige Minuten dauern, da macht es einen wesentlichen Unterschied, ob der Brand in 10 Sekunden oder zwei Minuten eskaliert.
Davon abgesehen werden sich batterieelektrische Busse aus ganz anderen Gründen nicht durchsetzen, solange die Reichweite nicht evolutionäre Sprünge macht und die Ladeproblematik gelöst wird.
Wenn ein "normaler" Diesel-Linienbus brennt, bleibt am Ende auch nicht
mehr viel übrig...
Das ist gar nicht die Frage. Sondern wie leicht und schnell der Energiespeicher Feuer fängt. Und da muss beim Diesel schon VIEL passieren. Dort kannst du ein brennendes Streichholz oder ne Kippe in den Tank werfen, da brennt nichts. Diesel bildet keine entzündlichen Dämpfe, auch wenn er stinkt wie die Hölle. Und einen Dieselbrand kann man relativ schnell löschen, ohne O2 keine Verbrennung. Ganz anders beim brennenden Akku, den interessiert das fehlende O2 nicht! Der brennt wie Magnesium unter Wasser!
Klar deshalb hatte BYD eine Schlange von E-Bussen vom Werksgelände gefahren die mehrere Kilometer lang war. In Hamburg wurden an mehreren Haltestellen Dachstromabnehmer Stationen gebaut und getestet. Als dann die Busse geliefert wurden schafften sie die Strecken schon ohne Zwischenladung. Für Überlandbusse gibt es noch Ausschliesslich Testfahrzeuge, Hybrid oder Brennstoffzellen.
Die Batterie im Dach lässt Niederflurfahrzeuge zu, erfordert aber extremen Leichbau wie Carbon oder Magnesiumgehäuse. Da sollte der Herstelker schon wissen was er tut. Die meisten Brände gibt es beim Laden oder nach einem Crash. PKW mit Diesel oder Benzin brennen fast immer beim Fahren. Ich finde Aussteigen bei 160km/h jetzt nicht so viel sicherer. Die Anzahl verbrannten Menschen in Auto mit Verbrennungmotor übersteigt die paar die Posthum im gebrachten E-Auto eingeäschert wurden um mehr als 3 Zehnerpotenzen.
Die Anzahl verbrannten Menschen in Auto mit Verbrennungmotor
übersteigt die paar die Posthum im gebrachten E-Auto eingeäschert wurden
um mehr als 3 Zehnerpotenzen.
gibs ja auch schon 100 Jahre. die meisten dürften, auch wenn sie nicht verbrannt sind, schon gestorben sein..
Ja, das Video werden wir noch in 20 Jahren von den Elektro-Antrieb
Hassern vorgesetzt bekommen.
mit dem unterschied, dass es die dann kaum noch geben wird... Stand heute. Erst heute hab ich gelesen, dass Volvo lieber Elektro LKW entwickelt als zu versuchen, die neue Abgasnorm für die Verbrenner umzusetzen. Bei den PKW Herstellern steht das Enddatum ja schon fest, wieso sollte es bei Bussen dann anders sein?
Davon abgesehen werden sich batterieelektrische Busse aus ganz anderen
Gründen nicht durchsetzen, solange die Reichweite nicht evolutionäre
Sprünge macht und die Ladeproblematik gelöst wird.
Fanatiker und Praktiker unterscheiden sich u.a. dadurch, daß erstere real existierende Probleme konsequent ignorieren. Im übrigen fahre ich beides, Verbrenner UND id3. Ich kenne die praktischen Probleme der E-Mobilität, die reinen E-Fanboys müssen mir also nix vom Pferd erzählen.
mit dem unterschied, dass es die dann kaum noch geben wird... Stand
heute. Erst heute hab ich gelesen, dass Volvo lieber Elektro LKW
entwickelt als zu versuchen, die neue Abgasnorm für die Verbrenner
umzusetzen. Bei den PKW Herstellern steht das Enddatum ja schon fest,
wieso sollte es bei Bussen dann anders sein?
Na dann warte mal noch ein par Jahre, mal sehen wann die Kehrtwende kommt. VW denkt auch schon laut über einen Rückzug von ihrer 100% Elektrostrategie nach. Warum wohl. Und LKW rein elektrisch? Langstrecke? Na dann mal los! Ohne DEUTLICH bessere Energiespeicher wird das nix. Oder nur mit deutlichen Einschränkungen im Vergleich zum Ist-Zustand.
Sondern wie leicht und schnell der
Energiespeicher Feuer fängt.
Genau so "leicht" wie Verbrenner. Der Norm ISO26262 ist das Antriebskonzept grundsätzlich egal und es muss das gleiche Ergebnis dabei raus kommen. Vereinfacht und nicht der echten Zahl der Norm entsprechend (hab ich nicht im Kopf):
1FIT für tödliche Vorkommen mit 1 toten Person.
Das Lithiumspeicher schneller zu großem Feuer führen können, ist je nach Konstruktion des Speicher (Trennwände, spezielle Sicherungen...)und der Zellchemie durchaus gegeben. Dann sterben mehr Leute, wäre dann ein Ergebnis. Aber dann greift die obige Regel wieder:
0,1 Fit für tödliche Vorkommen mit 10 toten Person.
Dieses Vorkommen darf dann eben eine Zehnerpotenz unwahrscheinlicher sein.
Das Endergebnis ist unter dem Strich gleich. Warum sollte es auch anders sein, unterliegen zugelassene Kfz doch Normen. Und somit sind die Regeln normiert = in gleicher Weise festgelegt. Gleiches gilt für Chrashtests.
Die Norm ISO26262 wird bereits vor der Entwicklung angezogen. Dabei werden fortwährend auch Annahmen (von Fachexperten!) getroffen. Bei "neuen" Technologien können diese Annahmen durchaus sich als falsch erweisen. z.B. eben das ein Ereignis häufiger eintritt, als erwartet = 10FIT statt 1FIT. Sollte dies aus Felddaten ersichtlich werden, so ist eine erneute Bewertung durchzuführen.
Die meisten Brände gibt es beim
Laden oder nach einem Crash. PKW mit Diesel oder Benzin brennen fast
immer beim Fahren. Ich finde Aussteigen bei 160km/h jetzt nicht so viel
sicherer.
Laden ist in der Tat der UseCase mit dem höchsten Augenmerk. Meist steht dabei das Fahrzeug und niemand ist an Bord. Insofern ist die Wahrscheinlichkeit für einen Personenschaden geringer als beim Verbrenner während der Fahrt. Klar, das Fahrzeug brennt ab - wirtschaftlicher Totalschaden. Dennoch entspricht dies eher einer Schwere von 8/10 und keiner 10/10 wie ein Personenschaden.
Kurzum: die Regeln und Grenzwerte sind identisch. Meines Wissens nach zeigen alle Statistiken die auch auf. Unterschied: es passiert anders! Das tolerierte Restrisiko ist gleich.
Schönes Feuerwerk! Naja, die Ursache war der Knall, da hat es wohl einen
Kurzschluß gegeben. Aber wieso? Ein Kabel abgefallen? Was
durchgescheuert?
Auf jeden Fall übel, wie schnell das brennt. Wenn die Karre voll besetzt
gewesen wäre, hätten die Leute ganz schon schnell rausgemußt.
Hoffentlich klemmen dann die Türen nicht! Gibt es da eine Notöffnung?
Also außer dem Nothammer für die Scheiben?
Wenn 'Strom' weg, dann bleiben die Türen ZU!
Das sind sowieso Schmarotzer, die mit dem Bus fahren - ÖPNV wird schliesslich mit öffentlichen Geldern gefördert. Außerdem wird vielerorts verlautet, dass es eh viel zu viel Menschen gibt.
Das Lithiumspeicher schneller zu großem Feuer führen können, ist je nach
Konstruktion des Speicher (Trennwände, spezielle Sicherungen...)und der
Zellchemie durchaus gegeben.
Hmm, hätte es mit LFP kein so schönes Feuerwerk gegeben?
Verbaut wurden in den 150 Bussen ja wohl LMP (Lithium Metal Polymer).
VW denkt auch schon laut über einen Rückzug von ihrer 100%
Elektrostrategie nach. Warum wohl.
VW ändert an der Elektrostrategie gar nichts.
"Dass sich Blume deshalb von der entschlossenen Elektro-Strategie seines Vorgängers abwende, wie immer wieder berichtet wird, hält man bei VW für Unfug – das Elektrifizierungstempo werde bei Volkswagen eher noch erhöht, aber sicher nicht gebremst, heißt es in Wolfsburg. E-Fuels seien nur eine Ergänzung."
VW denkt auch schon laut über einen Rückzug von ihrer 100%
Elektrostrategie nach. Warum wohl.
VW ändert an der Elektrostrategie gar nichts.
"Dass sich Blume deshalb von der entschlossenen Elektro-Strategie seines
Vorgängers abwende, wie immer wieder berichtet wird, hält man bei VW für
Unfug – das Elektrifizierungstempo werde bei Volkswagen eher noch
erhöht, aber sicher nicht gebremst, heißt es in Wolfsburg. E-Fuels seien
nur eine Ergänzung."
Ich wette mit dir das die Türen nicht vom Hochvolt-Akku gespeist werden.
Ich spendiere dir noch ein "," und ein "s"...
Dann zitiere mal bitte VOLLSTÄNDIG, auch bis zur letzten Zeile:
"Wenn 'Strom' weg, dann bleiben die Türen ZU!
Das sind sowieso Schmarotzer, die mit dem Bus fahren - ÖPNV wird
schliesslich mit öffentlichen Geldern gefördert. Außerdem wird
vielerorts verlautet, dass es eh viel zu viel Menschen gibt.
Hmm, hätte es mit LFP kein so schönes Feuerwerk gegeben?
Verbaut wurden in den 150 Bussen ja wohl LMP (Lithium Metal Polymer).
Ja, nein, vielleicht. Das ist nicht eindeutig zu beantworten, ohne die Details zu kennen. Aber ich zitiere mal Wiki:
"Lithium-Polymer-Akkumulatoren reagieren bei Überladung wesentlich empfindlicher als andere Akkutypen und werden dadurch unbrauchbar. Außerdem kann es angebracht sein, Lithium-Polymer-Akkus nur unter Aufsicht und nicht neben brennbaren Materialien aufzuladen."
LFP gilt als "eigensicher" und viele schwören auch darauf. Ich kenne aber Testberichte von LFP Zellen aus akkreditierten Testlaboren, wo dennoch Hazard Level 5 auftrat (ohne extern Zündquelle). Und das obwohl der Hersteller maximum Hazard Level 4 in seinen (nachvollziehbaren) Testreports aufgezeigt hat. Aber: dazu war eine massive Überladung auf 200% (oder so) notwendig. Dabei wurde die zulässige Zellspannung (und Temperatur) bewusst massiv überschritten, wo sonst die Elektronik bereits viel früher abschaltet.
Ich vermute für den Fall im Video: das wäre bei LFP ähnlich passiert. Ich vermute einen internen Kurzschluss (keine Ladekabel zu sehen -> keine Überladung) mit Erhitzung von Metall bis zur Zündfähigkeit der ausgasenden Zellen (eigentlich Hazard Level 4). Das kann auch bei LFP so passieren. Das Ausgasen bzw. Abblasen passiert bei LFP vermutlich später als bei (diesen) LMP, aber dazu kenne ich LMP zu wenig. Und es hängt auch von der Konstruktion ab. Kann die Zelle sich ungehindert aufblähen, dann wird die Sollbruchstelle eventuell gar nicht aufbrechen. Aber man will ja hohe Packungsdichte und gute Kühlanbindung...
Letztendlich: anhand der Zellspannung, Zelltemperatur und Zelldicke (bzw. Druck in Ausdehnungsrichtung) lässt sich eine durchgehende Zelle weit vorher feststellen, die beinflussbaren äußeren Einflüsse abstellen (z.B. Ladegerät runterregeln, oder hart die Relais aufreißen) und somit ein Durchgehen der Zelle entweder vermeiden und auch/oder zumindest Warnung ausgeben zur Evakuierung. Alles kein Hexenwerk. Alles seit Jahren etabliert.
Trotzdem: rein statistisch wird es immer nicht zu verhindernde Fehlfunktionen geben und etwas wie im Video zu sehende passieren.
Linke Affen sehen auch überall Nazis, aka "Rechte". Sogar in
Elektronikforen. Überall Nazis. Geradezu lächerlich, diese Opferrolle
des sich stets fürchtenden, linken Weicheis, das weinend vor sich
hinschreit:"Mama, Hilfe, Nazis, überall Nazis! Maaaamaaaa...!"
Lustig, dabei hat euch doch keiner vorgeworfen rechts zu sein, den Schuh habt ihr Opfer euch in eurem üblichen Opferrollengeheule mal wieder selbst angezogen?
Euer Leben muss schon ziemlich armselig sein, wenn ihr permanent erfinden müsst dass irgendwer euch irgendwas vorwerfen würde...
Genau so "leicht" wie Verbrenner. Der Norm ISO26262 ist das
Nö.
Antriebskonzept grundsätzlich egal und es muss das gleiche Ergebnis
dabei raus kommen.
Mag sein, aber ist das in der Realität so?
Das Endergebnis ist unter dem Strich gleich.
Nö.
Warum sollte es auch anders
sein, unterliegen zugelassene Kfz doch Normen.
Man kann auch eine Norm bestehen, wenn das nicht so streng gegeben ist. Ist wie EMV-Messungen, da kann man. mal mehr, mal weniger mogeln. Oder gar bei Medikamentenzulassungen . . .
Und somit sind die Regeln
normiert = in gleicher Weise festgelegt. Gleiches gilt für Chrashtests.
Nur weil es eine Norm gibt, heißt das nicht, daß alle Prüfobjekte, welche die Norm FORMAL bestehen auch immer gleich verhalten.
Laden ist in der Tat der UseCase mit dem höchsten Augenmerk. Meist steht
Füher (tm), hieß das bei den Teutonen Anwendung oder Betriebszustand.
dabei das Fahrzeug und niemand ist an Bord. Insofern ist die
Wahrscheinlichkeit für einen Personenschaden geringer als beim
Verbrenner während der Fahrt. Klar, das Fahrzeug brennt ab -
wirtschaftlicher Totalschaden.
Wenn die Garage oder das Busdepot mit brennen, umso mehr!
Kurzum: die Regeln und Grenzwerte sind identisch.
Siehe oben.
Meines Wissens nach
zeigen alle Statistiken die auch auf. Unterschied: es passiert anders!
Das tolerierte Restrisiko ist gleich.
Das Video ist aber schon älter als ein paar Monate. Der Bus selber wird also schon ein paar Jahre alt sein.
Bei der derzeitigen Entwicklung sind ein paar Monate oder 1-2 Jahre schon fast eine Ewigkeit.
Interessant finde ich, dass die Warnblinkanlage fröhlich weiterblinkt. Die war schon eingeschaltet als vom Feuer noch nichts zu sehen ist.
Und interessant finde ich auch den Schnitt zwischen Feuer am Dach und Vollbrand. Hat wohl zu lange gedauert und wurde deshalb geschnitten?
Kann man die Türen in einem "normalen" Bus im Notfall nicht rein
mechanisch öffnen?
Erstens ja - genügt wenn man ordentlich daran zieht und zweitens war ja immer noch Strom vorhanden - wie man an der funktionierenden Warnblinkanlage sieht.
Sicherheitseinrichtungen in Elektro-KFZ (und die Warnblinker gehören dazu) werden aus der extra zu diesem Zweck installierten 12V Batterie gespeist.
Und bei Bussen wurden früher die Türen per Druckluft betätigt. Ich glaube das ist auch heute noch so.
Kann man die Türen in einem "normalen" Bus im Notfall nicht rein
mechanisch öffnen?
Erstens ja - genügt wenn man ordentlich daran zieht und zweitens war ja
immer noch Strom vorhanden - wie man an der funktionierenden
Warnblinkanlage sieht.
Funktionieren die Türen in Bussen nicht mehr pneumatisch? Für die Notöffnung gibt es an jeder Tür einen fetten roten Hebel an einem Ventil zur Entlastung.
Nur bei Elektrofahrzeugen wird extrem mit dem Finger darauf
gezeigt und gelästert.
Kein Wunder, denn für brennende Verbrenner muss man kein mobiles Planschbecken ran schaffen, wie es für die heimtückisch brennenden E-Mobile erforderlich ist. Was für eine aberwitzige Technologie!
Sondern die Elektronik hat schon einige Zeit vorher bemerkt, dass
etwas nicht in Ordnung ist und Warnung gegeben. Daraufhin wurde
der Bus evakuiert.
Ein technikgläubiger Zeitgenosse der besonderen Art.
So viel naive Technikgläubigkeit ist eher schon peinlich ...
Nur bei Elektrofahrzeugen wird extrem mit dem Finger darauf
gezeigt und gelästert.
Kein Wunder, denn für brennende Verbrenner muss man kein mobiles
Planschbecken ran schaffen, wie es für die heimtückisch brennenden
E-Mobile erforderlich ist. Was für eine aberwitzige Technologie!
Sondern die Elektronik hat schon einige Zeit vorher bemerkt, dass
etwas nicht in Ordnung ist und Warnung gegeben. Daraufhin wurde
der Bus evakuiert.
Ein technikgläubiger Zeitgenosse der besonderen Art.
So viel naive Technikgläubigkeit ist eher schon peinlich ...
Wo steht, dass ein Planschbecken erforderlich ist? Auf die Quelle bin ich gespannt :)
Und ich brauche nicht an die Technik glauben. Das "an Dinge glauben" überlasse ich Kirchenanhängern. Ich hingegen weiß, dass dem so ist. Anderen klugen Menschen ist dies eigenständig beim Betrachten des Videos aufgefallen. Dir leider nicht... das "ist eher schon peinlich" ;)
Kein Wunder, denn für brennende Verbrenner muss man kein mobiles
Planschbecken ran schaffen, wie es für die heimtückisch brennenden
E-Mobile erforderlich ist. Was für eine aberwitzige Technologie!
Kein Wunder, denn für brennende Verbrenner muss man kein mobiles
Planschbecken ran schaffen, wie es für die heimtückisch brennenden
E-Mobile erforderlich ist. Was für eine aberwitzige Technologie!
"Ist der Brand gelöscht, heißt es noch nicht, dass die Gefahr vorbei ist. Ein defekter Akku kann nämlich zeitversetzt Probleme bereiten. Mit anderen Worten: Es besteht immer das Risiko, dass bereits gelöschte Brände sich erneut entzünden. Deshalb müssen brennende Elektroautos in Einzelfällen sogar in wassergefüllten Containern versenkt werden. Damit kann man die langandauernde thermische Reaktion der Li-Ionen-Akkus ausschließen. Allerdings kommt das wirklich selten bzw. nur in Einzelfällen vor."
Hmmm. Wirklich?
"Die Lösung mit einem Löschcontainer ist sehr aufwändig und man braucht dafür viel Wasser. So haben beispielsweise Feuerwehrleute in Sacramento bei einem solchen Einsatz etwa 4500 Gallonen Wasser – also etwa 17.000 Liter benötigt, um das Feuer zu löschen. Bei einem gewöhnlichen Auto kommt man in der Regel mit rund 500 bis 1500 Liter Wasser aus."
"Mit einer Löschdecke kann ein brennendes Auto komplett abgedeckt werden. Sie sind sehr hitzebeständig (1000 bis 1300 Grad). "
Ja fein, aber was soll das bringen? Damit es keiner sieht? Der Akku brennt ohne Sauerstoff von außen! Ersticken geht nicht! Bzw. nicht sonderlich gut!
"Ummantelt mit solch einer Decke können die abgebrannten Elektrofahrzeuge auch abtransportiert werden. Denn: Sie dürfen nur in einem Spezialcontainer vom Brandort entfernt werden. Anschließend werden die abtransportierten E-Auto-Wracks im Freien gelagert."
Kein Wunder, denn für brennende Verbrenner muss man kein mobiles
Planschbecken ran schaffen, wie es für die heimtückisch brennenden
E-Mobile erforderlich ist. Was für eine aberwitzige Technologie!
Es gibt also keine Zwang für ein Planschbecken. Wirklich selten (wie du selber zitiert hast) ist es sinnvoll:
Allerdings kommt das wirklich selten bzw. nur in Einzelfällen vor.
Von generell müssen ist nirgends die Rede.
Eine Technologie wegen Einzelfällen zu verteufeln hatten wir doch eigentlich hinter uns gelassen? Flugzeuge stürzen in Einzelfällen ab, dann meist sogar mit vielen Toten. Ist Fliegen deswegen generell unsicher und zu verteufeln?
Randnotiz:
Wobei ich gerade einräumen muss, zu später Stunde die Behauptung von Horst S. (Gast) und die anderen, ebenfalls nicht haltbaren Behauptungen, von Falk B. (falk) durcheinander gebracht zu haben. Dennoch ist Falk fein darauf angesprungen. Und konnte trotzdem keinen Beweis vorzeigen.
Wobei ich gerade einräumen muss, zu später Stunde die Behauptung von
Horst S. (Gast) und die anderen, ebenfalls nicht haltbaren Behauptungen,
von Falk B. (falk) durcheinander gebracht zu haben. Dennoch ist Falk
fein darauf angesprungen. Und konnte trotzdem keinen Beweis vorzeigen.
Sag das Leuten hier, die scheinen ja Schwurbler zu sein. Oder?
Das hängt bei der Reederei von der Kundschaft ab. Fahren die hauptsächlich Nordnorweger spazieren (da sind E-Autos weit seltener als im Süden), oder bleibt denen deshalb die Kundschaft weg? Insgesamt sind schon 20% aller Fahrzeuge in Norwegen elektrisch, in 2 Jahren sollen es 30% werden.
"Seit im vergangenen Jahr ein Autofrachter, mutmaßlich aufgrund eines Batteriebrandes, mit Tausenden von Neuwagen abbrannte, will eine norwegische Reederei keine E-Autos mehr transportieren. Ein deutsches Fährunternehmen setzt nun auf die genau gegenteilige Strategie."
Jaja, die deutschen Sonderwege, waren historisch auch schon immer erfolgreich.
"Währenddessen will die in Lübeck-Travemünde ansässige Reederei TT-Line nicht nur weiterhin Stromer transportieren, sondern bietet während der Überfahrt sogar einen Ladeservice an."
Und wie will man dort mit dem Thema Brandschutz umgehen? Im Artikel seht dazu nix. Also nur Mut, Genossen!
Ich sag mal so. E-Auto sind mit ihrer Brandgefahr relativ neu. Die Gesellschaft ist darauf technisch, organisatorisch und auch psychiologisch noch nicht gut eingestellt. Das kann und sollte man ändern. Das Transportverbot für E-Autos ist bestenfalls eine Übergangslösung. Einfach, aber wenig zukunftstauglich. Vor allem in Norwegen, das Land mit dem höchsten Anteil an E-Autos bei Neuzulassungen. Das "mutige" Ignorieren des Problems und sogar noch das Laden an Bord, wo doch der "use case" Laden als kritisch bezüglich eines Akkubrands angesehen wird, OHNE weitere Brandschutzmaßnahmen, wird fatal enden.
Woran erinnert mich das doch gleich? War da nicht mal so ein medizinisches Massenexperiment mit ein "paar" Nebenwirkungen, die lange ignoriert wurden?
Wie sieht das eigentlich mit dem Tunnel von Elon Musk in Las Vegas aus? Dort sind ~500m Tunnel, die von Teslas mit Menschen am Steuer befahren werden! Da gibt es keinen Rettungstunnel! Wie sieht dort das Sicherheitskonzept aus? Wer hat das genemigt? Wenn dort mal eine Karre brennt, ist Schluß mit lustig!
Ist es ein deutscher Sonderweg, wenn eine norwegische Reederei sich als m.W. bisher einzige gegen den Transport von E-Autos entscheidet? Komische Logik.
Ein deutscher Sonderweg wäre es, wenn eine deutsche Reederei den Transport von Benzinautos aufgrund der Gefahr hochexplosiver Benzindämpfe untersagt.
Ist es ein deutscher Sonderweg, wenn eine norwegische Reederei sich als
m.W. bisher einzige gegen den Transport von E-Autos entscheidet?
Komische Logik.
Ich sag mal so. E-Auto sind mit ihrer Brandgefahr relativ neu. Die
Gesellschaft ist darauf technisch, organisatorisch und auch
psychiologisch noch nicht gut eingestellt.
Dem ersten Teil stimme ich zu: "Brandgefahr relativ neu". Aber, dies war bei den ersten Knallkisten auf Kutschengestellen damals sicherlich identisch.
Die Gesellschaft ist technisch darauf teilweise eingestellt. Die Sicherheitsanforderungen existieren und werden angewandt (z.B. FuSi ISO26262) was das Fahrzeug an sich angeht. Jedes zugelassene Fahrzeug hat nachgewiesen, wie hoch das kalkulierbare Risiko ist. Und die Grenzen gelten gleichermaßen für alle Antriebsarten.
Privat sind Personen wenig darauf eingestellt, wie es hier häufiger zu lesen ist. Gerade psychologisch nicht: "Batteriebus fängt blitzschnell Feuer"
Reell sind die Risiken nicht höher, da sonst diese Fahrzeuge keine Zulassung hätten. Deutlich reeller ist die Gefahr durch einen normalen Unfall zu sterben.
Wobei ich gerade einräumen muss, zu später Stunde die Behauptung von
Horst S. (Gast) und die anderen, ebenfalls nicht haltbaren Behauptungen,
von Falk B. (falk) durcheinander gebracht zu haben. Dennoch ist Falk
fein darauf angesprungen. Und konnte trotzdem keinen Beweis vorzeigen.
Sag das Leuten hier, die scheinen ja Schwurbler zu sein. Oder?
Wie sieht dort das Sicherheitskonzept aus? Wer hat das genemigt?
Das sind gute Fragen! Hast du zur Abwechselung auch mal stichhaltige
Antworten?
Häää?
Die Gesellschaft ist technisch darauf teilweise eingestellt. Die
Sicherheitsanforderungen existieren und werden angewandt (z.B. FuSi
ISO26262) was das Fahrzeug an sich angeht. Jedes zugelassene Fahrzeug
hat nachgewiesen, wie hoch das kalkulierbare Risiko ist. Und die Grenzen
gelten gleichermaßen für alle Antriebsarten.
Auf dem Papier.
Privat sind Personen wenig darauf eingestellt, wie es hier häufiger zu
lesen ist. Gerade psychologisch nicht: "Batteriebus fängt blitzschnell
Feuer"
Naja, entweder gibt es deutlich weniger brennende Dieselbusse oder die brennenden E-Busse werden überproportinonal berichtet.
Reell sind die Risiken nicht höher, da sonst diese Fahrzeuge keine
Zulassung hätten.
Das halte ich für einen Trugschluß. Papier ist geduldig. Es gab und gibt auch Medikamente oder Flugzeuge mit formaler Zulassung, die sich im Nachhinein als ein Problem herausstellten.
Deutlich reeller ist die Gefahr durch einen normalen
Unfall zu sterben.
Mag sein. Das löst aber nicht as Problem, der realen oder auch "nur" gefühlten Probleme mit E-Antrieben. Wie sollen wir damit umgehen? Einfach ignorieren und E-Autos wie Verbrenner behandeln? Oder doch ersmal ein paar mehr Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, vor allem beim Laden?
Danke für diese Untermauerung meiner Aussagen aus deinem Link!
Da wird rein GAR NICHTS untermauert. Das sind einfach so lapidar dahergeschriebene Sätze. Auch gern als "Fakten" bezeichnet. Den Beweis bleiben sie schuldig. Da sollte MINDESTENS eine BELASTBARE Statistik her, die im Idealfall objektiv bewertet wird. Ich finde dazu nix im Artikel. Irgendwo hier war mal die Rede von 40.000 abgebrannten Autos mir Verbrennungsmotor pro Jahr in Deutschland, das wären 1 Promille. Ganz schön viel. Da würde ich aber gern mal wissen, was so die Brandursachen sind und wie und wo sich die Brände ereigneten. DANN kann man weiter reden.
Weiter im Text wird es noch besser:
"Bei einer Risikoanalyse sei man zu dem Schluss gekommen, dass der Brand eines solchen Autos einen besonders aufwendigen Rettungseinsatz erfordern würde, erklärte Reederei-Chef Bent Martini im Branchendienst TradeWinds. Den könne, anders als bei einem brennenden konventionellen Auto, die Mannschaft nicht wirkungsvoll bekämpfen, Passagiere seien damit gefährdet."
Das ist eben der Unterschied zur German Gründlichkeit. Da wird eine Risikoanalyse vorher durchgeführt! Nicht erst nach einem Vorkommnis.
Das erklärt vielleicht, warum die deutsche Reederei hier sogar in die Offensive geht.
Das ist eben der Unterschied zur German Gründlichkeit. Da wird eine
Risikoanalyse vorher durchgeführt! Nicht erst nach einem Vorkommnis.
Das erklärt vielleicht, warum die deutsche Reederei hier sogar in die
Offensive geht.
Davon steht aber nix im Artikel. Alles reine Spekulation. Die du doch immer so sehr anprangerst!
Oder doch
ersmal ein paar mehr Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, vor allem beim Laden?
Kannst du. Musst du aber nicht soweit ich weiß. Sonst würde es ja ein entsprechendes Gesetz geben: "E-Auto nur beaufsichtigt laden" (gibt es tatsächlich bei alten Batterieladegeräte den Hinweis soweit ich mich zurück erinnere). Spätestens die Versicherungen würden dir mehr Geld abknüpfen, wenn das Risiko höher wäre.
Und Real Talk: dies kann ich mir sogar demnächst vorstellen für eine Hausversicherung. Denn im Vergleich zum Verbrenner ist die Wahrscheinlichkeit beim Laden höher als im reinen Betrieb. Beim Verbrenner ist es meines Erachtens genau anders herum: fängt eher im Betrieb an zu brennen, nicht beim "Laden" aka Tankstelle.
Was die Entwicklung von (E-)Autos angeht ist es definitiv keine Spekulation. Die Entwicklung startet zusammen mit einer Risikoanalyse und diese wird während der Entwicklung stets weiter geführt.
Naja, entweder gibt es deutlich weniger brennende Dieselbusse oder die
brennenden E-Busse werden überproportinonal berichtet.
Na dann mal her mit der stichhaltigen Statistik!
Hab ich nicht.
Falk B. schrieb:
Das halte ich für einen Trugschluß.
Na dann mal her mit der stichhaltigen Statistik!
Kontergan und Boing 737 MAX sind nur zwei promminente Beispiele. Die mRNA Gentherapien, die als Impfstoffe bezeichnet werden, sind noch im Prozess der Bewertung.
Falk B. schrieb:
Wie sollen wir damit umgehen?
Einfach ignorieren und E-Autos wie Verbrenner behandeln?
Ja! Wenn das Fahrzeug brennt -> sich in Sicherheit bringen.
Ach was? Und was machen die Leute auf der Fähre? Ich meine vor allem die Besatzung und die Eigner?
Falk B. schrieb:
Oder doch
ersmal ein paar mehr Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, vor allem beim Laden?
Kannst du. Musst du aber nicht soweit ich weiß. Sonst würde es ja ein
entsprechendes Gesetz geben:
Du bist ganz schön Papier und Gesetzesgläubig, so als ob das Naturgesetze wären.
"E-Auto nur beaufsichtigt laden" (gibt es
tatsächlich bei alten Batterieladegeräte den Hinweis soweit ich mich
zurück erinnere). Spätestens die Versicherungen würden dir mehr Geld
abknüpfen, wenn das Risiko höher wäre.
Stimmt. Kommt vielleicht noch.
Und Real Talk: dies kann ich mir sogar demnächst vorstellen für eine
Hausversicherung. Denn im Vergleich zum Verbrenner ist die
Wahrscheinlichkeit beim Laden höher als im reinen Betrieb. Beim
Verbrenner ist es meines Erachtens genau anders herum: fängt eher im
Betrieb an zu brennen, nicht beim "Laden" aka Tankstelle.
AHA!
Falk B. schrieb:
Da wird rein GAR NICHTS untermauert.
Voll ins Schwarze getroffen ;)
Schwätzer!
Falk B. schrieb:
Da sollte MINDESTENS eine BELASTBARE Statistik her ...
Falk B. schrieb:
Traue keiner Statistik . . .
Na huch.... jetzt fängt der Falk schon mit Schaum vor dem Mund an sich
selbst zu widersprechen.
Da sollte MINDESTENS eine BELASTBARE Statistik her ...
Falk B. schrieb:
Traue keiner Statistik . . .
Na huch.... jetzt fängt der Falk schon mit Schaum vor dem Mund an sich
selbst zu widersprechen.
Du solltest einfach die absolute geistige Überlegenheit von Falk anerkennen.
Das ist doch einfach genial: Wenn eine belastbare Statistik vorliegt, die ihn widerlegt, kann er sich einfach darauf berufen, dass er diese nicht selber gefälscht hat.
Da können selbst die versiertesten VTler noch was lernen.
Fähre ist da btw etwas irreführend - aber nur wenige Medien scheinen sich das konkreter angeschaut zu haben: Was von der Reederei (https://de.wikipedia.org/wiki/Havila_Kystruten) betrieben wird sind keine Autofähren, sondern Kreuzfahrtschiffe. Autos werden da ohnehin nur eingeschränkt als Fracht mit transportiert und sind nur Nebengeschäft...
(Schiffe u.a. hier zu sehen: https://www.havilavoyages.com/de/die-schiffe)
Das ist eben der Unterschied zur German Gründlichkeit. Da wird eine
Risikoanalyse vorher durchgeführt!
Wenn mich nicht alles täuscht, durfte die Reederei auf Grund neuer Schiffe die kompletten Dokumente, also auch die Risikoanalyse, quasi neu schreiben und durchführen.
Die meisten dieser Brände beim Spritauto treten während der Fahrt auf, sowie in der ersten halben Stunden nach dem Abstellen.
https://www.bussgeldkatalog.org/autobrand/
Dort steht 15000 Fzg, mit kleinen Schmorbränden 40.000 Fzg.
Übrigens! Tatsächlich entstehen nur rund ein Prozent aller Fahrzeugbrände laut DEKRA-Unfallforschung durch eine Kollision.
Glücklicherweise war der Bus leer, so dass niemand zu Schaden kam.
Das Video ist heute wie damals einfach nu reißerisch zusammengeschnitten.
Man sieht wie die Zellen durchgehen und als nächste Einstellung wie der Bus im Vollbrand steht... Mit der Einblendung der Bus sei binnen Sekunden in Flammen aufgegangen.
Ja kann man machen. Hat halt mit Objektiver Betrachtung nix zu tun.
Ähnlich reißerisch war ja auch das Video von dem angeblich brennenden Elektrobus der aber in Wahrheit ein Gasbetriebener Bus in Italien war.
Kontergan und Boing 737 MAX sind nur zwei promminente Beispiele. Die
mRNA Gentherapien, die als Impfstoffe bezeichnet werden, sind noch im
Prozess der Bewertung.
Und das hat jetzt genau was mit Fahrzeugen und deren Neigung zum Abbrennen zu tun?
Ach was? Und was machen die Leute auf der Fähre? Ich meine vor allem die
Besatzung und die Eigner?
Nun, vorher eine Risikoanalyse wäre ein Anfang. Und vorher zu dem Schluss kommen und es nicht zum Unfall kommen lassen. Also nicht so machen, wie es der Betreiber leider erst nach dem Unfall festgestellt hat:
"Bei einer Risikoanalyse sei man zu dem Schluss gekommen, dass der Brand
eines solchen Autos einen besonders aufwendigen Rettungseinsatz
erfordern würde, erklärte Reederei-Chef Bent Martini im Branchendienst
TradeWinds. Den könne, anders als bei einem brennenden konventionellen
Auto, die Mannschaft nicht wirkungsvoll bekämpfen, ... "
Du bist ganz schön Papier und Gesetzesgläubig, so als ob das
Naturgesetze wären.
Nun, woran soll ich sonst glauben? Auf irgendwelches nicht haltbare Geschwätz eines dummen Menschen in irgend einem Forum? Dann definitiv lieber auf die Risikoanalysen/FMEA/Entwicklung nach ISO26262 von Fachexperten.
Die meisten dieser Brände beim Spritauto treten während der Fahrt auf,
sowie in der ersten halben Stunden nach dem Abstellen.
Erst mal vielen Danke für diese äußert tolle Recherche! Mir wäre zwar lieber gewesen, Falk könne seine sturen Behauptungen auch mal belegen, aber scheinbar findet er schlicht nichts was seine steilen Thesen stützt.
Zu diesem Punkt: genau dies meinte ich. Verbrenner eher während der Fahrt, E-Autos eher beim Laden, also Stillstand am Heim z.B.. Dies betrifft allerdings die Verteilung, nicht die Häufigkeit an sich.
Bei einer jährlichen Fahrleistung von 500-600 Mrd km ergäbe sich alle 40
Mio km ein Brand. Tesla läge bei 330 Mio km pro Brand.
Bei angenommener Durchschnittsgeschwindigkeit von 40km/h ergibt das 1 Brand alle 110^6h was 1000FIT entspricht.
Der Tesla dann bei 1 Brand alle 8,2510^6h was nur noch 121FIT entspricht.
Elektrik und Elektronik, weil PKW meist keinen Zentralschalter für die
Elektrik haben
Ein Viertel durch Brandstiftung
Die unteren drei Punkte könnte man für beide als gleich ansehen, da bei beiden vorhanden. Wenn jetzt ein Tesla 8 mal seltener brennt, dann kommt das vermutlich durch das "Kraftstoffsystem" aka Batterie. Wobei ich mir auch vorstellen kann, dass Teslas seltener angesteckt werden, da häufiger auf privatem Grund geparkt da es ein teureres Fahrzeug ist. Vielleicht ein Unentschieden für die unterschiedliche Technik?
"Experten wie der ADAC, die Dekra und der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geben aber Entwarnung: Elektroautos haben keine höhere Brandgefahr als Benziner oder Diesel"
Sondern wie leicht und schnell der
Energiespeicher Feuer fängt.
Genau so "leicht" wie Verbrenner.
Warte Falk, ich nehme es dir vorweg: gefälschte Statistik! Alles politisch so hingebogen! Das sind einfach so lapidar dahergeschriebene Sätze.
Wirklich interessant finde ich:
"Erfolgt das Laden zu schnell oder mit zu starker Last, kann es in den Batteriezellen zu Kurzschlüssen kommen."
Genau mein Thema als ehemaliger Entwickler eines BMS. Hier hat die Elektronik in den letzten 10 Jahren immense Fortschritte gemacht. Jetzt sind wir an einem Punkt, wie ich es bereits beschrieben habe:
Letztendlich: anhand der Zellspannung, Zelltemperatur und Zelldicke
(bzw. Druck in Ausdehnungsrichtung) lässt sich eine durchgehende Zelle
weit vorher feststellen, die beinflussbaren äußeren Einflüsse abstellen
(z.B. Ladegerät runterregeln, oder hart die Relais aufreißen) und somit
ein Durchgehen der Zelle entweder vermeiden und auch/oder zumindest
Warnung ausgeben zur Evakuierung.
Das Video ist heute wie damals einfach nu reißerisch
zusammengeschnitten.
Man sieht wie die Zellen durchgehen und als nächste Einstellung wie der
Bus im Vollbrand steht... Mit der Einblendung der Bus sei binnen
Sekunden in Flammen aufgegangen.
Ja kann man machen. Hat halt mit Objektiver Betrachtung nix zu tun.
Das Video mit dem Gas-Bus war echt krass. Wie da alle über E-Fahrzeuge
gelästert haben... Perfektes Beispiel!
Man hat aber auch da gesehen das der Gasbus im Brandfall eben nicht direkt zur Bombe wird wie immer behauptet wird.
Die Gastanks haben mehr oder weniger kontrolliert abgeblasen. Sah halt spektakulär aus.
Um mal den Trollen ein wenig Futter zu liefern:
Wir machen uns durchaus Gedanken zum Thema alternative Antriebe im Straßenverkehr" (man beachte ALTERNATIVE.. nicht nur Elektro).
Wir betrachten da dann den worst case fall: Ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb fängt im Tunnel Feuer.
Wir haben dafür Pläne, zusammen mit den Feuerwehren ausgearbeitet und beübt.
Fazit des ganzen: Man muss sich natürlich Gedanken machen wie man der Entwicklung alternativer Antriebe im "Katastrophenfall" begegnet. Mehr aber auch nicht.
Die ganzen Links, die bis jetzt gepostet worden sind, waren alle schon mal da. Und die Diskussion darüber ist mehr oder weniger auch genau die gleiche. Es hat sich nichts geändert - es gibt Menschen die wollen ein e-Auto und andere nicht.
Zu den Wassertanks: ich würd gern mal ein Video sehen wie so ein Wassertank im Einsatz verwendet wird. Davon muss es doch auch viele Videos geben. Elektrofahrzeuge die brennen gibt es ja auch genügend.
Wobei ich gerade einräumen muss, zu später Stunde die Behauptung von
Horst S. (Gast) und die anderen, ebenfalls nicht haltbaren Behauptungen,
von Falk B. (falk) durcheinander gebracht zu haben. Dennoch ist Falk
fein darauf angesprungen. Und konnte trotzdem keinen Beweis vorzeigen.
Sag das Leuten hier, die scheinen ja Schwurbler zu sein. Oder?
Auslöser war der "Einzelfall" des brennenden Autotransporters. Aber
Deutschland ist ja das Land der "Einzelfälle", nicht nur bei dem Thema .
. .
Schau mer mal wie das so weiter geht, vor allem wenn E-Antrieb bei PKW,
Bussen oder gar LKW in deutlicher Zahl steigen.
Wie weiter? Wie üblich:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Ein schon ein paar Monate altes aber dennoch sehr eindrucksvolles Video
aus Paris, wo ein Elektrobus ohne erkennbare Ursache in Brand gerät:
Nun, alle sind ausgestiegen und der Warnblinker ist an. Bestimmt wurde dem Fahrer ein Überhitzungsalarm der Batterie gemeldet.
Es hat also nicht plötzlich gebrannt, sondern es hat schon ne Weile sich aufgeheizt. Und irgendwann bricht eben das Feuer aus. Das ist bei einem normalen Brand ganz genau so.
Ein schon ein paar Monate altes aber dennoch sehr eindrucksvolles Video
aus Paris, wo ein Elektrobus ohne erkennbare Ursache in Brand gerät:
Nun, alle sind ausgestiegen und der Warnblinker ist an. Bestimmt wurde
dem Fahrer ein Überhitzungsalarm der Batterie gemeldet.
Es hat also nicht plötzlich gebrannt, sondern es hat schon ne Weile sich
aufgeheizt. Und irgendwann bricht eben das Feuer aus. Das ist bei einem
normalen Brand ganz genau so.
Also alles normal und o.k.!
Niemand ist verletzt, die Versicherung zahlt (hoffentlich) und ein neuer Bus kurbelt den Umsatz an.
Zu den Wassertanks: ich würd gern mal ein Video sehen wie so ein
Wassertank im Einsatz verwendet wird. Davon muss es doch auch viele
Videos geben. Elektrofahrzeuge die brennen gibt es ja auch genügend.
Der Spiegel ist nicht unbedingt eine Technikmagazin und das Video ist schon was älter, aber bitteschön:
Dankeschön. Gibts auch Videos wo man so einen Wassertank auch im Einsatz sieht? Das ist eine Reportage mit ein paar Bildern und Leuten die klug reden. Es muss doch jede Menge Videos von solchen Einsätzen geben. Brennende e-Autos sieht man ja auch zu tausenden im Netz.
Nun, alle sind ausgestiegen und der Warnblinker ist an.
Blitzschnell eben. Gut, die Blitze sind wohl nicht langsamer geworden, aber vielleicht die Menschen, die nicht mehr wissen, wie Gefahr aussieht und riecht. ;-)
Wir betrachten da dann den worst case fall: Ein Fahrzeug mit
alternativem Antrieb fängt im Tunnel Feuer.
Wir haben dafür Pläne, zusammen mit den Feuerwehren ausgearbeitet und
beübt.
Damit das alles gut funktioniert, dürfen sich die anderen Autofahrer im Tunnel nicht undiszipliniert verhalten. Zum Beispiel nicht zu dicht auffahren, und wenn ein Auto mit Warnblinkanlage liegen bleibt. Auch nicht so vorbei zu zwängen, das die Personen beim Aussteigen behindert werden.
Erwähne das hier im Forum in der Hoffnung jeder der den Thread liest, beherzigt das bei seinen nächsten Tunnelfahrten.
Die
mRNA Gentherapien, die als Impfstoffe bezeichnet werden, sind noch im
Prozess der Bewertung.
Einfach herrlich, wie du unweigerlich in jedem einzelnen Thread schaffst, irgendwie das Thema "Drecksimpfung", "Drecksausländer" oder "Drecksschwuchteln" unterzubringen.
Das ist doch einfach genial: Wenn eine belastbare Statistik vorliegt,
die ihn widerlegt, kann er sich einfach darauf berufen, dass er diese
nicht selber gefälscht hat.
Da können selbst die versiertesten VTler noch was lernen.
Besser kann man seine Postings nicht zusammenfassen.
Zu den Wassertanks: ich würd gern mal ein Video sehen wie so ein
Wassertank im Einsatz verwendet wird. Davon muss es doch auch viele
Videos geben. Elektrofahrzeuge die brennen gibt es ja auch genügend.
Faktisch werdens die wenigsten verwenden, bei uns wird in den Richtlinien sogar explizit davon abgeraten, weil unnötig (und die Brühe kann dann als Sondermüll entsorgt werden - wäre natürlich auch bei einem Verbrenner so, allein aufgrund der Betriebflüssigkeiten).
Bei uns wird ein verunfalltes E-Fahrzeug nach Bergung einfach irgendwo abgestellt wo im Umkreis nix brennen kann, für den Fall dass der Akku im Nachhinein noch in Flammen aufgeht, fertig.
Wir betrachten da dann den worst case fall: Ein Fahrzeug mit
alternativem Antrieb fängt im Tunnel Feuer.
Wir haben dafür Pläne, zusammen mit den Feuerwehren ausgearbeitet und
beübt.
Damit das alles gut funktioniert, dürfen sich die anderen Autofahrer im
Tunnel nicht undiszipliniert verhalten. Zum Beispiel nicht zu dicht
auffahren, und wenn ein Auto mit Warnblinkanlage liegen bleibt. Auch
nicht so vorbei zu zwängen, das die Personen beim Aussteigen behindert
werden.
Erwähne das hier im Forum in der Hoffnung jeder der den Thread liest,
beherzigt das bei seinen nächsten Tunnelfahrten.
In der Tat ist der Verkehrsteilnehmer der größte Unsicherheitsfaktor.
Fängt dabei an das rote Ampeln an Tunneleinfahrten eher Empfehlungen sind für viele, die sich dann wundern warum sie vor einem brennenden PKW stehen.
Aber das würde hier wohl den Rahmen sprengen.
Ich persönlich würde mir viel mehr Aufklärung zu dem Thema wünschen. Es gibt Verhaltenshinweise. Die Schweizer haben dazu sogar schon gute Videos gemacht.
Einfach herrlich, wie du unweigerlich in jedem einzelnen Thread
schaffst, irgendwie das Thema "Drecksimpfung", "Drecksausländer" oder
"Drecksschwuchteln" unterzubringen.
Na, schon wieder Aggrozilationen? Frag mal deinen Führungsoffizier nach Bali-Urlaub...
Bei uns wird ein verunfalltes E-Fahrzeug nach Bergung einfach irgendwo
abgestellt wo im Umkreis nix brennen kann, für den Fall dass der Akku im
Nachhinein noch in Flammen aufgeht, fertig.
Wo findet sich "irgendwo wo im Umkreis nix brennen kann" auf einer Autofähre und wie kommt das zur Fackel mutierte Auto dort hin? Auf einem Autofrachter wie die Felicity Ace mit 2000 E-Autos beladen?
Und wieso fangen Elektroautos so verhältnismäßig (gefühlt?) oft und spektakulär auf Autotransportlastern an zu brennen?
Meine persönliche Meinung ist daß diese Technologie politisch motiviert unreif und zu hastig auf den Markt gekippt wird.
Daß wir aufhören müssen fossile Energieträger auszubuddeln um sie zu verbrennen ist natürlich unbestritten.
Das nahegelegene Kohlekraftwerk, eigentlich schon im Ruhestand, dampft wieder. Bis zu 7000 Tonnen Kohle schaufeln die Jungs da täglich in den Ofen! Machen die den Strom für die Teslas? Hat das Wirkungsgrad und schont die Umwelt?
(Nein, AKWs halte ich nicht für eine Alternative)
Es gibt noch viel zu tun, fürchte ich. Seit Oma Ducks Detroit Electric hat sich nicht wirklich viel Fortschritt ereignet...
Meine persönliche Meinung ist daß diese Technologie politisch motiviert
unreif und zu hastig auf den Markt gekippt wird.
IDEOLOGISCH! Das ist viel schlimmer!
Daß wir aufhören müssen fossile Energieträger auszubuddeln um sie zu
verbrennen ist natürlich unbestritten.
Jain. Dinge über Knie brechen war nie eine gute Idee. Evolution statt Revolution.
Das nahegelegene Kohlekraftwerk, eigentlich schon im Ruhestand, dampft
wieder. Bis zu 7000 Tonnen Kohle schaufeln die Jungs da täglich in den
Ofen! Machen die den Strom für die Teslas? Hat das Wirkungsgrad und
schont die Umwelt?
(Nein, AKWs halte ich nicht für eine Alternative)
Das sehen andere Länder, u.a. unsere Nachbarn Frankreich, anders.
Es gibt noch viel zu tun, fürchte ich. Seit Oma Ducks Detroit Electric
hat sich nicht wirklich viel Fortschritt ereignet...
So ein Käse! Schon mal KURZ überlegt, wie die Auto damals aussahen, was sie für einen Nutzungskomfort geboten haben und was sie hinten rausgeblasen haben? Ich kenne noch den "schönen" Zweitaktgeruch aus dem Osten, auch wenn das über 30 Jahre her ist. Aber jammern ist ja modern, ganz besonders in der wohlstandsverwahrlosten westlichen Welt.
Und wieso fangen Elektroautos so verhältnismäßig (gefühlt?) oft und
spektakulär auf Autotransportlastern an zu brennen?
Medienkunde für Anfänger: Medien berichten nicht über weltweit jedes Ereignis, sondern bloss über jene Fälle, die die Kundschaft interessieren könnte (neudeutsch: triggert). Der brennende Traktor von Hein Kruse auf dem Feld vor Buxtehude gehört nur dazu, wenn du das dortige Dorfblatt liest.
In D gibt es knapp 50 Mio Autos, davon brennen pro Jahr 15.000. Bei 1,3 Mio E-Autos und angenommener gleicher Wahrscheinlichkeit brennt folglich täglich ein E-Auto.
Und wieso fangen Elektroautos so verhältnismäßig (gefühlt?) oft und
spektakulär auf Autotransportlastern an zu brennen?
Medienkunde für Anfänger: Medien berichten nicht über weltweit jedes
Ereignis, sondern bloss über jene Fälle, die die Kundschaft
interessieren könnte
Schon klar, ich habe ja auch bewußt "gefühlt?" dabeigeschrieben.
Ich frage mich aber doch warum E-Autos welche entspannt auf einem Laster mitreisen sich selber entzünden. Also ohne äußere Einwirkung durch Kaltverformung o.Ä.
Ich kenne noch den "schönen" Zweitaktgeruch aus dem
Osten, auch wenn das über 30 Jahre her ist.
Das erinnert mich an den bevorstehenden aber blöserweise ausgefallenen Weltungergang bei Einführung des Katalysators mit bleifreiem Benzin bzw. des Rußfilters beim Diesel.
Aber jammern ist ja modern,
ganz besonders in der wohlstandsverwahrlosten westlichen Welt.
Und was ist mit deinem Gejammer über die Einführung des E-Autos?
In D gibt es knapp 50 Mio Autos, davon brennen pro Jahr 15.000. Bei 1,3
Mio E-Autos und angenommener gleicher Wahrscheinlichkeit brennt folglich
täglich ein E-Auto.
Tja, selbst wenn die Zahlen halbwegs stimmen, ist es immer die Frage WO das Ding brennt. Auf dem Parkplatz, naja, häßlich. In der Tiefgarage, Katastrophe mit viel Kollateralschaden. Ebenso im Busdepot. Es bleibt spannend!
was sie hinten
rausgeblasen haben? Ich kenne noch den "schönen" Zweitaktgeruch
Reden wir nicht über Elektroautos?
Ach so, hab ich falsch verstanden. Ändert aber trotzdem nix an meiner Aussage. Vergleiche mal die Kisten von vor 120 Jahren mit heutigen E-Mobilen. Nur weil sich die Anzahl der Räder und Lenkräder nicht verändert hat, heißt das nicht, daß keine Verbesserung stattgefunden hat.
Ich frage mich aber doch warum E-Autos welche entspannt auf einem Laster
mitreisen sich selber entzünden. Also ohne äußere Einwirkung durch
Kaltverformung o.Ä.
Und wieso fangen Elektroautos so verhältnismäßig (gefühlt?) oft und
spektakulär auf Autotransportlastern an zu brennen?
Welche Autotransportlaster wie häufig? (Statistik?)
Wird eventuell häufiger darüber berichtet? (mehr Klicks)
Wird die Berichterstattung eventuell häufiger angezeigt? (Stichwort "Filterblase")
Und eventuell das wichtige Thema: wird die Berichterstattung eventuell nur häufiger wahrgenommen? (Stichwort Selektive Wahrnehmung https://de.wikipedia.org/wiki/Selektive_Wahrnehmung)
Und wieso fangen Elektroautos so verhältnismäßig (gefühlt?) oft und
spektakulär auf Autotransportlastern an zu brennen?
Welche Autotransportlaster wie häufig? (Statistik?)
Wird eventuell häufiger darüber berichtet? (mehr Klicks)
Wird die Berichterstattung eventuell häufiger angezeigt? (Stichwort
"Filterblase")
"E-Auto Brand Autotransporter" in der Suchmaske der bevorzugten Suchmaschine findet die lokalen Zeitungsberichte. Jetzt muß man noch Mehrfachberichte (in verschiedenen Zeitungen) aussortieren. So einfach.
Das gibt noch keine Statistik, zeigt aber daß da was passiert.
Bei mir verfängt die Filterblase nicht da ich der E-Mobilität grundsätzlich positiv gegenüberstehe. Allerdings sehe ich auch noch deutlich Entwickungspotential. Tesla hin, BMW her.
Es geht auch garnicht darum wie häufig sich E-Autobrände ereignen. Es geht darum daß diese Brände der Traktionsbatterien schwer in den Griff zu bekommen sind und u.U. in einer Tiefgarage oder auf einer Fähre dramatische Ereignisse auslösen können. Also nicht häufiger als bei Verbrennerautos aber deutlich gefährlicher.
Darauf daß so eine E-Autobatterie mit ihrem Energiegehalt, und der Neigung zu heftiger Freisetzung Derselben im Fehlerfall, nicht harmlos ist können wir uns doch sicher alle hier verständigen.
Es geht auch garnicht darum wie häufig sich E-Autobrände ereignen. Es
geht darum daß diese Brände der Traktionsbatterien schwer in den Griff
zu bekommen sind und u.U. in einer Tiefgarage oder auf einer Fähre
dramatische Ereignisse auslösen können. Also nicht häufiger als bei
Verbrennerautos aber deutlich gefährlicher.
Es geht sehr wohl um die Häufigkeit. Denn genau dies wird in einer FMEA miteinander verknüpft. Auftreten (aka Eintrittswahrscheinlichkeit), Bedeutung (Schwere, also wie groß ist der Schaden) und Entdeckung (Wahrscheinlichkeit der Entdeckung des Fehlers). Sieh Bild FMEA.
Und für den sicher ergebenden Wert gibt es Limits.
Wieder das Beispiel fliegen: wenn es abstürzt ist der Schaden immens, da eigentlich immer für alle tödlich. Trotzdem ist es weder verboten noch besondere Vorsicht geboten. Einfach, weil die Auftrittswahrscheinlichkeit für einen kritischen Fehler sehr gering ist (z.B. durch redundante Systemauslegungen) und Fehler auch eine hohe Entdeckungsquote haben.
Darauf daß so eine E-Autobatterie mit ihrem Energiegehalt, und der
Neigung zu heftiger Freisetzung Derselben im Fehlerfall, nicht harmlos
ist können wir uns doch sicher alle hier verständigen.
Bei uns wird ein verunfalltes E-Fahrzeug nach Bergung einfach irgendwo
abgestellt wo im Umkreis nix brennen kann, für den Fall dass der Akku im
Nachhinein noch in Flammen aufgeht, fertig.
Wo findet sich "irgendwo wo im Umkreis nix brennen kann" auf einer
Autofähre und wie kommt das zur Fackel mutierte Auto dort hin? Auf einem
Autofrachter wie die Felicity Ace mit 2000 E-Autos beladen?
Keine Ahnung warum die Feuerwehr nach einem Verkehrsunfall das Auto auf einer Fähre abstellen soll, aber jedem das seine.
Es gibt Studien und auch praktische Versuche von anerkannten Instituten die gezeigt haben: ein Brand eines E-Autos und eines Verbrenners entwickeln sich unterschiedlich sind aber ungefähr gleich gefährlich. Und beide sind inzwischen gut beherrschbar.
Obige Aussage ist hier im Forum schon diskutiert worden, mit Links und aller drum und dran.
Nein, ich hab jetzt keine Lust in den ganzen e-Auto Gegner Diskussionen hier danach zu suchen.
Die
mRNA Gentherapien, die als Impfstoffe bezeichnet werden, sind noch im
Prozess der Bewertung.
Einfach herrlich, wie du unweigerlich in jedem einzelnen Thread
schaffst, irgendwie das Thema "Drecksimpfung", "Drecksausländer" oder
"Drecksschwuchteln" unterzubringen.
Da muss ich mal nachfragen! Trotz intensiver Suche habe ich diese Trigger'Bezeichnungen' weder allein noch im Zusammenhang mit Falk gefunden. Du kannst mir sicher beim Suchen behilflich sein?!
Dass er es mal wieder geschafft hat, von Elektrobussen auf die "mRNA Gentherapie, als Impfstoff bezeichnet" (Dogwhistle unter Querdenkern) zu kommen, hast du ja selbst zitiert. Keine Ahnung wo du gesucht hast.
Edit: warte, bist du nicht der, der selbst gern mal irgendwelche Dogwhistles in Diskussionen wirft, irgendwas von Umerziehung und geplanter Bevölkerungsreduktion um die Erdbevölkerung unter 500 Mio. zu drücken?
ein Brand eines E-Autos und eines Verbrenners
entwickeln sich unterschiedlich sind aber ungefähr gleich gefährlich.
Und beide sind inzwischen gut beherrschbar.
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Da es mit Schaum nicht geht, sind aktuell entsprechende Löschvorrichtungen vorhanden? Sind die Matrosen geschult?
Ich meine das als ernsthafte Frage, bin kein E-Auto Gegner, habe aber Respekt vor der Technik und der in diesem Fall innewohnenden Power.
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer
Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Da es mit Schaum nicht geht, sind aktuell entsprechende
Löschvorrichtungen vorhanden? Sind die Matrosen geschult?
Mit Wasser löschen und kühlen, somit im Wesentlichen nix anderes als bei Verbrennern.
Im Nachgang, wie oben schon geschrieben, das Auto durch die Feuerwehr irgendwo sicher abstellen lassen für den Fall einer Wiederentzündung.
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer
Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Da es mit Schaum nicht geht, sind aktuell entsprechende
Löschvorrichtungen vorhanden? Sind die Matrosen geschult?
Mit Wasser löschen und kühlen,
Das wissen wir ja. Sind dicke Wasserhähne und fette Schläuche an Deck vorhanden? Die Schiffer können damit um? Das war meine Frage.
somit im Wesentlichen nix anderes als bei Verbrennern.
Naja, dröseln wir den Panikartikel mal auf: einerseits verweist er drauf dass nur mit Wasser gelöscht werden kann, andererseits meint er auch dass Schiffe ja eh schon mit entsprechenden Armaturen ausgestattet seien, weil bereits damit gelöscht wird. Dann irgendein diffuses Schreckgespenst von Flusssäure im ganzen Schiff, welches bereits bei Brandversuchen zu Tunnelbränden widerlegt wurde. Und dann wird festgestellt dass Löschwasser mit allen möglichen Verbrennungsprodukten kontaminiert ist. Ja eh. Hat Löschwasser nun mal so an sich, unabhängig von der Art des Autos. Allein schon aufgrund der Unmengen an Kunststoffen in Autos (die im Übrigen auch einen recht großen Teil der Brandlast stellen). Wenns danach geht müsstest du Löschwasser herkömmlicher Fahrzeugbrände (oder auch Wohnungsbrände) auch auffangen und als Sondermüll entsorgen.
Genau deswegen sind Elektroautos auch in Tunnels und Tiefgaragen nicht verbannt. Aber ähnliche Panik gab es ja bereits bei Gasantrieb.
Hast du konkrete Kritikpunkte auch oder faselst du nur?
Entschuldige falls du den Eindruck hat das ich deine Qualifikation in
Frage gestellt haben sollte.
Die kannst du gern in Frage stellen, aber mir zu erklären dass ich das von mir selbst verlinkte Dokument lesen soll, ohne konkret zu erläutern wo es mir denn widerspricht, ist dann doch etwas zu hinterfragen.
Tja, selbst wenn die Zahlen halbwegs stimmen, ist es immer die Frage WO
das Ding brennt. Auf dem Parkplatz, naja, häßlich. In der Tiefgarage,
Katastrophe mit viel Kollateralschaden. Ebenso im Busdepot. Es bleibt
spannend!
Da brauchts kein E-Auto
Das Seuchenjahr fü Alpen Tunnel:
Mont-Blanc Tunnel 1999 LKW mit Fetten beladen, 39 Tote
Gleiches Jahr Tauern Tunnel, noch ein LKW der in Brand geriet 12 Tote.
Viel wichtiger als E-Auto oder Verbrenner ist hier das Rettungs und Entrauchungskonzept.
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer
Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Da es mit Schaum nicht geht, sind aktuell entsprechende
Löschvorrichtungen vorhanden? Sind die Matrosen geschult?
Mit Wasser löschen und kühlen, somit im Wesentlichen nix anderes als bei
Verbrennern.
Wasser ist eigentlich genug da, und die Lenzpumpen so großer Pötte sollten auch stark genug sein das Wasser aus der Bilge wieder loszuwerden.
Die Frage ist wohl eher ob ein Brand schnell genug erkannt und bekämpft wird.
Bei dem Transporter der Neuwagen, der gesunken ist, war die Überwachung wohl zu schlecht.
Da auch Benziner unbekannten Alters spontan Kabelbrände bekommen können die dann das ganze Auto abfackeln sind Fähren hoffentlich besser überwacht.
Die Frage ist wohl eher ob ein Brand schnell genug erkannt und bekämpft
wird.
<Nach dem Elektroauto-Verbot einer norwegischen Reederei tobt die Debatte um einen Ausschluss von Stromern an Bord auch in Deutschland. Die führenden Reedereien an Nord- und Ostsee geben gegenüber der Automobilwoche jetzt Entwarnung. Wie sie die Lage bewerten.>
<Zudem setzt man bei den Kielern auf erhöhte Sicherheitsmaßnahmen: „Wir haben die Autodecks mit speziellen Gasüberwachungsgeräten ausgestattet, die gefährliche Gase aus einer Überhitzung in Lithiumbatterien frühzeitig erkennen. Eine Feuerwache patrouilliert regelmäßig auf dem Autodeck, um ungewöhnliche Vorkommnisse festzustellen.“>
Die haben e-autos verbannt weil sich die Mehrheit der Verbrennerbesitzer vor spontan entzündenden Batterien fürchtet. Besser man verärgert 10% der Kunden statt 90%.
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer
Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Bei Havila Kystruten jedenfalls nicht, wie sie nach(!) einem Vorfall analysiert haben.
"Bei einer Risikoanalyse sei man zu dem Schluss gekommen, dass der Brand eines solchen Autos einen besonders aufwendigen Rettungseinsatz erfordern würde, erklärte Reederei-Chef Bent Martini im Branchendienst TradeWinds. Den könne, anders als bei einem brennenden konventionellen Auto, die Mannschaft nicht wirkungsvoll bekämpfen, Passagiere seien damit gefährdet."
"Währenddessen will die in Lübeck-Travemünde ansässige Reederei TT-Line nicht nur weiterhin Stromer transportieren, sondern bietet während der Überfahrt sogar einen Ladeservice an"
Ist das so? Kann eine "durchgehende" Batterie eines E-Mobiles auf einer
Autofähre, so selten es auch passieren wird, aktuell beherrscht werden?
Bei der deutschen TT-Line wohl schon:
Man glaubt das vielleicht. Ob das WIRKLICH so ist, ist fraglich. Haben die ihre Leute geschult? Zuätzliche Löschausrüstung? Überwachungstechnik? Haben die mal einen ECHTEN Brand auf einer Fähre gelöscht? (jaja, ich meine unter Testbedingungen in einer Testumgebung)
Es gibt halt überall so "Experten" die ohne jegliche Vorbelastung durch Wissen oder Erfahrung rumposaunen, ein E-Auto Brand hätte irgendwas mit dem Brand eines konventionellen Fahrzeugs zu tun. Solche Spaten gibts ja hier auch.
Die sieht man dann allerdings auch recht selten beim Löschen eines solchen Brandes im Einsatz.
Auch die Feuerwehren sind einfach zu doof das zu kapieren. Sonst würden die ja nicht E-Autos in Wasserbecken stellen und Verbrenner nicht.
Man muss sich ja nur das hier verlinkte Video des Busses anschauen und sich dann vorstellen das passiert unter Deck auf einer Fähre.
Man kann dann auch schön abschätzen was eine "Feuerwache" die da rum vagabundiert, hier hätte reißen können.
Man glaubt das vielleicht. Ob das WIRKLICH so ist, ist fraglich. Haben
die ihre Leute geschult? Zuätzliche Löschausrüstung?
Überwachungstechnik? Haben die mal einen ECHTEN Brand auf einer Fähre
gelöscht? (jaja, ich meine unter Testbedingungen in einer Testumgebung)
Wie immer ganz viel Panikmache und ganz wenig belegbare Argumente, der Gute :)
Es gibt halt überall so "Experten" die ohne jegliche Vorbelastung durch
Wissen oder Erfahrung rumposaunen, ein E-Auto Brand hätte irgendwas mit
dem Brand eines konventionellen Fahrzeugs zu tun. Solche Spaten gibts ja
hier auch.
Im Gegensatz zu dir bringen diese "Spaten" Belege, du Nulpe. Während du mal wieder nix lieferst, außer irgendwelche Dinge zu erfinden.
Auch die Feuerwehren sind einfach zu doof das zu kapieren. Sonst würden
die ja nicht E-Autos in Wasserbecken stellen und Verbrenner nicht.
Du bist halt echt nicht in der Lage die entsprechenden, verlinkten Dokumente zu lesen, was?
Übrigens gibts bei uns die explizite Anweisung E-Autos nicht in Wasserbecken zu versenken. Aber ja, viele machen das halt, aufgrund dümmlicher Panikmache durch Nullen wie dich, die nicht in der Lage sind die Dokumente zu entsprechenden Versuchen zu lesen.
Wie immer ganz viel Panikmache und ganz wenig belegbare Argumente, der
Gute :)
Es wäre vielleicht Panikmache wenn nicht schon Fähren abgesoffen wären.
Übrigens gibts bei uns die explizite Anweisung E-Autos nicht in
Wasserbecken zu versenken.
Also habt ihr die ultimative Wahrheit und alle anderen haben keine Ahnung. Ja so kommst du auch rüber.
Aber ja, viele machen das halt, aufgrund
dümmlicher Panikmache durch Nullen wie dich, die nicht in der Lage sind
die Dokumente zu entsprechenden Versuchen zu lesen.
Immer diese ganzen Geisterfahrer. Du hast es wirklich nicht leicht, als einzig erleuchteter.
Was du dir aufgrund eines zusammengeschnittenen Videos so alles
vorstellen kannst möchte ich gar nicht wissen.
Du denkst das Video täuscht über die Geschwindigkeit der Brandausbreitung hinweg? Schon die ersten Sekunden zeigen wie schnell das geht, und da ist noch nichts geschnitten. Aber "Fake-News" rufen wenn einem Fakten nicht passen ist ja heute verbreitet.
Aha, du kannst es also abschätzen, anhand welcher Qualifikation
nochmal?
Kann ich mit gesundem Menschenverstand abschätzen. Das Ding geht in 5 Sekunden in Flammen auf. Was soll da eine Feuerwache bringen?
Das mit dem Wasserbecken haben wir schon durchgekaut und letztendlich festgestellt, dass es nicht gemacht wird. Es wurde auch nur 1 (ein) Video präsentiert mit einem einzigen, bereits ausgebrannten, Auto in einem Wasserbecken.
Beim Bus wissen wir nicht wie lange er schon, mit aktiver Warnblinkanlage, dagestanden ist bis endlich die Batterien heiß genug waren. Wir wissen auch nicht wie alt der Bus war. Wenn er noch jung war, sagen wir 2 Jahre, dann ist das in der e-Mobilität eine Ewigkeit.
Ich nehme alles zurück. Ich hab nicht ein, sondern 3 Videos gefunden. Das vom Spiegel TV, 2 Jahre alt, das nächste ist 3 Jahre und das dritte 4 Jahre alt.
Also gefühlt aus dem elektrischen Mittelalter.
Das mit dem Wasserbecken haben wir schon durchgekaut und letztendlich
festgestellt, dass es nicht gemacht wird. Es wurde auch nur 1 (ein)
Video präsentiert mit einem einzigen, bereits ausgebrannten, Auto in
einem Wasserbecken.
Beim Bus wissen wir nicht wie lange er schon, mit aktiver
Warnblinkanlage, dagestanden ist bis endlich die Batterien heiß genug
waren. Wir wissen auch nicht wie alt der Bus war. Wenn er noch jung war,
sagen wir 2 Jahre, dann ist das in der e-Mobilität eine Ewigkeit.
Darf ich diese 2 Jahre so verstehen, dass die Technologie damit nach dieser Zeit schon über die Grenznutzungsdauer hinaus ist und ein Brand deshalb nicht unwahrscheinlich?
Du denkst das Video täuscht über die Geschwindigkeit der
Brandausbreitung hinweg? Schon die ersten Sekunden zeigen wie schnell
das geht, und da ist noch nichts geschnitten. Aber "Fake-News" rufen
wenn einem Fakten nicht passen ist ja heute verbreitet.
Das es durchaus schnell zur Entzündung kommen kann steht außer Frage. In dem Video stand der Bus allerdings bereits mit Warnblinker am Straßenrand und war offensichtlich leer.
Wir wissen also nicht, ob sich das Problem dort vorher angekündigt hat und wenn ja, wie viel Zeit verstrichen ist bis das Feuer ausgebrochen ist. Auch der Kameramann muss bereits vorab gemerkt haben, dass da etwas nicht in Ordnung ist, sonst hätte er wohl nicht so direkt auf den Bus gehalten.
Doch bereits diese Zeit kann eben entscheidend für eine Evakuierung und Alarmierung von Rettungskräften sein.
Das Video legt durch den Schnitt auch nicht nahe, wie lange es vom ersten Feuer auf dem Dach benötigt hat, bis das Feuer in den Innenraum durchgedrungen ist. Auch diese Zeit ist entscheidend für die Evakuierung.
Kann ich mit gesundem Menschenverstand abschätzen. Das Ding geht in 5
Sekunden in Flammen auf. Was soll da eine Feuerwache bringen?
Reaktionszeit, Evakuierung, siehe oben und erste Gegenmaßnahmen.
Also habt ihr die ultimative Wahrheit und alle anderen haben keine
Ahnung.
Wo soll ich etwas derartiges geschrieben haben? Bist du jetzt sauer, weil du einfach nicht schaffst deine Behauptungen zu belegen, oder von anderen gelieferte Belege sinnerfassend zu lesen?
Aber ja, viele machen das halt, aufgrund
dümmlicher Panikmache durch Nullen wie dich, die nicht in der Lage sind
die Dokumente zu entsprechenden Versuchen zu lesen.
Immer diese ganzen Geisterfahrer. Du hast es wirklich nicht leicht, als
einzig erleuchteter.
Du denkst das Video täuscht über die Geschwindigkeit der
Brandausbreitung hinweg? Schon die ersten Sekunden zeigen wie schnell
das geht, und da ist noch nichts geschnitten. Aber "Fake-News" rufen
wenn einem Fakten nicht passen ist ja heute verbreitet.
Du redest von "Fakenews" und schaffst es einfach nicht, deine Behauptungen zu belegen. Du musst ein Satireprojekt sein!
Das mit dem Wasserbecken haben wir schon durchgekaut und letztendlich
festgestellt, dass es nicht gemacht wird. Es wurde auch nur 1 (ein)
Video präsentiert mit einem einzigen, bereits ausgebrannten, Auto in
einem Wasserbecken.
Komm dem guten doch nicht mit der Realität, wie kannst du es nur wagen seine Fantasiewelt zu zerstören?
Kann ich mit gesundem Menschenverstand abschätzen. Das Ding geht in 5
Sekunden in Flammen auf. Was soll da eine Feuerwache bringen?
Reaktionszeit, Evakuierung, siehe oben und erste Gegenmaßnahmen.
Ach was, er hat doch alles schon mit "gesundem Menschverstand" abgeschätzt. Er ist ja Experte für eh alles, was interessiert einen da schon Untersuchungen durch Experten?
Darf ich diese 2 Jahre so verstehen, dass die Technologie damit nach
dieser Zeit schon über die Grenznutzungsdauer hinaus ist und ein Brand
deshalb nicht unwahrscheinlich?
Du darfst die entsprechenden Normen lesen, die weiter oben schon durchgekaut wurden, statt dir irgendwelche Verschwörungen aus den Fingern zu saugen, wie du es so gerne machst.
Es wäre vielleicht Panikmache wenn nicht schon Fähren abgesoffen wären.
Die Felicity Ace war keine Fähre. Noch eine, wg. Plural?
Die Titanic ist auch abgesoffen, was den Schiffsverkehr nicht zum erliegen brachte. Die Estonia war immerhin wirklich eine Fähre, wenngleich vmtl ohne E-Autos, soff ab, und trotzdem nutzen die Leute weiter Fähren. Die Gesamtsituation macht es aus, nicht der spektakuläre Einzelfall.
Die Gesamtsituation macht es aus, nicht der spektakuläre
Einzelfall.
Und die Statistiken sind ja da sehr eindeutig, Elektroautos sind nicht gefährlicher als Verbrenner, auch wenn Cyblords Bauchgefühl das noch hundertmal daherfantasiert.
Es gibt halt überall so "Experten" die ohne jegliche Vorbelastung durch
Wissen oder Erfahrung rumposaunen, ein E-Auto Brand hätte irgendwas mit
dem Brand eines konventionellen Fahrzeugs zu tun. Solche Spaten gibts ja
hier auch.
In der Tat!
Denn wie wir ja festgestellt haben, gibt es klare Unterschiede:
Der Brand verursacht durch die Antriebstechnik ist bei E-Autos deutlich seltener.
Solch ein seltener Batteriebrand ohne äußere Einflüsse kündigt sich durch eine Warnmeldung an. Diese gibt genug Zeit zum sicheren Abstellen und zur Evakuierung des Fahrzeugs. Dies ist sehr gut aus dem gepostetem Video ersichtlich. (Fahrzeug sicher geparkt mit Warnblinkanlage und leer).
Auch kann die Feherwehr früher informiert werden.
Wenn bei 180 auf der Bahn der Verbrennermotor in Flammen aufgeht, hat das wenig mit dem obigen Szenario zu tun!
Es wäre vielleicht Panikmache wenn nicht schon Fähren abgesoffen wären.
Korrekt. Denn die abgesoffene Fähren sind ja nicht nachweislich durch den Brand einer Fahrzeugbatterie gekentert. So selten wie ein spontanter Brand einer Traktionsbatterie ohne äußere Einflüsse stattfindet ist also davon auszugehen, etwas anderes hat den Brand versursacht. Diese anderen, häufigen Quellen für einen Brand sind oben aufgezählt (Hydraulik und Ölversorgung/Elektrik und Elektronik) und leider in jedem Fahrzeug verbaut! Insofern ist da etwas Panikmache schon angebracht!
Man muss sich ja nur das hier verlinkte Video des Busses anschauen und
sich dann vorstellen das passiert unter Deck auf einer Fähre.
Man kann dann auch schön abschätzen was eine "Feuerwache" die da rum
vagabundiert, hier hätte reißen können.
Korrekt!
In den Minuten der Vorwarnzeit kann die Feuerwehr an Bord sich bereits in Position bringen und vor dem eigentlichen Feuer das Kühlen durch Wasser beginnnen. Dadurch wird ein Brand, wie im Video zu sehen, unterdrückt. Denn durch das aktive Kühlen geht nur die betroffene Zelle durch und nicht das ganze Zellpaket.
Danke für deine Zustimmung Cyblord, jetzt haben wir es für die Spaten noch mal ordentlich dargestellt!
Denn wie wir ja festgestellt haben, gibt es klare Unterschiede:
Der Brand verursacht durch die Antriebstechnik ist bei E-Autos deutlich
seltener.
Bei einem E-Auto spielt es aber keine Geige was anfängt zu brennen. Am Ende brennt der Akku so oder so ab.
Solch ein seltener Batteriebrand ohne äußere Einflüsse kündigt sich
durch eine Warnmeldung an. Diese gibt genug Zeit zum sicheren Abstellen
und zur Evakuierung des Fahrzeugs. Dies ist sehr gut aus dem gepostetem
Video ersichtlich. (Fahrzeug sicher geparkt mit Warnblinkanlage und
leer).
Bringt auf einer Fähre bestimmt viel.
Korrekt!
In den Minuten der Vorwarnzeit kann die Feuerwehr an Bord sich bereits
in Position bringen
Welche Minuten? Auf einem Fährdeck hast du diese nicht. Selbst WENN deine unwahrscheinliche Warnung kommen sollte, merkst du das auf der Fähre erst wenn das Dach qualmt. Und man sieht deutlich wie lange das noch dauert bis alles brennt. Sekunden.
Und noch was spricht gegen deine Theorie mit der Warnmeldung: Der Bus dahinter fährt erst weg, als alles schon brennt. Hätte man schon Minuten vorher gewusst was los ist, wäre der früher abgefahren.
Denn wie wir ja festgestellt haben, gibt es klare Unterschiede:
Der Brand verursacht durch die Antriebstechnik ist bei E-Autos deutlich
seltener.
Bei einem E-Auto spielt es aber keine Geige was anfängt zu brennen. Am
Ende brennt der Akku so oder so ab.
E-Autos brennen statistisch gesehen generell seltener und sind, wie hier bereits mehrfach festgestellt wurde, mit Wasser (ohne Planschbecken) zu löschen.
Auch wenn das in deine Variante der Realität nicht passt.
Und man sieht deutlich wie lange das
noch dauert bis alles brennt. Sekunden.
Ja so schnell ging das, dass man sogar das Video schneiden musste damits ins Weltbild passt. Da zählt im Zweifel ein geschnittenes Video schon mal viel, viel mehr als Abbrandversuche oder Studien.
Bemerkenswert, welche absurde Abneigung du gegen Fakten hast.
E-Autos brennen statistisch gesehen generell seltener und sind, wie hier
bereits mehrfach festgestellt wurde, mit Wasser (ohne Planschbecken) zu
löschen.
Kommt wohl immer drauf an wer die Statistik bezahlt.
Auch wenn das in deine Variante der Realität nicht passt.
E-Autos und Realität? Wo? Es kann halt nicht sein was nicht sein darf. E-Autos brauchen keinen Strom (den wir nicht haben) und sie brennen auch nicht ab. Weil das doppelplusungut wäre.
Dass es schon Nachtladeverbote für E-Autos gibt und Transportverbote auf Fähren, juckt hier nicht. Es darf nicht sein. Ende.
E-Autos brennen statistisch gesehen generell seltener und sind, wie hier
bereits mehrfach festgestellt wurde, mit Wasser (ohne Planschbecken) zu
löschen.
Kommt wohl immer drauf an wer die Statistik bezahlt.
Lustig, während du selbst auf mehrfache Nachfrage unfähig bist deine Fantasiegeschichten auch nur ein einziges Mal zu belegen, sind sämtliche Belege die nicht in dein Weltbild passen im Zweifel einfach gefälscht.
Klassischer Verschwörungsschwurbler halt. Wahrscheinlich sind die Elektroautos nur eine Maßnahme zur Bevölkerungsreduktion :)
E-Autos und Realität? Wo? Es kann halt nicht sein was nicht sein darf.
E-Autos brauchen keinen Strom (den wir nicht haben) und sie brennen auch
nicht ab. Weil das doppelplusungut wäre.
Keine Ahnung was du mit dieser scheinbar wahllosen Aneinanderreihung von Worten sagen willst. Drehst du jetzt endgültig frei?
Keine Ahnung was du mit dieser scheinbar wahllosen Aneinanderreihung von
Worten sagen willst
Ich kann nichts dafür wenn du zum intellektuellen Duell völlig unbewaffnet erscheinst.
Wenn du meine Inhalte nicht kapierst, dann spiel doch weiter mit Bauklötzen und ignoriere die Beiträge welche dir nur Kopfaua machen.
Keine Ahnung was du mit dieser scheinbar wahllosen Aneinanderreihung von
Worten sagen willst
Ich kann nichts dafür wenn du zum intellektuellen Duell völlig
unbewaffnet erscheinst.
Wenn du meine Inhalte nicht kapierst, dann spiel doch weiter mit
Bauklötzen und ignoriere die Beiträge welche dir nur Kopfaua machen.
Ja, ganz schön intellektuell, wenn du weder deine eigenen Behauptungen belegen noch die Quellen der Gegenseite widerlegen kannst, und stattdessen nur krude Verschwörungstheorien von gefälschten Statistiken und dümmliche Beleidigungen zu bieten hast. Welche Inhalte denn außer "alles gefälscht" und heißer Luft?
Bring doch endlich auch nur einen einzigen Beleg für deine komischen Behauptungen. Beleg doch einfach dass die Statistik, wie von dir behauptet, gefälscht wurde. Du bist ja "intellektuell", und nicht einfach nur ein wirrer Verschwörungstheoretiker!
Ja, ganz schön intelektuell, wenn du weder deine eigenen Behauptungen
belegen noch die Quellen der Gegenseite widerlegen kannst, und
stattdessen nur krude Verschwörungstheorien von gefälschten Statistiken
und dümmliche Beleidigungen zu bieten hast.
Ja ich denke du hast Recht.
Die Fakten sprechen für sich:
1.) E-Autos brennen quasi nie
2.) Falls sie doch mal brennen, dann reicht eine Schüppe Wasser zum löschen
3.) Danach zerfallen sie zu purem Gold. Also an sich ist jeder E-Auto Brand noch ein Glücksfall.
So ich hoffe ich habe die Fakten korrekt zusammengefasst und wir können hier schließen.
Ja ich denke du hast Recht.
Die Fakten sprechen für sich:
1.) E-Autos brennen quasi nie
2.) Falls sie doch mal brennen, dann reicht eine Schüppe Wasser zum
löschen
3.) Danach zerfallen sie zu purem Gold. Also an sich ist jeder E-Auto
Brand noch ein Glücksfall.
Niemand hat auch nur irgendetwas davon behauptet. Fantasierst du?
So ich hoffe ich habe die Fakten korrekt zusammengefasst und wir können
hier schließen.
Geile Strategie: irgendwelche absurden Behauptungen erfinden, wenn andere diese mit Statistiken widerlegen einfach erklären dass die Statistiken durch die große Weltverschwörung gefälscht wär, auszucken und mit wilden Beschimpfungen und erfundenen Aussagen um sich werfen um dann das schließen des Threads zu fordern.
E-Autos brennen statistisch gesehen generell seltener und sind, wie hier
bereits mehrfach festgestellt wurde, mit Wasser (ohne Planschbecken) zu
löschen.
Kommt wohl immer drauf an wer die Statistik bezahlt.
Bspw. von den Autoversicherungen, für die so eine Statistik essentiell
für das Geschäftsmodell ist.
Wäre die weit verbreitete Panik bzgl. brennender E-Autos gerechtfertigt,
müssten die Kosten für die Kfz-Haftpflichtversicherung exorbitant hoch
sein. Tatsächlich sind die Kosten für E-Autos und vergleichbaren
Fossil-Autos im Mittel etwa gleich.
Auch in einschlägigen Pressemeldungen von Autoversicherungen wird den
E-Autos kein erhöhtes Risiko attestiert.
Du solltest dich bei deinen Wissenserwerb nicht ausschließlich auf BILD
& Co. stützen, sondern auch diejenigen Quellen heranziehen, die ein
natürliches Interesse an einer objektiven Bewertung der Sachlage haben.
Das sind vor allem die Versicherungen und die Feuerwehren (repräsentiert
bspw. durch den Deutschen Feuerwehrverband).
Allerdings wirst du dort keine spielfilmreifen Bilder von detonierenden
und ganze Stadtviertel in Schutt und Asche legenden E-Autos finden,
weswegen solche Quellen wahrscheinlich kaum dein Interesse wecken werden
;-)
Im Fachartikel der amerikanische Transport Authority stand, dass der Schaum vom gelöschten Fahrzeug und im Wasserstand von den Chemikalien der Autobatterie käme und nicht von einem Löschschaum. Nachdem eine hohe Menge an Löschwasser gebraucht wird um die Batterien (Akkus) zu kühlen, würde eine hohe Menge Löschwasser, also viel verschmutztes Bilgenwasser anfallen.
Auch in einschlägigen Pressemeldungen von Autoversicherungen wird den
E-Autos kein erhöhtes Risiko attestiert.
In den Versicherungen waren zumindest alle E-Autos, die ich nachgesehen hatte relativ hoch eingestuft. Das hat aber andere Ursachen und hängt mit der Automatik zusammen.