Vielen Dank für die vielen Hinweise.
Eine Browser-basierte Oberfläche kommt für uns nicht in Frage. Höchstens als Zusatzfeature, um bestimmte (hauptsächlich lesende) Zugriffe auch vom Browser aus machen zu können.
Wir leiden ziemlich unter diversen aufgeblasenen Software-Monstren, die nur in einem bestimmten Browser richtig funktionieren, einen ungeheuren Ressourcen-Verbrauch haben und trotzdem nicht schnell genug laufen, so dass man als Anwender ständig genervt ist. Und die Anpassung an die Bildschirmgröße mittels CSS funktioniert auch nur theoretisch. In der Praxis muss man dann für manche Bedienelemente doch scrollen. Und häufig friert einfach alles ein und der Prozessor geht auf 100% Last. Nach einem Browser-Neustart ist dann die Frage, welche Aktion hat zuletzt noch funktioniert und welche nicht.
Le X. schrieb:
Ich persönlich halte nichts davon alles in den Browser zu verlagern und
bevorzuge native Programme.
Genau. Das wollen wir genauso machen.
Frank E. schrieb:
Ich verwende XOJO.
Schaue ich mir an, danke.
DenkenMachtSpaß schrieb:
Was aus Deinem Posting nicht ganz klar wird: Quelltext-portabel oder
binärportabel?
Quelltextportabel.
Für Quelltextportabilität wäre auch noch QT zu nennen. Von der
Funktionalität ziemlich vollständig.
Hatte ich schon auf dem Schirm, aber über die Lizenzmodelle habe ich schlimme Sachen gehört. Es scheint nur noch Abomodelle zu geben, die überhaupt keinen Sinn machen, wenn man die Software verkaufen möchte.
Stefan F. schrieb:
Ich mag Qt, allerdings mit Widgets im nativem Look, also genau das
Gegenteil von mit identischem Look&Feel. Ich finde, dass die meisten
Anwendungen von dem einheitlichen Look&Feel profitieren, dass das
jeweilige OS vorgibt.
Ja, das meinte ich. Falsch ausgedrückt. Die Anwendung soll quasi identisch funktionieren, aber optisch im Stil des jeweiligen Systems.
Stefan F. schrieb:
Bei Desktop Anwendungen für Maus+Tasteur mag ich klassische Menüs, doch
die taugen eher nicht für Geräte mit Touch. Google hatte sich mal eine
"Action Bar" beschrieben, die die Bedürfnisse beider Gerätetypen
abdecken sollte.
Mobile Geräte kommen bei uns nicht vor, alle Clients sind auf dem Desktop. Ist auch nicht absehbar, dass sich das ändert.