Steckerbelegung für Makita 18V LXT Akkus?

OP #7395592
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Hallo. Kennt jemand die Steckerbelegung für den gelben Stecker in den Makita 18V LXT Akkus? Insbesondere für die neueren BL18xxB? Ich hab schon rauf und runter gesucht aber erstaunlicherweise nichts gefunden. Hätte damit gerechnet das hier schon jemand die Dinger zerlegt, dokumentiert und eine neue Firmware geschrieben hat. :) Es läge der Verdacht nahe das es Balanceranschlüsse sind, aber ich traue der Geschichte nicht ganz. Man kann mit dem Makita Akku Tester (BTC04) die Spannungen der Pärchen anzeigen lassen, aber es werden auch Ladezyklen etc. angezeigt. Sprich Datenübertragung gibts auch. Meine neuen Akkus will ich nicht zerlegen, besorge erst einen Gebrauchten. Was ich aber auf Bilder gesehen habe ist das einige Leitungen an dem Stecker etwas breiter sind... könnten also doch zu den Zellen gehen. Evtl. Daten/Balancer gemixed?

Btw... das BTC04 ist Sauteuer und kann fast nix. Für den Preis hätte ich erwartet das dieses Teil zumindest die Elektronik reseten kann nach Fehler/Zellenwechsel. In mir keimt schon der Wunsch sowas selber zu bauen, was voraussichtlich an proprietären Protokollen/Verschlüsselung scheitern wird.

Hat generell jemand Interesse an technischen Informationen zu den Akkus? Ich verwende die gerade um eigene mobile Gerätschaften zu basteln. (Lötkolben, Netzteile, Pumpen, etc.) Sprich ich würde mich damit sowieso beschäftigen und auf Wunsch hier posten.

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#7395944
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Vielleicht sollte man bei Problemen dieses Makita BMS generell gegen ein billiges Chinateil ersetzen. Der grösste Nachteil daran ist, dass damit die Ladeanzeige häufig nicht mehr klappt. Es gibt auch welche, wo das geht, die sind aber recht teuer. Ich hab auch schon welche gesehen, die haben statt diesem gelben Stecker eine USB-A Dose.

#7396210
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Falls nicht, kann man ja immerhin ein nicht ganz so smartes LG nehmen und per Krokoklemmen und nem Stück Blech den Akku laden. Das klappt, bis auf den Umstand, dass man beim Anschliessen wissen sollte, was man macht hervorragend. Mittlerweile gibts ja fast nur mehr die Akkus mit 5S Li-ion drin. Demzufolge auch Massen an LG.

OP #7396420
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Uli S. schrieb:

Vielleicht sollte man bei Problemen dieses Makita BMS generell gegen ein billiges Chinateil ersetzen.

Das war ja nicht die Frage/Problem, sondern ich wollte die Steckerbelegung/technische Daten von den Originalen wissen damit ich ggf. MEHR damit anstellen könnte... z.B. I.O. Erkennung, den Akkutester von Makita nachbauen etc. Funktionieren tun die Originalen auf alle Fälle... siehe auch Bild. Man braucht bloß den Stecker nachkaufen (Makita 643852-2) bzw. selber drucken (Thingiverse nach der Nr. suchen). Man muss sich dann nur um die Unterspannungserkennung/Abschaltung selber kümmern.

Generell hat man bei den CN-Ersatzplatinen das Problem das die keinen eigenen Balancer verbaut haben. Zumindest hab ich keine gefunden. Falls jemand welche kennt bitte mal linken. Das betrifft dann auch die billigen Nachbauakkus mit dem Nebeneffekt das gelogen wird das sich die Balken biegen. Hatte noch keinen bei dem die Kappa auch nur annähernd gestimmt hat. Grad erst einen zurückgeschickt... angeblich 5,5Ah... hatte aber nur 3Ah. Kein Qualitätsproblem, da wurden nur 1500mAh Zellen verbaut (5SP2)

Und ohne Balancer kannst Benutzung "original Makita Hochstromgeräte" (z.B. Flex) + "original Ladegerät" vergessen. Je nach Nutzung stirbt in ein paar Monaten bzw. 10-30 Zyklen eine Zelle. Eher früher. Sieht man auch schön an den Amazonbewertungen... "nach X Monaten ist..." ;) Vorteil.. ist reparabel.. aber ist es das wert?

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