Verkaufe mehrere Fritz!Repeater 1200, bei denen das Netzteil unreparabel defekt ist.
funktionieren einwandfrei mit externer eingespeister 5V 0,5A (Handy-Ladeteil z.B.) - Punkte für 5V-Anschluss sind beschriftet;
Typenschild mit WLAN-Key ist entfernt, ist aber über Web-Oberfläche einsehbar / änderbar bzw. wird über WPS automatisch ins Mesh eingebunden.
die kosten neu 70-80€ und mit einem 5V-Netzteil kann man denen ein 2. langes Leben einhauchen - warum wegwerfen ? und zum Verschenken sind die mir zu schade
... und diese Bandbreiten wollen erst mal eingespeist werden (via DSL oder Glasfaser), zugeführt sein zum Repeater (per WLAN?) und vom Endgerät abgerufen werden (per WLAN).
insbesondere auf WLAN Seite sind das eher theoretische Werte in vollkommen störungsfreier Umgebung auf Sichtverbindung.
Also ist es vermutlich eher "egal", welchen Repeater man da "produktiv" nutzt in seiner Wirk-Umgebung.
Aber, ja, wenn man AVM Repeater in AVM-Router Umgebung nutzt, ist die übergreifende Administration ganz nett. Bei Gemischbetrieb geht es nicht ganz so glatt, aber wie oft administriert man denn ehrlich gesagt sein Heim-Netzwerk?
Der D-Link leistet Wi-Fi 6 AX1800 mit bis zu 1,8 Gbit/s
Der Fritz leistet Wi-Fi 6 (WLAN AX) bis 2.400
Wenn ich das richtig sehe, geht es hier um den Fritz Repeater 1200 ohne AX (steht weder im Post noch auf dem fotografierten Label). Der macht dann nur WiFi 5.
muss ich etwa dich vorher fragen, ob du den Preis fair findest ?
Du machst hier auf große Lippe und vergisst, daß du etwas verkaufen möchtest.
Deine Performance als Verkäufer lässt sehr zu wünschen übrig...und rechnen kannst du auch nicht.
Aber wie du schon schriebst, der Markt wird es dir zeigen wo es lang geht :-)
was ist denn daran so schlimm, dass das so negativ gesehen wird ?
Zitat "bei denen das Netzteil unreparabel defekt ist."
und mit einem 5V-Netzteil kann man denen ein 2.
langes Leben einhauchen
Das Netzteil ist doch fest eingebaut und es ist nicht reüerabel wie du schreibst, wie soll ein Käufer ersetzen? Zumal es hier um ein netzteil an 230V handelt, and das wegen der Gefahr für Leben und Eigentum nicht Hinz Und Kunz Basteln darf und will. Und ohne Netzteil funktioniert das Genze nicht, also Schrottwert.
Eine Vernünftige Lösung, wäre das Ganze vor dem Verkauf funktionsfähig zu reparierten und elektrisch zurüfen ud dann als B-Ware zu verkaufen.
Eine Vernünftige Lösung, wäre das Ganze vor dem Verkauf funktionsfähig
zu reparierten und elektrisch zurüfen ud dann als B-Ware zu verkaufen.
Würdest du dir für 30€ die Rute vor den Allerwertesten binden wollen, dann künftig dafür in Produkthaftung zu gehen, das niemand durch das reparierte Schaltnetzteil abbrennt oder körperlich zu Schaden kommt?
Weißt du, wo der potentielle Käufer das Ding einsetzen wird?
Im feuchten Keller, in der Sauna oder in der Außensteckdose im Garten? Das sind Orte, wo der WLAN Empfang schwächelt und das reparierte Teil war ja soo preiswert zu bekommen und bietet sich dort an... :-P
Auch wenn ich für meinen persönlichen Gebrauch entscheiden würde, den Fehler im Schaltnetzteil zu suchen, kann ich alleine aus Produkthaftungsgründen nachvollziehen, das der TO dort einen Leiterzug durchtrennt und ein externes Netzteil, das eben der Kunde beschaffen und anschließen muß, empfielt.
Das Netzteil ist doch fest eingebaut und es ist nicht reparabel wie du
schreibst, wie soll ein Käufer ersetzen? Zumal es hier um ein netzteil
an 230V handelt, and das wegen der Gefahr für Leben und Eigentum nicht
Hinz Und Kunz Basteln darf und will. Und ohne Netzteil funktioniert das
Genze nicht, also Schrottwert.
na gut, wegen der wilden Spekulationen hier muss ich das wohl genauer erklären:
der 1200 besteht aus 2 Platinen, die zusammengesteckt sind (Netzteil und Signalteil) - ds Netzteil hat einen Standardfehler: beim Defekt des Brückengleichrichters löst nicht zuerst die 2,5A Sicherung aus, sondern es platzt einiges vorher (Spulen, Elkos, Leiterbahnen, Federkontakte) - das wäre nur unrentabel zu reparieren - ich mache das nur bei relativ "guten" Exemplaren;
das Signalteil nimmt dabei keinerlei Schaden, auch der SNT-Trafo und der IC
nicht
wenn man jetzt das Netzteil etwas ausräumt, damit die 230V sicher getrennt sind (ggf. auch die Steckerkontakte abtrennt), kann man das Signalteil einfach mit eingespeisten 5V betreiben
Ich frage mich, aus welcher Quelle diese Geräte stammen.
Dafür dann auchnoch 30 Eulen aufzurufen ist dreist.
ganz einfach - ich mache Reparaturen für einen B-Ware-Händler - und da kommen oft defekte Teile an; und Gehäuseteile, die vom Netzteilplatzen unansehnlich waren, hab ich meist incl. Typenschild weggeworfen (hätte ich vielleicht nicht tun sollen), hab aber noch genug Gehäuse - leider fehlt die Zuordnung Signalboard zu Gehäuse mit Typenschild - müsste also über die serielle Konsole die Seriennr auslesen und schauen, ob ich das passende Gehäuse noch da habe - kann ich aber nicht garantieren
Bilder: Signalboards und Gehäuseteile
kann ich alleine aus
Produkthaftungsgründen nachvollziehen, das der TO dort einen Leiterzug
durchtrennt und ein externes Netzteil, das eben der Kunde beschaffen und
anschließen muß, empfielt.
Genau aus Haftungsgründen, kann ich nicht nachvollziehen des TO diese Arbeiten am Netzteil einen unbedarften Käufer überlässt und Prüfung auf elektrische Sicherheit vor Inbetriebnahme keinerlei Gedanken verschwendet.
Wirtschaftlich ist das Ganze ein Totalschaden und dafür will der TO noch 50% Neupreis....
Man stelle sich vor einer bietet einen Porsche mit "unbehebbaren Motor-/Antriebsstrangschaden an und will dafür noch 80k€. Was soll man damit? Einen Stok mit Griff anschweissen und das Ganze als Handkarre benutzen ????
Wenn man etwas verkaufen will, sollte es schon in einem Verkauf-/Nutz-fähigen Zustand sein.
Genau aus Haftungsgründen, kann ich nicht nachvollziehen des TO diese
Arbeiten am Netzteil einen unbedarften Käufer überlässt und Prüfung auf
elektrische Sicherheit vor Inbetriebnahme keinerlei Gedanken
verschwendet.
ich möchte nicht, dass da jemand an dem Netzteil arbeitet - ein wissender soll ein Handyladeteil / 5V-Netzeil mit Kabel statt des internen Netzteils verwenden - dann kann der Repeater frei platziert werden und muss nicht in eine 220V-Steckdose gesteckt werden;
p.s. das Angebot richtet sich an wissende im Umgang mit Elektronik, nicht an unbedarfte
wenn ich die
Kommentare bei mydealz lese, ist das D-Link Teil nicht so toll
Schlechte Kommentare koennte man sicher auch ueber die AVM-Repeater
schreiben. Teilweise sind die "Erbauer" des WLANs mitschuldig,
was die Platzierung angeht. Aber AVM-Repeater verweigern nach
genuegend Traffic und in WLAN-reichen Umgebungen gerne den Dienst.
Hat man Glueck, steckt das Dingens auf dem zugaenglichen Flur
in einer Steckdose, und man kann ihn mal "Neustarten". :)
Ich habe 2 der D-Links unter OpenWRT in Betrieb, und kann mich
wirklich nicht beklagen. Ich habe aber auch keine "Muellbox".
Die mydealz Meckerer verwenden vllt die originale Firmware.
Kannst du in dem Zusammenhang mal den Stromverbrauch an 5V messen?
an einem Exemplar gemessen:
als Accesspoint per LAN 1GBit angeschlossen, WLAN-Client Pixel 4a 5GHz,
5V über Handy-Netzteil eingespeist, 50mOhm Sense-R in der 5V
Vin = 4,95V
I(5V)= 0,52A (3,4W 220V seitig) idle, LAN connected
I(5V)= 0,54A (3,6W 220V seitig) LAN connected, WLAN-Speed messen mit FritzApp WLAN
I(5V)= 0,44A (2,8W 220V seitig) idle, LAN disconnected
ich glaube nicht, dass man das vergleichen kann - wenn ich die
Kommentare bei mydealz lese, ist das D-Link Teil nicht so toll
Kann ich nicht bestätigen, ich hatte mir damals vier Stück gekauft. Sind hier daheim. Alle im Einsatz und leisten durchweg absolut positiv ihr Arbeit. Durch WiFi6 ist das absolut genial, da alle als Repeater untereinander arbeiten ohne die üblichen Overheat Verluste.
Also ich kann die D-Link Dinger nur wärmstens empfehlen.
Edith: und bei den hier angebotenen handelt es sich sogar nur um die 1200 und nicht die 1200AX. Ergo noch nicht einmal WiFi6. Alles in allem für ein defektes Gerät viel zu teuer.
Der Normalpreis für ein 1200 liegt bei Kleinanzeigen zwischen 40 und 45€ - ohne Basteleien...
Kurze Rückmeldung, mein Bestellter ist angekommen.
Die Netzteilplatine habe ich entkernt und etwas schräg ein Hi-Link HLK-PM01 3W ( 5V 0,6A Modul) verbaut.
https://www.hlktech.com/en/Goods-12.html
Dieses vergossene Schaltnetzteilmodul passt perfekt zwischen beide Platinen. Ist zwar eng, aber es sind noch ca. 2mm Zwischenraum.
Im LAN kann ich schon auf den Repeater zugreifen, nur mit WPS ziert ers sich noch
Rückmeldung meinerseits: Die Repeater ziehen (wie zu erwarten) impulsweise recht hohe Ströme, habe parallel zum bereits vorhandenen 820uF Elko einen weiteren C in gleicher Größenordnung gelegt. Diese Maßnahme brachte Ruhe in den Karton, hi
auch von mir noch eine Rückmeldung:
Der Repeater ist schnell und gut bei mir angekommen und seit gestern auch erfolgreich in Betrieb.
Ich habe eine Einbau-USB-C-Buchse und einen 1000µF-Kondensator dran gebastelt und lasse ihn erstmal über ein 5V-USB-Netzteil laufen.
Mhm könnte man die umbasteln, dass sie auch mit POE betrieben werden
können?
denke schon, da ist RJ45 und Magnetics getrennt - und Platz für einen
48V nach 5V Wandler ist vorhanden
Nachtrag: der 48V nach 5V Wandler muss nicht mal potentialgetrennt sein,
ein einfacher stepdown reicht -
über den magnetics ist ja eine Potentialtrennung gegeben
Ich habe jetzt seit gestern mein Projekt testweise installiert. Ich versorge den Repeater aus einer bereits vorhandenen 24V Versorgung mit einem passenden 2,5A DC/DC Wandler. Es funktioniert soweit alles wie es soll - allerdings ist mir aufgefallen, dass das Kühl- bzw. Abschirmblech nach kurzer Betriebsdauer sehr warm wird. Ich habe die Temperatur jetzt nicht gemessen, aber es ist schon an der Schmerzgrenze (>60°). Ich betreibe den Repeater im Gartenhaus, und da sind aktuell mehr als 30° Umgebungstemperatur. Der 1200 ist bis max. 40° Umgebungstemperatur spezifiziert. Ich habe da jetzt mal einen Kühlkörper aufgeklebt. Mal sehen, ob das etwas bringt. Auf den "Zerlege-Fotos" von Peter kann man erkennen, dass die Netzteilplatine diese Platine entwärmt.
Ich habe jetzt seit gestern mein Projekt testweise installiert. Ich
versorge den Repeater aus einer bereits vorhandenen 24V Versorgung mit
einem passenden 2,5A DC/DC Wandler.
Wie sieht es da mit der sicheren Netztrennung aus?
vielen Dank für die interessante Diskussion!
Auch wenn die Geschichte schon älter ist, rettet ja mein Betrag eventuell das eine oder andere Repeaterleben.
Bei meinem doch schon in die Jahre gekommenen Fritz!Repeater 1200 hat es ebenfalls das Netzteil zerlegt (Kondensator, Spulen, Sicherung,..) und ich war schon knapp dran ihn zu entsorgen.
Aber 15cm Kabel mit einem USB-A Stecker dran und erst mal einem USB Steckernetzteil haben die Sache dann doch mit wenig Aufwand und ohne Kosten (Steckernetzteil lag rum) repariert. Der Repeater läuft derweil einwandfrei.
Und wie es aussieht, hat AVM schon für eine einfache Reparatur vorgesorgt und 2 Lötpunkte für die 5 V Versorgung vorgesehen (siehe Bild) ;-)
ANM: ich habe mir nicht die Mühe gemacht das defekte Netzteil von meiner 5 V Versorgung zu trennen. Nachdem ich es testhalber so versucht habe und es einwandfrei funktioniert hat, habe ich es gleich so belassen.
Schon bestellt ist ein 230V Zwischenstecker um rund 10 Euro mit USB-A Buchse an der Oberseite, damit der Repeater wieder ordentlich angesteckt werden kann und nicht "rumliegt". Dabei haben die beiden 230 V Steckerkontakte am Repeater aber ausschließlich die Aufgabe den Repeater am Zwischenstecker zu halten. Elektrisch sind beide Kontakte völlig getrennt.
Kurze Rückmeldung, mein Bestellter ist angekommen.
Die Netzteilplatine habe ich entkernt und etwas schräg ein Hi-Link
HLK-PM01 3W ( 5V 0,6A Modul) verbaut.
https://www.hlktech.com/en/Goods-12.html
Dieses vergossene Schaltnetzteilmodul passt perfekt zwischen beide
Platinen. Ist zwar eng, aber es sind noch ca. 2mm Zwischenraum.
Im LAN kann ich schon auf den Repeater zugreifen, nur mit WPS ziert ers
sich noch
Update: bei der letzten Hitzewelle hat das HiLink SNT einen Treffer wegbekommen. Der Repeater fiel in eine Bootschleife und tauchte nicht mehr als MESH Gerät in der Fritzbox auf.
Ich habe ein neues HiLink SNT und einen neuen Gel-Elko neben dem Stapelsteckverbinder auf dem Funkboard verbaut. Seit dem tut er wieder, was er soll.
Gut 3 Jahre ist er gelaufen. Wenn es im DG keine 35-40°C geworden wären, hätte er wahrscheinlich noch länger durchgehalten.
Aber mit dieser Zyklenzeit kann ich leben :-)
Wenn ich mal Langeweile habe, nehmne ich mir mal das alte HiLink Modul vor und gucke mir mal die Ausgangsspannung an.