Volker A. schrieb:
Um die Genauigkeit des Korad würde ich mir mal keine Dattel machen.
Nie gehört "keine Dattel", in welche Gegend soll das denn passen?
Was Du damit sagen willst, ist dennoch klar und, abhängig vom der Akkuchemie, auch mehr oder weniger unkritisch.
Aber
ein lineargeregeltes Netzteil stundenlang mit 5 Ampere musshandeln zu
wollen, erregt mein Missfallen :-)
Mein (Eigenbau)Labornetzteil kann das, ohne Schaden zu nehmen, ich weiß, wie man Kühlkörper dimensioniert.
Auch mein Eigenbau-Pb-Lader ist längsgeregelt, aber dank seiner Auslegung für max. 14,5 V mit weniger Verlustleistung behaftet.
Was natürlich nicht toll ist, ist der Wirkungsgrad. Kann ich verschmerzen, da die Betriebszeiten über das Jahr sehr gering sind.
Aber wenn es denn schon wirklich sein muss: Ich würde es mal mit
passenden (dicken) Kabeln versuchen, ohne am Korad rumzupf...riemeln. 5
Ampere auf 1,5 Metern sind spätestens mit 2,5 qmm bequem zu bewältigen.
Überflüssig, Problem nicht begriffen:
Armin X. schrieb im Beitrag #7413607:
Das mit den ÜbergangswiEderständen ist eh Wurscht!
Stelle das Ding im Leerlauf und ohne Last auf die gewünschte Spannung
ein. Der wenige unter Last auftretende Spannungsabfall ist zum
Ladeschluss, wenn praktisch kein Strom mehr fließt, nicht mehr vorhnden.
Armin hat genau das geschrieben, was ich auch denke!
Zum Ende hin wird der Stromverlauf etwas flacher, aber der Akku trotzdem voll. Wenn man natürlich 70Ah über 10 Meter 0,75qmm lädt, kann es zäh werden.