Vor der Demontage,Wertstofftrennung hier noch mal anbieten.
DDR Lötpistole, glaube >60 Jahre alt und noch mit Original Schukostecker.
Auch das Original Linsenglühlämpchen ist noch funktionsfähig.
Die Lötspitze ist bissel abgekaut, wahrscheinlich durch Nutzung von Lötfett
was vor 60 Jahren in Verbindung mit 40er Zinn durchaus legitim war.
Könnte nach meiner Meinung nur für einen Sammler interessant sein.
Das BRD Teil braucht keine Erklärung.
Jedes Teil 1,00 Euro plus Versandkosten.
Bei Hermes wären die Versandkosten in Normal D, 5,.. Euro.
Bei Abholung kostet es 2 Ortsübliche Bier und ein Knetsch!
Was ist das denn für seltsames Zinn?
Sowas gabs sicherlich nur in der DDR.
Das gab es nicht nur in der DDR.
40% Zinn 60% Blei
Das hatten wir wenn ich streng nachdenke Anfang der 60er Jahre in unseren Zinnbädern.
40/60 Lötzinndraht mit Kolophonium gab es auch.
40/60 Zinn wurde auch immer in der Klempnerei genutzt.
Drähte verzinnt mit 40/60 er Stangenzinn und 200 Watt Lötkolben war auch nicht selten.
…
Bei Hermes wären die Versandkosten in Normal D, 5,.. Euro.
…
Seltsam, bei uns kostet das Hermes-Päckchen, wo auch so eine Lötpistole locker unterzubringen wäre, Nürnberg 4,50€ und das kleine Hermes-Paket dann mit 4,95€ auch noch weniger als 5,… Euro.
Seltsam, bei uns kostet das Hermes-Päckchen, wo auch so eine Lötpistole
locker unterzubringen wäre, Nürnberg 4,50€ und das kleine Hermes-Paket
dann mit 4,95€ auch noch weniger als 5,… Euro.
Da sind aber die 5 oder 50 ct mehr nicht wirklich ein Problem??
Mehr würde ich beim Selbstabholen den geforderten "Knetsch" fürchten...
Seltsam, bei uns kostet das Hermes-Päckchen, wo auch so eine Lötpistole
locker unterzubringen wäre, Nürnberg 4,50€ und das kleine Hermes-Paket
dann mit 4,95€ auch noch weniger als 5,… Euro.
Dafür berechne ich keine Arbeitszeit, keine Wegezeit (4Km)
Keine Innensicherungspolsterung.kein Paketband.
kein Druckerpapier,kein Drucker und Pc Abschreibung, keine Elektroenergie,
keine Händy Abschreibung, keine Internetteilkosten usw.usw.
;-))))
Ich "verkaufe" die Teile nicht wegen einen Gewinn(LOL)
eher gebe ich einen Sammler die Möglichkeit diese Teile vor den Skelettieren zu "erwerben"
Argumente gibts, die gibts gar nicht, wie man früher oft in der DDR gesagt hat.
Bei dem Verhältnis könnte man eigentlich schon von LötBLEI sprechen ;)
Das läuft wenigstens noch ordentlich.
Für das bleifreie Lötzinn, welches heute üblich ist,
braucht man viel mehr Temperatur.
Und extra noch Flussmittel. :(
Das läuft wenigstens noch ordentlich.
Für das bleifreie Lötzinn, welches heute üblich ist,
braucht man viel mehr Temperatur.
Und extra noch Flussmittel. :(
Möchtest du eine Rolle 30/70 haben?
Ja richtig gelesen: 30% Zinn, 70% Blei.
Was ist das denn für seltsames Zinn?
Sowas gabs sicherlich nur in der DDR.
Das gab es nicht nur in der DDR.
40% Zinn 60% Blei
Das hatten wir wenn ich streng nachdenke Anfang der 60er Jahre in
unseren Zinnbädern.
40/60 Lötzinndraht mit Kolophonium gab es auch.
Nun, normalerweise verwendet man die Legierung 60% Zinn und 40% Blei.
und zwar, weil dieser Wert in der Nähe des Eutektikums liegt. Der
genaue Wert des Eutektikums liegt wohl bei einer Sn63Pb37-Legierung
bei 183°. Bei dieser Temperatur geht dann das Lot schlagartig vom
flüssigen in den festen Zustand über. Aber vielleicht wurde in der
DDR am Zinn gespart und mehr billiges Blei genommen. Das Löten damit
muss eine ziemlich schmierige Angelegenheit gewesen sein.
40/60 Zinn wurde auch immer in der Klempnerei genutzt.
Nun, die Klempner verwenden wohl öfter mal gern "Schmierlot".
Drähte verzinnt mit 40/60 er Stangenzinn und 200 Watt Lötkolben wa
auch nicht selten.
Habe hier etliche Rollen mit 93% Blei und nur 7% Zinn. Schmilzt irgendwo bei knapp 300°. Habe die Rollen grad nicht griffbereit, aber Lötblei stand ganz sicher nicht drauf...
Habe hier etliche Rollen mit 93% Blei und nur 7% Zinn. Schmilzt irgendwo
bei knapp 300°. Habe die Rollen grad nicht griffbereit, aber Lötblei
stand ganz sicher nicht drauf...
Aber für "elektronische" Lötstellen ist das sicher nicht geeignet.
Da will man einen schnellen Übergang von flüssig zu fest.
Bei dem Verhältnis könnte man eigentlich schon von LötBLEI sprechen ;)
Das läuft wenigstens noch ordentlich.
Für das bleifreie Lötzinn, welches heute üblich ist,
braucht man viel mehr Temperatur.
Und extra noch Flussmittel. :(
Du kannst ja versuchen, SnPb40 aufzutreiben, um damit Dein PbCu oder was auch immer zu zähmen.
Was ist das denn für seltsames Zinn?
Sowas gabs sicherlich nur in der DDR.
In der Elektronik was das fehl am Platze.
Ich (West) habe hier noch ein paar Stangen, zusammen mit dem passenden Lötwasser kann man damit Titanzink (Dachrinnen) hervorragend löten. Ich habe auch noch eine Restrolle Lötdraht, mit der zugehörigen Lötpaste habe ich meine Heizungsanlage in Kupferrohr gebaut.
Nun, normalerweise verwendet man die Legierung 60% Zinn und 40% Blei.
und zwar, weil dieser Wert in der Nähe des Eutektikums liegt. Der
genaue Wert des Eutektikums liegt wohl bei einer Sn63Pb37-Legierung
bei 183°. Bei dieser Temperatur geht dann das Lot schlagartig vom
flüssigen in den festen Zustand über.
Hier steht eine Rolle 63/37 'Fluitin' auf dem Tisch, neben anderen mit 60/40. Wenn ich ein paar Bauteile einlöte, bemerke ich keinen Unterschied.
Bei dem Verhältnis könnte man eigentlich schon von LötBLEI sprechen ;)
Das läuft wenigstens noch ordentlich.
Für das bleifreie Lötzinn, welches heute üblich ist,
braucht man viel mehr Temperatur.
Und extra noch Flussmittel. :(
Unfug. Bleifreies Lot braucht nur 20-30°C mehr und hat genau so eine Flußmittelseele wie bleihaltiges. Aber Hauptsache mal wieder über die Schlechtigkeit der Welt gejammert!
Bei dem Verhältnis könnte man eigentlich schon von LötBLEI sprechen ;)
Das läuft wenigstens noch ordentlich.
Für das bleifreie Lötzinn, welches heute üblich ist,
braucht man viel mehr Temperatur.
Und extra noch Flussmittel. :(
Unfug. Bleifreies Lot braucht nur 20-30°C mehr und hat genau so eine
Flußmittelseele wie bleihaltiges. Aber Hauptsache mal wieder über die
Schlechtigkeit der Welt gejammert!
Die muss ein einfacher Lötkolben ohne Regelung aber auch erst einmal mehr bringen.
Unfug. Bleifreies Lot braucht nur 20-30°C mehr und hat genau so eine
Flußmittelseele wie bleihaltiges. Aber Hauptsache mal wieder über die
Schlechtigkeit der Welt gejammert!
Die muss ein einfacher Lötkolben ohne Regelung aber auch erst einmal
mehr bringen.
Schon wieder falsch. Die einfachen Lötkolben ohne Regelung laufen fast alle mit höherer, oft genug zu hoher Temperatur. Meiner hängt an einem Dimmer, damit das nicht passiert.
Du solltest fact checker werden, dafür hast du Talent!
Die einfachen Lötkolben ohne Regelung laufen fast
alle mit höherer, oft genug zu hoher Temperatur.
Meine Lötkolben (40 bzw.60 Watt) stammen noch aus der 220 Volt-Zeit
und bekommen das bleifreie Lötzinn selbst bei 230 Volt
nicht ordentlich weich.
Wenn ich Bauelemente von neuzeitlichen Leiterplatten
recyclen will, dauert das ewig, bis das Lot weich wird.
Bei Abholung kostet es 2 Ortsübliche Bier und ein Knetsch
Mann und ich weiß immer noch nicht, was ein Knetsch ist...
Aber Abholung ist mir doch eh sicher viel zu weit aus Nähe Bonn. Drum bewerbe ich mich jetzt um die freundliche Spende der blauen Lötpistole, die sieht ja noch aus wie neu!
Alter Knacker, ich schreibe Dir!
Gruß aus dem sonnigen Westen!
Mist, ich hab nen Garten, aber der hat keinen Zaun! Manchmal ist man
echt angesch.... 😉
Das stimmt..
;-)))
Das Blaue Teil ist Reserviert.
Man möge mir verzeihen das ich hier so ein großen Gewinn herausgeschlagen habe.
Das schwarze teil wird demnächst skelettiert und der Rest kommt in die
Trafokiste-
Jetzt werde ich wieder ein Teil der Verbindung zur DDR-Geschichte verlieren.
;-))
Das DDR-Teil könnte von der Anmutung her auch problemlos ein (Gesamt-D)-Produkt der 1920er Jahre sein. Vielleicht ist es sogar eine Kopie davon, aber angeblich wurde die erste Lötpistole der Welt erst in den 40ern von einem gewissen Herrn Weller patentiert.
Warum die Mühe mit dem Aufdruck "Nur für Gleichstrom?" Bei dem was es in der DDR alles nicht gab, war es doch wohl sehr unwahrscheinlich, irgendwo ausgerechnet Gleichstrom zu bekommen. Womit wir wieder bei den 20er Jahren sind, da war das noch üblich, je nach Haushalt die eine, die andere oder beide Sorten zu haben.
Die Steigerung von altertümlich gab's dann in der Tschechei mit dem Löteisen T81 (nicht zu verwechseln mit dem gleichschweren Kampfpanzer T74):
Ich habe da eine aus der Elektronik kommend etwas dumme Frage: wozu waren Lötpistolen (vom Hersteller) hauptsächlich eigentlich gedacht? Für moderne Elektronik oder PCBs eigentlich viel zu klobig. Auch dürfte die Temperatur sehr unkontrolliert sein. Ich habe vor vielen Jahren, mich noch in D aufhaltend, damit mal was "Elektrisches" reparieren müssen. Aber das wars dann auch. Ich kenne niemand in meinen Bekanntenkreis, der so etwas beruflich einsetzen müsste.
Ich habe auch eine alte Weller mal gekriegt, aber noch nie damit herumgespielt. Ich dachte, zu irgendwas Spezielles könnte es wegen der hohen Stromstärke geeignet sein. Ich wollte versuchen damit irgendwie eine thermische PVC Abisolierzange zu bauen.
Früher hat man Dachrinnen gelötet usw. Ich habe auch noch eine.
Hilfreich wenn man mal richtig Feuer anlegen muß beim Auslöten von
Komponenten.
Sozusagen: Groblöten:-)
Ich vermute, daß so ein Pistolenkupferlötpunkt ordentlich Hitzeenergie nachliefert, weil diese Hitzeenergie direkt nur an diesen Löthaarnadelpunkt erzeugt wird. Da ist sie deswegen möglicherweise allen herkömmlichen Lötspitzenarten überlegen. Könnte man das so sehen?
Ich weiß nicht wie man so eine Lötpistolenlötschleife/Punkt am Besten benennen sollte. Lötspitze passt konzeptionell nicht so richtig.
Ich habe da eine aus der Elektronik kommend etwas dumme Frage: wozu
waren Lötpistolen (vom Hersteller) hauptsächlich eigentlich gedacht? Für
moderne Elektronik oder PCBs eigentlich viel zu klobig. Auch dürfte die
Temperatur sehr unkontrolliert sein. Ich habe vor vielen Jahren, mich
noch in D aufhaltend, damit mal was "Elektrisches" reparieren müssen.
Aber das wars dann auch. Ich kenne niemand in meinen Bekanntenkreis, der
so etwas beruflich einsetzen müsste.
Ich habe auch eine alte Weller mal gekriegt, aber noch nie damit
herumgespielt. Ich dachte, zu irgendwas Spezielles könnte es wegen der
hohen Stromstärke geeignet sein. Ich wollte versuchen damit irgendwie
eine thermische PVC Abisolierzange zu bauen.
Gerhard
Servus Gerhard,
Lötpistolen waren früher im Handwerk z.Bspl. nicht mehr wegzudenken.
Da wurden die Litzenenden zusammengelötet, heute undenkbar und zum Glück nicht mehr erlaubt!
Das Problem bei diesen Dingern waren die "Spitzen". Unkontrolliert den "Gashebel" zu lange gedrückt, waren schnell diese in Mitleidenschaft gezogen.
Aderendhülsen kamen dann zum Einsatz.
Für Elektronik-Lötereien waren diese auch nicht vorgesehen.
Die Lötspitzen sind schnell durch ein einfaches Stück Kupferdraht ersetzt (glaube, 1,5mm² war gut). Da kann man sich in Minuten jede Menge Ersatzspitzen schaffen. Habe tatsächlich mal ne Zeit lang mit Lötpistole gelötet, es geht durchaus auch bei Elektronik. Ist schnell heiß, liefert bei Bedarf viel Leistung...
Nur ist das Ost-Ding wirklich schon so alt, daß ich es nicht mehr anschließen würde wollen. Ne alte Weller-Lötpistole kriegt man für n Appel und n Ei, wenn, dann eher sowas.
Interessant an dem internen Trafo fand ich immer, daß die Sekundärspule DURCH die Primärspule geführt wurde. Sie liegen also weder neben- noch aufeinander auf dem Kern, sondern wie zwei Kettenglieder. Eine steckt im Kern, die andere liegt auf ihm. Mal sehen, ob das auch bei dem Ost-Teil so ist.
Wer mal was RICHTIG schrottig-improvisiertes sehen will, siehe Anhang.
Eine Lötpistole Make Eigenbau in Kuba!
Das erinnert mich an die Anfang der 60er bis ende der 60er, wo ich solche Teile des öfter in E-Werkstätten der Betriebe gesehen habe.
Etwas bessere Ausführung und fast immer mit Fußschalter.
Der Nutzen war das wichtigste.
Für was, keine Ahnung,zu lange her.
Das DDR-Teil könnte von der Anmutung her auch problemlos ein
(Gesamt-D)-Produkt der 1920er Jahre sein. Vielleicht ist es sogar eine
Kopie davon, aber angeblich wurde die erste Lötpistole der Welt erst in
den 40ern von einem gewissen Herrn Weller patentiert.
Warum die Mühe mit dem Aufdruck "Nur für Gleichstrom?"
Was hat Dein Bild damit zu tun? Das ist CSSR, nichts Deutsches und eindeutig mit der Wechselspannungswelle gekennzeichnet.
Ich habe da eine aus der Elektronik kommend etwas dumme Frage: wozu
waren Lötpistolen (vom Hersteller) hauptsächlich eigentlich gedacht?
Sowas hatte in den 60er/70er-Jahren der Fernsehpruckler im Servicekoffer. Heizt binnen weniger Sekunden auf, und sehrwohl hat man damit mal ein paar kalte Lötstellen nachgelötet oder ein Bauteil gewechselt. Da war aber alles noch größer und gröber!
Es ist recht schwierig, den Schalter nur so lange zu betätigen, dass die Temperatur im sinnvollen Rahmen bleibt. Sowas möchte man heutzutage nicht mehr benutzen müssen.
Aber ganz sicher nicht mit einem solchen Spielzeug, da will man mehr Wärmeleistung und eine deutlich breite Lötspitze.
Klempnertypisch war der Kupferklotz, der mit einer kleinen Gasflamme beheizt wird. Gas schon deswegen, weil man auf der großen Leiter am Haus keinen Strom hat. Mein Klempner hatte kleine Gasfläschchen so etwa in der Dimension einer 2l-Getränkeflasche, die er in der Werkstatt befüllt und dann zur Rinnenreparatur mit hoch genommen hat.
Mein Klempner hatte kleine Gasfläschchen so etwa in der Dimension einer
2l-Getränkeflasche, die er in der Werkstatt befüllt und dann zur
Rinnenreparatur mit hoch genommen hat.
Das klingt ziemlich unhandlich. Meiner hatte eine Flasche etwa in der Größe einer 300-ml-Haarspraydose, nur stabiler. Mit so einem 2-l-Trumm auf dem Dach herumzuturnen klingt etwas sperrig.
Klempnertypisch war der Kupferklotz, der mit einer kleinen Gasflamme
beheizt wird. Gas schon deswegen, weil man auf der großen Leiter am Haus
keinen Strom hat.
Das habe ich in der damaligen DDR Zeit weniger beobachtet.
Da war die Lötlampe schnell im Einsatz.
Der Cu-Klotz war schnell wieder kalt.
Habe ich nie benutzen müssen, aber ich kenne die Dinger noch im Betrieb.
Die gezeigte DDR-Lötpistole war Schrott. Gehäuse brach sehr leicht und man braucht(e) spezielle Widerstandsdrahtlötspitzen. Auch nicht lange haltbar, nicht immer beschaffbar und für mich damals als Schüler sehr teuer.
Habe dann die abgebildete aus Tschechien geholt, Spitzen wurde einfach aus 1,5qmm gebogen.
Benutze ich heute noch für Kleinkram ausserhalb der Werkbank. Optik hat gelitten im Lauf der Zeit, Glühlämpchen wurde durch eine Led ersetzt.
Anschalten, praktisch sofort heiss.
Nun ja, die im Bild geht immer Noch, wenn die Spitze auch durch aggressive Arbeitsmaterialien zerfressen ist.
Für den Preis warte ich bis Morgen 18 Uhr.
Dann ist meine Spende an den Neuen Besitzer nicht mehr aktuell,
das Teil wird Skelettiert.
Ich habe nicht gesagt dass sie nicht funktioniert:-)
Es wird nur eben schwierig Ersatzspitzen zu besorgen. Und wenn sie runterfällt ist das Gehäuse hin.
Ich habe nicht gesagt dass sie nicht funktioniert:-)
Es wird nur eben schwierig Ersatzspitzen zu besorgen. Und wenn sie
runterfällt ist das Gehäuse hin.
Das war auch nicht meine Kritik,wenn keiner das Teil haben möchte bin ich froh,keine Arbeit zu haben.
So sehen Lötspitzen aus wenn man die als Plastikschneider missbraucht.
Und wie die Ausschnitte im Plastik aussehen haben wir hier ja auch schon gesehen…
So sehen Lötspitzen aus wenn man die als Plastikschneider missbraucht.
Und wie die Ausschnitte im Plastik aussehen haben wir hier ja auch schon
gesehen…
Das du fachlich so unkundig bist.
Plaste aus Elaste vor >60 Jahren.;-))
Heute früh hat sich die Spitze verabschiedet.
Schnell mal mit ein Provisorium getestet.
Das Teil ist etwa 100 Grad geworden.
Die passende spitze dürfte man aus 4 mm2 machen und aus schmieden.
Damit hat es sich erledigt und ich werde den Trafo retten.
Die passende spitze dürfte man aus 4 mm2 machen und aus schmieden.
Vollständig rezitieren macht manchmal Sinn.
Das Schmieden muss Mann testen!!!
Die Spitze wird Dünner und länger.
Eine lange Lebensdauer wird nicht erreicht, das wird auch nicht benötigt und auch nicht erwartet.
Von den häßlichen blauen Dingern habe ich auch noch eine, was mir fehlt war meine elegante hellgraue sehr schlanke Lötpistole mit vesenktem Taster aus den 70ger Jahren. Meiner ist der sehr langgezogene Trafo abgeraucht. Leider kein Bild dazu gefunden. Die war sogar halbwegs ergonomisch.
Nö. Die Zuleitungen sind aus Kupfer, aber die Spitze besteht aus einem Widerstandsmaterial und ist mit Hartlot in die geschlitzten Kupferleitungen eingefügt.
Das hat den Vorteil, dass die erzeugte Wärme nicht gleich in den Zuleitungen verschwindet, und ausserdem wird das Widerstandsmaterial nicht von dem geschmolzenen Lot aufgelöst.
Habe hier etliche Rollen mit 93% Blei und nur 7% Zinn. Schmilzt irgendwo
bei knapp 300°
Das ist ein Hochtemperatur-Weichlot. Solche Legierungen mit sehr hohem Bleigehalt waren auch noch lange nach dem Bleiverbot zugelassen, weil es keinen bleifreien Ersatz mit entsprechenden Eigenschaften gab.
Den aktuellen Stand der Ausnahmeregelungen kenne ich allerdings nicht.
Verwendet hat man solche Lote z.B. um die Siliziumkristalle in Transistoren und Dioden im Gehäuse festzulöten. Wenn z.B. bei einer Gleichrichterdiode eine Sperrschichttemperatur von 225°C erlaubt ist, wird man an einem Lot, das schon bei 183°C flüssig wird, nicht viel Freude haben.
Das Bleilot hat den Vorteil, dass es sich plastisch verformen kann, wenn sich Kristall und Heatspreader bei Erwärmung ungleichmäßig ausdehnen. Goldhaltige Legierung von Zinn, Germanium oder Silizium hingegen sind hart und zerreissen evtl den Kristall.
Was ist das denn für seltsames Zinn?
Sowas gabs sicherlich nur in der DDR.
Das hat man auch im Westen in der Serienfertigung benutzt. Zinn war und ist schliesslich teuer. Die Lötstellen waren schlechter als mit 60er Lötzinn, aber erstmal gut genug. Was lange hält, bringt kein Geld.
aber die Spitze besteht aus einem
Widerstandsmaterial
Das hatte ich anhand der 8 Windungen schon vermutet. Kupfer würde dabei ja fast einen Kurzschluss bedeuten. Heißt natürlich auch, daß man richtige Ersatzspitzen braucht, sich nicht einfach welche aus Draht biegen kann. Also ist die Pistole wohl wirklich reif für den Schrott. Sicher werden die Originalspitzen mit Eisen oder Nickel beschichtet sein, aber ewig hält das ja auch nicht, und wo bekommt man heute noch sowas?
Habe eben mal gesucht, und hey, Lötpistolen werden ja noch immer gefertigt und sogar neu entwickelt! Die 250W von Weller wäre doch mal was, aber das scheinen leider auch andere so zu sehen, wenn man sich mal den Preis selbst für gebrauchte Geräte ansieht.
Die passt aber nicht für die DDR-Lötpistole. Und ginge eben auch gar nicht aus elektrischer Sicht. Der Alte Knacker kann ja gern mal mit seinem Stück Kupferdraht testen, es wird gar nicht funktionieren. Dort kommt kaum Wärme bei rum, während der Trafo superschnell ins Schwitzen kommt...
Der Alte Knacker kann ja gern mal mit
seinem Stück Kupferdraht testen
Die spitze müsste aus 4-6mm Cu Draht sein und entsprechend dünn aus geschmiedet werden.
Mit der jetzigen hatte ich etwa 100 Grad erreicht.
Der Trafo ist dabei unbedeutend warm geworden(würde sagen max 35 Grad)
Der Trafo hat 55 VA und sollte nicht länger wie 3 Min in Betrieb sein.
Sollte es einen Interessenten geben ,anfragen.
Versand aber >5 cm.
Eine extra Wicklung für das Linsenglühlämpchen ist auch vorhanden.
Dann such doch die richtige statt irgendeiner heraus, Percy!
Top Antwort, aber muss er ja gar nicht mal tun. Und ich behaupte auch nicht, daß man niemals nie wieder eine solche DDR-Lötspitze bekommt. Nur, wie viele Lötungen hält eine? Und nach ihren 100 oder 200 Lötungen, sucht man dann wieder krampfhaft nach dem vorletzten oder letzten Exemplar weltweit?!
Nein danke, in 5 Sekunden hat man sich nämlich für Weller und Co eine Lötspitze selbst geformt. Ja, die hält nur 50 Lötungen oder so, aber was macht das aus, wenn man 30Stk. für insgesamt 30ct zu liegen hat?
Hat sogar noch andere Vorteile, denn meine waren immer richtig schön kurz.
Die hatten Leistung ohne Ende, wenngleich dadurch auch noch kurzfristiger.
Nicht wirklich. Der Heinzi hat bloß mal wieder sinnfrei rumgeholzt wie üblich und dabei übersehen, dass er dadurch einräumt, die Pointe nucht kapiert zu haben - wie Du vermutlich auch ...
Pervcy, überheblich, wie man ihn kennt: Kann nichts, fängt aber stets an, Andere für blöd hinzustellen. Die technische Erklärung, wie dieser Trafo ausgelegt ist, versteht er gar nicht. Notfalls "war es nur Spaß", seine hingerotzten Sätze mit tausend Schreibfehlern hält er für "intelligent". Wie üblich.Die Bewertungen seiner "Beiträge" allermeist dann eben:"Wie üblich".
Unser Heinzi in Bestform: Beleidigend, rotzfrech und völlig neben der Sache. Bisher nur durch Niveau-Limbo aufgefallen, aber niemals durch einen sinnvollen oder gar hikfreichen Beitrag.
Heinrich, in deiner Liste fehlen definitiv noch Percys täglich frisch ergoogelten Fremdwörter und das hobbyjuristische Gedöns...
Ansonsten danke für den kurzen Abstecher in Richtung Realität, der bei weitem nicht nur auf ihn zutrifft. Hätte gar nicht gedacht, daß hier überhaupt noch jemand bei Verstand und nahe der Wahrheit unterwegs ist. Das gibt ja ganz neue Hoffnungen, ja man könnte sich glatt ein Forum vorstellen, in dem es wahrhaftig um Elektronik, nicht nur um Selbstdarstellung geht! Ok, jetzt geht es wohl endgültig mit mir durch, aber man wird ja noch träumen dürfen...