Wofür braucht ein Pürierstab 800 W? Wie soll die kleine Hausfrau das am
Handgriff abstützen?
Der Mixer wird, wie üblich, gut die Hälfte der Energie in nervtötende Geräuschkulisse umwandeln. Wie beim Staubsauger eben auch.
KEINE AHNUNG warum das Weibsvolk derart darauf abfährt, aber solange Frau sich damit selbst hypnotisiert hat Mann das Geschnatter vom Hals. Muß man positiv sehen.
Zum Sauce passieren wohl eher nicht. Aber heute hat Man(n) (und Frau) häufig auch einen Vorsatz zum Zerkleinern von Nüssen, Schokolade usw. für die Geräte. Und dann sieht das mit dem Leistungsbedarf schon wieder anders aus.
Das Marketing braucht 800W "mehr als die Konkurrenz" der Pürierstab hat eine "max. Leistung" von 800W, das ist wie p.m.p.o. beim Lautsprecher. Fzer Purierstab liefert sicher nicht mehr als 80W selbst im Kurzzeitbetrieb ohne abzurauchen, 800W halt wenn er blockiert oder wenn man ihm im Ofen verheizt.
Wie soll die kleine Hausfrau das am
Handgriff abstützen?
meine Schraubensammlung muss ich damit nicht umrühren, und Nüsse nicht
zu Mehl verarbeiten.
Hier dürfte des Rätsels Lösung liegen: die eierlegende Wollmilchsau, die sowohl zur Dressur wiexauch zum Springreiten taugt ...
Eigentlich hat doch jeder Haushalt mindestens einen Mixer, häufug integriert in urhmgend ein Vielzweck-Küchenwunder mit 38,65 Zusatzteilen. Damit kann man aber weder Pürieren noch vernünftig mahlen.
Warum verkaufen die nicht lieber zusätzlich zwei bis drei Mühlen mit vernünftigem Kegelmahlwerk (oder eine mit acht Zusatzteilen)?
Irgendwann erfindet noch jemand den Allesschneider als Aufsatz für den Pürierstab ...
Hier ist ja einiges an grundsätzlich schlechter Laune und an "Bildzeitungsleser" (vom Typ und der Einstellung her - ob die "Zeitung" wirklich gelesen wird, ist letztendlich nicht von belang) unterwegs.
Leistungsangaben bei Haushaltsgeräten war schon immer die maximale Aufnahmeleistung, das ist nichts Neues.
Da gibt es nicht zu meckern.
Aber heute hat Man(n) (und Frau)
häufig auch einen Vorsatz zum Zerkleinern von Nüssen, Schokolade usw.
für die Geräte. Und dann sieht das mit dem Leistungsbedarf schon wieder
anders aus.
Genau so ist es - bzw. schon das Pürieren von Knoblauchzehen, Ingwer usw. braucht erstaunlich viel Leistung und einiges an Drehzahl, wenn man nicht umständlich immer nur kleine Stücke nachfüllt und der Kram 15 Minuten dauern soll.
Ich musste das selbst überrascht feststellen.
Wenn jetzt noch Nüsse oder gar irgendwas Gefrorenes püriert werden muss (nur weil ich oder ein ewig schlecht gelaunter im gestern lebender "Frührentner" es nicht braucht, bedeutet das nicht, dass andere keinen Bedarf haben) kann es durchaus sein, dass echte 200 oder 300W an mechanischer Leistung auch mal über 5 Minuten hinweg benötigt werden.
Auch schadet es nicht, wenn etwas Leistungsreserve vorhanden ist und man sich nicht über Einschaltdauer und Abkühlphasen gedenken machen muss.
Aber ja:
herumlamentieren, Hersteller bashen, die PMPO Keule schwingen und sich als betrogenes Opfer fühlen ist natürlich auch lustig, besonders wenn man von weiteren "Frührentner" aus der gleich Blase auch noch bestätigt wird.
Oh Mann -Printmedien (Tageszeitungen) verschwinden langsam - und somit auch (leider immer noch viel zu langsam) die Bildzeitung.
Aber die Einstellung und der Typus der (ehemaligen) Bildzeitungsleser bleibt bestehen und wird eher noch schlimmer.
Den Ausdruck "Milchmädchenrechnung" in solchen Zusammenhängen, wie:
"Wasserkocher mit halber Leistung spart die Hälfte Energie"
zu verwenden, beleidigt die paar verbliebenen Milchmädchen und
-jungen auf's Schärfste!
Mein 1000-Watt-Pürierstab verbraucht bei artgerechtem Einsatz 30 bis 50
Watt. Wenn ich ihn in die zu pürierende Masse (bspw. Bananen) regelrecht
hineinramme, können es kurzzeitig auch mal 150 Watt werden.
Die 1000 Watt sind die Reserve für den Fall der Fälle, bspw. wenn ich
versehentlich in ein Kettensägenmassaker gerate, ohne selbst eine
Kettensäge zu besitzen.
Für Nüsse und ähnliche Feststoffe, die ich zerkleinern, aber nicht
pürieren will, habe ich eine zweite Maschine, die mit 0 Watt
elektrischer Leistung auskommt.
Die 1000 Watt sind die Reserve für den Fall der Fälle, bspw. wenn ich
versehentlich in ein Kettensägenmassaker gerate, ohne selbst eine
Kettensäge zu besitzen.
Ohne zweiten Handgriff sieht das für Dich sber ziemlich mau aus; besonders kraftschlüssig wirkt das Stäblein iwie nicht.
Für jene, die solche Links nicht anklicken, es handelt sich um einen bekannten Lebensmittelchemiker, der die Tricks der Lebensmittelindustrie zeigt. Hier püriert er die Terjaki-Soße. Mehr wird aber nicht verraten.
Mein 1000-Watt-Pürierstab verbraucht bei artgerechtem Einsatz 30 bis 50
Watt. Wenn ich ihn in die zu pürierende Masse (bspw. Bananen) regelrecht
hineinramme, können es kurzzeitig auch mal 150 Watt werden.
1000 Watt PMPO und Kurzzeitbetrieb ED 0,2% ?
Wenn ich als Referenz eine seriöse Bohrmaschine / einen Winkelschleifer nehme, überschreiten deren Gewicht und Abmessungen die eines Pürierstabes erheblich.
Wofür braucht ein Pürierstab 800 W? Wie soll die kleine Hausfrau das am
Handgriff abstützen?
Falls das Ganze sich durch extreme Drehzahl mit kleinem Moment erklärt:
was soll das? Wer braucht eine Gemüsefräse, und wofür?
Das Konkurrenzprodukt von Braun bietet 1 kW bei 21
Geschwindigkeitsstufen. Es fragt sich, ob hier ein echter
Kennungswandler zum Einsatz kommt ...
800 Watt ist schon knapp.
Wenn Du eine gute Soße oder einen guten Kakao aufschäumen willt
brauchst Du schon 800 Watt. Und wenn Du eine gute Jus machen willst brauchst Du unter 32 KW garnicht erst anfangen.
Wer solche Anforderungen hat, sollte dafür einen Standmixer verwenden,
statt einen Pürierstab dafür zu missbrauchen.
Von Kochen keine Ahnung.
Aber nicht doch; für gewöhmliche Ansprüche reicht das völlig.
Mehr Leistung brauchst Du allerdings, wenn Du mit dem Rührstab beim Purgatorium mithalten möchtest, was wiederum von Deiner Stellung in dieserr Welt abhängen sollte.
Mein 1000-Watt-Pürierstab verbraucht bei artgerechtem Einsatz 30 bis 50
Watt. Wenn ich ihn in die zu pürierende Masse (bspw. Bananen) regelrecht
hineinramme, können es kurzzeitig auch mal 150 Watt werden.
1000 Watt PMPO
Die 1000 Watt sind lt. Bedienungsanleitung die Leistungsaufnahme, PMPO
bezieht sich auf die Ausgangsleistung. Da liefert der Pürierstab ganz
sicher keine 1000 Watt, weder mechanisch noch in Form von "Musik" ;-)
und Kurzzeitbetrieb
Ja, wie bei praktisch allen handgeführten Haushaltsgeräten
ED 0,2% ?
50%
Wenn ich als Referenz eine seriöse Bohrmaschine / einen Winkelschleifer
nehme, überschreiten deren Gewicht und Abmessungen die eines
Pürierstabes erheblich.
Ja, meine Schlagbohrmaschine wiegt gut das Doppelte, wobei ein Großteil
der Differenz auf das Getriebe (2-Gang), das Schlagwerk, das Bohrfutter
und das für den Schlagbetrieb erforderliche deutlich massivere Gehäuse
entfallen dürfte.
Das wird die maximale Leistung bein Anlaufen und Blockieren sein.
Meine Teig-Knetmaschine ist fett mit 1100W beschriftet. Tatsächlich nimmt sie nur 200W auf. Und Hälfte davon verwendet sie gefühlt zum Krach machen, anstatt zum Arbeiten.
Meine Teig-Knetmaschine ist fett mit 1100W beschriftet. Tatsächlich
nimmt sie nur 200W auf. Und Hälfte davon verwendet sie gefühlt zum Krach
machen, anstatt zum Arbeiten.
Ja diese ganzen hochgelogenen Leistungsangaben nerven, weil man sich als Kunde auf nichts mehr verlassen kann.
Früher war die Welt noch nicht so verlogen
https://youtu.be/Ph5ZbyanCOc
aber heute lügen selbst 'Markenhersteller' dass sich die Balken biegen
https://youtu.be/yXhIjmdzzZ0
und disqualifizieren sich damit zu unkaufbarem Müll.
Es ist eine Frechheit dass die Regulierer die Kunden im Regen stehen lassen und nicht gegen diese eindeutigen Lügner unternehmen.
Der Kunde selbst hat es schwer, nach dem Kauf eine gerichtsfeste Messung zu machen um den Schrott den Herstellern gebührend um die Ohren hauen zu können, denn der Test kostet mehr als das Produkt.
Auch mein Auto, 2013 mit 150PS bei 1.5t beworben, hat deutlich nicht mehr den Punch seines Vorgängers von 1995, mit 120PS bei 1.2t beworben, es sind auch da nur noch p.m.p.o. PS, Kunden-Verarschung nach Strich und Faden.
Auch mein Auto, 2013 mit 150PS bei 1.5t beworben, hat deutlich nicht
mehr den Punch seines Vorgängers von 1995, mit 120PS bei 1.2t beworben,
es sind auch da nur noch p.m.p.o. PS, Kunden-Verarschung nach Strich und
Faden.
Der Kunde wollte es doch so:
Weniger Hubraum um Steuern zu sparen, dafür mehr Turbo und mechanischen / elektronischen Dreck der allenfalls auf dem Prüfstand hält was er verspricht.
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Hubraum. Aber 150 Zottehüh im Prospekt bei 5,5 l/100km klingt halt geil. Das die, wenn überhaupt, erst auf der allerletzten Rille erreicht werden ist das selbe wie:
Meine Teig-Knetmaschine ist fett mit 1100W beschriftet. Tatsächlich
nimmt sie nur 200W auf. Und Hälfte davon verwendet sie gefühlt zum Krach
machen, anstatt zum Arbeiten.
Passiert eben, wenn man allzu unbedarft jedes versprechen glaubt. Und das ist exakt das, was die Industrie ausnutzt.
Der Kunde selbst hat es schwer, nach dem Kauf eine gerichtsfeste Messung
zu machen um den Schrott den Herstellern gebührend um die Ohren hauen zu
können, denn der Test kostet mehr als das Produkt.
Selbst wenn er das kann, wird es nicht sehr zielführend sein, den
Hersteller dafür zu verklagen, dass sein Produkt /weniger/ verbraucht
als spezifiziert.
Ich habe ein Schweißgerät von Siemens-Halske zur Restaurierung hier, auf dem Typenschild steht 225A bei 50% ED. Je Ampere vom Gewicht her 1 kg, und jedes einzelne Ampere ist abrufbereit. Hat 6 Jahrzehnte gearbeitet wie ein Pferd, und nicht eine Windung ist angekokelt.
Nebenstehend ein Baustelleninverter MMA/WIG von EWM, 2500€-Klasse. Klein, handlich, taugt nichts. Sobald eine Kabeltrommel dazwischen hängt spuckt er nur noch, dieser hochgezüchtete Rotz. Keine 15 kg, 180 A lt. Beschreibung.
Das wird die maximale Leistung bein Anlaufen und Blockieren sein.
1100 W ohne Anlauframpe möchte ich nicht mit einer Hand abstützen müssen. Ind der Topf sollte dann besser gut eingespannt sein.
Meine Teig-Knetmaschine ist fett mit 1100W beschriftet. Tatsächlich
nimmt sie nur 200W auf. Und Hälfte davon verwendet sie gefühlt zum Krach
machen, anstatt zum Arbeiten.
Das dürfte davon abhängen, welche Mengen welchen Teiges Du kneten lässt. Meine Mutter hat früher zur Weihnachtszeit gern Mohnstollen gebacken (der war auch wifklich lecker!) Und dafür Unmengen Mihn im Mixer gemahlen, wie sie glaubte. Tatsächlich wurde der Mohn bestenfalls zerschlagen, und da der Mixer das Mahlgut so schön umwälzte, war sie auch nicht bereit, in mehreren Teilportionen vorzugehen. So wurde der Mohn schon schön vorgewärmt und Muttern hatte ordentlich zu tun, weil sie die Aktion durchgängig bresufsichtigen und durch Rütteln fördern musste.
Für Nüsse und Mandeln hatte sie erstaunlicherweise eine geeignete Mphle, die eigentlich eine Trommel mit Raffelprofil war; dazu gab es eine Muskatreibe und für Kaffee eine anständige Mühle mit Kegelmahlwerk.
Soll heißen: Pürierstäbe scheinen der Gegenentwurf der Industrie zum Küchenwunder der 60er Jahre zu sein: schön minimalistisch, für kaum etwas richtig ind für das meiste kaum zu gebrauchen, aber dafür konstruiert nach dem Binford-Credo: "Mehr Power!"
EDIT: Zum Zerkleinern von Nüssen, Knoblauch, Zwiebeln und Ähnlichem gibt es wunderschöne Sachen von Zyliss. Mit exakt 0 Watt elektrischer Leistungsaufnahme.
1100 W ohne Anlauframpe möchte ich nicht mit einer Hand abstützen
müssen.
Anlauframpe ist durch die Bedienung mittels Drehknopf gegeben.
Das dürfte davon abhängen, welche Mengen welchen Teiges Du kneten lässt.
Sicher, ich habe natürlich mit der maximalen Menge gemessen, die sie noch ordentlich verarbeiten kann (1kg, das ist etwas weniger als die max. Angabe des Herstellers).
Wenn Du eine gute Soße oder einen guten Kakao aufschäumen willt
brauchst Du schon 800 Watt. Und wenn Du eine gute Jus machen willst
brauchst Du unter 32 KW garnicht erst anfangen.
Gleichfalls
Und wenn Du eine gute Jus machen willst brauchst Du unter 32 KW garnicht erst anfangen und die Standmixer vergessen, wir wollen eine Jus machen und keine Soße.
HolgerR
Welchen Teil von "Anlauframpe" hast Du nicht verstanden? Und die Rede war auch nicht von einem kraftschlüssigen Bohrfutter, sondern von einem Rührstab mit der Efgonimie eines formschönen Dildos.
Wenn ich das Gerippe aus dem Link meinen Kollegahs in die Hand gebe krieg ich's innerhalb fünf Minuten in einzelnen Brocken zurück. Dann folgt Gelächter, und ich muß losziehen und irgendwo Ersatz ergaunern. Auf dem Bild: HV-Flansch, Verschraubung M 36, FK 10.9. Geht Richtung 2000 Nm.
Ach ja, Anlauframpe ist mir durchaus ein Begriff. Bohrgerätschaften u.ä., die mit Schutzelektronik und Sanftanlauf überkonstruiert sind, hab ich weitestgehend wieder aussortiert. Kann ich nicht brauchen weil der direkte Kontakt zum Werkstück verloren geht.
Sei mir bitte nicht bös, aber ein Stabmixer ist nicht wirklich was furchteinflößendes für mich :-))
Auch nicht weiter beeindruckend finde ich Deine grokotzigen und auch sonst wenig charmanten Ungangsformen. Vielleicht kannst Du damit bei Deinem grobmotorischen Kumpel reüssieren; ich find's eher abstoßend. Aber es gibt sicherlich Leute, die voll drauf stehen ...
Auch nicht weiter beeindruckend finde ich Deine grokotzigen und auch
sonst wenig charmanten Ungangsformen. Vielleicht kannst Du damit bei
Deinem grobmotorischen Kumpel reüssieren; ich find's eher abstoßend.
Aber es gibt sicherlich Leute, die voll drauf stehen ...
...auch Du hast Deinen Ruf mitsamt ordentlich Gegenwind hier.
Auch ich bin mir meiner Grenzen bewußt, zumal ich regelmäßig daran herumkratze. Ist in meinem Beruf immer wieder Gratwanderung.
Das, was für den einen nicht mehr machbar/händelbar erscheint ist für den anderen ein einfacher Handgriff. Diese Kette fängt unter mir irgendwo an und hört irgendwo über mir auf. Ich bin also auch nur Teil von ihr.
Das Foto oben verdeutlicht das nur: es geht auch noch einige Nummern größer; um das zu veranschaulichen ging es mir.
Wenn nun jemand deshalb seinen Horizont deshalb mutwillig zertrampelt und sein Ego angekratzt sieht, so war das nicht meine Absicht.
Mich stört lediglich die mitunter anscheinend unvermeidliche
Verbalmasturbation drumherum. Das ist nicht so mein Geschmack; andere
mögen's mögen.
Das ist mit unter die größte Lüge, die ich je von dir las, du bist eigentlich unser Oberverbalmasturbator hier :D.
Nichts für ungut, aber kaum jemand hier bringt bessere Beispiele für hochgestellzte Ausdrucksweise als du.
muss ich ich den Pürierstab nicht sehr fest anpacken. Wenn ich ihn so
festhalte, dass er durch sein Eigengewicht nicht herunterfällt, reicht
das auch, um mit der Hand das entstehende Drehmoment aufzunehmen.
Bei 1000 oder 1100 Watt haben wir bei gleicher Spannung etwa den
7-fachen Strom und damit maximal das 7-fache Drehmoment. Da muss man
natürlich etwas kräftiger zupacken, aber noch lange kein Muskelprotz
sein.
Selbst wenn das Drehmoment unerwartet kommt und der Pürierstab nicht
fest genug angepackt wird, dreht sich dieser halt etwas in der Hand und
zwar genau so weit, bis der Daumen vom Einschalttaster abrutscht. Da der
Pürierstab einen mehr oder weniger kreisrunden Querschnitt hat, besteht
dabei keinerlei Verletzungsgefahr.
Ind der Topf sollte dann besser gut eingespannt sein.
Den Topf sollte man natürlich mit der anderen Hand festhalten. Da der
Topf aber einen größeren Durchmesser als der Pürierstab hat, ist hier
der erforderliche Kraftaufwand noch geringer als für das Festhalten des
Pürierstabs.
haben wir erwa 1,5 PS, wie mein Mifa damals, eine Zündapp "Bergsteiger". Beim Einkuppeln machte das,Ding schon bei moderater Drehzahl, also auch kaum Leistung, einen netten Wheelie.
Ich stelle mir gerade vor, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn die Karre nicht auf dem Boden gestanden, sondern Du die Hinterachse in der Hand gehalten hättest.
Nicht vergessen, vorher einen Blauwal am Stiel zu lutschen!
Selbst wenn das Drehmoment unerwartet kommt und der Pürierstab nicht
fest genug angepackt wird, dreht sich dieser halt etwas in der Hand und
zwar genau so weit, bis der Daumen vom Einschalttaster abrutscht. Da der
Pürierstab einen mehr oder weniger kreisrunden Querschnitt hat, besteht
dabei keinerlei Verletzungsgefahr.
Das ist mit unter die größte Lüge, die ich je von dir las, du bist
eigentlich unser Oberverbalmasturbator hier :D.
Nichts für ungut, aber kaum jemand hier bringt bessere Beispiele für
hochgestellzte Ausdrucksweise als du.
Du verwechselst da möglicherweise etwas.
"when you verbally masturbate, you essentially puke out the most disgustingly boring things about yourself, and you only ever talk about how great you are, or how great your life is, blahblahblah."
Mir ist ja klar, dass hier mancher nicht unbegrenzt Zeit hat, weil nachher noch Chuck Norris vorbeischaut, um sich Rat zu holen und ein paar Tricks zeigen zu lassen, sber genau deshalb muss ich das nicht in jedem dritten Beitrag lesen.
Nee, der läuft mit Diesel und ziemlich großen Hydraulik-Antrieben.
Ist auch kein Fake oder Spaßprojekt, die Dinger werden tatsächlich regelmäßig eingesetzt wenn z.B. Güllegruben (sogenannte Lagunen) oder Hochbehälter geleert werden. Da kann oben schon Gras drauf wachsen, drunter ist Wasser und ganz unten wieder abgesetzte Feststoffe. Wenn der "Pürierstab" fertig ist, kann man das Zeug tatsächlich wieder pumpen und mit Güllefässern transportieren, etwa zum Düngen aufs Feld oder so.
haben wir erwa 1,5 PS, wie mein Mifa damals, eine Zündapp "Bergsteiger".
Beim Einkuppeln machte das,Ding schon bei moderater Drehzahl, also auch
kaum Leistung, einen netten Wheelie.
Ich stelle mir gerade vor, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn die Karre
nicht auf dem Boden gestanden, sondern Du die Hinterachse in der Hand
gehalten hättest.
Du hast in diesem Äpfel-Birnen-Vergleich gleich mehrere Dinge nicht
berücksichtigt:
Die 1000W des Pürierstabs sind die maximale Eingangsleistung, die 1100W
deines Mofas die maximale Ausgangsleistung des Motors.
Drehmoment (auf das es hier ankommt) und Leistung sind zwei verschiedene
physikalische Größen. Bei gegebener Leistung ist das Drehmoment
umgekehrt proportional zur Drehzahl. Du machst den Fehler, dass du von
gleicher Leistung auf gleiches Drehmoment schließt. Mein Pürierstab hat
eine maximale Drehzahl von 10.000/min. Bei deinem Mofa dürften es sehr
viel weniger sein. Da wir es zudem mit zwei völlig verschiedenen
Motortypen zu tun haben, ist ein direkter Vergleich nicht möglich.
Der Pürierstab hat kein Getriebe und keine Kette. Bei deinem Mofa liegt
das Gesamtübersetzungsverhältnis im ersten Gang bei etwa 33, beim
Pürierstab ist es 1.
Ich habe gerade mal ein paar Messungen mit dem Pürierstab gemacht und
ein wenig damit herumgerechnet. Ergebnisse:
Die spezifizierte Leistungsaufnahme von 1000W bezieht sich – wie schon
vermutet – auf die Drehzahl 0 (blockierter Motor).
Das dabei entstehende Drehmoment beträgt 1,1Nm.
Die Drehzahl im Leerlauf beträgt (wie ich oben schon geschrieben habe)
10.000/min.
Bei einem Griffdurchmesser von etwa 5cm führen die 1,1Nm zu einer
Tangentialkraft von 44N, die man problemlos mit der Hand aufbringen
kann.
Der Motor deines Mofas wird ein maximales Drehmoment von etwa 3,5Nm
haben. Multipliziert mit dem o.a. Übersetzungsverhältnis ergibt das ein
Drehmoment am Hinterrad von etwa 115Nm. Das ist mehr als das 100-fache
meines Pürierstabs.
Drehmoment (auf das es hier ankommt) und Leistung sind zwei verschiedene
physikalische Größen. Bei gegebener Leistung ist das Drehmoment
umgekehrt proportional zur Drehzahl.
Und das bedeutet, dass das Drehmoment bei gleicher Leistung steigt, wenn
die Drehzahl sinkt. Auah!
Du machst den Fehler, dass du von
gleicher Leistung auf gleiches Drehmoment schließt.
Ich halte das für eine überaus eigenwillige Interpretation meines Textes. Was veranlasst Dich zu dieser zumindest mich doch recht abenteuerlich anmutenden Eisegese?
Du machst den Fehler, dass du von
gleicher Leistung auf gleiches Drehmoment schließt.
Ich halte das für eine überaus eigenwillige Interpretation meines
Textes. Was veranlasst Dich zu dieser zumindest mich doch recht
abenteuerlich anmutenden Eisegese?
Da du dich ausnahmsweise erstaunlich klar ausgedrückt hast, gab es für
nicht viel Interpretationsspielraum. Hier ist der Diskussionsverlauf:
1100 W ohne Anlauframpe möchte ich nicht mit einer Hand abstützen
müssen. Ind der Topf sollte dann besser gut eingespannt sein.
Dass man den 1kW-Pürierstab auch bei seinem maximalem Drehmoment nicht
mit einer Hand festhalten kann, konnte ich nicht glauben und entgegnete
deswegen (mit entsprechender Begründung):
haben wir erwa 1,5 PS, wie mein Mifa damals, eine Zündapp "Bergsteiger".
Beim Einkuppeln machte das,Ding schon bei moderater Drehzahl, also auch
kaum Leistung, einen netten Wheelie.
Ich stelle mir gerade vor, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn die Karre
nicht auf dem Boden gestanden, sondern Du die Hinterachse in der Hand
gehalten hättest.
Ich fragte mich also, was deine Intention für diesen Kommentar war:
Entweder du bist mit deinem Mofa völlig vom Thema abgeschweift (es
geht ja schließlich um Pürierstäbe) oder
du wolltest damit folgendes aussagen:
"Schau, das Rad eines Mofas kann man beim Einkuppeln nicht mit der
bloßen Hand festhalten, also ist dies bei einem Pürierstab mit
der gleichen Leistung ebenfalls unmöglich."
Da ich dir kein Abschweifen von deinem eigenen Thread-Thema unterstellen
wollte, bin ich von der zweiten Option ausgegangen und habe daraufhin
deine Behauptung widerlegt.
Über die Zeit müssen sichcdie 1000 W Keistung in irgdndeiner Form als Energie akkumulieren. Da mechnisch bei blockiertem Gerät nichts geht ind wihl auch kein Akku geladen wird, bleibt eigrntlicv nur Wärme.
Immerhin ist jetzt die wesentlich Frage geklärt: unsinnig hohe Drehzahl.
Doppelte Drehzahl -> in etwa der halben Zeit fertig. Was soll daran
unsinnig sein?
Noch schneller geht es mit dem Dosenöffner ...
Bei hoher Drehzahl hast Du ein Schlagwerk, das das Püriergut nicht quetscht, sondern zertrümmert und zerfetzt. Dadurch kannst Du dann vermutlich nicht zB das Mark roter Johannisbeeren durch ein Sieb streichen, Haut und Kerne aber zurückhalten, wie es etwa nach hergebrachter Art mit Holzquirl und Haarsieb der Fall wäre. Als Ergebnis hast Du den überaus unerwünschten "Trester" in der roten Grütze.
Wenn Du Dein Material aber tatsächlich dermaßen atomisieren möchtest. Gibt es dafür schon seit Jahrzehnten Mixer. Und die kommen erstaunlicher Weise mit geringeren Leistungen aus.
Zum Pürieren taugen aber hohe Drehzahlen nicht; da,braucht,es eher ordentliches Drehmoment bei moderater Drehzahl. Und zum sachgerechten Zerkleinern von Nüssen, Zwiebeln oder Knoblauchzehen taugrn die Dinger auch nicht; wer derlei Matsch hsben möchte, der braucht nur mit ddm Hammer drauf zu schlagen. Leider hat sich der Unsimn mit den schnell rotierenden Messern schon seit Jahrzehnten als angdbliche Kaffeemühle am Markt durchgesetzt. Nach Sättigung des Marktes wird das Prinzip halt jetzt vielfach als Pürierstab als nächste Sau durchs Dorf getrieben.
Aber ich möchte Dir Dein Gerät nicht vermiesen. Sei glücklichcdamit; für mich wäre das nichts.
Über die Zeit müssen sichcdie 1000 W Keistung in irgdndeiner Form als
Energie akkumulieren. Da mechnisch bei blockiertem Gerät nichts geht ind
wihl auch kein Akku geladen wird, bleibt eigrntlicv nur Wärme.
Falls du es noch nicht ganz begriffen haben solltest: Ein blockierter
Antrieb ist kein normaler, minutenlang andauernder Betriebsmodus,
sondern ein Fehlerzustand, den man möglichst schnell zu verlassen
versucht, bspw. durch Herausnehmen des Pürierstabs aus dem Püriergut
oder einfach durch Abschalten.
Bei hoher Drehzahl hast Du ein Schlagwerk, das das Püriergut nicht
quetscht, sondern zertrümmert und zerfetzt.
Ja, und genau dafür ist dieses Werkzeug gemacht. Zum Zerschneiden von
Pflanzenfasern braucht es nun mal eine gewisse Messergeschwindigkeit.
Zusammen mit dem relativ kleinen Durchmesser des Messerkreuzes bei einem
Pürierstab ergibt sich eine hohe Mindestdrehzahl. Zum Zerquetschen ist
ein Pürierstab auch (bei niedriger Drehzahl völlig ungeeignet, dafür
nimmt man besser eine Gabel oder einen
Man kann bei meinem Pürierstab die Drehzahl mittels eines Drehknopfes
auch reduzieren, aber nicht beliebig weit, denn bei zu niedriger
Drehzahl würde das Gerät zum (schlechten) Rührer degradieren. Ein
Küchengerät, was hervorragend aufs Rühren optimiert ist, nennt sich
"Löffel".
Wenn Du Dein Material aber tatsächlich dermaßen atomisieren möchtest.
Gibt es dafür schon seit Jahrzehnten Mixer.
So ist es. Mixer gibt es in zwei Bauformen: Standmixer und Stabmixer
(aka Pürierstab), womit sich der Kreis wieder schließt. Standmixer gibt
es übrigens mit Drehzahlen bis zu 40.000/min, eine Zahl, die in dir das
kalte Grausen erwecken dürfte :D
Auch wenn der Satz schon etwas abgedroschen wirkt: Es gibt für jede
Aufgabe das geeignete Werkzeug und umgekehrt.
Aber ich möchte Dir Dein Gerät nicht vermiesen.
Keine Sorge, das tust du nicht. Im Gegenzug möchte ich dir natürlich
auch dein ehemaliges Mofa mit seinem für die Essenszubereitung viel zu
hohen Drehmoment am Hinterrad nicht vermiesen ;-)
Keine Sorge, das tust du nicht. Im Gegenzug möchte ich dir natürlich
auch dein ehemaliges Mofa mit seinem für die Essenszubereitung viel zu
hohen Drehmoment am Hinterrad nicht vermiesen ;-)
Ich freue mich, dass Du heute ungeahnte intellektuelle Höhen erreichst ;)))
Mein zerlegter Stabmixer hatte einen DC-Motor mit 300 Watt und der lief mit über 320Volt DC. Zu regeln ist der ganz einfach ,da hängt nicht viel dran.
Die meisten sind so aufgebaut.
Wenn die eingehalten werden, ist doch alles in Ordnung.
nicht deutsche Qualität.
Wer sagt das, Deine linke Augenbraue?
Der Ruf der deutschen Qualität wurde bekanntlich nicht immer einheitlich bewertet:
"Die kleinlichen Schlaumeiereien des polnischen Juden, des Repräsentanten des europäischen Handels auf seiner niedrigsten Stufe, diese selben Pfiffe, die ihm in seiner eignen Heimat so vortreffliche Dienste leisten und dort allgemein angewandt werden, lassen ihn im Stich, sobald er nach Hamburg oder Berlin kommt. Desgleichen der Kommissionär, Jude oder Christ, der von Berlin oder Hamburg auf die Börse von Manchester kommt, fand wenigstens noch vor nicht zu langer Zeit dies eine aus: Wollte er Garn oder Gewebe wohlfeil kaufen, so mußte er vor allem sich jener, um ein geringes verfeinerten, aber immer noch jammervollen Manöver und Kniffe entledigen, die in seiner Heimat für die Spitze aller Geschäftsklugheit galten. Allerdings soll mit dem Fortschritt der großen Industrie auch in Deutschland sich manches geändert haben, und namentlich seit dem industriellen Jena von Philadelphia sogar der altdeutsche Biedermannsgrundsatz in Verruf kommen: Es kann den Leuten ja nur angenehm sein, wenn wir ihnen erst gute Muster schicken und nachher schlechte Ware!"
Engels, Die Lage eer arbeitenddn Klasse in England
Ich sicher nicht. Hatte einen Kenwood Zerkleinerer, bei dem das Nylonritzel nicht mehr auf der Welle halten wollte. Gelabelt mit 300W. Und immerhin kostet das Teil um die 70 Euro.
Schlussendlich hab ich den Motor bei Aliexpress gefunden: 80W statt 300W. Schockiert war ich aber mehr über den Preis: Ganze 4 Euro 20 ct. bei > 1000 Stück Abnahme.
Schlussendlich hab ich den Motor bei Aliexpress gefunden: 80W statt
300W. Schockiert war ich aber mehr über den Preis: Ganze 4 Euro 20 ct.
bei > 1000 Stück Abnahme.
Gestern hab ich einen echten 900W Pürierstab in der Großküche eines Altenheims gesehen. Der hatte zwei solide Haltegriffe und die entsprechenden Töpfe die Abmessungen von Mörtelkübeln. Leider durfte ich keine Fotos machen.
Ich hab mir erst kürzlich so nen Quirl vom Aldi/Hofer gekauft. Der behauptet auch 800W zu haben. Diese Angabe ist, soweit nicht gelogen, also durchaus im normalen Bereich.
Der behauptet auch 800W zu haben. Diese Angabe ist, soweit nicht
gelogen,
Woher weisst du das ?
Wann wirst Du Deutsch lernen?
Unabhängig davon ist Ulis Aussage falsch: Die Angabe ist auch dann üblich, also im normalen Bereich, wenn sie gelogen sein sollte. Und möglicherweise ist es normal, zu lügen ...
Was soll daran falsch sein, dass die Wattzahl im normalen Bereich liegt?
Wenn schon so ein Billigstteil vom Aldi so eine Leistung hat, dürfte die Standard sein.
Die meisten Konsumenten und offensichtlich auch etliche Forenteilnehmer
hier kennen immer noch nicht den Unterschied zwischen
elektrischer und mechanischer Leistung
Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe
minimaler Leistung, maximaler Leistung, maximaler Dauerleistung und
Leistung in einem typischen Anwendungsfall (der natürlich jeweils zu
definieren wäre)
Die Hersteller fördern dieses Unwissen noch dadurch, dass sie in den
Prospekt einfach nur "1000 Watt" schreiben ohne nähere Informationen
darüber, welche Leistung gemeint ist bzw. wo und wie sie gemessen wurde.
Der ahnungslose Konsument will GROSSE ZAHLEN, der Hersteller gibt ihm
GROSSE ZAHLEN¹, und alle sind am Ende glücklich :)
─────────────
¹) bei näherer Betrachtung sogar meist, ohne dabei zu lügen
Die meisten Konsumenten und offensichtlich auch etliche Forenteilnehmer
hier kennen immer noch nicht den Unterschied zwischen
elektrischer und mechanischer Leistung
Leistungsaufnahme und Leistungsabgabe
minimaler Leistung, maximaler Leistung, maximaler Dauerleistung und
Leistung in einem typischen Anwendungsfall (der natürlich jeweils zu
definieren wäre)
Da würde ich entgegenhalten, Leistung ist Leistung. Viel problematischer ist an der Stelle, dass "den Leuten" der Unterschied zwischen Leistung und den "leistungsgebenden Größen" nicht bekannt ist. Siehe bspw der ellenlange E-Bike Thread, in dem einige Leute den Unterschied zwischen Drehmoment und mechanischer Leistung nicht begreifen.
Bei den elektrischen Größen fallen mir da zuerst die beliebten Kilowattprostunde ein :D
Was soll daran falsch sein, dass die Wattzahl im normalen Bereich liegt?
Wenn schon so ein Billigstteil vom Aldi so eine Leistung hat, dürfte die
Standard sein.
Die "Wattzahl" ist doch die Leistung, im nächsten Satz sagt du es dann doch sogar richtig. Genau wie es nicht "Voltzahl" sondern Spannung ist.
Pffft, ich habe neugierigerweise mal nachgesehen, was bei uns im Schrank liegt: KORONA, 800W.
Warum interessant? Na, den haben wir schon sehr lange, ohne dass der mal negativ auffällig wurde.
Einsatzzweck hauptsächlich Bananenshakes und Hafermilch (80-100g pro Liter Wasser + etwas süsses Zeug hinein zum Geschmack verbessern (Zucker stört überhaupt nicht) - ein feines Sieb sollte man noch haben). Für Kartoffelpuffer, Pesto u.ä. wird aber eine Universal-Küchenmaschine benutzt.
Was steht da drauf? Moulinex Ovatio 2, 300W.
Außerdem stehen noch Mörser in verschiedenen Größen zur Verfügung. Die sind auch sehr nützlich, und können viel Zeugs zerkleinern, Salzmehl, Pesto usw., alles kein Problem. Nur halt die passende Größe braucht es, und natürlich Krafteinsatz und Geduld.
Von der Leistungseinschätzung ist ein Fahrrad mit Verbrauchern dran am besten. Fahrrad-Anschlüsse für Pürierstäbe gibt es ja leider nicht - wäre aber gelegentlich auch etwas unpraktisch. Bei uns müsste man die Rührschüssel jedesmal mit runter in den Keller nehmen.
Das ist natürlich relativ, aber ich krieg schon die Krise, wenn ich wegen der Eismaschinen bzw. der passenden Flüssigkeit die Kühltruhe im Keller anwerfen muss. Früher lief die sowieso, jetzt nicht mehr, wird kaum noch gebraucht. Schwierig wird es zu Weihnachten mit Hafermastgänsen.
Da müsste die Kühltruhe doch noch mal ran.
Die Leistungsaufnahme lässt sich doch messen. Die Leistungsabgabe hängt vom Wirkungsgrad des Motors ab... und kann sehr variieren.
Bei einem E-Bike Motor wird nur die Aufnahmeleistung angegeben. Die Abgabeleistung (Drehmoment) ist natürlich je nach Getriebeuntersetzung sehr viel höher. Ohne Getriebe wären 250 Watt Input zb. am Berg völlig unbrauchbar.Das Getriebe ist der eigentliche "Kraftmeier". Selbst ein Nabenmotor hat eines. Meist so 10Fach untersetzt.
Bei einem E-Bike Motor wird nur die Aufnahmeleistung angegeben. Die
Abgabeleistung (Drehmoment) ist natürlich je nach Getriebeuntersetzung
sehr viel höher.
Leistung ist Leistung, und Drehmoment ist Drehmoment. Das eine hängt mit dem anderen zusammen (über die Drehzahl), und damit ist das weder das gleiche noch das selbe. Ein Getriebe verändert Drehzahlen, aber verringert grundsätzlich die Abgabeleistung. Auch beim E-Bike am Berg...
Bei einem E-Bike Motor wird nur die Aufnahmeleistung angegeben. Die
Abgabeleistung (Drehmoment) ist natürlich je nach Getriebeuntersetzung
sehr viel höher
Oje, Schule geschwänzt ?
Natürlich ist die Leistung nach einem Getriebe geringer, denn ein Getriebe bewirkt immer Verluste.
Das Drehmoment ist Leistung/Drehzahl und steigt bei Untersetzung.
Bei einem E-Bike Motor wird nur die Aufnahmeleistung angegeben.
Natürlich nicht. Das Gesetz sagt: die durchschnittliche ABGABEleistung an der Motorwelle (die bei Radnabenmotor auch der am Rad entspricht, bei Mittelmotor gehen die geringen Verluste der Kette flöten) über 30 Minuten darf 250W nicht überschreiten. Die kurzzeitige SpitzenABGABEleistung liegt teils deutlich drüber, 550W oder 800W schafft dann auch den Berg. Real reduzieren die Motoren die Leistung aber nicht unter 250W, so dass reale Mittelwerte über die 30 Minuten bei 450W liegen. Ungesetzlich, aber Dieselskandal war das auch.
Die Abgabeleistung (Drehmoment) ist natürlich je nach
Getriebeuntersetzung sehr viel höher. Ohne Getriebe wären 250 Watt Input
zb. am Berg völlig unbrauchbar
Q.E.D.
250W sind 250W. Leistung (mechanisch) ist Drehzahl (in Umdrehungen pro Sekunde) mal 2Pi mal Drehmoment. Und du kannst einen EMotor so bauen, das er 100Nm bei 23.8 U/min abgibt, oder 10Nm bei 238. Sind beides 250W.
Nu, Leistung elektrisch und Drehmoment mechanich ist nicht das gleiche.
Also wenn ich den Höllerer Berg hochfahre (18%) dann leiste ich genauso viel wie ich trainiert bin,kann steiler fahren weil ich natürlich mir die passende Untersetzung ,also mittleres Kettenblatt vorne und 26 er hinten auflege.
Wenn mein Drehmoment dabei nicht effektiver ,weil größer werden würde,käme ich da mit meiner Flachübersetzung nicht hoch.Also Getriebe ist das wichtigste, es erhöht das Drehmoment (Kraft an der Arbeitswelle) enorm.
Ein Getriebe erhöht natürlich nicht die elektrische Leistung weder Input noch Abgabe. Das wäre ein Wunder oder Zauberei.
Die Leistungsaufnahme lässt sich doch messen. Die Leistungsabgabe
hängt
vom Wirkungsgrad des Motors ab... und kann sehr variieren.
Bei einem E-Bike Motor wird nur die Aufnahmeleistung angegeben. Die
Abgabeleistung (Drehmoment) ist natürlich je nach Getriebeuntersetzung
sehr viel höher. Ohne Getriebe wären 250 Watt Input zb. am Berg völlig
unbrauchbar.Das Getriebe ist der eigentliche "Kraftmeier". Selbst ein
Nabenmotor hat eines. Meist so 10Fach untersetzt.
Ich habe bei dem Wetter keinen Bock auf Ersen zählen. Außerdem fehlt mir dafür das interesse in die Tiefe.Das ist mir bei meiner Art zu leben und zu denken auch nicht von Vorteil. Ich kannte mal einen Authisten ,was der sich alles merken konnte ...Wahnsinn.Nur er bekommt halt nur Bewunderung dafür ,das wäre mir zu wenig.
Danke für den Link , aber wirklich wichtig ist das nicht ...für mich.Wichtig ist, dass ich den 18% er hochkomme, da schieben die meisten die jünger sind als ich. Außerdem bin ich eher ein sehr guter Praktiker, ich will kein sehr guter Theoretiker sein weil ich liebe Späne und Dinge die ich gebaut habe wo man außenrum gehen kann.Mit Wissen alleine ist das nicht zu machen.
Ich habe bei dem Wetter keinen Bock auf Ersen zählen. Außerdem fehlt mir
dafür das interesse in die Tiefe
Das ist auch dein gutes Recht, aber dann spare dir doch über Themen zu reden, die dich nicht interessieren und mit denen du dich nicht auskennst. Hier lesen recht viele mit, von denen viele den selben Fehlvorstellungen aufsitzen wie du, die es aber eventuell doch interessiert, es richtig zu wissen.
Denen muss man ja nicht auch noch ihre eigenen Fehler zum nachmachen vorbeten.
Und in meinen Augen ist es auch keine Erbsenzählerei.
Stell dir ein Gewicht vor, dass du mit einer Winde hochziehen willst. Die Winde hat nen Radius von einem Meter, ebenso die Kurbel an der du die Winde kurbelst. Dein Gewicht wiegt 10kg, verursacht also eine Gewichtskraft von 98.1N. Diese wirken am 1m langen "Hebel", den die Winde darstellt. Also benötigst du ein Drehmoment von 98.1Nm, um die Winde Hochkurbeln zu können. (In der Realität nen Hauch mehr, weil die 98.1Nm nur reichen, um die aktuelle Geschwindigkeit beizubehalten). Egal wie schnell du kurbelst, es sind immer die 98.1 Nm nötig, um die aktuelle Geschwindigkeit aufrechtzuhalten, aber die Kurbelgeschwindigkeit multipliziert mit dem Drehmoment multipliziert mit 2 Pi ergibt dann die Leistung. Kraft × Weg/Zeit. Wobei Weg/Zeit natürlich auch Geschwindigkeit ist. Was ja auch logisch ist, da Leistung Arbeit/Zeit ist.
Das ist auch dein gutes Recht, aber dann spare dir doch über Themen zu
reden, die dich nicht interessieren und mit denen du dich nicht
auskennst.
Ich kenne die zusammenhänge soweit richtig , dass ich praktisch nicht auf die Schnauze falle. Mein derzeitiger Eigenbau, eine Modellbau Kreissäge, leider noch nicht ganz vollendet tut das was ich will.Ich kenne nur die Abgabeleistung lt.Datenblatt des Motors. Ich kenne die Drehzahl der Sägewelle, das Untersetzungsverhältnis und das Drehmoment reicht auch für dickere Bretter als bei Modellbau üblich.Die Antriebsriemem brauchen kalt 2A Strom ,sind die Riemen warm gewalkt sinkt der Strom wieder im Leerlauf der Maschine.Eventuell tausche ich sie gegen schmälere mal aus. Alles andere an Rechenmöglichkeit dazwischen ist was für Theorektiker eine Fleißaufgabe.Mir reicht , dass ich sägen kann und ich für mich meine Arbeit als gelungen sehe.
Wie viele Newton pro Stunde macht denn deine Kreissäge so? Und was ist die Umlaufgeschwindigkeit? 250 Stundenkilometer? Und wie viel Leistungsnewton macht die Säge? Mehr als 2000 Stromspannungen?
Kann man den Riemen noch umschmeißen, um die Watts höher zu bekommen? Oder sind die immer bei den gleichen Minutenumdrehungen?
Wie bei ""Wir essen Opa" - Satzzeichen retten leben!" ist es in der Technik gang und gäbe, korrekte Einheiten zu benutzen. Newtonmeter sind nunmal keine Leistung.
Tut mir leid, aber das tust du nicht, da spricht dein Text Bände.
Zum Basteln langt es aber auch meistens, sich mit Trial and Error ranzutasten, da hat du schon recht. Es kann aber durchaus hilfreich sein, die richtigen Zusammenhänge zu kennen.
Die Einheit der mechanischen Arbeit ist ebenfalls das Newtonmeter und hat den Namen „Joule“ (1 J = 1 N·m). Für das Drehmoment darf der Einheitenname „Joule“ aber nicht verwendet werden,[2] denn Drehmoment und Arbeit sind unterschiedliche physikalische Größen, die sich nicht ineinander umrechnen lassen. Arbeit wird erbracht, wenn bei einer Bewegung entlang einer Strecke eine Kraft(‑komponente) parallel zur Bewegung wirkt. Beim Drehmoment wirkt dagegen die Kraft senkrecht zu der durch den Hebelarm gebildeten Strecke. Die Arbeit ist eine skalare Größe, das Drehmoment hingegen ein Pseudovektor.
Auf anderen Internetseiten kann man was von Leistungsempfehlungen zu Pürierstäben lesen.
800 Watt sind wohl zum Nussmilch usw. machen ganz gut - wird jedenfalls so empfohlen (ab 700W). Geschmacksoptimierend sollte man die Haferflocken und/oder die (zerkleinerten) Nüsse unbedingt am Abend vorher in das Wasser tun. Das ist (normalerweise) auch beim Müsli besser.
Eine ganz gute Referenz zum Einschätzen von der Leistung 800 Watt ist Kartoffeln in der Mikrowelle garen. Das geht sehr schnell, braucht so 8-10 Minuten.
Wer mit einem einen fahrradbetriebenen Stromgenerator (+ Mikrowelle) Kartoffeln garen möchte - da kann ich nur sagen, viel Spaß! :)
Wer mit einem einen fahrradbetriebenen Stromgenerator (+ Mikrowelle)
Kartoffeln garen möchte - da kann ich nur sagen, viel Spaß! :)
Danke für deinen angemessenen Fachbeitrag zu diesem Thema. Damit ist hoffentlich alles abgedeckt.
Obwohl ich ganz gut bin am Ergometer meines Kardiologen ...die Praxishelferin ist immer blasser geworden...und der Doktor begrüßte mich bei der Besprechung der Ergebnisse mit "Ach der Herr Sportler"... wird das auch bei mir nichts mit den Kartoffeln.Musst den Quark solo essen.;-)
PS: Ich habe dich am Button gelobt...,aber irgend welche D**** (meistens 5)toben sich im gesamten Forum aus.
mich.Wichtig ist, dass ich den 18% er hochkomme, da schieben die meisten
die jünger sind als ich.
Das ist logisch, weil diese haben meist vorne nur einser und hinten 10er Kranz und der hat weniger Über/Untersetzung als 3er und 7er Kranz-Kombination.
Das ist logisch, weil diese haben meist vorne nur einser und hinten 10er
Kranz und der hat weniger Über/Untersetzung als 3er und 7er
Kranz-Kombination.
Nein,nein...gibt nicht mehr viele Räder ohne Gangschaltung. E -Biker fahren immer hoch ,aber auch nicht schneller als ich ohne Motor. Vor zwei Jahren ist dort einer mit 50 Jahren beim hochfahren vom Rad gestürzt und im Krankenhaus dann verstorben. Schieben wäre wohl gescheiter gewesen als sich da hoch zu quälen wenn man das nicht gewöhnt ist.
Ps: Schaltungsmäßig könnte ich noch das kleinste vorne fahren und das größte hinten.Aber ich brauche den Wiederstand bei treten und will mich auch nicht über hohe Kurbeldrehzahlen schwindlig kurbeln. Bin ich so gewöhnt.
Das ist logisch, weil diese haben meist vorne nur einser und hinten 10er
Kranz und der hat weniger Über/Untersetzung als 3er und 7er
Kranz-Kombination.
Nein,nein...gibt nicht mehr viele Räder ohne Gangschaltung. E -Biker
fahren immer hoch ,aber auch nicht schneller als ich ohne Motor. Vor
zwei Jahren ist dort einer mit 50 Jahren beim hochfahren vom
Unter anderem deshalb ist es so wichtig, die korrekten Fachtermini zu nutzen.
Ihr redet gerade völlig aneinander vorbei. Dieter erwähnte keine schaltungslosen Räder, sondern, das heutzutage die Räder vorn nur noch ein Kettenblatt haben, hinten dafür ne 10fach Kassette.
Wobei auch das uralt ist. Genau wie 3×7. Und selbst drei mal sieben sagt noch exakt nichts über die Übersetzung aus. Noch nicht einmal etwas über die Bandbreite. Du kannst ne Kompaktkurbel haben, da ist dann sowas wie 22-32-42 drauf, Anno dünnemals, als 3×7 aktuell war, war es eher 28-38-48. Und die Kassette ist auch nicht gleich Kassette. Da gibt es einfach viel zu viel Varianz, als das man von der Anzahl der Gänge auf die Übersetzung schließen könnte.
Dieter erwähnte keine
schaltungslosen Räder, sondern, das heutzutage die Räder vorn nur noch
ein Kettenblatt haben, hinten dafür ne 10fach Kassette.
Gut habe ich anders interpretiert, aber gerade diese modernen Schaltungen möchte ich nicht mal geschenkt haben. Das hintere so groß wie vorne das 42 oder 44er. Die Kette ist in den letzten Jahren immer schmäler geworden ,und die Abstände der Ritzel hinten immer kleiner. Ärger beim Schalten ist da vorprogrammiert ,weil so ein Schaltungsseil lebt ,kälte, Wärme...,Seil wird kürzer ,Seil wird länger und das irgendwann einen nicht Mechaniker in die Werkstatt zwingt weil die Gänge nicht mehr flutschen. Ich fahre 9Fach seit Jahren und finde 26 Zoll ist ein gutes Format. Aber die Industrie will ja Geschäfte machen , die Werkstätten auch. Ich repariere selber,habe noch kein einziges Rad fertig gekauft. Naja,ich hoffe nur , dass die 26 Zoll Laufräder nicht ausgehen mögen.
Wenn man kochen will, dann benötigt man Power. Auf der Herdplatte und
auch bei der Vorbereitung. Zu viel ist "NIE" schädlich.
So ein Pürierstab soll und kann keinen Mixer ersetzen. Ein bissen was zerkleinern, mal eine Soße oder Suppe schaumig schlagen...mehr nicht.800 Watt... geh weida ...
Wenn man kochen will, dann benötigt man Power. Auf der Herdplatte und
auch bei der Vorbereitung. Zu viel ist "NIE" schädlich.
So ein Pürierstab soll und kann keinen Mixer ersetzen. Ein bissen was
zerkleinern, mal eine Soße oder Suppe schaumig schlagen...mehr nicht.800
Watt... geh weida ...
und das irgendwann einen nicht Mechaniker in die Werkstatt zwingt weil die Gänge
nicht mehr flutschen.
Genau deshalb verkaufen die Händler Fahrräder mit diesen Schaltungen bevorzugt, wegen des Folgegeschäftes und können sicher sein, das so gut wie kein anderer Händler das Gegenteil sagen wird, weil der dann schnell Pleite wäre.
Ich repariere selber,habe noch kein einziges Rad fertig gekauft.
Naja,ich hoffe nur , dass die 26 Zoll Laufräder nicht ausgehen mögen.
Ich bin auch ein großer 26" Fan👍, alle meine MTB sind 26, von 8fach bis 10fach alles dabei. Ich hab mir n paar Felgen auf Halde gelegt, kann aber um- und aufspeichen, wobei das auch kein Hexenwerk ist. Ansonsten ist mir ner nackten Felge nicht viel anzufangen.
P.S. da so viele Leute "Felge" sagen, wenn sie Laufrad meinen: die Felge ist nur der äußere Metalring, der den Reifen trägt.
P.P.S. aber eigentlich ist das Thema nicht Fahrräder.
Ich bin auch ein großer 26" Fan👍, alle meine MTB sind 26, von 8fach bis
10fach alles dabei. Ich hab mir n paar Felgen auf Halde gelegt, kann
aber um- und aufspeichen, wobei das auch kein Hexenwerk ist. Ansonsten
ist mir ner nackten Felge nicht viel anzufangen.
Bei Rose Zb. sind fertig eingespeichte Laufräder die man selber konfigurieren kann (Felge,Nabe ,Speichen) recht günstig. Da lohnt sich selber einspeichen nicht. Ich mache ab und zu kleinere Seitenschläge raus ,mehr nicht. Man braucht schon Erfahrung ,eine Zentrierlehre und eine Möglichkeit die Speichenspannung zu messen.
Ich bin auch ein großer 26" Fan👍, alle meine MTB sind 26, von 8fach bis
10fach alles dabei. Ich hab mir n paar Felgen auf Halde gelegt, kann
aber um- und aufspeichen, wobei das auch kein Hexenwerk ist. Ansonsten
ist mir ner nackten Felge nicht viel anzufangen.
Bei Rose Zb. sind fertig eingespeichte Laufräder die man selber
konfigurieren kann (Felge,Nabe ,Speichen) recht günstig. Da lohnt sich
selber einspeichen nicht. Ich mache ab und zu kleinere Seitenschläge
raus ,mehr nicht. Man braucht schon Erfahrung ,eine Zentrierlehre und
eine Möglichkeit die Speichenspannung zu messen.
Genau das hier: "die Speichenspannung zu messen" benötigt man keineswegs!
Bei Rose Zb. sind fertig eingespeichte Laufräder die man selber
konfigurieren kann (Felge,Nabe ,Speichen) recht günstig.
Kenn ich, bin ich aber nur so semibegeistert von. Meistens muss ich die fertig bestellten Laufräder nachbearbeiten. Und ausserdem baue ich gerne Laufräder, das hat, zumindest für mich, was ziemlich meditatives.
und
eine Möglichkeit die Speichenspannung zu messen.
da wird in der Szene auch kontrovers drüber diskutiert, die einen sagen "ohne Tensiometer kannst du unmöglich ein vernünftiges Laufrad bauen", die anderen sagen "Wenn du sauber auf mitte zentrierst, ergibt sich die richtige Spannung von selber".
Dann gibt es auch noch so "Zauberspeichenschlüssel", mit Tiefenanschlag, damit gehst du von der Reifenseite in den Nippel rein, und bringst in der ersten Runde erst mal alle Speichen auf die gleiche Länge.
Wenn man kochen will, dann benötigt man Power. Auf der Herdplatte und
auch bei der Vorbereitung. Zu viel ist "NIE" schädlich.
So ein Pürierstab soll und kann keinen Mixer ersetzen. Ein bissen was
zerkleinern, mal eine Soße oder Suppe schaumig schlagen...mehr nicht.800
Watt... geh weida ...
Das ist wie ungeschälter Spargel... da braucht man einen Schredder für
Holzabfälle...
Unsinn, das Zeugs wird gewiegt. Wer nicht weiß, wie das geht, braucht als Küchengerät eigentlich nur einen Mikrowelkenofen und (für gehobene Ansprüche) .
einen Satz Dosenöffner
Eine ganz gute Referenz zum Einschätzen von der Leistung 800 Watt ist
Kartoffeln in der Mikrowelle garen. Das geht sehr schnell, braucht so
8-10 Minuten.
Wer mit einem einen fahrradbetriebenen Stromgenerator (+ Mikrowelle)
Kartoffeln garen möchte - da kann ich nur sagen, viel Spaß! :)
Ich dachte eigentlich, dass das heutzutage aus der Mode ist.
Wer nur ein bisschen Petersilie auf die Kartoffeln streuen will, der kommt auch mit einem gewöhnlichen Küchenmesser um, sofern er damit umgehen kann, denn auch damit kann man wiegen.
Wer aber größere Mengen braucht, etwa für das neuerdings unvermeidliche Pesto, freut sich über ein Wiegemesser, in der Tat. Ich habe aber nicht die geringste Ahnung, was Wolfram Siebeck davon gehalten hätte.
Künstler haben eine Abwandlung davon für Schraffuren bei Radierungen verwendet; gern am längeren Stiel, um damit ohne besondere Anstrengungen größere Flächen schraffieren zu können. Für die Küche wäre eine entsprechende Bauart sicherlich auch brauchbar; ich habe so etwas aber noch nichz gesehen.
Was die Frage provoziert, warum die Ausgangsfrage des Threads auch nicht gleich da eröffnet wurde?
Außerdem heißt die gemeinte Adresse richtigerweise /dev/null - nehme ich mal an?
Spitzensportler sollen 400W schaffen. D.H. für eine 800 Watt Püriersession bräuchte man 2 Radrennspitzensportler + natürlich passenden Anschluss.
Wer aber größere Mengen braucht, etwa für das neuerdings unvermeidliche
Pesto, freut sich über ein Wiegemesser, in der Tat. Ich habe aber nicht
die geringste Ahnung, was Wolfram Siebeck davon gehalten hätte.
Nö, Küchenmaschine oder Mörser. Bei Spaghetti Aioli könnte man überlegen, aber normalerweise reicht auch da das größere Küchenmesser.
Der Anstrich mit Profikoch macht das dümmlich dahingeschriebene nicht klüger.
Was aber funktionieren soll, ist, wenn man sich vorstellt, man wäre klüger. Also z.B. so: sich vorstellen, man wäre ein wirklich kluger Profikoch - und dann was zum Thema Küchenworkflows erzählen.
Das hilft aber auch nicht, wenn der Text am Ende wieder voller kleiner Tippfehler ist.
Wer aber größere Mengen braucht, etwa für das neuerdings unvermeidliche
Pesto, freut sich über ein Wiegemesser, in der Tat. Ich habe aber nicht
die geringste Ahnung, was Wolfram Siebeck davon gehalten hätte.
Nö, Küchenmaschine
Nix da!
oder Mörser.
Ok, aber das Grünzeug sollte schon in die Reibschake passen. Also vorher wuegen ...
Bei Spaghetti Aioli könnte man
überlegen, aber normalerweise reicht auch da das größere Küchenmesser.
Das reicht eigentlich immer, sofern man damit umgehen kann. Dann braucht man auch keinen Gurkenhobel, den kaum ein Koch verwendet, weil die Reinigung viel zu aufwendig ist im Vergleich zum Messer. Für Trüffel empfiehlt sich das Mikrotom ;-))
Der Anstrich mit Profikoch
Wer sollte das sein?
macht das dümmlich dahingeschriebene nicht
Was aber funktionieren soll, ist, wenn man sich vorstellt, man wäre
klüger. Also z.B. so: sich vorstellen, man wäre ein wirklich kluger
Profikoch - und dann was zum Thema Küchenworkflows erzählen.
Schön für Dich.
Das hilft aber auch nicht, wenn der Text am Ende wieder voller kleiner
Tippfehler ist.
Das ist ein Trick, den ich mir im TV abgeschaut und transformiett habe: Hin und wieder eingesteeute Fehler sorgen zuverlässig dafür, dass sich insbesondere der letzte Loser überlegen fühlen kann. Die Ergmfahrjng zeigt, dass er funktioniert.
Minuspunkte von Thermomix-Fans könnten als Auszeichnung gelten,
Ich bin gespannt, wann der erste KI Thermomix auf den Markt kommt. Man
fotografiert vorhandene Zutaten, woraus die KI ein vorzügliches Menü
kreiert.
Viel zu verbraucherfreundlich!
Marktfähig wäre diese Version: Man gotografiert irgend etwas Leckeres und schickt das,Foto per e-mail an Vorwerk; daraufhin erfolgt die Lieferung der Zuraten automatisch durch Amazon.
Minuspunkte von Thermomix-Fans könnten als Auszeichnung gelten,
Ich bin gespannt, wann der erste KI Thermomix auf den Markt kommt. Man
fotografiert vorhandene Zutaten, woraus die KI ein vorzügliches Menü
kreiert.
Viel zu verbraucherfreundlich!
Marktfähig wäre diese Version: Man gotografiert irgend etwas Leckeres
und schickt das,Foto per e-mail an Vorwerk; daraufhin erfolgt die
Lieferung der Zuraten automatisch durch Amazon.
Wer aber größere Mengen braucht, etwa für das neuerdings unvermeidliche
Pesto, freut sich über ein Wiegemesser
"Unvermeidliches" Pesto, lustig... :)
Selbstgemachter oder selbstgemachtes Pesto ist in der Tat unschlagbar. Wiegemesser oder gar einfaches Messer wäre mir aber zu umständlich. Für die Basilikumblätter braucht der Zauberstab auch keine 800 Watt. Das geht schon. Mir ist aber gesagt worden, dass ich damit nicht zu lange in den Blättern rumrödeln sollte, weil der/das Pesto sonst bitter werden könnte. Ist das der Grund für das Wiegemesser??
Ich bin gespannt, wann der erste KI Thermomix auf den Markt kommt. Man
fotografiert vorhandene Zutaten, woraus die KI ein vorzügliches Menü
kreiert.
Marktfähig wäre diese Version: Man gotografiert irgend etwas Leckeres
und schickt das,Foto per e-mail an Vorwerk; daraufhin erfolgt die
Lieferung der Zuraten automatisch durch Amazon.
Viel zu umständlich, e-mail direkt an Amazon...
Stefan, Deine Idee ist genial! Das mit dem KI Thermomix halte ich tatsächlich für realistisch.
Mir ist aber gesagt worden, dass ich damit nicht zu lange in
den Blättern rumrödeln sollte, weil der/das Pesto sonst bitter werden
könnte. Ist das der Grund für das Wiegemesser??
Solche KI gibt es ja bereits. Meistens endet's damit schmeiß alles in einen Topf, rühre es gut durch und koche es anschließend einmal auf. Eben genau das Niveau, was man von einer KI erwartet. Leeecker.
Lieferservice... den gibt's ja schon und sollte das mit Drohnen irgendwann wirklich sehr schnell bei voller Individualität werden, dann kann man das auch weiter ausbauen. Allerdings liefern solche Anbieter Fertiggerichte, denn nur dann kann man die Zutaten wirklich billig beschaffen (in großen Mengen) und teilweise ist heute bereits gar nicht mehr das drin, was man an z.B. an Früchten erwartet. Das nennt sich dann umfruchten, leeecker! Alles möglich dank Aromen und diversen Zutaten, die man auch in Tapetenkleister oder in der Abfallecke beim Herstellen anderer Produkte (Faseranteile, Molke) findet. Das ist als Fertiggericht so schön zu kaschieren, kann mega teuer verkauft werden und ist für den Anbieter in Wahrheit nur eines - saubillig. Und wir geben dafür noch Trinkgeld weil wir uns von der Aufmachungen blenden lassen und von früher (~30..40 Jahre) immer noch denken, wir hätten da was richtig Hochwertiges und mit Liebe zubereitetes gegessen.
Edit:
Thermomix kann nur Babypüree, du brauchst
schon die richtige Maschine: [..]
Wenn sowas nicht so teuer wäre, hätte ich direkt Lust auf so einen Kasten. Aber ohne Tiefkühlung? Das bedeutet auch schlechte Haltbarkeit. Man wird die Kisten mit Zutaten daher privat leider nie im Leben leergefuttert kriegen bevor sie Intelligenz entwickeln.
Deswegen müssen die Nudeln, auf die der Pesto gegeben wird, vorher
gut
gekühlt werden ;-)
Kann man machen. Falls man so etwas häufiger vorhaben sollte, könnte ws sich lohnen, sich mit dem Konzept des Temperaturgradienten zu befassen, vielleicht bei einem im Durchschnitt angenehm temoerierten Fußbad: links Stickstoff, rechts Blei, jeweils im eigendn Dewar-Gefäß ...
Percy N. schrieb (zu Pesto machen mit Zauberstab):
Erwärmung ...
Alles klar, danke.
Manches braucht halt seine Zeit, vgl "conchieren".
Weil Metzger aber keine Zeit haben, tun sie gern Eis zum Fleisch in den Kutter. Die dabei zwangsläufig entstehende Massenzunahme ist zu ihrem größten Bedauern leider unvermeidlich.
Die dabei zwangsläufig entstehende Massenzunahme ist zu ihrem
größten Bedauern leider unvermeidlich.
Yep, und das nötige Pökelsalz damit die Suppe drin bleibt ist ja auch so teuer, genau wie die Gewürzmischung mit reichlich Glutamat, die man vorher schon mit Spritzen reingepumpt hat.
Hm, ist's nicht so, daß besonders salzhaltige Dinge Wasser
anziehen und
besonders gut speichern können?
Richtig. Deshalb hat man früher (?) auch zB Fleisch in Salz eingelegt, um es haltbar zu machen. Der Trick beruhte ua auf Wasserentzug.
Ähnliches passierte auch beim Röuchern. Ich erinnere mich aus meiner Kindheit noch an Schinken, die man sich in die Soeisekamner hängen konnte, ohne dass ihnen etwas geschah (sofern man keine "Mitesser" im Hause hatte). Kauf Dir heute mal ein Stück Schinken und lege es hin. Du kanbst zusehen, eie es ychrumpft ind dunkler wird. So dunkel waren unsere Schinken früher ohnehin.
Ich erinnere mich aus meiner Kindheit noch an Schinken, die man sich in
die Soeisekamner hängen konnte, ohne dass ihnen etwas geschah (sofern
man keine "Mitesser" im Hause hatte). Kauf Dir heute mal ein Stück
Schinken und lege es hin. Du kanbst zusehen, eie es ychrumpft ind
dunkler wird. So dunkel waren unsere Schinken früher ohnehin.
Heute ist es das Ziel der Metzger, das Fleisch mit so viel Wasser zu ergänzen, dass es gerade eben nicht tropft, denn Wasser ist billiger als Fleisch und der Kunde kauft nach Gewicht, nicht Nährwert.
Geringe Haltbarkeit ehemals absichtlich auf Haltbarkeit getrimmter Zubereitungsmethoden ist nicht mehr gefordert, wird vergammeltes doch weggeschmissen und neu gekauft und erhöht somit den Umsatz, und der Kunde sucht die Schuld bei sich selbst.
Dafür kann man heute die Wurst quasi in einzelnen Scheiben verkaufen, nahm der Kunde früher einen ganzen Schinken, bekommt er heute nur noch 200g, ach 100g, ach 80g, ach 60g zum selben Preis.
Und das soll reichen für ein Kreuzfahrtschiff.
Bei der Topf-Größe für wie viele Personen.
Warum fragst Du hier? Ist Dein internet kaputt und Du kannst den Link nicht aufrufen?
"Noch leistungsstärker und benutzerfreundlicher! Für intensiven Gebrauch, Großküchen / Catering. Mit dem MP 450 Ultra lassen sich bis zu 100 Liter im Handumdrehen pürieren, mischen und emulgieren."
Wie viele Teilnehmer der Kreuzfahrt möchtest Du denn mit jeweils einem Liter Mayonnaise erfrischen?