Wie ich schon schrieb, nur so am Rande, die Dinger sind
durchaus edle Teile "NPX-35TFR" und waren in sündhaft teurer
HW als Cache-Buffer-Versorgung bei Stromausfall verbaut.
Der gut gemeinte Vorschlag von Gerald B. mit der Gummi-isolierten
Quetschverbindern ist doch nicht so optimal, da die Verbinder
nicht komplett über die Pole ragen, so daß immer noch Kontakt
an der Biegung, an der die Pole aus dem Akku ragen, möglich ist.
Was ich suche seht Ihr im zweitem Anhang.
Diese Schutzkappen waren mal bei einem ähnlichen neuen Akku bei
Lieferung dabei. Davon habe ich aber nur leider vier Stück.
Brauche aber mindestens 30 Stück.
Da ich nicht in der Bucht fündig wurde und mir noch keiner eine
mögliche Bezugsquelle nennen konnte, überlege ich mir die Kappen
via 3D-Printer selber, nach dem vorhandenen Vorbild, zu machen.
Übrigens bin ich erst vor kurzem mit dem Laden aller Akkus fertig geworden.
Zwei Kandidaten aus dem Konvolut haben nur 2V und zwei andere 4V
Restspannung. Alle anderen lagen über 12V.
Glaubt Ihr man könnte die übrigen vier mit einem Akku-Pulser revitalisieren?
Habe noch keinen und überlege ob ich mir so ein Teil zulegen soll.
Eine andere Methode wäre mittels eines FETs die guten Akkus in
Serie verschaltet (24,36,48,...,180V) als Quelle zu nehmen und
mittels eines Strombegrenzungs-Widerstandes mal 1, 10, 100mA
mittels Generator (100Hz bis 1kHz) an den Patienten zu legen.
Dazu müsste ich aber erst eine Testschaltung basteln.
Wie stehen die Chancen für einen Erfolg? Lohnt sich die Mühe
oder ab zum Wertstoffhof damit.
Markus