Ich habe für das Auto einen Wechselspannungswandler 12v auf 230 v ( maximale Leistung 400w ) gekauft der so auch gut funktioniert, bis auf das wenn ich ein Glätteisen 55 W einstecke, dann schaltet der Wechselspannungwandler ab und zeigt Fehler an ( Stromaufnahme zu hoch) .
Das Glätteisen ist soweit in Ordnung ( Funktiert an der normalen Steckdose und haben es schon mit mehreren getestet) Und auch der Spannungswandler scheint in Ordnung ( ein Kollege hatte den gleichen und dort ist das gleiche Problem). Hatte schon jemand von euch ähnliche Probleme und kann mir helfen. Kann das sein das das Glätteisen beim Einschalten bis warm wird eine höhere Leistung verbraucht, als angeben (hab leider kein Leistungsmessgerät parad). Danke schonmal für die Antworten.
wenn ich ein Glätteisen 55 W einstecke, dann schaltet der
Wechselspannungwandler ab und
Miss mal mit einem Multimeter den Widerstand des eingeschalteten aber nicht in 230V gestopfselten Glätteisens (hoffentlich ein ohne Elektronik) an den Steckerstiften mit einem Ohmmeter.
Bei unter 120 Ohm ist es kein Wunder wenn der WR abschaltet. Erklärung siehe Hinz.
Und des Glätteisen weiß ich jetzt nicht aber das wie gesagt bei mehreren gleich. Deswegen könnt ich mir vorstellen des mit den PTC stimmt und das Glätteisen am Anfang einen höheren Anlaufstrom Hatt.
Kann ich im Ausgeschalteten Zustand nicht messen. Ich muss es vllt Mal mit auf die Arbeit nehmen und dort mit der Ampere Zange und Messeadapter durch messen. Trotzdem schon Mal danke für die Infos
Also hab das Glätteisen jetzt gemessen es hatt kurzzeitig eine Stromaufnahme von 2.2 A. Der Spannungswandler müsste es eigentlich schaffen da er für kurze Einschaltströme für 1000 Watt (4,3 A) geeignet ist. Oder seh ich das falsch?
Der Spannungswandler hat eine Spannungsuntergrenze bei der er abschaltet um die Batterie zu schonen, d.h. der Spannungswandler versagt seinen Dienst, wenn die Batteriespannung z.B. unter 11,5V sinkt.
Hast du eine Batterie, deren Innenwiderstand eventl. durch Alterung, schon soweit gestiegen ist, daß bei einer kurzfristigen Stromentnahme von einigen A die Spannung unter den Abschaltwert des Wandlers einbricht, dann erfolgt das von dir beschriebene Szenario.
Da kann der Wandler nix für.
Also hab das Glätteisen jetzt gemessen es hatt kurzzeitig eine
Stromaufnahme von 2.2 A. Der Spannungswandler müsste es eigentlich
schaffen da er für kurze Einschaltströme für 1000 Watt (4,3 A) geeignet
ist. Oder seh ich das falsch?
Das Glätteisen zieht den Strom schon etwas länger als ein "kurzer Einschaltstrom".
Hast du eine Batterie, deren Innenwiderstand eventl. durch Alterung,
schon soweit gestiegen ist, daß bei einer kurzfristigen Stromentnahme
von einigen A
Einige zig Ampere! Bei 42 Ampere fallen an den evtl. zu dünn ausgelegten Zuleitungen, von der Batterie zum Wandler, schon einige Volt ab.
Probier's mal bei laufendem Automotor aus, die Lichtmaschine sollte ausreichend Strom hinzuliefern, und die Spannung ist dann auch gut 2 V höher. Wenn's dann nicht klappt wird entweder die Zuleitung zum WR zu knapp bemessen sein (siehe Enricos Rat) oder aber der WR ist zu schwach.
Haben wir probiert und er geht trotz laufenden Motor nicht. Wir schreiben jetzt mal den Hersteller von Spannungswandler vllt Hatt der ja noch Ideen wo dran es liegen könnte. Ich halte euch auf den laufenden.
Vllt. solltest du dich auch mal mit dem Zitieren hier beschäftigen, oder merkst du selber nicht, dass da völlig bezugslose Postings von dir mehrfach stehen.
Haben wir probiert und er geht trotz laufenden Motor nicht. Wir
schreiben jetzt mal den Hersteller von Spannungswandler vllt Hatt der ja
noch Ideen wo dran es liegen könnte. Ich halte euch auf den laufenden.
Und du meinst der kommt bei euch vorbei u. schaut nach was ihr wie gemacht habt? Alle möglichen Ursachen u. Umstände standen hier schon im Thread.
Allerdings fehlen von dir noch so Sachen wie Details Länge u. Querschnitt der Leitung wie u. wo angeklemmt.
Auch normale
Metallheizdrähte haben einen positiven Temperaturkoeffizienten.
Oft genug ist das Konstantan oder andere Legierungen ohne großen TK.
Man will ja nicht, dass z.B. die Heizelemente eines 2,2kW Backofens bei kaltem Gerät 4kW ziehen.
Auch normale
Metallheizdrähte haben einen positiven Temperaturkoeffizienten.
Oft genug ist das Konstantan oder andere Legierungen ohne großen TK.
Man will ja nicht, dass z.B. die Heizelemente eines 2,2kW Backofens bei
kaltem Gerät 4kW ziehen.
Kann schon sein. Bei einem Glätteisen ist wohl auch die Temperaturdifferenz nicht so hoch, um da relevant zu sein. Da ich mich im Kosmetikbereich nicht so auskenne, dachte ich an Bügeleisen oder ähnliches.
Und was wäre, wenn der Hersteller zuerst 100 W auf den Karton gedruckt hat? Sozusagen wahrheitsgemäß? Weil der Pfarrer montägliches Lügen verbot und Dienstag noch weit weg war?
Einfach mal die Spannung am Eingang des WR messen, wenn die Last gestartet wird.
Meine Frau schleppte mal ein fingerdickes Überleitkabel an, welches sie schon seit Ewigkeiten im Auto herumschleppte, womit ich nichteinmal mein Motorrad starten konnte. Habe es dann durchgeschnitten und gesehen, daß in der fingerdicken Isolierung ein Hauch von Aludraht eingebettet war.
Vllt. solltest du dich auch mal mit dem Zitieren hier beschäftigen, oder
merkst du selber nicht, dass da völlig bezugslose Postings von dir
mehrfach stehen.
Da hast du wohl Recht ist so übersichtlicher
Und du meinst der kommt bei euch vorbei u. schaut nach was ihr wie
gemacht habt? Alle möglichen Ursachen u. Umstände standen hier schon im
Thread.
Allerdings fehlen von dir noch so Sachen wie Details Länge u.
Querschnitt der Leitung wie u. wo angeklemmt.
Nein der kommt natürlich nicht vorbei und schaut nach, aber vllt Hatt er den Fehler schon öftersgehabt. Leitungslänge max 10 Meter Querschnitt 10mm2 und der ist an eine Batterie ( Daten weiß ich jetzt nicht mehr genau ich glaube 12V und 60 Ampere Stunden ) Batterie ist neu und Spannung passt auch und ist bei über 12,5 Volt
Und was wäre, wenn der Hersteller zuerst 100 W auf den Karton
gedruckt hat? Sozusagen wahrheitsgemäß? Weil der Pfarrer montägliches
Lügen verbot und Dienstag noch weit weg war?
Einfach mal die Spannung am Eingang des WR messen, wenn die Last
gestartet wird.
Meine Frau schleppte mal ein fingerdickes Überleitkabel an, welches sie
schon seit Ewigkeiten im Auto herumschleppte, womit ich nichteinmal mein
Motorrad starten konnte. Habe es dann durchgeschnitten und gesehen, daß
in der fingerdicken Isolierung ein Hauch von Aludraht eingebettet war.
Meine Frau schleppte mal ein fingerdickes Überleitkabel an, welches sie
schon seit Ewigkeiten im Auto herumschleppte, womit ich nichteinmal mein
Motorrad starten konnte. Habe es dann durchgeschnitten und gesehen, daß
in der fingerdicken Isolierung ein Hauch von Aludraht eingebettet war.
Eigentlich soll der Spender damit auch nur die Batterie des Nehmers aufladen. Ein gewisser Innenwiderstand ist dabei beabsichtigt. Der Anlasser wird von der Nehmer-Batterie versorgt (sofern sie denn heile ist, sonst: Dumm gelaufen).
Mindestens 16 mm² Kupfer oder 25 mm² Aluminium sollten es allerdings schon sein.
Eigentlich soll der Spender damit auch nur die Batterie des Nehmers
aufladen.
Laden? Dafür hab ich morgens um 6 keine Zeit wenn die Karre streikt und vom Hof muß oder der Stapler steht. Spenderfahrzeug her, Haube auf, und das gute Würth Überbrückungskabel dran. 50², KUPFER.
OrgelOrgel, brummm, weiter geht's. Bis 3 Liter 6Zyl kein Problem. Auch bei üblem Frost. Ist mir dann erstmal egal ob's der Physik in den Kram paßt, wer heilt hat Recht.
Eigentlich soll der Spender damit auch nur die Batterie des Nehmers
aufladen. Ein gewisser Innenwiderstand ist dabei beabsichtigt. Der
Anlasser wird von der Nehmer-Batterie versorgt (sofern sie denn heile
ist, sonst: Dumm gelaufen).
Da bist du meiner Meinung nicht ganz richtig: genau dann, wenn die Batterie kaputt gegangen ist, muss der Anlasser über das Kabel versorgt werden.
Das ist mir vor kurzem mal wieder passiert: beim Anlassen ruckt es kurz, dann ist die Spannung weg. Da ist wohl intern eine Platte gebrochen und die Batterie wurde relativ hochohmig.
=> Starterkabel dran und ohne Problem anlassen. Ein Kabel mit nennenswertem Innenwiderstand wäre keine Lösung.
Der plötzliche Ausfall der Batterie scheint nach meinen Beobachtungen die Hauptursache des Batterietodes zu sein. Meine letzten 4 Ausfälle waren alle dieser Art.
Sind die Batterien inzwischen auf viel Kapazität gezüchtet mit der Folge, dass die Platten dünner und mechanisch nicht mehr so stabil sind?
Laden? Dafür hab ich morgens um 6 keine Zeit wenn die Karre streikt und
vom Hof muß oder der Stapler steht. Spenderfahrzeug her, Haube auf, und
das gute Würth Überbrückungskabel dran. 50², KUPFER.
Die Schnellstarter (Zweibeiner) auf Autotransportschiffen nehmen dafür
einen 24V-Akku (jumpstart).
Der plötzliche Ausfall der Batterie scheint nach meinen Beobachtungen
die Hauptursache des Batterietodes zu sein. Meine letzten 4 Ausfälle
waren alle dieser Art.
So einen plötzlichen Batterietod habe ich noch nie erlebt und auch noch nie davon gehört. Was ich mehrfach kenne, ist eine Art Altersschwäche. Wenn das Auto viele Tage nicht benutzt wurde, war der Akku "eingschlafen", ein hoher Innenwiderstand, der die Spannung beim Anlassen zusammenbrechen ließ.
Abhilfe war ein relativ kurzes Aufladen vorher, das mehr ein Aufwecken als ein Laden war, denn die Batterie war nicht leer, der Strom kam nur nicht richtig raus. Wenn der Motor lief, zB auch durch Anschieben, war die Batterie auch schnell wieder fit zum Anlassen.
So einen plötzlichen Batterietod habe ich noch nie erlebt und auch noch
nie davon gehört. Was ich mehrfach kenne, ist eine Art Altersschwäche.
Wenn das Auto viele Tage nicht benutzt wurde, war der Akku
"eingschlafen", ein hoher Innenwiderstand, der die Spannung beim
Anlassen zusammenbrechen ließ.
Abhilfe war ein relativ kurzes Aufladen vorher, das mehr ein Aufwecken
als ein Laden war, denn die Batterie war nicht leer, der Strom kam nur
nicht richtig raus. Wenn der Motor lief, zB auch durch Anschieben, war
die Batterie auch schnell wieder fit zum Anlassen.
Das war bei mir in allen 4 Fällen nicht so: die Akkus (allerdings schon einige Jahre alt) waren gut geladen bzw. die Autos wurden regelmäßig benutzt und es gab auch sonst keine Startprobleme.
Dann der Todesfall: Auto kurz abgestellt und beim Wiederanlassen nur kurzes Rucken des Anlassers. Der Akku hatte noch Spannung, war aber nicht mehr belastbar.
Dann der Todesfall: Auto kurz abgestellt und beim Wiederanlassen nur
kurzes Rucken des Anlassers. Der Akku hatte noch Spannung, war aber
nicht mehr belastbar.
So war es mit meinem Motorrad. Stehe in der Stadt, Maschine kurz abgestellt, beim Wiederanlassen nichts, nada.
Dann das:
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #7447133:
Meine Frau schleppte mal ein fingerdickes Überleitkabel an, welches sie
schon seit Ewigkeiten im Auto herumschleppte, womit ich nichteinmal mein
Motorrad starten konnte.
Ein hilfsbereiter Autofahrer gab mir dann Starthilfe und das Moped startete sofort. Aaaaber, nach Abklemmen des Überleitkabels wurde die Beleuchtung auf einemmal ganz hell und die Maschine ging wieder aus.
Na gut, es war noch zu Geschäftszeiten und Hein Gericke nicht weit.
Neue Batterie gekauft, eingebaut und das Ding löppt wieder.
Der plötzliche Ausfall der Batterie scheint nach meinen Beobachtungen
die Hauptursache des Batterietodes zu sein. Meine letzten 4 Ausfälle
waren alle dieser Art.
Das ist auch meine Erfahrung. Die letzten drei Defekte bei mir waren plötzlicher Batterietod durch Plattenabbruch.
Die Batterie hatte gerade noch Saft genug für die Zündung, sobald man anlassen wollte ging nichts mehr.
Überbrückungskabel an Spenderfahrzeug mit laufendem Motor und eine Minute warten half nichts. Starten ging nach mehreren Versuchen und erst nachdem man für die Klemmen möglichst gute Kontakte gefunden hatte.
Nach dem Heimfahren ausgemacht und wieder starten wollen, sofort der gleiche Effekt.
genau dann, wenn die Batterie kaputt gegangen ist, muss der Anlasser
über das Kabel versorgt werden
Wenn die Batterie kaputt aka weg ist, sollte man das Fahrzeug gar nicht mehr anlassen, die Bordspannung ist zu instabil und kann (vor allem elektronische Steuergeräte von denen heute leicht mal 100 verbaut sind) dauerhaft beschädigen.
Überbrückungskabel an Spenderfahrzeug mit laufendem Motor und eine
Minute warten half nichts. Starten ging nach mehreren Versuchen und erst
nachdem man für die Klemmen möglichst gute Kontakte gefunden hatte.
Das ist der ganze Trick dabei:
Kabel mit min. 25² in Kupfer, auf bestmöglichen Kontakt der Klemmen achten. Dann hat der Anlasser des /Opfers/ mehrere hundert Ampere zur Verfügung, der Fingerhut voll, der dann in die schwache Batterie fließt, ist marginal.
Irgendeine Ecke mit den Klemmen "gerade noch erwischen" ist Garant dafür dass die Starthilfe in die Hose geht.
Wenn man mobilerweise nicht aufs Glätteisen verzichten kann
und Gas kein Problem darstellt,
könnte man das Glätteisen mit ner Gasflamme vorwärmen.
Wenn die wärme zum PTC "vorgedrungen" ist,
dürfte sich der Strom beim Einschalten deutlich minimiert haben.