Hallo
●DesIntegrator ●. schrieb:
Ist das ECHT ein Problem?
Hauptsache es hält und ist wasserdicht.
Ja - den neben der schon richtig benannten Hauptsache "Wasserdicht" kommt auch UV Beständigkeit und Abriebfestigkeit hinzu.
Etwas wasserdicht zu bekommen, was 365d im Jahr sich bei jedem Wetter draußen befindet und mehr oder weniger waagerecht ausgerichtet ist und natürlich nur wenig geschützt ist (es soll ja Sonne abkommen) ist nicht einfach, wenn der ganze Vergusskram nicht nachdunkeln soll (UV Belastung), nicht durch die Mischung aus Staub und Regen die sich draußen ganz automatisch ergibt Stumpf und Matt werden (gerade im Gartenbereich ist viel "Staub" vorhanden - immer - manchmal mehr, manchmal weniger)werden soll.
Solche Minimodule wird auch niemand reinigen - erst recht nicht im Winter oder wenn die "schei..." Wetter Zeit wieder anfängt...
Und nein:
Bei mehr als zwei oder drei Leuchten im Blumenkasten auf dem Wohnungsbalkon wird auch niemand die Leuchten Ende Oktober alle entfernen, um sie dann irgendwann im April bis Mai wieder neu einzusetzen.
So viel Motivation und Langeweile hat man vielleicht noch im ersten Jahr - danach macht das "niemand" mehr.
Selbst "richtige" Solarmodule werden bei privaten Dachanlagen (da wo das Dach nicht einfach zugängig, ist) oft nicht aktiv gereinigt - kein Wunder, weil das kostet richtig Geld (Steiger, Personal, eventuell sogar noch Genehmigung für Absperrungen wenn man ganz blöd wohnt...).
●DesIntegrator ●. schrieb:
bei sowas profanem wie Gartenleuchten?
Na ja, es gibt ja nicht nur die 2,95€ Leuchten (die maximal als Positionslichter dienen) mit einer echten Solarfläche von unter 10cm², sondern auch andere Preisklassen mit richtig Solarfläche und die richtig Beleuchten.
Selbstbau und selbst "vergießen" deutet auf bessere Solarleuchten hin.
(Wobei die aktive Fläche der auf dem Bild zu sehenden Module eher wieder auf billig und mehr scheinen -Länge x Breite - als sein -aktive Fläche- hindeutet)