Da Tibber die Zeiten 24 Stunden im voraus bekannt gibt, kannst du das machen. Ich würde einen rPi nehmen statt einem dauerlaufenden PC. Der, den ich kenne, der wertet das mit einem Python Skript aus. Er muss halt den Stromkreis der Pumpe schalten, wie smart auch immer dein Haus ist. Allerdings läuft meine Pumpe tunlichst wenn die Sonne scheint, weil sie auch die Solarkollektoren zur Schwimmbadheizung durchströmt. Da ist Tibber wieder doof und eigene Photovoltaik Gold wert.
Sie soll zweimal am Tag das
Wasser umwälzen, jeweils zu den günstigen Zeiten.
Auf welchem Weg bekommst du die Preisvorhersage für den Tag?
In der verlinkten Graphik sind irgendwelche sich kontinuierlich verändernden Preise gezeigt, aber nicht die stündlichen Stromtarifdaten von Tibber.
Oder willst du zu festen Zeiten einschalten und hoffen das dies die günstigsten sind?
Wie willst du bei einem einzigen Preisminimum pro Tag (14h-15h) zweimal am Tag zu günstigstem Preis umwälzen?
Als Hardware habe ich bisher nur Magenta Smart Home Base
Tibber arbeitet an einer API für den Datenzugriff. Da wirst du dich wohl dranhängen müssen, wenn du deinem Smart Home eine Entscheidungsgrundlage bieten willst.
https://developer.tibber.com/docs/overview
sorry, die Energycharts vom Fraunhofer zeigen die Auktionsergebnisse der day-ahead-auctions, die auch die Tibber-App verwendet
ich war zu faul den Screenshot einzubinden
morgen zwischen 12 und 15h werde ich 15 ct für die kWh Ökostrom zahlen.
(Da würde auch die Tibber-App zusammen mit der Hersteller-App meines Autos das Auto laden)
morgen zwischen 12 und 15h werde ich 15 ct für die kWh Ökostrom zahlen.
Willst du dann einmal zwischen 12h und 13h umwälzen und dann gleich schon wieder zwischen 14h und 15h?
Oder wie lange dauert das Umwälzen mit deiner Pumpenleistung/Poolgröße?
morgen zwischen 12 und 15h werde ich 15 ct für die kWh Ökostrom zahlen.
(Da würde auch die Tibber-App zusammen mit der Hersteller-App meines
Autos das Auto laden)
Zu der Zeit ist man doch eigentlich beim Job in der Firma? Oder unterwegs mit dem Auto, aber doch nicht das Teil zu Hause beim Warten zum Aufladen?
Zu der Zeit ist man doch eigentlich beim Job in der Firma? Oder
unterwegs mit dem Auto, aber doch nicht das Teil zu Hause beim Warten
zum Aufladen?
Ein Auto gehört in die Garage, nicht in den Verkehr. Da richtet es am wenigsten Schaden an, behindert keine Verkehrsteilnehmer und kann besser geladen werden. ;-)
Du schafft dir ein E-Karre n und kannst
Dir sonst den Strom nicht leisten?
Wer ohne finanziellem Puffer Monat für Monat knapp dran ist, kann sich variable Kosten nicht leisten. Das kann dazu beitragen, dass Wohlhabende für die an sich gleichen Dinge am Ende weniger Geld ausgeben, weil sie sich Investitionen und variable Ausgaben leisten können. Photovoltaik auf dem Dach und Speicher im Keller machen sowas wie Tibber erst so richtig sinnvoll.
Merkregel: Wohlhabend wird und bleibt man nur, wenn man das überschüssige Geld nicht gleich wieder sinnlos verprasst. ;-)
wenn der Stromanbieter durch den Anschluss einer Ladesäule
weiss, dass da ein E-Auto steht,
würde ich mich nicht wundern, wenn mit
Personal Pricing (oder flexible... individial etc)
der Strom /nochmal/ so teuer wird.
-kamman sich ja leisten.
In Analogie dazu wird zukünftig allerdings auch jede konventionelle Tankstelle
im Umkreis von 100Km wissen, dass die Karre nur noch Sprit für 20Km hat
und den Spritpreis für Dich rauf setzt.
-Moderne (vernetzte) Zeiten
drum lasst nur alle fein Eure Gadgets im Web rumgurken.
Ich hätte mal eine Bitte, kannst du den Beitrag mal im Winter aktualiesieren und dort deine Erfahrungen mit den flexiblen Strompreisen posten. Interessiert mich mal was da rauskommt.
Die Preise an Teslas Superchargern sind jetzt schon flexibel und abhängig von Ort und Tageszeit. Dieses sehr sinnvolle Prinzip sollte weiter Einzug halten, also Preis abhängig vom Strommarkt.
Die Preise an Teslas Superchargern sind jetzt schon flexibel und
abhängig von Ort und Tageszeit. Dieses sehr sinnvolle Prinzip sollte
weiter Einzug halten, also Preis abhängig vom Strommarkt.
Das ändert nichts daran, dass der Strom erzeugt werden und irgendwo gespeichert werden muss - entweder beim Endverbraucher oder beim EVU.
Gegen saumäßigen Wirkungsgrad von eFuel hilft auch Auslastungsoptimierung nicht wirklich.
Das ändert nichts daran, dass der Strom erzeugt werden und irgendwo
gespeichert werden muss - entweder beim Endverbraucher oder beim EVU.
Variable Preise ermöglichen über vorausschauende Planung etwaiger Verbrauchs- bzw Ladezeiten eine Anpassung des Bedarfs an das Angebot. Diese Preise sind ja am Tag vorher bekannt. Nicht perfekt, aber ein Schritt in die richtige Richtung.
Schwierig, wenn der Preis am Ladepark vorher angekündig wird. Anders übrigens als bei den bisherigen Überraschungseiern, den konventionellen Tankstellen.
Moderne (vernetzte) Zeiten
Yep. Teslas sind Smartphones auf Rädern. Ohne Online-Verbindung in die Cloud gibts keine Sprachkommandos und der Touchscreen ist während der Fahrt offiziell Tabu.
Schwierig, wenn der Preis am Ladepark vorher angekündig wird. Anders
übrigens als bei den bisherigen Überraschungseiern, den konventionellen
Tankstellen
?!?
An der Tankstelle steht der Preis wenigstens dran.
Bei e-Ladesäulen weisst du erst wenn du die Karte dran hältst, was es dich kosten wird, die Preise sind je nach Säule, Laune, und Kunde anders.
Nur Tesla hat eine eingebaute App.
Ich finde, e-Ladesäulen sind ein eklatanter Verstoss gegen die Preisauszeichnungenpflicht.
Aber warum sich nun alle Leute das Verfahren der Tankstellen, mehrmals täglich die Preise zu wechseln um den maximalen Profit rauszuholen, so erstrebenswert finden daß sie ihn beim Strombezug auch noch haben wollen, keine Ahnung.
erstrebenswert finden daß sie ihn beim Strombezug auch noch haben
wollen, keine Ahnung.
Anpassung des Bedarfs an das Angebot ist normale Marktwirtschaft und genau das richtige Verfahren, um mit dem vielgescholtenen "Wackelstrom" klar zu kommen.
mehrmals
täglich die Preise zu wechseln um den maximalen Profit rauszuholen, so
erstrebenswert finden daß sie ihn beim Strombezug auch noch haben
wollen
Es ist ein ziemlich großer Unterschied ob die Tankstelle einfach so innerhalb einer Stunde zweimal den Preis hoch und runterschiebt, oder ob du (so wie ich das Modell oben verstehe) 24h im Voraus weißt was der Strom kosten wird.
Dann kannst du nämlich planen.
Bei der Tankstelle kannst du nur auf die App schauen und hoffen dass der Preis noch gleich ist bis du hingefahren bist.
Bei e-Ladesäulen weisst du erst wenn du die Karte dran hältst, was es
dich kosten wird, die Preise sind je nach Säule, Laune, und Kunde
anders.
Unterwegs suche ich mir über die ENBW-App "mobility+" eine Ladesäule. Die App sagt mir z.B. "2 von 4 Säulen frei, max 300 kW DC-Ladeleistung, 61 ct. / kWh"
Es gab erst vor ein paar Tagen tatsächlich einen negativen Preis, aber normalerweise zahlt man immer wegen der hohen Zusatzgebühren. Und wenn negativ wie letztens, man kann ja kaum über 30kW ziehen, da bleibt der Gewinn leider überschaubar.
kann ich mit tibber tatsächlich auch vom Negativenstrompreis profitieren
oder geht der mit Steuer und Co immer auf Null?
Wenn der Börsenstrompreis bei 0 ct liegt, bezahle ich inkl. Netzentgelten und der verschiedenen Umlagen etwa 15 ct. Ein negativer Bruttostrompreis wäre theoretisch möglich, aber genauso theoretisch möglich wäre ein Strompreis von 1,30 €/kWh.
Mit der Poolpumpe würde ich gerne anfangen. Sie soll zweimal am Tag das
Wasser umwälzen, jeweils zu den günstigen Zeiten.
Scheiß-Idee
Das Poolwasser muß dann umgewälzt werden, denn die Sonne draufscheint.
Also tagsüber, egal was der Strom kostet.
Und bei dem was Chlor-Tabetten kosten für eine Saison,
würde ich mir nie Gedanken über den Strom-Preis machen.
Pool im Garten, bei den Preisen und Nutzen, da können die
Kinder mit dem Taxi ins Freibad fahren, ist billiger.
HolgerR
Das Poolwasser muß dann umgewälzt werden, denn die Sonne draufscheint.
Was spricht denn gegen ein lidl balkonkraftwerk? Das reicht für die pumpe.
Daran eine sonoff pow2 (10 eur) mit tasmota und skript das die solarleistung misst und die poolpumpe schaltet.
(das skript kann ich dir machen wenn sonst niemand einspringt)
Scheiß-Idee
Das Poolwasser muß dann umgewälzt werden, denn die Sonne draufscheint.
Also tagsüber, egal was der Strom kostet.
Und bei dem was Chlor-Tabetten kosten für eine Saison,
würde ich mir nie Gedanken über den Strom-Preis machen.
Pool im Garten, bei den Preisen und Nutzen, da können die
Kinder mit dem Taxi ins Freibad fahren, ist billiger.
Armer Holger, du hast keinen Pool und versuchst es den Leuten madig zu machen aus Neid.
Man bezahlt etwa 14 EUR/Saison für Chlor, wenn man überhaupt mit Chlor desinfiziert und nicht mit Wasserstoffperoxid oder Ozongenerator.
'Man' bezahlt aber bis zu 120 EUR an Strom für die Umwälzpumpe (180 Tage, 4h, 400W, 40ct), wobei meine deutlich weniger läuft und der Strom dank PV gratis ist.
Und öffentliche Schwimmbäder werden seit Jahren dermassen gnadenlos reduziert (hier sind von 7 Bädern noch 3 übrig, von 5 ehemals zugänglichen Baggerseen noch 2, davon 1 aber ekelig grün) dass heute die zusammengepferchten Massen nur Stress im Bad machen, an Baden zur Erfrischung ist nicht zu denken, die wäre eh vorbei wenn man zum Rückweg im heissen Bus/Auto/Fahrrad im Sonnenschein muss.
Ist nicht so teuer und von der leistung her reicht das völlig.
Dazu noch das anzeige / steuermodul. Kann je nach solarleistung, oder timer, oder auch über wifi die pompe ein/aus schalten.
ist nur die Frage, wie die PV dazu aussieht,
diese ist nicht kostenlos zu haben.
Natürlich, es ist dieselbe die dabei mithelfen soll meine Stromkosten zu reduzieren und ihre 2200 Investition würde sich alleine vom Poolpumpenstromverbrauch nicht mal in 30 Jahren amortisieren.
Aber die Poolpumpe hilft bei der Amortisation mit :-) Vielleicht in 7 Jahren.
Natürlich, es ist dieselbe die dabei mithelfen soll meine Stromkosten zu
reduzieren und ihre 2200 Investition würde sich alleine vom
Poolpumpenstromverbrauch nicht mal in 30 Jahren amortisieren.
Aber die Poolpumpe hilft bei der Amortisation mit :-) Vielleicht in 7
Jahren.
Armer Holger, du hast keinen Pool und versuchst es den Leuten madig zu
machen aus Neid.
Das sagt die Postbank auch und ich soll einen Antrag auf Sozialhilfe stellen,
Kreditkarten Limit ist ein No-To-Go.
Nein ich möchtes es keinem madig machen und ich hatte mal einen Pool, alleine das Entsorgen des Fundamentes hat mich zig tausend Euro gekostet. Der Pool war eingegraben und stand auf 3 qm Beton B25 bei einem Poodurchmesser vom 5 mtr und war blau, noch was. Soll ich die Rechnung des Entsorgers posten ?
Sehe ich auch so.
Anschaffungskosten, Pflege, Unterhalt, Entsorgung und man steht ständig mit einem Beim im Knast. In den USA sind Pool in der Regel mit zwei Zäunen um randet und wehe dort ertrinkt ein Regenwurm im Pool, gibt 25 Jahre oder mehr.
HolgerR
alleine das Entsorgen des Fundamentes hat mich zig tausend Euro
gekostet. Der Pool war eingegraben und stand auf 3 qm Beton B25 bei
einem Poodurchmesser vom 5 mtr und war blau, noch was. Soll ich die
Rechnung des Entsorgers posten ?
Plenker !
Warum entsorgen? Unser Pool wurde einst zugeschüttet und eine große Halle draufgestellt - fertig!
Man kann Risiken grob in 2 Klassen einteilen: Schäden, die man auch ohne Versicherung notfalls selbst stemmen kann (und ggf will), und solche, wo das nicht mehr geht. Diese Grenze ist freilich abhängig von der eigenen Finanzlage. Wer ohne ausreichendem Puffer von Monat zu Monat mit festem Budget lebt, ist stärker von Versicherungen abhängig.
alleine das Entsorgen des Fundamentes hat mich zig tausend Euro
gekostet. Der Pool war eingegraben und stand auf 3 qm Beton B25 bei
einem Poodurchmesser vom 5 mtr und war blau, noch was. Soll ich die
Rechnung des Entsorgers posten ?
Plenker !
Warum entsorgen? Unser Pool wurde einst zugeschüttet und eine große
Halle draufgestellt - fertig!
Meine Heimleitung wollte aber Rasen und einen Apfelbaum.
Und eine große Halle für meinen Unimog brauch ich nicht,
der steht noch Werk ( Irionie )
HolgerR