Die erste nennenswerte Anlage mit 25MW/100MWh ist gebaut. Angepeilt sind 5 Projekt mit in Summe 2GWh, macht 400MWh / Anlage, das ist schon ein mittleres, europäisches Pumpspeicherwerk (zum Vergleich: Niederwarta bei Dresden hat 120MW/560MWh). Klarer Vorteil. Man kann das Ding praktisch ÜBERALL bauen! Weder Wasser noch Höhenlage nötig. Nachteil? Wie lange hält die Anlage? CO2 Bedarf beim Bau? Betonklötze sind da nicht so dolle. Abraum als Gewicht hat wenig Dichte. Bestenfalls Fels wäre ganz gut. GGf. auch Eisenerz oder ähnliches?
"The composite blocks can be made cheaply, said the company, using excavated soil from the construction site, waste materials like mine tailings and coal ash, and even fiberglass from decommissioned wind turbines."
Naja, das letzte ist Käse, denn der Kram hat eine niedrige Dichte von ca. 1,8 g/cm^3. Selbst wenn man den schreddert und verdichtet. Obwohl, Beton ist auch nicht viel schwerer (~1,8-2,4g/cm^3). Hmm.
Bleibt die Frage nach den Kosten, sowohl für Bau als auch Betrieb.
Schau mer mal.