Spannungsteiler für den ESP8266 analogeingang

OP #7477103
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Der esp muss die spannung einer 24V bleibatt messen, also bis 30V. Am eingang will er max. 1V sehen, also 1:30 spannungsteiler. Aus bastelkiste ein mal 75ohm und 2.2K genommen und montiert. Funktioniert prächtig.

Ausser dass der 2.2K bei 30V so richtig heiss wird. Welche R mit standartwert nehm ich?

#7477306
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Jens G. schrieb:

Wenns 1:30 werden soll würde ich 18k + 620R nehmen

Na wenn schon, dann 10k+330Ohm.

"Wenn schon", dann den Unsinn begründen. 18k-620R passt sehr gut. Niederohmiger (10k) ergibt mehr Querstrom und damit Batterieentladung, ohne dass man einen Vorteil hat.

Es wurde schon auf den Eingangswiderstand des A/D-Eingangs hingewiesen, vermutlich kann man noch höher gehen. Was keinesfalls schadet, ist ein Kondensator mit 0,1µF oder mehr am Eingang.

Aber Toleranzen muß er ja sowieso in SW kompensieren, wenn es genauer werden soll ...

Gerüchteweise soll es Widerstände geben, an denen man drehen kann. Ich glaube, die nennen sich Trimmpoti.

#7477409
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Manfred P. schrieb:

Gerüchteweise soll es Widerstände geben, an denen man drehen kann. Ich glaube, die nennen sich Trimmpoti.

Heutzutage haben Standardwiderstände eine Toleranz von 1%. Wenn das nicht reicht, um den Ladezustand zu bewerten, ist ein Thermometer für die Batterietemperatur in der Schaltung wohl wichtiger, als ein Poti, dass wieder abgeglichen werden muss. Gerüchteweise soll der ESP8266 über so etwas wie EEPROM verfügen, so dass man dort Kalibrierwerte unterbringen kann.

#7477441
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Manfred P. schrieb:

"Wenn schon", dann den Unsinn begründen.

Weil näher an 1:30. Mehr Hintergedanke war nicht dabei.

18k-620R passt sehr gut. Niederohmiger (10k) ergibt mehr Querstrom und damit Batterieentladung, ohne dass man einen Vorteil hat.

Tja, ist aber immer noch weit über der Vorlage vom TO.

Manfred P. schrieb:

Aber Toleranzen muß er ja sowieso in SW kompensieren, wenn es genauer werden soll ...

Gerüchteweise soll es Widerstände geben, an denen man drehen kann. Ich glaube, die nennen sich Trimmpoti.

Ist doch total unmodern ...

#7478277
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Rainer W. schrieb:

Gerüchteweise soll es Widerstände geben, an denen man drehen kann. Ich glaube, die nennen sich Trimmpoti.

Heutzutage haben Standardwiderstände eine Toleranz von 1%.

Nicht in jedem Sortiment. Es wird sogar im µC-net gestritten, ob Bastler mehr als ein E6-Sortiment haben sollten.

Gerüchteweise soll der ESP8266 über so etwas wie EEPROM verfügen, so dass man dort Kalibrierwerte unterbringen kann.

Dazu muß man eine Abgleichroutine programmieren, wenn es komfortabel sein soll.

Ich gebe zu, dass ich bei Einzelstücken die Werte im Programmcode anpasse - und es dann verflucht, nachdem ich den µC getötet habe und die A(ref) vom Neuen deutlich abweicht.

Jens G. schrieb:

Manfred P. schrieb:

"Wenn schon", dann den Unsinn begründen.

Weil näher an 1:30. Mehr Hintergedanke war nicht dabei.

Nee: 10k-330R ergibt bei 30V Eingang 958mV, 18k-620R kommt auf 999mV, ist also näher ans Ziel von 1Volt. Vermutlich tut es nicht weh, noch Faktor 10 größer zu werden.

18k-620R passt sehr gut. Niederohmiger (10k) ergibt mehr Querstrom und damit Batterieentladung, ohne dass man einen Vorteil hat.

Tja, ist aber immer noch weit über der Vorlage vom TO.

Weit unter wolltest Du sagen? Die 'Vorlage des TO' mit 2k2-75R ist unsinnig, das hätte er vorher rechnen können.

Gerüchteweise soll es Widerstände geben, an denen man drehen kann. Ich glaube, die nennen sich Trimmpoti.

Ist doch total unmodern ...

Stimmt. Wenn ich Poti mache, wird es ein Bauteil mehr, um den Stellbereich einzuengen.

Enrico E. schrieb:

15k und 510 Ohm, oder 8k2 und 270 Ohm.

oder oder oder .. wer bietet weitere Werte?

#7478946
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Manfred P. schrieb:

Jens G. schrieb:

Manfred P. schrieb:

"Wenn schon", dann den Unsinn begründen.

Weil näher an 1:30. Mehr Hintergedanke war nicht dabei.

Nee: 10k-330R ergibt bei 30V Eingang 958mV, 18k-620R kommt auf 999mV, ist also näher ans Ziel von 1Volt. Vermutlich tut es nicht weh, noch Faktor 10 größer zu werden.

Stimmt, bzw. kann sein. Hatte dummerweise mit Verhältnis 1:30 beider R anstatt 1:29 (war ja auch nur Kopfrechnen) ...

18k-620R passt sehr gut. Niederohmiger (10k) ergibt mehr Querstrom und damit Batterieentladung, ohne dass man einen Vorteil hat.

Tja, ist aber immer noch weit über der Vorlage vom TO.

Weit unter wolltest Du sagen? Die 'Vorlage des TO' mit 2k2-75R ist unsinnig, das hätte er vorher rechnen können.

Nee nee, ich meinte die "Ohmigkeit" - also hochohmiger ...

Enrico E. schrieb:

15k und 510 Ohm, oder 8k2 und 270 Ohm.

oder oder oder .. wer bietet weitere Werte?

Naja, reicht ja auch. Toleranzen müssen eh' eliminiert werden, je nach Genauigkeit.

#7479081
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Jens G. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Es wird sogar im µC-net gestritten, ob Bastler mehr als ein E6-Sortiment haben sollten.

Wo denn? Ich kann mich an keinen Streit darüber erinnern.

Im Kindergarten-Forum ...

Genau das, wie man sich hier öfter mal vorkommt.

Es kommt garantiert irgendwann wieder ein Thread "Welche Sortimente brauche ich als Anfänger". Dann geht das wieder los, welche Widerstandwerte, welche Elkos ..

Ich selbst habe bedrahtet 1 Ohm bis 10 MegOhm als E24 in Metallfilm, was ich keinesfalls als allgemein üblich voraussetzen würde.

#7479094
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Manfred P. schrieb:

Jens G. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Es wird sogar im µC-net gestritten, ob Bastler mehr als ein E6-Sortiment haben sollten.

Wo denn? Ich kann mich an keinen Streit darüber erinnern.

Im Kindergarten-Forum ...

Genau das, wie man sich hier öfter mal vorkommt.

Es kommt garantiert irgendwann wieder ein Thread "Welche Sortimente brauche ich als Anfänger". Dann geht das wieder los, welche Widerstandwerte, welche Elkos ..

Ich selbst habe bedrahtet 1 Ohm bis 10 MegOhm als E24 in Metallfilm, was ich keinesfalls als allgemein üblich voraussetzen würde.

Habe ich auch (uraltes Sortiment irgendwo rumliegen). Aber deswegen muß man ja nicht die Kollegen hier irgendwie einsortieren, solange die hier einigermaßen "normal bleiben" ... Aber die Frage, welche E-Reihe denn für jemanden optimal wäre, ist doch irgendwie sinnlos ....

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