Ziel der bastelei ist das ausgleichen des stromverbrauchs über den tag. Der akku soll zu zeiten von PV überschuss geladen werden und bei netzverbrauch soll eingespiesen werden. Die leistung ist digital, +-150W oder nichts.
Der elektro verbrauch / einspeisung messe ich mit einem shelly EM3. Teuer aber gut, und dank split-abnehmern auch vom begabten laien installierbar. Kommunikation mit dem EM3 geht über WiFi.
Akku sind zwei 12V 100ah blei. (standen unbenutzt rum)
Wechselrichter ist ein china GDI 18V, der für $25. Auf 150W eingestellt.
Controller ist ein esp8266 board mit 4 relais, kostet $8.
Ladergerät ist eine gophert 30V 5A, kostet $40.
Schaltbild:
Der 10 ohm widerstand wird zu soft laden der WR elkos gebraucht. Hab einen 10W drin. Die schaltung braucht zusäzlich einen 30:1 spannungsteiler von der 30V spannung zum analog eingang des esp (ADC pin).
Die batterie kann über einen externen MPPT auch solar geladen werden.
Funktion:
Wenn der shelly mehr als 200W solarüberschuss misst wird wird der DC lader eingeschaltet. Der lader wird bei weniger als 10W wieder abgeschaltet
Wenn der shelly mehr als 200W verbraucht misst wird der WR eingeschaltet. bei weniger als 10W wieder aus.
Diese schwellen sind in "config" einstellbar.
Der kontakt relaisboard - shelly geht über WiFi. Die obige graphik von batteriespannung und shelly leistung kann mit jedem browser direkt vom relaisboard abgerufen werden. (esp8266 hat webserver).
In der graphik oben ist die schwarze linie 0 watt, oben verbrauch, unten einspeisun meiner balkon-pv. Skala ist +- 1kw.
In zukunft und falls sich das konstrukt bewährt möchte per openweathermap die solarleistung des nächsten tages ermitteln um batteriemanagement zu betreiben.
Wenn mir jemand zwei lifepo4 akkus 12V 200ah spenden will mach ich das, mit bleibat 1kwh hat das wenig sinn.
150 W SIND nichts. Keine Fuffzich Cent / Tag. Und dafür die Umwelt mit noch mehr Elektronik-Schrott zumüllen? Langsam nimmt dieser Wahn tatsächlich Besorgnis erregende Ausmaße an, Michael da Realitätsferne zu unterstellen ist schon sehr skurril.
Du verstehst dass diese leistung aus portokasse finanziert wurde? Ein stärkerer und regelbarer inverter ist nicht teuer ($140 1.2 kw), aber schau mal die 48V 200ah lifepo4 akkupreise an.
Keine Fuffzich Cent / Tag.
30ct. 38ct verbrauch - 8ct einspeisung.
Michael da Realitätsferne zu
unterstellen ist schon sehr skurril.
Klein anfangen macht der Michi nicht. Realitätsfern.
Klein anfangen macht der Michi nicht. Realitätsfern.
Das hat nichts mit klein anfangen zu tun, das ist schiere Unvernunft. Den finanziellen Aspekt mal beiseite gewischt: was glaubst Du wohl wieviel Energie dein Equipment verschlungen hat bis es bei Dir seinen Dienst tut? Wieviel es verschlingen wird bis es nach der Nutzung wieder recycelt und die nicht mehr verwertbaren Teile/Giftstoffe fachgerecht auf ewig endgelagert sind?
Das alles muß mit dem Aufgewogen werden was Du einspeist, das ist ein fettes Minusgeschäft, ausgeglichen wird das Konto mit fossilen Energieträgern oder Atomstrom. Oder glaubst Du im Ernst in Fernost würde man mit konkurrenzlos teurem Solarstrom so billig produzieren können? Laufen deren Anlagen nur wenn die Sonne vom Himmel brennt? NönöDu, die sind da skrupellos.
Die Schlöte rauchen trotzdem, nur nicht mehr bei uns. Vergiß das nicht in Deiner Rechnung.
Oder glaubst Du im Ernst in Fernost würde man mit konkurrenzlos teurem
Solarstrom so billig produzieren können?
Ähm, in Ländern mit mehr Sonne als Deutschland (2.5-fache) kostet Solarstrom 2ct/kWh bei Amortisationszeit entsprechend der Garantiezeit von 30 Jahren (danach kostet er 0ct).
Der Verbraucher muss halt damit klar kommen dass es nachts keinen Strom gibt.
Speicherstrom ist natürlich teurer.
Allerdings wird auch in den Ländern Solarstrom meist als Mix zum Einheitspreis verkauft, die 2ct erreicht also nur die Fabrik mit eigenem Solarfeld.
Gerade im letzten Jahr haben sich die Modulpreise nochmal halbiert.
Die Schlöte rauchen trotzdem, nur nicht mehr bei uns.
Ich hab da meine zweifel am menschgemachten klimawandel. Das solarzeugs mach ich aus interesse, und als backup falls das licht ausgeht. Was mit der irren politik hier durchaus möglich ist.
Ähm, in Ländern mit mehr Sonne als Deutschland (2.5-fache) kostet
Solarstrom 2ct/kWh bei Amortisationszeit entsprechend der Garantiezeit
Garmisch liegt auf 47°, Peking auf 52° Nbr. Ist jetzt nicht sooo die Welt ausnander... China ist zwar groß, aber die Industrie in den Ballungszentren. Man steht dort also vor den gleichen Problemen wie hier, die Sonne ist die gleiche.
Der Verbraucher muss halt damit klar kommen dass es nachts keinen Strom
gibt.
Das kann die Industrie nicht. Da müssen die Räder rollen, um jeden Preis und mit konventioneller Energie. China schert sich einen Dreck ums Klima, China produziert, und der Westen kauft dort ein.
Ähm, in Ländern mit mehr Sonne als Deutschland (2.5-fache) kostet
Solarstrom 2ct/kWh bei Amortisationszeit entsprechend der Garantiezeit
von 30 Jahren (danach kostet er 0ct).
Taiwan und Korea sind noch mit von der Partie, aber südlicher wirst keine Industrie mehr finden. Erst in Australien wieder, aber Exportnation sind die auch nicht gerade.
Ergo: Sonnenstrom lähmt die Wirtschaft. Ganz simpel.
Das ändert sich schlagartig wenn entweder Hochwasser oder Waldbrand oder
Sturm dir deine Hütte abgeräumt haben...
Alles schon dagewesen, immer schon. Das Klima ist im Wandel seit es Klima gibt, ohne wär der Ruhrpott nicht randvoll mit Kohle. Das das dem Menschen gegen die Bequemlichkeit geht ist klar, und panische Angst vorm Weltuntergang wird geschürt seit man die Trompeten von Jericho erfunden hat. Erst wars die Kirche, dann diverse Kometen, und jetzt verkündet es eben unsere Regierung. Und findet reichlich Jünger.
Alles schon dagewesen, immer schon. Das Klima ist im Wandel seit es
Klima gibt, ohne wär der Ruhrpott nicht randvoll mit Kohle.
Nebenbei zum Diagramm sei angemerkt, das früher die Erde schneller drehte, also die Tage kürzer waren. Das hatte auch zur Folge, dass die Tag- und Nachtunterschiede kleiner waren. Dadurch waren die gemäßigten tropischen Zonen auch deutlich breiter als heute. Der Unterschied wäre heute noch stärker, wenn nicht die Kontinente auseinander gebrochen wären und sich Meere dazwischen gebildet hätten. Das dämpfte den Einfluss.
Damit wären zwei wichtige Faktoren genannt, die den Klimaverlauf über viele Millionen von Jahren prägten und es heute noch machen.
150 W SIND nichts. Keine Fuffzich Cent / Tag. Und dafür die Umwelt mit
noch mehr Elektronik-Schrott zumüllen? Langsam nimmt dieser Wahn
tatsächlich Besorgnis erregende Ausmaße an, Michael da Realitätsferne zu
unterstellen ist schon sehr skurril.
DerSchmied
Warum sollte man mehr Leistung als Grundlast liefern? Mehr ist dich eh rausgeschmissenes Geld. Einspeisen geht ja praktisch nicht.
Damit wären zwei wichtige Faktoren genannt, die den Klimaverlauf über
viele Millionen von Jahren prägten und es heute noch machen.
Millionen von Jahren sind aber etwas viel für das durchschnittliche Hirn, das ist mit Balkonkraftwerk, Spargelpreisen und Urlaub buchen schon an der Belastungsgrenze. Periodisch im 12-Monats-Rhytmus.
Also, wenn der Physik-Nobelpreisträger von 2022 - neben mehr als 1600 weiteren Wissenschaftlern - erklärt, dass der Klimawandel ein Hoax ist, so kann es zwar sein dass er irrt - aber ganz sicher sollte niemand mehr im Zusammenhang mit dem Klimawandel von „sience is settled“ reden - oder das 99,9% der Wissenschaftler sich einig sind!
Alles schon dagewesen, immer schon. Das Klima ist im Wandel seit es
Klima gibt, ohne wär der Ruhrpott nicht randvoll mit Kohle.
Kohle im Ruhrpott?
Wer da durch die Städte geht fühlt sich eher an die DDR kurz nach 1989 erinnert.
Nebenbei zum Diagramm sei angemerkt, das früher die Erde schneller
drehte, also die Tage kürzer waren.
Ja, nur war der Tag vor 160 millionen Jahren noch 23 Stunden lang, die Kontinente anders Verteil und Dinos hätten Bongos wie dich als zwischendurch Häppchen geschnappt.
DWD:
Klima-erdgeschichte_01_2003
Das hatte auch zur Folge, dass die
Tag- und Nachtunterschiede kleiner waren. Dadurch waren die gemäßigten
tropischen Zonen auch deutlich breiter als heute.
Der Unterschied wäre
heute noch stärker, wenn nicht die Kontinente auseinander gebrochen
wären und sich Meere dazwischen gebildet hätten. Das dämpfte den
Einfluss.
Der Ablauf hat sich in den 4 Milliarden von Jahren (seit der Krustenbildung) mehrfach wiederholt. Die Erkenntnis sind schon vor fast 20 Jahren erkannt worden. Aber die Ergebnisse von Simulationen sind vervariable ausgefallen.
Damit wären zwei wichtige Faktoren genannt, die den Klimaverlauf über
viele Millionen von Jahren prägten und es heute noch machen.
Aktuell geht`s nur darum sicher zu stellen das in 50 Jahren die durchschnittliche Temp. nicht 1,5° sondern 3° mehr.
Unter anderen:
Niedrige Wolken kühlen die Erde durch ihre Sonnenreflexion, hohe Wolken erwärmen die Erde.
Des halb sind die Klimaaktivisten so intensiv mit den Flieger unterwegs damit sichd die hohen Wolken nicht verschwinden.
Denn:
Ohne Klimakrise keine Klimaaktivisten!
"Das einzig Gute ist das was man für sich selbst tut!"
Millionen von Jahren sind aber etwas viel für das durchschnittliche
Hirn
Und aus dem Grund steckt das "durchschnittliche Hirn" den Kopf in den
Sand und will von den Problemen nichts hören.
Plan B:
Der globale Klimaaktivist mit "durchschnittliche Hirn" Backpacker (mit sehr guten Abi vom örtlichen altehrwürdigen Gymie) klebt sich bei einen Zwischenstop in "Good Old Germany" vor einen Werkstor irgendeiner MegaKleinstadt fest.
Gefahren lauern eigentlich nur dann auf ihn wenn die Polizei langsamer ist als der Staplerfahrer im Blaumann.
Damit er nicht unnötig Lange in "Good Old Germany" für 72h im richterlichen Wochenarest landet.
Setzt er sein "globalen" Feldzug gegen die "Arsc.....F..os" in den Werkhallen unverzüglich fort und steigt in dem nächsten Flieger.
Davor noch alte Wäsche bei "Mutti" abgegeben und mit "ordentlich" Kohle (von Ureltern der Grünen Bewegung) und frischer Wäsche dann wieder weiter gedüst.
Früher hatte es ja CO2 bis zu 6% und nicht mikrige 0.04% wie heute. War
das die ursache für die biblische flut?
In dem Früher gab es auch keine Menschen.
Kann man wieder haben wollen, die Erde kommt offensichtlich ohne uns klar.
Die biblische Flut war vermutlich der Anstieg des Meeresspiegels (Untergang des Doggerlands) um ca. 35m durch Schmelze des amerikanischen Inlandeises zwischen 10000-8000 v.Ch. mit Einbruch des Gibraltar-Damms in die Senke des Mittelmeers und insofern auch eine Folge des damaligen Klimawandels, schon damals wurde es wärmer was die Ausbreitung des Menschen förderte. Der ging es in Warmzeiten durchaus besser, mit Zusammenbruch ganzer Zivilisationen in Kaltzeiten (von Eiszeiten ganz zu schweigen).
Dass Deutschland die Arschkarte im Klimawandel zieht, mit dauernden arktischen Nordwinden im Sommer, wird erst richtig übel wenn der Golfstrom zusammenbricht. -30% hat er schon, 2057 könnte es je nach Simulation so weit sein.
Ja aber im Moment geht dieser Wandel deutlich schneller vonstatten als
"früher".
Und die Ursache ist ziemlich eindeutig.
So, ist sie das? Zur Stunde haben wir nur ein Symptom dessen Ursache kontrovers diskutiert werden kann. Wenn Du ehrlich zu Dir selbst bist, glaubst Du der einen Gruppe mehr als der anderen - mangels konkreter Daten aus einer Mrd Jahren vor dem Mensch kann das aber nur ein subjektiver Verdacht sein. Mehr nicht.
Was außer Frage steht, ist dass die grünen Flächen, die Co² absorbieren und binden könnten, täglich unwiederbringlich schrumpfen. Und das ist tatsächlich unleugbar von Menschenhand vollbracht.
Allerdings wird dieser blinde Aktionismus, der zur Stunde hauptsächlich in Westeuropa und allen voran in Deutschland betrieben wird, nicht einen Fliegenschiß dazu beitragen an der Klimadynamik irgendwas zu ändern.
Wie er es immer schon getan hat wird der Mensch sich anpassen, er wird weiterhin seinen Lebensraum zerstören, und je mehr es werden umso schneller wird es gehen. An der Co²-Schraube zu drehen ist global betrachtet ein völlig falscher Lösungsansatz. Herumgedoktore an Symptomen wie es die Quacksalber im Mittelalter auch getan haben.
dass die grünen Flächen, die Co² absorbieren
und binden könnten, täglich unwiederbringlich schrumpfen.
Es hat heute mehr grünes als zu beginn der industrialisierung. Das ist dank der CO2 zunahme* von 0.035% auf 0.04%. Sollten wir jemals auf 0.09% CO2 kommen explodiert das grün und agrarerträge verdoppeln.
150 W SIND nichts. Keine Fuffzich Cent / Tag. Und dafür die Umwelt mit
noch mehr Elektronik-Schrott zumüllen? Langsam nimmt dieser Wahn
tatsächlich Besorgnis erregende Ausmaße an, Michael da Realitätsferne zu
unterstellen ist schon sehr skurril.
DerSchmied
Das ist ein Denkfehler. Man darf nicht vergessen, dass das "Grundrauschen" eines Haushaltes bei etwa 50..150W liegt.
Mit so einem kleinen WR erreicht man eine sehr hohe Eigenverbrauchsquote. Der Speicher muss halt groß genug sein, dass der WR auch bis tief in die Nacht nachlaufen kann.
Damit bekommt man dann etw ~25..45ct (je nach Stromtarif) Verrechnungsatz pro kwh.
PS: Wenn die bei mir den Ferraris wechseln, muss ich mir auch Gedanken machen, wie ich meinen 300W WR auf den aktuellen Verbrauch drosseln kann.
Damit bekommt man dann etw ~25..45ct (je nach Stromtarif)
Verrechnungsatz pro kwh.
Auch mit 30ct wird das schwierig. Mein 1kwh "nutzbar" bleiakku schafft bestenfalls 100 zyklen, das sind 30€. Da muss ein lipefo4 mit 3000 ladezyklen her, sonst lohnt das nicht.
Das ist ein Denkfehler. Man darf nicht vergessen, dass das
"Grundrauschen" eines Haushaltes bei etwa 50..150W liegt.
Nö.
Stell Dir einfach vor, die willst Dein Haus neu streichen lassen. Und statt eines Handwerkers bestellst Du Dir hundert. Jeder kommt mit Firmenfahrzeug x kilometer angetrabt, jeder ist voll ausgerüstet, jeder bringt Bürokram mit, jeder schreibt eine Rechnung, und jeder macht zwei Pinselstriche. Schon, das Haus guckt hinterher hübsch aus, aber der Aufwand drum herum um das 99fache zu groß. 99mal Ressourcen verschwendet, 99mal unnötiger Verkehr auf der Straße. Nicht besonders klug.
Damit bekommt man dann etw ~25..45ct (je nach Stromtarif)
Verrechnungsatz pro kwh.
Auch mit 30ct wird das schwierig. Mein 1kwh "nutzbar" bleiakku schafft
bestenfalls 100 zyklen, das sind 30€. Da muss ein lipefo4 mit 3000
ladezyklen her, sonst lohnt das nicht.
Bleiakku ist natürlich blöd.
LiIon oglw geht.
Ich hab geerntete 18650 als 7s25p mit ETA3000 balanciert seit etwa 3 Jahren laufen. Der hat bis jetzt etwa 2,5MWh durchgenudelt...
Für 10 eur gibt es das teil auch auf esp32 basis.
Das mehr an ram des esp32 erlaubt eine grössere feiner aufgelöste graphik. Nicht die daten sind das problem sondern der string für das svg format.
Ich hab geerntete 18650 als 7s25p mit ETA3000 balanciert seit etwa 3
Jahren laufen. Der hat bis jetzt etwa 2,5MWh durchgenudelt...
Interessant. Das ist äquivalent etwa 24V 50ah?
Hast du die anlage irgendwo dokumentiert?
Nein. Doku gibts keine. Sind knapp 80Ah. Dimension LKW-Batterie, 24V (17,5..29,4). Gefahren wird die Batterie zwischen 22 und 29V. Die Zellen habe ich mit einem Chinalader zweimal geladen einmal entladen bewertet und danach selektiert.
Der ETA3000 ist halt cool, weil ein simpler aktiver Balancer für zwei Zellen mit hinreichender Genauigkeit. Nix programmieren oder ähnlicher Killefick.
Aktuell ist ein neuer 8s in Planung, genug Zellen sind inzwischen da. Dann können noch mal 200W aufs Dach und der Wechselrichter rennt bis früh durch.
Schade. Wie du das steuerst hätte mich schon interessiert.
Groß gesteuert wir da aktuell nix. Da ist so ein einfacher China Solarbaustein für 12/24V 30A, der die Batterie lädt und überwacht und nach Ladestand die Last (WR) zu/abschaltet.
Was eigenes kommt wohl mit dem elektronischen Stromzähler...
Alle Moderatoren im Urlaub? Ich bin erstaunt, dass diese "Klimadiskussion" hier stehen bleibt.
Dort, wo da stand, das D mit seinem Aktionismus, global betrachtet, NULL bewirkt, hab ich mal +1 gegeben.
Grundsätzlich geht das schon jedoch sollte man bei der Miniausführung auf das Verhältnis von Aufwand zu Nutzen achten.
Ich habe aus alten Laptop Akkus 18650 einen solchen PV Block gebaut aber schon das BMS ist teuer. Dazu noch ein MPPT Lader und diverse Relais etc. ist man schnell über € 100. Und dann soll das Ganze ja noch in ein wettergeschütztes Gehäuse....
Nach einer Saison in Betrieb habe ich es aufgegeben.
Nebenbei zum Diagramm sei angemerkt, das früher die Erde schneller
drehte, also die Tage kürzer waren. Das hatte auch zur Folge, dass die
Tag- und Nachtunterschiede kleiner waren.
Die paar Prozent machen den Kohl nicht fett.
Und die Klimazonen hängen von der Neigung der Erdachse gegen die Bahn um die Sonne und von der Exzentrizität der Erdbahn ab, nicht von der Tag-Nacht-Frequenz. Die Verteilung der Landmassen hat einen deutlich größeren Einfluss (z.B. Zirkumpolarströmung um Antarktis, Störung der Ozeanzirkulation durch Kontinente)
Ich hab da meine zweifel am menschgemachten klimawandel.
Ich auch. Der Klimawandel ist nicht vom Menschen gemacht, sondern durch den Menschen forciert! Und das ist ein wesentlicher Unterschied. Deswegen können wir machen was wir wollen, und wenns die gesamte Wirtschaft kaputt haut, den Klimawandel werden wir nicht stoppen können.
Die letzte Eiszeit liegt über 10000 Jahre zurück, seit dem sind wir auf dem erwärmenden Ast!
Zitat Planet Wissen:
Die letzte Eiszeit hatte ihren Höhepunkt vor etwa 21.000 Jahren und ging vor etwa 10.000 Jahren zu Ende. Es gab bis zu drei Kilometer mächtige Eisschilde. Da so viel Wasser als Eis gebunden war, lag der Meeresspiegel etwa 130 Meter unter dem heutigen Niveau.
Ich bin einer von denen die auch bei 5.- pro liter benzin noch mit dem
SUV rumfahren :o)
Das wird nicht reichen! Eine 'Forderung' bestimmter Aktivisten konnte ich letztens mit JÄHRLICHER Verdoppelung des Spritpreises lesen!
Kommt sicher aus den Kreisen von Beruf Sohn/Tochter/nochwas ...