Ich versuche gerade einen P-Kanal Mosfet als Schalter zu benutzen, aber ich mache offensichtlich etwas falsch, denn er schaltet nicht vollends ab, die LED leuchtet minimal weiter...
Ich habe irgendwo die Varainte 2, 100Ohm Widerstand hinter dem Pullup gesehen. Das wäre besser weil kein Spannungsteiler für das Steuersignal gebildet wird, aber damit hauts auch nicht hin.
So oder so liegen an Drain immer noch ca. 1,7V an...
5V, in dem Fall kein µC sondern einfach nur 5V am Steckbrett-Aufbau. Nur die eine Spannungsversorgung.
Die Problematik ist mir bewusst, für eine Umsetzung mit 3,3V µC muss ich einen N-Kanal "Vorverstärker" zwischenschalten.
Trotzdem Danke für den Hinweis dass ich nicht alle Infos geliefert habe. Ich hätte besser einen Taster in dem Schaltplan verwenden sollen :)
Off:
Läuft hier eigentlich jemand rum und verteilt permanent negative
Bewertungen?
Ja, der Minusmann sitzt heute drinnen und hat Langeweile, deswegen ist er eifrig damit beschäftigt Minuspunkte zu verteilen. Er ist der einzige der das kann, weil er sich Minuspunkte in Hülle und Fülle zusammengehackt hat. Jetzt möchte er natürlich auch dafür bewundert werden.
Off:
Läuft hier eigentlich jemand rum und verteilt permanent negative
Bewertungen?
Die Verteilung von Minuspunkten muss jemand automatisiert haben.
Es gibt in letzter Zeit keinen Beitrag, dem nicht ein Minuspunkt verpasst wurde.
Das läuft wahrscheinlich unter „KI“, o.ä.
Mosfets haben auch einen Drain-Source Leckstrom, der ggf. ausreicht, um die LED noch etwas leuchten zu lassen. Habe das mal bei einem IRF510 so gehabt. Vielleicht ist ein Typ für 89A nicht die richtige Wahl für eine Leuchtdiode mit wenigen mA.
Mosfets haben auch einen Drain-Source Leckstrom, der ggf. ausreicht, um
die LED noch etwas leuchten zu lassen.
Daran dachte ich auch erst, aber nach Datenblatt hat der eine Leckstrom von <1µA und habe mir den Hinweis verkniffen 😀. Das muss dann schon eine sehr effiziente LED sein.