N. M. schrieb:
Wenn es etwas genauer sein soll sind es mindestens 2 Byte pro Messwert.
Dann braucht man aber wieder was für Start Erkennung und CRC. Sind
nochmal 1-2 Byte mehr. Also 3-4*200kBit/s =600-800kBit/s.
bei 20kHz 2Byte Messwert macht erst mal 40kByte/s. Overhead kann man evtl reduzieren...
Geht schon.
Beim ESP32 gehe ich auch davon aus, dass er die 600kBit/s locker schaffen kann. Mit einem ESP8266 habe ich beim reinen Datei-Download aus dem SPIFFS 85kByte/s (=> über 600kBit/s) erreichen können.
== anderes Thema ==
An die anderen mit der Passwort-Diskussion... Andreas Spies hat da mal einen guten Tip gegeben, den ich seither in allen Projekten nutze.
Man scheibt die Zugangsdaten einfach in eine .h Datei, die im Verzeichnis libraries\credentials liegt. Im Programm steht dann bei mir immer nur:
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// Alternative 1: hier die Daten ihres AP oder Handy-Hotspots eintragen
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//const char* ssid = "MeineSSID";
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//const char* password = "12345678";
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4 |
// Alternative 2: Zugangsdaten über eine Datei einlesen, die Datei liegt im
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5 |
// Libraries-Verzeichnis (Standard: Dokumente/Arduino/Libraries)
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6 |
#include <credentials.h>
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Der Inhalt der credentials.h ist nur ein Zweizeiler:
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const char* ssid = "TrautesHeimGlueckAllein";
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2 |
const char* password = "StrengGeheim";
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Über verschiedene Include-Dateien kann ich damit auch einfach für andere Anwendungen kompilieren und ich kann meinen Code weiter geben ohne vorher an die Zugangsdaten denken zu müssen.