Günstigster SIM-Kartentarif für minimale kommunikation

OP #7538967
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Hallo zusammen, der Winter kommt und neue Projekte müssen her.

Für eine automatisierte Bewässerung im Schrebergarten brauche ich eine günstige Möglichkeit der Fernanbindung.

Dafür suche ich den billigsten Tarif mit beliebig schlechter Datenrate. Alternativ eine Sim ohne Daten mit SMS flat.

Ich vermute einmal jemand von euch hat da etwas ähnliches im Einsatz und kann eine Empfehlung aussprechen?

#7538971
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Bei 1und1 gibts/gabs zum DSL Anschluss kostenlose SIM Karten dazu: https://control-center.1und1.de/service/mssa/documents;type=priceListForTariff;id=Preisliste_1und1_Mobilfunktarife_Handy_Flat_Internet_Bundle_L.pdf

0 Euro Grundgebühr, 100MB Inklusivvolumen

Gruß Roland

/edit: Tipp, wenn du nur unidirektional ein/aus zur Bewässerung übertragen willst, kannst vielleicht 1-2 freie Festnetz Rufnummern verwenden: Wenn Nummer 1 anruft, Bewässerung ein. Wenn Nummer 2 anruft (oder Nummer unterdrückt/unbekannt) aus.

#7538980
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Heinz B. schrieb:

Als Wenigtelefonierer habe ich diese hier : https://www.deutschlandsim.de/ Ich habe allerdings noch den alten Tarif 3.99 € statt 4.99 € mtl.

Bei der Telekom bekommst Du für‘s gleiche Geld 5G und 3GB.

Bei smartmobil.de für 2,95 100MB + 100SMS.

Sieh zu, dass Du entweder die Karte kostenfrei bei einem Deiner bestehenden Verträge abstaubst oder setze auf die o.g. Vorschläge. Vielleicht gibt es für ganz wenig eine Zweitkarte…

#7539126
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Sind "Trustpilot"-Bewertungen bessere Bewertungen als z.B. "Rezessionen" auf Amazon?

Und haben diese Bewertungen irgendwas mit dem einen hier erwähnten Tarif von denen zu tun?

Die Beschwerden sehen so aus, als ob Leute da ganz andere Sachen machen würden. Glasfaseranschlüsse, Internetzugänge, Prepaid etc.

Drollig ist der 16-jährige, der sich beschwert, weil eine Einwilligung eines Erziehungsberechtigten gefordert wird. Ja, nee, klar.

#7539293
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Habe vor zwei Jahren mit Netzclub gespielt. War kostenlos und es gab tatsächlich keine Werbung die mir wie auch immer zugestellt wurde. Du willigst aber bei Vertragsabschluss ein, dass dir Werbung unterbreitet wird und gibst noch persönliche Interessen an. Wie ehrlich du da bist, ist natürlich deine eigene Sache…

Normalerweise sagt man ja: wenn’s nichts kostet, bist du selber das Produkt. Von mir haben sie tatsächlich keinen Cent gesehen und da ich keine Werbung erhalten habe, konnte ich mich auch nicht erkenntlich zeigen für die zur Verfügung gestellte Leistung 😉

#7539333
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Xxx X. schrieb:

Ich dachte immer, bei meinem Netzclub-Account sei etwas kaputt. Aber scheinbar kriegt keiner Werbung... wie zur Hölle finanzieren die sich!?

Möglicherweise über das, was nicht kostenlos ist. 9¢ Telefonie und SMS kommt mir da in den Sinn, aber auch die Zusatzoptionen. Die 200MB für lau sind bloss der Lockvogel.

Wenn dann einige dabei sind, die nichts einzahlen und nur diese 200MB rausholen, dass läuft das unter Mischkalkulation. Es könnte auch sein, dass die AGB den Einsatz für Automatenbetrieb eigentlich ausschliessen.

#7539402
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Rene P. schrieb:

Es ist ein Schrebergarten. Da ist nichts mit Lora oder Festnetz ;)

Ich meinte eigentlich, dass du vom Festnetz (Zuhause) das Handy (Schrebergarten) anrufst. Ich vermute mal, dass du deine Bewässerung im Schrebergarten aus und einschalten willst?

Ich hatte so vor ~2 Jahrzehnten meine Standheizung gesteuert. Darin lag ein Prepaid Handy, welches so programmiert war, dass nur für bestimmte Nummern im Adressbuch ein Klingelton abgespielt wurde. Ein Transistor + drumherum am Kopfhörerausgang hat das Signal ausgewertet und über einen Optokoppler den Einschaltknopf betätigt. Ja, das ganze war nur unidirektional, kam aber ohne Mikrokontroller aus.

Gruß Roland

#7541246
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Carypt C. schrieb:

aber hier gibt es wirklich keine monatsgebühren : Fonic

Aber: 24 Cent pro Megabyte. Fragt sich wie die das abrechnen, falls pro "angefangenem MB pro Tag" bist du auch über 5€/Monat.

Bei Netzclub hast du 200MB frei, und bist danach auch nicht offline, sondern auf 64kbit/s beschränkt. Reicht auch noch für Status- und Steuermeldungen.

Ansonsten: Bei O₂ (z.B., evtl. bei anderen auch) kannst du dir zu einem bestehenden Smartphone-Tarif noch Data-Only Zusatzkarten dazunehmen, die kosten nix monatlich extra und teilen sich das Datenvolumen der Hauptkarte. Aber: Einmalig 20€ Anschlussgebühr für die Zusendung jeder Zusatz-SIM.

https://www.o2online.de/tarife/connect/

Wenn man sowieso schon bei dem Verein ist, wär das evtl. eine günstige Option.

#7541334
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Carypt C. schrieb:

congstar hat die angwohnheit monatsgebührenfreie prepaid-verträge in monatsgebührenpflichtige verträge umzuwandeln, frechheit, schweineverein.

bist du dir sicher. Es gibt Prepaid mit bestimmten Optionen z.B. 5GB für Betrag x und die ziehen dann eben jeden Monat den Betrag x von deinem Prepaid-Guthaben ab, wenn das irgendwann nicht mehr reicht, hast du die Option eben nicht mehr und schwups gehen dann plötzlich 24ct pro MB drauf und das Restguthaben ist dann ziemlich schnell weg. Man kann aber die Option monatlich beenden oder eben weiterlaufen lassen.

#7541345
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Carypt C. schrieb:

congstar hat die angwohnheit monatsgebührenfreie prepaid-verträge in monatsgebührenpflichtige verträge umzuwandeln

Kann ich nicht bestätigen. Seit einigen Jahren Congstar "Wie ich will" Prepaid ohne Grundgebühr mit minimalem Datentarif im Einsatz. Bei einer Person mit minimalem Anspruch an Telefonie und Daten. Unlängst freiwillig migriert auf die oben erwähnte günstigere Version diesen Jahres.

Auch ein anderer Vertrag legt nicht nahe, dass Congstar Kunden mit geringem oder längere Zeit nicht vorhandenen Umsatz verscheucht. Ein "Wie ich will" Postpaid von 2017 besteht immer noch, teils über lange Zeit ungenutzt bei 0€.

Es gibt Anbieter, die bei längere Zeit fehlenden Umsatz Probleme machen. Sei es, sie fordern eine regelmäßige Mindestaufladung. Sei es, sie legen ihn still, was man mangels damit aktivem Gerät nicht merkt. Aber weder Congstar, noch FONIC noch O2(0€ Postpaid von 2012) scheinen dazu zu gehören.

#7541502
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Thomas schrieb:

Es gibt Prepaid mit bestimmten Optionen z.B. 5GB für Betrag x und die ziehen dann eben jeden Monat den Betrag x von deinem Prepaid-Guthaben ab, wenn das irgendwann nicht mehr reicht, hast du die Option eben nicht mehr und schwups gehen dann plötzlich 24ct pro MB drauf und das Restguthaben ist dann ziemlich schnell weg. Man kann aber die Option monatlich beenden oder eben weiterlaufen lassen.

Genau da liegt die Falle: Man lädt nicht auf oder beendet, aber im Mobilgerät bleiben Daten trotzdem aktiv. Mal kurz eine Verbindung, das war's dann mit dem Restguthaben.

(prx) A. K. schrieb:

Es gibt Anbieter, die bei längere Zeit fehlenden Umsatz Probleme machen. Sei es, sie fordern eine regelmäßige Mindestaufladung.

Das war bei meinem T-XTRA der Fall, alle zwei Jahre. Ich habe das zuletzt verschlafen und die Karte war tot.

Sei es, sie legen ihn still, was man mangels damit aktivem Gerät nicht merkt.

Vodafuck: Ich hatte einen Surf-Stick gekauft und kaum benutzt. Als ich ihn mal nutzen wollte, war der abgemeldet. Der war zu dem Zeitpunkt keine zwei Jahre alt und in den zugehörigen Unterlagen war nichts über eine Zwangsexmatrikulierung zu lesen.

#7541507
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Manfred P. schrieb:

Genau da liegt die Falle: Man lädt nicht auf oder beendet, aber im Mobilgerät bleiben Daten trotzdem aktiv. Mal kurz eine Verbindung, das war's dann mit dem Restguthaben.

Allerdings pflegen sie auf solche Unpässlichkeiten per SMS hinzuweisen. Diese geniale Methode scheitert allerdings, wenn das Teil nicht im Gerät steckt, sondern im Schrank.

Moderator Persönliche Seite #7541518
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Manfred P. schrieb:

Ich habe das zuletzt verschlafen und die Karte war tot.

Mittlerweile schicken sie allerdings ganz förmlich eine schriftliche Kündigung mit einer Frist von drei Monaten, innerhalb derer man durch Aufladung eines Guthabens die Kündigung rückgängig machen kann. Aber ja, für einen "listen only" Account taugt das nur bedingt, es sei denn, man will das als Sparschwein benutzen. :-)

#7541605
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Jörg W. schrieb:

Manfred P. schrieb:

Ich habe das zuletzt verschlafen und die Karte war tot.

Mittlerweile schicken sie allerdings ganz förmlich eine schriftliche Kündigung mit einer Frist von drei Monaten, innerhalb derer man durch Aufladung eines Guthabens die Kündigung rückgängig machen kann. Aber ja, für einen "listen only" Account taugt das nur bedingt, es sei denn, man will das als Sparschwein benutzen. :-)

Meine XTRA-Prepaid wurde Ende 1999 aktiviert, ursprünglich für die Firma. Die wurde später auf meine Privatdaten geändert und ich habe Telekom aufgefordert, keine EMails mehr an die Firmenadresse zu senden.

Dann kam jeweils zusätzlich zur SMS "wir kündigen ..." ein Brief per Post. Das Telefon war immer aktiv, aber nur wenige Minuten pro Jahr aktiv benutzt.

Ich habe halt verschlafen, rechtzeitig nachzuladen. Nicht schön, aber auch kein Verlust, weil die Gesprächsminuten unmäßig teuer waren.

Meine Rufnummern Mobil und Festnetz habe ich seit Jahren noch immer, allerdings mit Nachhilfe der BNetzA portiert.

Beitrag #7541650 wurde von einem Moderator gelöscht.

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