Texteditor für Desktop Raspian 400

Gast #7557751
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Nun ja, emacs und vi sind die Editoren unter Linux. Die Lernkurve ist aber sehr steil.

Oder gedit (einfach Klickern auf text-Datei).

Und falls Du programmieren willst: Versuche mal Visual Studio Code. Ist nicht nur ein Editor, sondern auch ein Entwicklungssystem. Die meisten Microsoft-Produkte sind ja verbesserungsfaehig, aber VSCode (mit der Moeglichkeit der Erweiterung [Extensions]) hat MS ganz gut hinbekommen.

Ob Dir die Performance reicht, kannst natuerlich nur Du entscheiden (Fuer mich ist emacs gut, aber ich arbeite auf RaspberryPi nur mit ssh, nix Graphik).

#7558278
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Xanthippos schrieb:

Wenn dein Monitor ausfällt und du nur einen alten Fernschreiber hast, ist ED absolut ideal.

Nicht jeder kann sich solch einen geradezu ausschweifenden Luxus leisten! Wir hatten früher nur Papyrus und ein Stückchen Kohle. Später, als es uns schon viel besser ging, auch noch Schere und Pritt-Stift. ›Copy'n'Paste‹ war erfunden.

PS. Muss natürlich ›Cut'n'Paste‹ heißen. ;-)

Gast #7558615
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Ich hatte ja gedit (ist der Editor von Gnome [Peter benutzt Rasbpian]) vorgeschlagen (einfache Sachen kann das Ding schon).

Und er wird mit nano/emacs/vi noch Kontakt haben, wenn er etwas via sudo aendern muss.

Und wenn er programmieren will, ist Visual Code von MS schon erste Sahne: Du hast den Code auf Deinem Desktop entwickeln und dann einfach auf den RaspberryPi transferieren. Das ist fuer einen Anfaenger schon schoen.

Und wenn er das lokal auf dem Pi4 macht: Das Debugging mit Visual Code macht wirklich Spass, selbst wenn man (wie ich) mit Python auf dem Kriegsfuss steht.

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