Luxman L410 Audioverstärker ein Kanal sehr leise

OP #7580593
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Guten Tag,

ich bin aktuell dabei ein Luxman L-410 Stereo Integrated Amplifier (Audioverstärker) zu reparieren und gleichzeitig auch zu warten.

Er hat das Problem, das ein Kanal sehr leise ist. Der andere Kanal funktioniert einwandfrei. Mono funktioniert nahezu einwandfrei, bei Stereo ist der linke Kanal extrem viel leiser als der rechte. Verdacht war lange Zeit die Elkos, dass irgendeiner der Elkolythkondensatoren die Werte nicht mehr halten kann. Einige ausgetauscht und nachgemessen, Werte wie am ersten Tag, teilweise besser als die neuen Elkos, obwohl der Audioverstärker 40 Jahre alt ist.

Habe auf dem einen Bild zu sehen schon viele Elkos ausgetauscht von Rubycon und ELNA größtenteils zu Panasonic mit gleichen Größen von Spannungs- und Kapazitätswerten eingebaut, häufig sind die neuen Elkos teilweise physikalisch erheblich kleiner als die Vorgänger. Ich gehe schrittweise vor und habe neben ein paar kleinen Elkos auch noch nicht die Siebelkos getauscht, die übrigens als einzige einen kleinen Kapazitätsverlust von 15000uF auf 13600uF haben also ca 10%. Bisher hat sich durch den teilweise Austausch der Elkos gar nichts verbessert oder verschlechtert. Wiedergabe ist übrigens über AUX.

Jetzt ist meine Frage, welche Bauteilgruppe kann noch das Problem sein neben den Elkos? Können verschlissene(geht das überhaupt?) Verstärkertransistoren der Grund für den leisen linken Kanal sein oder kommt das gar nichts mehr heraus wenn dies der Fall wäre?

Oder liegts vielleicht an was ganz anderem noch, was ich gar nicht betrachtet habe?

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#7580603
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S. D. schrieb:

ich bin aktuell dabei ein Luxman L-410 Stereo Integrated Amplifier (Audioverstärker) zu reparieren und gleichzeitig auch zu warten.

Klingt nach einem relativ planlosen/unerfahrenen Vorgehen. Für mich "Normal" wäre bei diesem Fehlerbild erstmal zu prüfen, ob das Verhalten bei jedem Eingang und auch bei Wechsel der l/r Zuleitungen identisch ist. Wenn ja, bei einem Eingang l/r verbinden, damit wirklich auch in Stereostellung die gleichen Signale/Pegel eingespeist werden und zwischen Eingangsselektor und Monoschalter die Signalpegel auf deren Wegen miteinander vergleichen, vorzugweise natürlich mittels Oszi.

OP #7580724
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Uli S. schrieb:

ch würde da eher auf Kontaktprobleme von irgendwelchen Umschaltern oder auf hochohmig gewordene Widerstände tippen. Vielleicht mal beim Tonband die beiden Kanäle tauschen.

Finde ich sehr gut darauf nochmal zu achten ob die Widerstände richtig sind, werde ich ebenfalls kontrollieren ob die Widerstandswerte gemäß Farbaufdruck und Datenblatt passen. Kontakte außen wurden bereits gereinigt, die Drehschalter und Taste reinige ich auch noch alle, da dort auch beim manchen Umschaltern und Lautstärkeregler ein Rauschgeräusch verursacht wird.

Messtechnisch bin ich tatsächlich sehr spartanisch aufgestellt mit einem einfachen Multimeter und billigem Kapazitätsmessgerät muss ich mich aktuell behelfen. Die "Signalmessung" mache ich daher an einem funktionierenden Setup, welches ich immer wieder an den Verstärker anschließe. Klar hört sich der zu leise Kanal an kein Kratzen oder Scheppern, die Eingänge (außer Phono) habe ich durchgetestet und die Cinchstecker auch jeweils getauscht, keine Veränderung.

Ingolf O. schrieb:

Motto:Nur der Ahnungslose hat Mut! Was von Elkokur gelesen, und gleich wird's gemacht.

Viel Ahnung hab ich tatsächlich nicht, ich mach das ganze nicht beruflich und mache es für einen Verwandten nur darum, weil ich es zu schade finde das Gerät in die Tonne zu werfen und durch einen Chinakracher zu ersetzen. Immerhin weiß ich wie man lötet und tausche deshalb präventiv die Elkos aus um den Fehler eingrenzen zu können, da es schon einige gemacht haben bei dem Verstärker.

J. R. schrieb:

Laut beschreibung wird der Fehler wohl vor der Monoumschaltung liegen.

Da kann ich mit anfangen ob es dort irgendwelche Auffälligkeiten gibt.

#7580741
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Harald W. schrieb:

Dann ist die Fehlersuche doch einfach: Man speist vorne in beiden Kanälen das gleiche Signal ein und vergleicht Stufe für Stufe in beiden Kanälen das Signal, bis es ungleich ist.

Im Prinzip schon, aber für eine wirkliche Beurteilung wäre ein Oszilloskop verdammt hilfreich. Kannst Du - TO - Dir irgendwo eines organisieren? Es reicht bei Tonfrequenzen ja ein einfaches uraltes Gerät.

#7580754
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Rainer Z. schrieb:

Harald W. schrieb:

Dann ist die Fehlersuche doch einfach: Man speist vorne in beiden Kanälen das gleiche Signal ein und vergleicht Stufe für Stufe in beiden Kanälen das Signal, bis es ungleich ist.

Im Prinzip schon, aber für eine wirkliche Beurteilung wäre ein Oszilloskop verdammt hilfreich. Kannst Du - TO - Dir irgendwo eines organisieren? Es reicht bei Tonfrequenzen ja ein einfaches uraltes Gerät.

Wer nichts grossartigen hat und auch nicht anschaffen möchte, braucht lediglich zwei Kabel von alten Headsets/Kopfhörer, ein Smartphone mit Frequenz-/Tongeneratorapp, ein PC, etwas Hühnerfutter und ein Oszi-Programm wie z.B. https://www.heise.de/download/product/soundcard-oszillograph-74396

#7580819
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S. D. schrieb:

Viel Ahnung hab ich tatsächlich nicht

Dann ein gut gemeinter Rat: Lass es! Suche dir jemanden, der es kann.

Die Kisten sind klasse, aber über div. Schaltungsvariationen hinweg mit vielen Stolperfallen versehen. Unmengen kalter Lötstellen, Sicherungswiderstände mit viel Eigenleben und Klangregler in der Gegenkopplung sind da nur die kleinen Einstiegshürden. Die kursierenden Manuals sind bzgl. einiger Bauteilwerte teils fehlerhaft.

Unbedingt fernhalten solltest du dich von "poetischen" Rundumschlag-Verschlimmbesserungen aus div. anderen Foren. Dazu gehört insbesondere auch der planlose Elkotausch.

#7580832
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S. D. schrieb:

Er hat das Problem, das ein Kanal sehr leise ist.

Bevor ich da irgendwo herumlöten würde, würde ich erst mal alle äußeren Bedienelemente genauer untersuchen. Oft ist nur Staub auf der Bahn? Von irgendwelchen Wundermitteln und Elkotausch würde ich Abstand halten. Erst wenn der Fehler ermittelt wurde, kann getauscht werden.

OP #7581514
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Ich melde mich nochmal, habe gestern noch ein bisschen herumprobiert mit Handy und PC über das Scope-Programm, allerdings komme ich damit nicht zurecht, ein Oszilloskop habe ich mir auch besorgt und werde damit messen, denke einfach die beiden Pins von 2 Kanälen an die Lautsprecheranschlüsse vom Verstärker und nachsehen wie messbar der Unterschied ist.

Was ich von anderen Foren gelesen habe ist es tatsächlich so das die Siebelkos mit 56V nicht ausreichen und teilweise deutlich höhere Spannungen abbekommen durch die damalige Umstellung von 220V auf 230V. Die will ich definitiv tauschen, da dort kein extremer aber doch merkbarer Kapazitätsverlust verbuchbar war und das empfohlen wird.

Max I. schrieb:

PS: Noch ein Hinweis: Gerät unbedingt auf 240V umstellen.

Was ist damit gemeint, hinten am Gehäuse ist kein Schalter von 220 auf 240V.

#7581534
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S. D. schrieb:

Was ich von anderen Foren gelesen habe ist es tatsächlich so das die Siebelkos mit 56V nicht ausreichen und teilweise deutlich höhere Spannungen abbekommen durch die damalige Umstellung von 220V auf 230V. Die will ich definitiv tauschen, da dort kein extremer aber doch merkbarer Kapazitätsverlust verbuchbar war und das empfohlen wird.

Bliiii, blaaaa, blubb!

Die beiden riesigen 15.000uF-Töpfe sind für beide Endstufen gleichzeitig in Verwendung, einer für die positive, der andere für die negative Betriebsspannung. Wären die defekt, würden beide Kanäle verzerren. Tut einer davon aber nicht. Das geht aber in den Kopf des TOs einfach nicht rein. Ist halt so. HiFi-Geräte trägt man eben nicht zum RFT-Fachbetrieb, sondern zum ahnungslosen Verwandten. Der kann ja auch löten, hat er wenigstens behauptet. Geschieht dem Eigentümer recht. Sancho Pansa darf nun als Knappe des edlen Umweltrebellen Don Quischaffnix dem traurigen, ergebnislosen Kampfes gegen die Windmühlen beiwohnen.😄🤣

#7581576
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S. D. schrieb:

Max I. schrieb:

PS: Noch ein Hinweis: Gerät unbedingt auf 240V umstellen.

Was ist damit gemeint, hinten am Gehäuse ist kein Schalter von 220 auf 240V.

Dann ignoriere es, der Unterschied von 220 Volt auf 230 Volt ist so groß nicht, damit kommen die Geräte klar.

Was Max meinte: Früher hatte Großbritannien 240 Volt und der Rest in Europa 220 Volt. Da hat man dann überall 230 Volt draus gemacht.

Wenn es noch einen Wahlschalter 220/240 Volt gibt, würde ich den oberen Wert nehmen. Bei Eingangswähler 240 Volt kommt mit tatsächlichen 230 Volt etwas weniger statt viel an.

Gast #7581588
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S. D. schrieb:

Finde ich sehr gut darauf nochmal zu achten ob die Widerstände richtig sind, werde ich ebenfalls kontrollieren ob die Widerstandswerte gemäß Farbaufdruck und Datenblatt passen.

Du weißt schon, dass Du zum Messen der Widerstände mindestens einen Anschluss auslöten musst? Und warum sollte ein Widerstand plötzlich seinen Wert ändern? Im Allgemeinen sieht man schon rein optisch (verkohlt, gebrochen etc.), ob ein R noch OK ist oder evtl. nicht!

Beende doch bitte endlich Dein völlig planloses Vorgehen und finde heraus, in welchem Bereich sich der Fehler befindet!

Sonst ist es nach Murphy genau das letzte Bauelement, dass Du noch nicht "kontrolliert" hast. ;-)

ciao

Marci

Gast #7581603
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S. D. schrieb:

ein Oszilloskop habe ich mir auch besorgt und werde damit messen, denke einfach die beiden Pins von 2 Kanälen an die

WAS willst Du damit sinnvolles messen? hast Du überhaupt eine Ahnung, wozu ein Oszi gut ist?

Lautsprecheranschlüsse vom Verstärker und nachsehen wie messbar der Unterschied ist.

Oh Mann, ist es denn so schwierig, es mal mit Logik zu versuchen? Du hast im ersten Beitrag geschrieben, in der "Mono"-Stellung würden beiden Kanäle funktionieren. Und im Stereo-Betrieb nicht. wiseo willst Du nun etwas messen, was Du ja hörtechnisch schon festgestellt hast? Welche neuen Erkenntnisse erwartest Du von der Verwendung des Oszi am Lautsprecher-Ausgang?

So wie Du schreibst ist das definitiv kein Problem der Endstufen! Und hast Du den Besitzer des Gerätes z.B. schon gefragt, ob bei ihm das Problem plötzlich aufgetreten ist, oder nach und nach schlimmer wurde, oder nur von Zeit zu Zeit auftritt etc.?

Spiel mal etwas ruppig mit den Schaltern und Potsi rum. Evtl. könnte der Fehler dadurch zeitweise behoben sein. Und prüfe ausgehend vom Eingang, wo das Signal noch OK ist und ab welcher Stelle nicht.

So wie Du schreibst und bei der Fehlersuche vorgehst, gehe ich mal davon aus, dass Du von Elektronik nicht viel Ahnung hast. So gesehen macht auch das Service-Manual vermutlich wenig Sinn.

ciao

Marci

(Firma: matzetronics) #7581618
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Man kann sich in wenigen Minuten aus einer aktiven PC Lautsprecherbox (aka Brüllwürfel) einen Signalverfolger basteln, mit dem man sich systematisch von der Vorstufe über Klang- und Lautstärkeregelung bis zur Endstufe vortasten kann. Dazu schliesst man am Line-In der Box Masse des Verstärkers an und an den Audioeingang kommt ein 'Tastkopf' mit einem 0,1µF (o. ä.) Kondensator. Mit dem tastet man sich dann bei anliegendem Signal am Verstärker durch die Signalzüge. Das ist ein brauchbarer Ersatz für ein Oszi, dessen Bedienung man ja auch erstmal lernen müsste. Natürlich ist ein Oszi hier sehr hilfreich, Marci - aber es geht auch mit dem Signalverfolger. Wenn man aber mit einem Oszi umgehen kann, wäre der hier natürlich das beste Messgerät. Ein guter Punkt zum Anfang ist z.B. der Lautstärkeregler. Sind dort noch beide Kanäle gleich, liegt der Fehler dahinter, sonst davor.

#7581770
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Max I. schrieb:

...hast du nicht mal im Ansatz verstanden. Es gibt verschiedene Ausführungen des Trafo, manche erlauben ein Umlöten/Umstellen/Umjumpern auf 240V.

Ach was! Glaube mir, ich kenne diese verschiedenen Ausführungen durchaus und so war es auch gemeint. Und wenn diese manchen Trafos ein Umlöten/Umstellen/Umjumpern auf 240 Volt nicht erlauben? Dann werden die Geräte eben mit 230 Volt auf 220 Volt-Wicklung klarkommen müssen. Ohnehin darf die Netzspannung um 10% abweichen, das ist mehr als der Unterschied zwischen 220 und 230 Volt.

Übrigens vertragen beispielsweise Röhren(-heizungen) eher Über- als Unterspannung.

#7581780
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Marci W. schrieb:

Und warum sollte ein Widerstand plötzlich seinen Wert ändern?

Unabhängig vom konkreten Fall:

Luftfeuchtigkeit, die nach dem einseitigen Ablöten natürlich erstmal keine Wirkung mehr zeigt. Betrifft Unmengen Metallfilm- und Sicherungswiderlinge aus dieser Zeit und ist ein uralter Hut.

(...auch wenn man in div. anderen Foren der Meinung ist, dem Phänomen selbst auf die Spur gekommen zu sein und sich dafür feiert.)

#7581789
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Max I. schrieb:

Rainer Z. schrieb:

Dann werden die Geräte eben mit 230 Volt auf 220 Volt-Wicklung klarkommen müssen.

Sie werden in diesem Fall damit definitiv nicht (dauerhaft) fertig, viele Schaltungsteile waren schon für 220 V + 10% sehr hart an der Grenze. Wenn es heute im Sommer an die 253 V herangeht ist definitiv Feierabend.

Dann brauchen wir sowas: :) https://st.museum-digital.de/object/52682

#7582058
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Ralf X. schrieb:

Aus dem Ausschnitt ist sonnenklar ersichtlich, dass diese Umschaltungsmöglichkeit nicht für jedes Modell gültig ist, sondern nur für ein spezielles.

Falls du auf "E Typy only" anspielst, das gilt nur für die geschalteten Steckdosen.

Tatsächlich ist es aber so, dass alle L-430 (der große Bruder des L-410) diese Option hatten, aber, je nach Fertigungsreihe, nur einige L-410. Um die Verwirrung komplett zu machen: Manchmal zum Umlöten, manchmal zum Umstecken und (selten) waren die zusätzlichen Wicklungsenden isoliert im Kabelbaum eingewickelt. Deswegen sollte der OP nachsehen.

OP #7582280
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Ich komme leider nicht dazu großartig mich mit dem Gerät unter der Woche auseinanderzusetzen. Ich habe lediglich kurz einen Überblick über die 23seitige Anleitung verschafft.

Marci W. schrieb:

WAS willst Du damit sinnvolles messen? hast Du überhaupt eine Ahnung, wozu ein Oszi gut ist?

Zur Messung von Signalen (x=Zeit y=Spannung). Ich hätte jetzt beide Lautsprecherausgänge miteinander verglichen und mich dann langsam nach innen vorgearbeitet.

Marci W. schrieb:

OK, da war ich wohl ein wenig voreilig! Ja, man kann schauen, ob bei Sinus am Eingang auch Sinus am Ausgang rauskommt, ob der Verstärker schwingt etc.

Genau das mache ich so erstmal.

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