Pedelec Akku Zellentausch - Frage zum BMS

#7582316
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mir ist ein Pedelec zugelaufen, coboc Modell <irgendwas, unbekannt>

Akkus platt. Mit einiger Quälerei habe ich den Akkupack (im Rahmen integriert) ausbauen können. Akkutausch bei coboc gibts für 899 EUR, ich denke das bekomme ich günstiger hin.

Verbaut sind 30 Zellen, laut Beschriftung "NCR18650PF LiIon MH12210"

  1. Die Angaben zu diese Zellen sind laut Recherche etwas widersprüchlich. bei 2900 mAhx3,6V ergibt sich ca. 300 Wh an Akku-Kapazität.

Verschiedene Quellen erwähnen, das die coboc Pedelecs 360 Wh hätten. Dann müssten aber die Zellen mehr Energie haben.

--> was wäre ein geeigneter Ersatz-Typ (speziell für den Strombedarf eines Pedelec)?

  1. Das vorhandeene BMS geht ja vermutlich von genau der Zellenkapazität aus, die da verbaut ist.

--> wie verhält sich denn so ein BMS, wenn es Akkus mit größerer Kapazität laden soll (z.B. 3500 mAh)? Kommt es da durcheinander obder läd es so etwas auch klaglos?

[ja, es gibt nicht "das" BMS, und verschiedene BMS mögen sich unterschiedlich verhalten. Mir ging es erst mal um eine generelle Einschätzung]

PS: Hat jemand eventuell noch eine Verschraubung (Lockring) für ein "sensorisches Innenlager" [Thun Xcell RT 120K/116 mm] übrig? Ich Dussel hab es geschafft, selbiges durch falsch rum rauszudrehen kaputt zu murksen.

#7582456
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Wegstaben V. schrieb:

mir ist ein Pedelec zugelaufen, coboc Modell <irgendwas, unbekannt>

Akkus platt. Mit einiger Quälerei habe ich den Akkupack (im Rahmen integriert) ausbauen können. Akkutausch bei coboc gibts für 899 EUR, ich denke das bekomme ich günstiger hin.

Verbaut sind 30 Zellen, laut Beschriftung "NCR18650PF LiIon MH12210"

  1. Die Angaben zu diese Zellen sind laut Recherche etwas widersprüchlich. bei 2900 mAhx3,6V ergibt sich ca. 300 Wh an Akku-Kapazität.

Verschiedene Quellen erwähnen, das die coboc Pedelecs 360 Wh hätten. Dann müssten aber die Zellen mehr Energie haben.

--> was wäre ein geeigneter Ersatz-Typ (speziell für den Strombedarf eines Pedelec)?

Der erste Google-Treffer verweist bei mir auf eine Sekundärquelle, die den maximale Strombelastung dieses Akkumodells angibt. Deine Ersatzakkus sollten bei Einhaltung dieses Werts den Stromanforderungen Deines Pedelec-Motors gewachsen sein.

  1. Das vorhandeene BMS geht ja vermutlich von genau der Zellenkapazität aus, die da verbaut ist.

Das kommt drauf an, das kann man gar nicht pauschal sagen.

--> wie verhält sich denn so ein BMS, wenn es Akkus mit größerer Kapazität laden soll (z.B. 3500 mAh)? Kommt es da durcheinander obder läd es so etwas auch klaglos?

Standard-BMS-Platinen (also nicht fahrradakkuspezifisch) trennen den Akku lediglich bei Überladung, Unterspannung, Überstrom und vielleicht auch noch bei Übertemperatur. Zu erkennen sind diese daran, dass Litzen vom BMS zur Masse und zu jedem Pluspol führen. Der von mir mit zerlegte Fahrradakku besaß selbst diesen einfachen Schutz nicht, es war keine Einzelzellen bzw. Einzelzellenparallelblocküberwachung vorhanden.

Für die Überwachung der 3500 mAh müsste dann eine weitere Schutzeinrichtung vorhanden sein, die die aufgenommene Ladung zählt. Normalerweise werden die LiIo-Akkus nach einer IU-Kennlinie mit Abschaltung unterhalb eines bestimmmten Stromflusses geladen.

Bei Deiner Konfiguration sind vielleicht 10 "Akkublöcke" mit jeweils 3 parallel geschalteten Zellen in Reihe geschaltet, die eine Kapazität von vielleicht 3x 2,7 Ah = 8,1 Ah aufweisen. Das Ladegerät lädt den ganzen Akku mit vielleicht 4 Ampere bis die zulässige Maximalspannung von villeicht 10 x 4,2 Volt = 42 Volt erreicht ist und schaltet dann auf Konstantspannungsladung um. Fällt der Ladestrom dann vielleicht unter 200 mA, schaltet das Ladegerät ab.

Eine Kapazitätserhöhung würde lediglich die Ladezeit erhöhen, wenn keine weitere Schutzeinrichtung verbaut ist.

Deine Tuning-Ambitionen sehe ich skeptisch. Die erhöhte Kapazität (3500 mAh) Deiner Wunschakkus gehen auf Kosten anderer Akkuparameter, z.B. der Zyklenzahl oder der Hochstromfähigkeit.

Wenn ich diesen Akku in meinem Sinne verbessern wollte, würde ich eher teurere Hochstromakkus mit geringerer Kapazität verbauen.

Könntest Du ein Foto Deines zerlegten Akkus veröffentlichen?

Mich interessieren zwei Dinge:

  1. Verfügt Dein Akku über eine Einzelzellen- bzw Einzelblocküberwachung?
  2. Sind Sicherungsdrähte vorhanden?
#7582489
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Thomas R. schrieb:

Mit nur 500mA Entladestrom wären die für Pedelec Anwendung aber extrem ungeeignet.

Naja, das ist eine Angabe "Standard". zum Maximum steht da nur ---

Die Zellenbeschreibungen unterscheiden sich aber trotz anscheinend selben Typ gewaltig. Laut diesem Link z.B.

https://www.akkuteile.de/panasonic-ncr18650pf-a-2900mah-3-7v_100634_1235

Entladestrom 3C / 10A

Peter M. schrieb:

Könntest Du ein Foto Deines zerlegten Akkus veröffentlichen?

siehe Anhang

Die Zellen sind anscheinend wie folgt verdrahtet (genau habe ich es noch nicht ausgeklingelt, ist alles verklebt etc) von rechts nach links laut obigen Bild

Block1=6 Zellen, 3P2S Block2=6 Zellen, 3P2S Block3=6 Zellen, 3P2S Block4=6 Zellen, 3P2S Block5=3 Zellen, 3P1S Block6=3 Zellen, 3P1S

#7582515
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Wegstaben V. schrieb:

Ich Dussel hab es geschafft, selbiges durch falsch rum rauszudrehen kaputt zu murksen.

Bei Tretlager mit BSA-Gewinde, heutzutage in nahezu jedem Rad zu finden, gilt: linke Seite Rechtsgewinde, rechte Seite Linksgewinde.

Falls du mal deine Pedale aus deinen Kurbeln schrauben willst, sei ebenfalls vorsichtig, dort ist es genau andersrum. Linke Seite Linksgewinde, rechte Seite Rechtsgewinde. Die Seite ist jeweils in Fahrtrichtung zu betrachten.

Mach mal ein Bild von der zerdepperten Lagerschale,

Wegstaben V. schrieb:

sensorisches Innenlager" [Thun Xcell RT 120K/116 mm

kenne ich jetzt nicht persönlich, aber manche Hersteller verwenden auch generische Lagerschalen. Ein zwei "spezielle" Sensortretlagerschalen hab ich auch noch um Fundus rumliegen, bin aber erst morgen wieder in der Werkstatt.

#7582528
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Die sieht fast wie eine Standardschale von einem FAG-Tretlager aus, wenn du nen Fahrradladen in der Nähe hast, einfach mal nachfragen. Von denen hab ich häufiger mal welche über, ich denke das wird also nicht unüblich sein. Falls das nicht klappt, kann ich dir das nächste Mal wenn eine überbleibt, die eine, oder auch beide, gegen Porto zuschicken.

P.S. da haste noch Glück gehabt, das es Plastikschalen sind. Ein Kunde hat die selbe Spielerei mit Stahlschalen in nem Alurahmen gemacht. Der hat jetzt im Rahmen kein Gewinde mehr.

P.P.S. der Fakt dass das Kugellager direkt am Tretlagergehäuse freiliegend ist, verstärkt meinen Eindruck, dass das mit jeder normalen Tretlagerschale passen sollte.

#7582587
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Wegstaben V. schrieb:

Die Zellen sind anscheinend wie folgt verdrahtet (genau habe ich es noch nicht ausgeklingelt, ist alles verklebt etc) von rechts nach links laut obigen Bild

Block1=6 Zellen, 3P2S Block2=6 Zellen, 3P2S ....

Nein, die Zellen sind zu 10 Paarungen a`3 Zellen verdrahtet, woraus sich die Nennspannung von 36V ergibt. Aktuell schreibt coboc seinen Akkupacks 380Wh und LG Zellen zu, allerdings ohne Nennspannungsangabe. Viele neuere Zellen haben 3,7V Nennspannung, die meisten Akkupacks werden dennoch idR. mit der Gesamtnennspannung verkauft, also z.B 24V, 36V, 48V. Bei einem reinen Zellentausch solltest Du 3,6V Zellen nehmen, damit ein vorhandenes Standardbalancing in seinem begrenzten Umfang funktioniert.

WENN ein BMS einen einfachen Zellentausch erlaubt, klappt das auch mit jeder x-beliebigen Kapazität. Die neuen Zellen sollten einen Dauerentladestrom von 10A vertragen, mehr schadet an sich nicht. Ein Betrieb nahe der Dauerlastangabe wirkt sich meist negativer auf die Lebensdauer aus, als die "Hochzüchtung" ab Werk.

Zellen unbedingt von einem zuverlässigen Lieferanten kaufen und auch dort keine absoluten Nonames. Viele haben mit https://www.nkon.nl/ gute Erfahrungen gemacht.

Wer wirklich gut arbeinen möchte, misst vor dem Verschweissen der Zellen alle einzeln aus und kombiniert dann die Zellen optimal. Allerdings bringt das nur etwas, wenn man dass passende Messgedöns hat und auch ausreichen Ahnung von der Materie.

Das Verschweissen der Zellen sollte man unbeding ausreichend an Schlachtware üben, bevor man an die neuen Zellen geht.

Für das Arbeiten am reinen Zellenpack gehört dieser unbedingt kpl. vom BMS getrennt und erst nach Fertigstellung wieder verbunden.

MANCHE BMS müssen während des Zellentausch unterbrechungsfrei von Ersatzzellen versorgt werden! Eine Unterbrechung kann dort zu einer wieder freischaltbaren Sperre führen, aber ggf. auch (Bosch & Co..) zu einer unbehebbaren Dauersperre.

#7582770
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Ralf X. schrieb:

Nein, die Zellen sind zu 10 Paarungen a`3 Zellen verdrahtet, woraus sich die Nennspannung von 36V ergibt.

da hast du natürlich vollkommen recht. Ich hatte das fehlgedeutet bei meiner ersten Ausmesserei. Insbesondere die 36V sind ja auch das, was das Ladegerät abgibt.

Ralf X. schrieb:

MANCHE BMS müssen während des Zellentausch unterbrechungsfrei von Ersatzzellen versorgt werden!

die vorhandenen Zellen (3er Zellenblöcke) sind alle runter auf 0,3 .. 0,4 Volt. Die taugen sicherlich nicht mehr zur Wiederbelebung, und werden als "Stütze" für das BMS wohl auch kaum ihren Beitrag leisten.

#7583319
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Wegstaben V. schrieb:

die vorhandenen Zellen (3er Zellenblöcke) sind alle runter auf 0,3 .. 0,4 Volt. ... Wiederbelebung

Ich bin jetzt mal so (verwegen, wahnsinnig, mutig), und pimpe die verbauten Zellen mit dem Labor-Netzteil auf 3 V hoch (langsam Spannung hochdrehen, Strom nicht über 300 mA). Ja, "das macht man nicht". Findet "draussen" statt, an einem Unterstand an einer Mauer.

Das Ladegerät (36V) hatte ich schon angesehen. Es braucht definitiv eine gewisse Mindestspannung (ca 25V, vielleicht auch schon 20V) als "Leer"-Spannung beim Erstkontakt mit einem AKkupack, um überhaupt anzuspringen. Hatte ich schon geprüft vorab.

Ich denke, dass ich mit den hochgepimpten Zellen zumindest feststellen kann, ob der vorhandene Ballancer komplett eingefroren ist, oder bei ausreichender Zellenspannung den Ausgang/Eingang frei gibt.

#7583335
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Wegstaben V. schrieb:

Ralf X. schrieb:

MANCHE BMS müssen während des Zellentausch unterbrechungsfrei von Ersatzzellen versorgt werden!

die vorhandenen Zellen (3er Zellenblöcke) sind alle runter auf 0,3 .. 0,4 Volt. Die taugen sicherlich nicht mehr zur Wiederbelebung, und werden als "Stütze" für das BMS wohl auch kaum ihren Beitrag leisten.

10 x 0,35V ergeben immer noch 3,5V. Das ist bedeutend mehr, als viele moderne Elektroniken als Nennspannung brauchen. Schau Dir einfach mal typische Uhrenmodule, etc. an, die für 1,5V Nennspannung vorgesehen sind und bei 0,8V noch immer arbeiten und erst bei noch tiefer darunter irgendwann die Arbeit einstellen und Teile des Speichers verlieren. Definitiv 0V durch Trennung ist oft also etwas ganz anderes..

Uli S. schrieb:

Bei Bosch solls möglich sein, das BMS wiederzubeleben. Da gibts irgendwo in der Münchner Ecke einen der eine Webseite betreibt und dort beschreibt, wie das genau funktioniert.

Bosch ist bekannt dafür, sehr unterschiedliche E-Bikeakkus und BMS zu verwenden.

#7583354
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Wegstaben V. schrieb:

Ich bin jetzt mal so (verwegen, wahnsinnig, mutig), und pimpe die verbauten Zellen mit dem Labor-Netzteil auf 3 V hoch (langsam Spannung hochdrehen, Strom nicht über 300 mA). Ja, "das macht man nicht".

Überhaupt kein Problem, auch im Innenbereich, wenn man es überwacht. Wenn die Ladung in der Serie erfolgt, mit ständiger Überwachung. Ich selber nutze für sowas bei 10s lieber 10 TP4056 + 10 USB-Lader und kontrolliere sporadisch die Einzelblockspannungen und Temperaturen per IR, vermerke aber dabei die Daten (Spannung und Zeit). IdR. lade ich die Zellen/Blöcke dabei bis auf ca. 3,6-3,8V auf, natürlich alle identisch.

#7583849
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Juhu, es lebt!

Ich habe die 10 3er-Gruppen jeweils auf ca. 3 Volt hochgepusht mit dem Labornetzteil (kleiner Strom, Spannung langsam hochgedreht, ca. 15 Minuten pro 3er Gruppe)

Am Eingangs-Stecker und am Ausgang des Packs konnte ich dann ca. 29 Volt messen. Das BMS ist also anscheinend gutmütig und macht nicht "zu" wegen leerer und abgeklemmter Akkus.

Das Ladegerät ist wohl ein "intelligentes" (Unterspannungsmessung, Stromprüfung, Verpolschutz etc). Ich hatte schon es mal überprüft mit einem Werkzeugmaschinen-Akku. Dieser war auf 15 Volt runter, da mochte das Netzteil noch nicht loslaufen. Nun mit den 29 Volt kam es direkt in Schwung, und füttert seit 5 Minuten den Radler-Pack. Hat sich mittlerweile auf 34 Volt hochgehangelt.

Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher wie mutig ich bin, und wie lange ich das Ladegerät am Pack dran lassen soll....

#7583851
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Wegstaben V. schrieb:

Juhu, es lebt!

Das ist doch gut zu hören 👍

Hast du schon ne Tretlagerschale bekommen? Für morgen hat sich ein Tretlager angekündigt.

J. T. schrieb:

.P.P.S. Einfach die Ersatzschale vorsichtig einschrauben, dabei die Tretlagerschale drehen

Sollte heißen:

...vorsichtig einschrauben, dabei die TretlagerACHSE drehen, ob sie zu blockieren anfängt. Autokorrektur.

Wobei es sich natürlich vortrefflich drüber streiten lässt, ob es nun Tretlagerachse oder Welle heißt ;-)

#7583859
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J. T. schrieb:

Hast du schon ne Tretlagerschale bekommen? Für morgen hat sich ein Tretlager angekündigt.

Ich gebe mal vorsichtig "Entwarnung": Die Firma Thun hat sich nach meinem Hilferuf ganz schnell bei mir gemeldet. Sie waren sehr kundenfreundlich, und möchten mir aus Kulanz eine passende Tretlagerschale zusenden.

Ganz verzichten möchte ich aber auf dein großzügiges Angebot nicht. vielleicht ist es ja die Falsche was die senden, oder der Paketbote rutscht aus bei Glatteis und kann das Paket nicht zustellen oder oder ..

Also bitte noch nicht in die gelbe Tonne werfen, ich melde mich auf jeden Fall mit neuem Status sobald dieser vorliegt.

#7584761
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B. schrieb:

COBOC hatte ich wegen einem knackenden Innenlager auch schon zerlegt.

uh, das sieht aus wie bei mir (die coboc Komponenten). Es war bei meinem coboc schon etwas Quälerei, die Kabel zur LED Platine und zur Ladebuchste aus dem Rahmen zu fummeln. Das wird ein Spass, die wieder da rein zu bekommen! Ich sehe, du hast die LED-Leiste "draussen", die Ausbau-Art ist sicherlich modellspezifisch.

--> Hattest du denn auch die Zellen getauscht vom Akku-Pack?

--> Bonus-Frage: Gibt es zur Ladebuchse irgendine Abdeckung? Mich stört etwas, dass da die Buchse voll bestromt ist und offene Kontakte hat. Zumindest bei meinem Rad.

Wie sich das wohl bei Regen darstellt mit der offenen Buchse? Ich kann ja nicht immer ausschließen, das es nicht bei Regen gefahren wird.

#7584771
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Richtig, deswegen schon beim Ausbau aus dem Oberrohr eine Schnur mit ziehen und mit dieser wieder montieren. Das Radl (ONE) hab ich seit 2017 und die Akkus sind noch bestens. Abdeckung kenne ich keine, wäre aber sinnvoll, da der Taster gelegentlich zickt. Ein neues Innenlager gleichen Typs zeigt ein anderes Verhalten trotz einiger Kalibrierversuche - aber mam gewöhmt sich am Allem auch am dem Dativ!

#7587823
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so, ich hatte ja den Akku "unter sanften Druck" wiederbelebt, und dann einfach mal über Nacht (18.01.2024 23:00 - 19.01.2024 07:00) am regulären Ladegerät aufgeladen. Das Ladegerät zeigte dann um 07:00 "voll" an. Spannung Laut Voltmeter dann 38,0V.

Ich versuche derzeit zu ermitteln, wo ich mit den wiederauferstandenen Zellen wohl stehe. Ein bischen graust es mir vor der Arbeit, den Pack auseinander zu rupfen und neue Zellen einzusetzen.

Mittlerweile (also ca. 5 1/2 Tage später) ist die Pack-Spannung bei 27,8V angekommen. Mithin also ein Abfall von 200 mV in ca. 130 Stunden (ergibt 7.6W, also fliessen da Stündlich 60 mW, bzw. täglich 1.4 Watt ins Nirvana. Zu viel meiner Meinung nach bei einer angenommenen Gesamtkapazität von 300 Wh. Aber ich vermag die typischen im Internet gefundenen Entladekurven vermutlich nicht sinnhaft zu deuten. Und ob die Zellen sich selbst entladen, oder das BMS Energie viel oder wenig Energie braucht, weiß ich auch nicht.

Ich werde jetzt erst mal noch mal voll laden, und dann das BMS abstöpseln und nach 130 weitere Stunden schauen wo ich dann stehe. Wenn die Spannung dann ebenfalls wieder so weit runter geht, dann weiß ich zumindest, das es nicht am BMS liegt bzw. diese veschwindend wenig Energie benötigt.

Ob die Zellen durch "Turnübungen" (also mehrmaliges Voll-Laden und kräftiges Entladen) wieder zu Kräften kommen, werde ich dann später raus bekommen.

#7587847
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Wegstaben V. schrieb:

so, ich hatte ja den Akku "unter sanften Druck" wiederbelebt, und dann einfach mal über Nacht (18.01.2024 23:00 - 19.01.2024 07:00) am regulären Ladegerät aufgeladen. Das Ladegerät zeigte dann um 07:00 "voll" an. Spannung Laut Voltmeter dann 38,0V.

Mittlerweile (ca. 5 1/2 Tage später) ist die Pack-Spannung bei 27,8V angekommen. Mithin also ein Abfall von 200 mV in ca. 70 Stunden (ergibt 7.6W, also fliessen da täglich 2.6 Watt ins Nirvana. (bei einer angenommenen Gesamtkapazität von 300 Wh). Viel zu viel meiner Meinung nach, aber ich vermag die typischen im Internet gefundnen Entladekurven vermutlich nicht sinnhaft zu deuten.

Deine Rechnung ist kplt. falsch und völlig unlogisch von Anfang bis Ende. Damit auch total für die Katz.

Ich versuche nun zu ermitteln, wo ich mit diesen Zellen wohl stehe. Ein bischen graust es mir vor der Arbeit, den Pack auseinander zu rupfen und neue Zellen einzusetzen.

Etwas anderes wird Dir nicht übrigbleiben.

Ich werde jetzt erst mal noch mal voll laden, und dann das BMS abstöpseln und nach 70 weitere Stunden schauen wo ich dann stehe. Wenn die Spannung dann ebenfalls wieder so weit runter geht, dann weiß ich zumindest, das es nicht am BMS liegt bzw. diese veschwindend wenig Energie benötigt.

Sinnloses Unterfangen, so wie Du es vorhast. Du hast doch so überhaupt keine Ahnung, bei welcher Spannung die einzelnen Zellebenen nach dem Aufladen liegen. Eine einzige defekte Zelle in einer Zellebene würde Deine Messung schon völlig verfälschen.

Ob die Zellen durch "Turnübungen" (also mehrmaliges Voll-Laden und kräftiges Entladen) wieder zu Kräften kommen, werde ich dann später raus bekommen.

Sorry, dass sind keine NiCd Zellen und selbst bei NiMh kaum nützlich. Bei LiIon kannst Du das mit dem Zellrefreshing sofort abhaken. Bei Deinem geplante Vorgehen machst Du Deine potenzielle Brandbombe nur immer gefährlicher. Schon bei Deinem ersten Aufladen ist es purer Leichtsinn gewesen, diesen unbeaufsichtigt durchzuführen. Aber die gegebenen Tipps ignorierst Du wohl alle..

#7594734
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kleines Update zu meinem Thema:

  1. Mein YR1035+ ist mittlerweile eingetroffen. Laut Messung haben die 3er Gruppen jeweils irgendwas zwischen 11 und 14 mOhm Innenwiderstand. Ist es so, dass sich die Innenwiderstände der Zellen "einfach" aufsummiern (bzw. hier teilen) wie "normale" Widerstände? Dann käme ich bei angenommener Gleichverteilung auf 33 .. 42 mOhm pro Einzelzelle im 3er Block.

  2. Laut lili.fortyone.ai/de-prediction.html ist für meinen Zellentyp (Panasonic NCR18650PF) mit dem Innenwiderstand alles jenseits von gut und böse (losgelöst von der fragwürdigen Wiederbelebung bei der vorgefundenen Tiefentladung)

  3. Laut Recherche hat das Radl (Coboc ecycle von 2014) ein Akkupack mit 300 Wh, das passt genau zu (2.7 Ah x 3.7 V x 30 Stück). Der Motor wird mit 250 W angegeben. Bei Vollast ergäben sich bei 36 Volt also 7 A für 3 parallele Zellen, also ca. 2.3 A / Zelle. Das scheint überschaubar für eine gute LiIon Zelle

  4. Ich habe mir jetzt mal bei nkon.nl exakt die gleichen Zellen bestellt. Danke für den Tipp! Der Preis war überschaubar (ca. 100 EUR für die 30 Zellen incl. Versand). Sobald die da sind, gehts ans "verschweißen"

  5. Die Lagerschale von Thun ist mittlerweile eingetroffen. Gewinde im Rahmen ist gesäubert, und mit ein wenig Fett geht da alles geschmeidig rein und raus. Danke noch mal fürs Angebot der Ersatz-Lagerschale, wird also jetzt nicht mehr benötigt

#7594758
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Wegstaben V. schrieb:

Bei Vollast ergäben sich bei 36 Volt also 7 A für 3 parallele Zellen, also ca. 2.3 A / Zelle. Das scheint überschaubar für eine gute LiIon Zelle

Nur als Anmerkung: Es finden sich im Netz diverse Seiten, wo Pedelecantriebe durchgemessen wurden. Je nach Modell und Betriebsparameter werden da 0,7kW bis zu 1kW gezogen, die man als Grundlage nehmen sollte. Mit als am "hungrigsten" erwies sich dabei oft das Bosch Mittelmotorsystem.

Daher sollten Pedeleczellen auch dafür ausgelegt sein, wobei die NCR18650PF im 10s3p System auch dafür ausreichend ist.

#7594964
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Wegstaben V. schrieb:

Die Lagerschale von Thun ist mittlerweile eingetroffen. Gewinde im Rahmen ist gesäubert, und mit ein wenig Fett geht da alles geschmeidig rein und raus. Danke noch mal fürs Angebot der Ersatz-Lagerschale, wird also jetzt nicht mehr benötigt

Alles klar, weiß ich Bescheid, denn geht die nun den Weg alles irdischen, danke für die Rückmeldung.

Uli S. schrieb:

Diese 250W sind ja offiziell der Mittelwert

Nein, das ist die maximale Dauerleistung, da gibt es aber schon ein paar Threads zu.

#7595144
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J. T. schrieb:

Nein, das ist die maximale Dauerleistung, da gibt es aber schon ein paar Threads zu.

Die Spitzenleistung ist aber deutlich darüber. Das was Du meinst ist dasselbe wie der von Uli genannte Mittelwert.

Ralf X. schrieb:

Überhaupt kein Problem, auch im Innenbereich, wenn man es überwacht. Wenn die Ladung in der Serie erfolgt, mit ständiger Überwachung.

Bin eigentlich auch nicht Kleinlich. Aber die Videos welche ich schon zu brennenden Pedelec-Akkus gesehen habe liessen allesamt praktisch keinerlei Aktion des Benutzers mehr zu wenn der Akku "mal losgelegt" hat. Da gibt es plötzlich starke Rauchentwicklung bei binnen Sekunden einsetzender Flammenbildung. Da greifst Du kaum mehr nach dem Pack und trägst ihn raus oder schiebst das Bike ins Freie.

@Wegstaben: Die Selbstentladung ist eindeutig zu hoch! Gute Zellen kannst Du, wenn das BMS nicht gerade scheiße ist und unvernünftig nuckelt, Monatelang liegen lassen ohne dass die Spannung wesentlich sinkt.

#7595176
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Armin X. schrieb:

Die Spitzenleistung ist aber deutlich darüber.

Genau darauf wollte ich hinaus und genau darum geht es auch in den anderen Threads.

Armin X. schrieb:

Das was Du meinst ist dasselbe wie der von Uli genannte Mittelwert.

Nein, was ich meine ist, dass man sich nicht noch irgendwelche "Euphemismen" ausdenken muss, um den Schwachsinn, den der Gesetzgeber sich an der Stelle ausgedacht hat, auch noch schön zu reden.

Man möge sich einmal die ECE 85 zu Gemüte führen und sich dann fragen, ob der E-Motor im E-Bike(Pedelec) dessen einziger Antrieb ist, oder ob er möglicherweise, wie vom Gesetzgeber gedacht, nur die Muskelkraft unterstützend zum Einsatz kommt.

Dann zielt der Test darauf ab, dass der Motor die angebene Leistung mindestens erbringt, was auch ziemlich hirnrissig ist, wenn es eigentlich darum geht, dass er diese Leistung nicht überschreiten soll....

Aber ich denke, darum soll es in diesem Thread nicht gehen.

#7595246
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Armin X. schrieb:

Die Selbstentladung ist eindeutig zu hoch! Gute Zellen kannst Du, wenn das BMS nicht gerade scheiße ist und unvernünftig nuckelt, Monatelang liegen lassen ohne dass die Spannung wesentlich sinkt.

Interessanterweise ist die Selbstentladung der Zellen erstaunlich gering gewesen in den 6,5 Tagen (80 Stunden) Versuchszeit (Ruhezeit). Sie sank z.B. von 3.95V auf 3.94V {"niedrigster" Zellen-Dreier) bzw. 4.15V auf 4.13V {"höchster" Zellen-Dreier}.

Den Innenwiderstand habe ich erst nach der Ruhezeit gemessen. Er lag irgendwo zwischen 11 und 14 mOhm pro Zellen-Dreier, wobei ich da keinen Zusammenhang erkennen konnte zwischen Leerlaufspannung und Innenwiderstand.

Das BMS war während der Ruhezeit abgeklemmt, da mir unbekannt ist, wieviel dieses im Ruhezustand an Strom verbraucht. Ich habe es aber grade deshalb jetzt nochmal angeklemmt, um auch diesen Sachverhalt noch mal zu beleuchten

#7595284
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Hallo Wegstaben V.,

Wegstaben V. schrieb:

Interessanterweise ist die Selbstentladung der Zellen erstaunlich gering gewesen in den 6,5 Tagen (80 Stunden) Versuchszeit (Ruhezeit). Sie sank z.B. von 3.95V auf 3.94V {"niedrigster" Zellen-Dreier) bzw. 4.15V auf 4.13V {"höchster" Zellen-Dreier}.

Ich finde diese Beobachtung nicht aussagekräftig. Für mich wäre es entscheidend, wieviel Energie oder Ladung ich einer Zelle entnehmen kann.

Kannst Du denn nun aus dem Rückgang der Klemmenspannung schließen, wieviel Energie die Zelle noch hat?

#7595323
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Peter M. schrieb:

Kannst Du denn nun aus dem Rückgang der Klemmenspannung schließen, wieviel Energie die Zelle noch hat?

nein, nicht ohne weiteres. Mein Beitrag war die Antwort auf

Armin X. schrieb:

Die Selbstentladung ist eindeutig zu hoch!

Und da habe ich halt einfach geschrieben, dass die Selbstentladung erstaunlich gering war.

Ich leite deinen Hinweis mit der Klemmenspannung mal an Armin weiter ;-)

#7601826
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meine Zellen sind eingetroffen.

Herkunfts-Quelle: nkon.nl, Typ: NCR18650PF Frisch aus der Kiste haben sie 3.54 Volt bei 21 mOhm

Ich werde jetzt mal 4 Stück voll laden, und dann meine Massage-Pistole bestücken (da sind auch die Akkus alle). Dabei kann ich mal mit dem Punktschweißen Erfahrungen sammeln.

Danach gehts an den Pedellec Akku, da sind es dann 30 Stück.

#7602770
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auch wenn es manchen <Platzhalter> nicht gefällt, werde ich weiterhin von meinem Reparatur-Fortschritt berichten. [*1]

nach nunmehr über 10 Tagen (250 Stunden) mit angeschlossenem BMS habe ich den Akku-Pack noch mal "trocken" gemessen. Die Selbstentladung der Zellen (der einzelnen 3er Gruppen) ist weiterhin erstaunlich gering, sie schwankt um hundertstel Volt (z.B. 4.13 auf 4.12). Merkwürdig: die Zellen haben sich sogar noch "selbst-geladen": hatte der gesamte Pack vor 10 Tagen 38,1 Volt Ausgangsspannung, so sind es nun 38,5 Volt. Was auch immer da passiert....

momentan möchte ich verständlicherweise keine Last-Tests mit dem Pack machen. Spacer und BMS möchte ich nicht in Flammen aufgehen sehen. Wenn ich jedoch die Zellen getauscht habe, werde ich die alten Zellen mal ein wenig quälen und schauen, was mit denen so bei Last passiert ...

Ich würde mich aber noch mal trauen, derzeit vor Zellentausch kontrolliert die eigentliche Motor-Steuer-Platine an den Pack anzuklemmen, und zu messen, ob bzw. was diese so im Ruhezustand an Strom konsumiert.

[*1] an die <Platzhalter>, welche negative Bewertungen vergeben: Was um Himmels willen treibt euch denn an? Schreibt mich doch einfach mal persönlich an, was genau und warum an dem Beitrag mit -1 bewertet wurde. Ich kann ja dann gegebenenfalls meine Beiträge geeignet formulieren, so dass ich mir keine -1 "verdiene"

#7604794
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Wegstaben V. schrieb:

Laut Messung haben die 3er Gruppen jeweils irgendwas zwischen 11 und 14 mOhm Innenwiderstand. Ist es so, dass sich die Innenwiderstände der Zellen "einfach" aufsummieren (bzw. hier teilen) wie "normale" Widerstände? Dann käme ich bei angenommener Gleichverteilung auf 33 .. 42 mOhm pro Einzelzelle im 3er Block.

So, ich habe mal angefangen meinen Pedelec Akkupack zu zerlegen. Ist ein bisschen Fummelei, das Pack auseinander zu bekommen (Verkabelung, verklebung, verlötung)

Mittlerweile habe ich ungefähr die Hälfte des Packs auseinander bekommen, und die einzelnen alten Zellen (die 3er Gruppen) voneinander getrennt. Die einzelnen Zellen habe einen Innenwiderstand von typ 22 und 23 mOhm, Ausreisser sind 21 und 24 oder sogar eine 25. Der Wert scheint gar nicht so schlecht zu sein

Wieder was gelernt: Innenwiderstände von parallel geschalteten Akkus verhalten sich nicht "einfach" wie parallel geschaltete ohmsche WIderstände. 3 x 23 mOhm parallel ergibt dann also ca. 13 mOhm gesamt.

#7604891
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Wegstaben V. schrieb:

[*1] an die <Platzhalter>, welche negative Bewertungen vergeben: Was um Himmels willen treibt euch denn an? Schreibt mich doch einfach mal persönlich an, was genau und warum an dem Beitrag mit -1 bewertet wurde. Ich kann ja dann gegebenenfalls meine Beiträge geeignet formulieren, so dass ich mir keine -1 "verdiene"

Muss man nicht darüber lamentieren. Seit Längerem ist hier ein Bot oder jemand mit krankem Hirn unterwegs und verteilt Minuspunkte. Der Inhalt der so bewerteten Posts ist dabei nicht relevant. Am besten ignorieren.

#7605567
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Uli S. schrieb:

Einer? Eher ein halbes Dutzend.

Gut möglich. War jüngst in einem Thread, in dem jeder Beitrag mindestens -5 hatte. Da musste ich schmunzeln. Beschwert hat sich über die Minusbewertungen niemand. Gehört zum Flair dieses Forums. Ich glaube, inzwischen würden wir Minusbewertungen vermissen, uns zumindest unwohl fühlen, wenn sie abgeschafft würden. Weil so gar keine Reaktion - nicht mal Minus - auf den Beitrag, das kann nur Unbehagen auslösen.

Ich habe mich über Sinn und Unsinn der Bewertungsfunktion schon geäußert, der Betreiber des Forums wird Gründe haben, sie beizubehalten. Inzwischen sind die vielen Minusse bestimmt ein Alleinstellungsmerkmal im deutschen Forumdschungel. Ist ja auch was.

Und nicht, dass jemand hier denkt, ich meinte das ironisch. ;)

#7605576
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Wegstaben V. schrieb:

hatte der gesamte Pack vor 10 Tagen 38,1 Volt Ausgangsspannung, so sind es nun 38,5 Volt. Was auch immer da passiert....

Ist die Batterie von deinem Messgerät noch voll? Manche Geräte reduzieren vor dem Leer anzeigen zunächst die Versorgung der Referenzspannung wodurch diese eine zu niedere Referenzspannung abgibt...

Wegstaben V. schrieb:

Wieder was gelernt: Innenwiderstände von parallel geschalteten Akkus verhalten sich nicht "einfach" wie parallel geschaltete ohmsche WIderstände. 3 x 23 mOhm parallel ergibt dann also ca. 13 mOhm gesamt.

Du hast an alle Zellen Verbinder welche einen Widerstand aufweisen. Diese sind mit vergleichsweise winzigen Schweißpunkten an die Zellen geschweißt welche auch einen messbaren Widerstand haben.

#7605825
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Armin X. schrieb:

Ist die Batterie von deinem Messgerät noch voll?

Puh, gute Frage. Ich habe ehrlich gesagt nicht gemessen, ob die Spannung der Batterie im Messgerät sich verändert hat zwischen den beiden Messungen. Wäre sie unterhalb eines kritischen Wertes gewesen, hätte das Messgerät ja eh "BAT" gerufen. Ich habe grade noch mal eingeschaltet, das Messgerät meckert noch nicht.

Armin X. schrieb:

Du hast an alle Zellen Verbinder welche einen Widerstand aufweisen. Diese sind mit vergleichsweise winzigen Schweißpunkten an die Zellen geschweißt welche auch einen messbaren Widerstand haben.

Interessanter Punkt. Gibt gleich mal Ideen zu einer "Versuchsreihe"

Ich werde mal eine ausgemusterte Zelle nehmen, und deren Innenwiderstand messen

Dann ein Verbindungsband mit 2, 4, 6, 8 Schweisspunkten befestigen, und messen ob oder wie sich der Innenwiderstand der Gesamt-Konstruktion verändert (natürlich am Ende des Verbindungs-Bandes gemessen)

Wobei: Die Original Bänder und Punktschweißungen waren "recht solide". Definitiv stärkeres Materiel als die üblichen 0,1 oder 0,15 mm Bänder die man sonst so bekommt. Und definitiv robustere Verschweißungen. Ich hoffe, mit meinem kleinen China-Bräter genügend Kontakt hin zu bekommen.

#7605951
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Wegstaben V. schrieb:

Ich werde mal eine ausgemusterte Zelle nehmen, und deren Innenwiderstand messen

Dann ein Verbindungsband mit 2, 4, 6, 8 Schweisspunkten befestigen, und messen ob oder wie sich der Innenwiderstand der Gesamt-Konstruktion verändert (natürlich am Ende des Verbindungs-Bandes gemessen)

Meine Versuchreihe habe ich etwas abgewandelt. Batterie brauche ich ja gar nicht, da deren Wert ja konstant ist.

Ich habe also 2 Bänder je 3 cm genommen, und diese auf ca. 2 cm überlappend gelegt. Dann mit dem Punktschweißer 2,4,6,... Punktkontakte geschweißt.

Es gab tatsächlich Veränderungen zu beobachten. Nicht vollständig linear, aber auch keine extremen Ausreisser.

Bei 2 Kontakten: 4.45 mOhm bei 20 Kontakten: 3.47 mOhm

die keinesfalls unerwartete Erkenntniss ist also: Je mehr Schweißpunkte, desto besser ;-)

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#7607799
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B. schrieb:

Im Nachgang, mein COBOC hatte ich wegen einem knackenden Innenlager auch schon zerlegt.

Hallo Overdrive,

vielleicht kannst du mir mit einer Information weiter helfen.

ich habe mittlerweile den Akkupack erneuert. Dazu hatte ich den Pack (auf dem ja das BMS integriert ist) sowie die separate Steuerplatine/Motortreiber-Platine aus dem Rahmen rausgefummelt. Die Steuerplatine, das Tretlager, den Motor und das "Bedienpanel" hatte ich vorsichtshalber abgeklemmt gelassen, und nach Zellenerneuerung zur Kontrolle "einfach so" geladen. Das lief auch alles soweit, sogut an dem, was ich am Ladegerät (und anschließender Zellen-Messung) beobachten konnte

das "Bedienpanel" ist bei meinem coboc nahezu unentfernbar im Rahmen integriert. Ich habe es daher im Rahmen drin gelassen und mich erst mal auf die Zellen-Erneuerung konzentriert.

Mittlerweile hab ich den Akkupack wieder im Rahmen drin, und auch das Bedienpanel und das Tretlager angesteckt (Motor steckt noch nicht dran). Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Steuerplatine nicht einen "Hau weg hat"

Frage: Wann genau (zu welchem Zeitpunkt und Zustand) leuchten eigentlich die LED im Bedienpanel?

#7607812
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Wegstaben V. schrieb:

Frage: Wann genau (zu welchem Zeitpunkt und Zustand) leuchten eigentlich die LED im Bedienpanel?

Bei meinem "ONE ROME" gibts den (zickigen) Drücker zum Einschalten, dann leuchten die LEDs je nach Ladezustand und es kann mit Motorkraft gefahren werden. Wird nicht getreten, schalten die LEDs nach ein paar Minuten wieder aus. Ist das Bike länger als 30 Tage nicht im Betrieb, dann Ruhemodus (Bild). => Laden.

Evtl. muss der Motor zur Komplettierung dran ... (?)

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#7607854
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B. schrieb:

Zeigt denn die COBOC-App via BT was an?

es ist eines der ersten coboc räder, das "coboc e-cycle 2.0" das kannte wohl noch kein BlueTooth.

https://ebike-news.de/coboc-ecycles-2-0-leichtes-singlespeed-e-bike-mit-137-kg/3569/

B. schrieb:

Bei meinem "ONE ROME" gibts den (zickigen) Drücker zum Einschalten, dann leuchten die LEDs je nach Ladezustand und es kann mit Motorkraft gefahren werden. Wird nicht getreten, schalten die LEDs nach ein paar Minuten wieder aus.

Ja, sowas hätte ich auch erwartet. Bleiben die LED die ganze Zeit während der Fahrt an? Und wie ist es beim Laden? Machen die LED dann "Lichtorgel" ?

B. schrieb:

Evtl. muss der Motor zur Komplettierung dran ... (?)

hab ich auch schon mal dran gehabt (keine Veränderung).

zu "jedem Zeitpunkt" Motor dran oder ab, Ladegerät dran oder ab, Kurbel getreten oder nicht) kann ich nur folgendes Verhalten beobachten: Beim Druck auf die Taste blitzen alle 4 LED kurz auf.

Bäh, ich befürchte, ich mus das alles noch mal auseinander schrauben und die Steuerplatine genau ansehen ....

#7627575
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ich komme mit meinem coboc einfach nicht weiter. Hab es jetzt eine Zeit ruhen lassen, und möchte mich nun mal wieder dran geben.

Was ich bisher gemacht hatte:

  1. Akkupack Zellen erneuert (Ausgangsspannung des BMS bei vollständig geladenen Zellen ist ca. 38V, deklariert als "36V Pack")

Motosteuerung an Akkupack angeschlossen, und "Bedienteil" (Taster und LED) angeklemmt. Motor war noch ab. Auf Tasten rumgedrückt, keine Reaktion (auch kein aufblitzen)

Motoor und Tretlager auch noch an Motorsteuerplatine angeschlossen, wieder auf Taster des Bedienteils rumgedrückt. Keine Reaktion.

Die Steckerbelegung für das Bedienteil ist auf der Motor-Steuerplatine aufgedruckt. Da kommen aber keine 12V am Stecker an, demzufolge kann da ein Druck auf den Taster auch nichts bewirken.

Ich habe einen "IR P320 T" oder "P320 I" oder "P320 1"(so lese ich es) im Verdacht, erl liegt irgendwie im Eingangskreis der Spannungsversorgung der Motor-Steuerplatine.

Ich finde aber weder von International Rectifier noch von Infineon ein Datenblatt zu dem Käfer

Versorgt wird der IR-Käfer auf Pin1 mit GND, und Pin3 mit +36V Eingangsspannung. Pin5 und Pin6 sind gebrückt. Mer hatte ich noch nicht drekt ermitteln können.

Wenn ich es richtig deute, versorgt der IR Käfer dann zwei nachgeschaltete MCP1703 (LDO 5 Volt). Die bekommen aber auch nichts eingangsseitig zugespeist.

--> hat jemand einen Hinweis für mich, was der IR Käfer für einer ist?

Bei alldatasheet finde ich nichts, was da in etwa passen könnte

https://www.alldatasheet.com/view.jsp?sField=1&Searchword=P320&list=75

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#7627595
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Wegstaben V. schrieb:

demzufolge kann da ein Druck auf den Taster auch nichts bewirken.

Taster am Bedienteil oder Taster am Akku? Bei einigen Ebikes die mir untergekommen sind, lässt sich das Bedienteil erst wieder nutzen, wenn man den "Akkutestknopf" am Akku gedrückt hat, wenn das Bike längere Zeit unbenutzt rumstand. Evtl langt für kürzere Standzeiten die Ladung in irgendnem Kondensator.

Ist aber auch nur stochern im Nebel, ich hab mich nie tiefergehender damit befasst.

Zum Käfer weiß ich leider nix zu sagen.

#7627601
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J. T. schrieb:

Taster am Bedienteil oder Taster am Akku? Bei einigen Ebikes die mir untergekommen sind, lässt sich das Bedienteil erst wieder nutzen, wenn man den "Akkutestknopf" am Akku gedrückt hat,

das coboc hat keinen "Taster am Akku".

Der Akku ist vollständig im Rahmen integriert. Am Ende des Akkus ist die Spielkarten-große Motor-Steuer Platine angeschlossen, sie wird direkt mit dem Ausgang des Akku-Pack (nur + und -) verbunden. Keine weitere Steuerleitungen.

An der Motor-Steuer-Platine hängt zum einen das Tretlager (mit aktiver Kraft/Drehmoment Rückmeldung) und der Motor selbst. AUsserdem ein kleines Bedienteil , welches ebenfalls im RAhmen integriert ist, und im wesentlichen aus 5 LED und einem kleinen TAster besteht. Möglicherwweise ist da auch noch etas Intelligenz auf dieser Bedienteil-Platine verbaut.

#7627783
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B. schrieb:

Die 38V (voll) erscheinen mir etwas wenig. Im Bild mein coboc-36V-Akku mit der App ausgelesen.

Naja, mein Akku liegt nun schon einige Zeit "vollgeladen" in der Ecke, und hat mittlerweile nach 2 Wochen Ruhephase 38,67 Volt. Das erscheint mir nicht vollständig unplausibel.

Ich würde erwarten, dass a) das BMS im Akku eh den Ausgang des Packs zu macht, wenn die Zellen "zu weit" entladen sind {wo auch immer das ist, sicherlich unterhalb von 36V} b) die Motor-Steuer-Platine (und dadurch der Motor) von sich aus "betreibbar" ist bis zu einer gewissen geringen Spannung. Gibt es wohl Infos dazu, welche Spannung bei welcher Anzahl LED im Bedienpanel des Rades vorliegen?

#7627800
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ich habe jetzt mal ein "Labor" Netzteil an der Motorplatine angeschlossen, es liefert knapp 30V.

Der Eingangs-Käfer auf der Motor-Steuerplatine ist wohl tatsächlich ein IRF 7343. Er schaltet die Eingangsspannung zu oder ab, und zwar auf der + und - Leitung vom Akku-Pack. Ich messe am IRF7343 von Drain1 zu Drain2 eine Differenz-Spannnung von +28,70V - das klingt plausibel.

Danach verläuft sich die Spannung irgendwo auf der Platine - um unter anderen zwei MCP1703 zu versorgen, sowie "irgendwie" die benannten 12V für die LED Bedien-Platine und das Tretlager zu erzeugen. An den MCP1703 kommt nichts an und demnach auch nichts raus. Da ist erst mal Forschung angesagt.

Als Controller ist ein dsPIC33EP im Einsatz, der muss ja irgendwoher seine Eingansspannung bekommen. Ich vermute, von einen der MCP1703.

Nächster Kandidat ist ein "TI DRV8302" https://www.ti.com/product/de-de/DRV8302. Da wirds jetzt spannend, sich da durchzufummeln

#7628489
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B. schrieb:

Im Bild mein coboc-36V-Akku mit der App ausgelesen.

Du hattest ja die Innereien deines coboc auch schon mal auf dem Tisch gehabt (weiter oben gab es Fotos).

Kannst du dich erinnern, wo bei deinem cobox das BT-Modul verbaut war/ist? Im "Bedienteil" mit den LED, oder auf der Motor-Steuerplatine, oder ganz wo anders?

Bei meinem ist noch kein BT dabei, sondern nur eine 8-polige Diagnose-Buchse (vom/zum Controller dsPIC33EP). Beschriftet ist sie mit:

  1. SPI DA
  2. SPI CL
  3. 5V
  4. PGEC1
  5. PGED1
  6. GND
  7. 3V3
  8. *MCLR(1)
#7628699
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B. schrieb:

verbaut ist das "Speed-Kit"

hm, gab es das bei coboc, oder woanders?

Wie wird denn diese Umschaltung (keine Begrenzung) aktiviert? gibt es einen zusätzlichen Taster zum umschalten? Vielleicht eine bestimmte Tastensequenz des ursprünglichen Einschalters, welche so was bewirkt, und welche durch das SpeedKit generiert wird?

Da muss ja in/auf der Steuerplatine schon irgendwas vorbereitet gewesen sein, dass diese dann irgendwas umschaltet.

Zumindest bei meinem gibts laut Stecker nur LED1-5, 12V, Grnd und Taster. Komisch.: Ich zähle nur 4 LED im Bedienteil selbst ...

Angehängte Dateien:
#7628723
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B. schrieb:

... SpeedKit ... Evtl. ist hier auch das BT-Modul drin.

Hast du denn noch das original Bedienteil? oder wurde es direkt und ausschließlich mit dem SpeedKit ausgeliefert? Oder ist das abgebildete gar das original Bedienteil?

Müsste denn dann nicht auch das Original Bedienteil (so wie das Speedkit) ein BT Modul drin haben, damit es auch per app steuerbar ist?

#7628747
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B. schrieb:

Das Ori-Teil ist auf den 3 Bildern oben zu sehen und bleibt bei mir (Sorry).

ja, ich hatte auch nicht vor, das abzustauben. Es passt ja auch nicht in/an mein Rad, da andere Mechanik.

Mir ging es um das Verständnis:

WENN dein Rad-Modell BT kann, dann wird es das ja vermutlich mit oder ohne SpeedKit können.

Und demnach könnte man ja direkt mit "schräg reingucken" in das Original Bedienteil erkennen können, ob da eine BT Zusatzplatine drin/drauf ist (was ich aber nicht glaube)

Das bedeutet wiederum, dass sich das BT-Modul ... woanders befinden muss. Ob da nun 1, 2 oder 3 Platinen verbaut sind, könntest du eventuell aus Erinnerung noch wissen, als du die Innereien des Radl mal auf dem Tisch liegen hattest. Funktional sehe ich da 3 Teile: a) BMS des Batteriepacks b) Motorsteuerung (an dem aus Tretlager und Bedienteil angeschlossen sind) c) Bluetooth-Sende/Empfangsmodul

Möglicherweise hatte coboc das bei deinem Rad ja schon alles auf eine Platine zusammen gefasst.

#7628849
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danke für die Bilder.

ist ja schon mal interessant, so eine Folge-Platine kennen zu lernen. Änderungen:

a) die Leitungen zum Motor (3xdick, 8x"dünn") sind bei mir direkt auf der Platine angelötet, bei dir gesteckt bzw. geschraubt b) das BMS ist direkt auf die Platine gewandert (bei mir: im Pack integriert) c) Die BAT+ Leitung des Akkus ist mit einer Sicherung in der Zuleitung abgesichert.

Ein Bluetooth Funk "Modul" ist nicht auszumachen. ALlerdings gehe ich davon aus, dass es ebenfalls in die Platine integriert wurde, da coboc es ja auch geschaft hat, das BMS mit der Motorsteuerung zu integrieren.

Die Integration der beiden Platinen erklärt auch die höhere Akkupack-Kapazität neuerer Räder: Der frei gewordene Platz im Pack (BMS) reicht für 6 Zellen (36 anstelle 30 Zellen, also +20% Kapazität). Vermutlich dürftest du ein "12S3P" haben (ich habe ein 10S3P)

#7628913
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Wegstaben V. schrieb:

Die Integration der beiden Platinen erklärt auch die höhere Akkupack-Kapazität neuerer Räder: Der frei gewordene Platz im Pack (BMS) reicht für 6 Zellen (36 anstelle 30 Zellen, also +20% Kapazität). Vermutlich dürftest du ein "12S3P" haben (ich habe ein 10S3P)

Was sollen eigentlich deine dauernden Spekulationen und Phantastereien (nicht nur hier)? All überall ist ausschliesslich nur von 36V-Packs zu lesen, wenn es um Coboc-Pedelecs/E-Bikes geht, auch beim Coboc One Rome von overdrive, aber Du träumst dasvon, dass bei IHM ein 12s drin sein könnte, was für dich an sich dennoch ohne jede Relefanz sein sollte. Was interessiert Dich die Technik und Verdrahtung des One Rome, wenn deine völlig anders ist? Naja, Du wirst eh weiter rumwursteln ohne irgendwelche gute Tips anzunehmen oder systematatisch vorzugehen. Mal die zukünftigen Akkubrände in Köln beobachten... 😒

#7628929
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Ralf X. schrieb:

Naja, Du wirst eh weiter rumwursteln ohne irgendwelche gute Tips anzunehmen oder systematatisch vorzugehen.

Welche guten Tips hatte ich denn übersehen? Welche Systematik vermisst du? Mein Pack ist erneuert (der Teil ist also erledigt), mein Motorcontroller funktioniert nicht. Jetzt gehts also systematisch an/durch die Controller Platine hindurch ;-)

Ralf X. schrieb:

All überall ist ausschliesslich nur von 36V-Packs zu lesen, wenn es um Coboc-Pedelecs/E-Bikes geht, auch beim Coboc One Rome von overdrive,

was bist du denn gleich so nervös? Ich hab mir weiter oben noch mal den pack von overdrive angesehen. Er hat (6+6+6+6+6)=30 Zellen, also 5 Zellen mechanisch hintereinander. Bei mir sind es (6+6+6+6+3+3)=30 Zellen, also 6 Zellen mechanisch hintereinander. Sein Mehrplatz (1 Akku-Länge im Pack) wird durch die Kombi-Platine aufgefüllt. Alles bestens.

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