Gibt es eine Möglichkeit unter Atmel Studio 7 einen serial Monitor mit einem USB to TTL Serial Cable zu verwenden, um Daten von einem Attiny85 zu lesen.
Mein googeln brachte bis jetzt nur Varianten mit der Arduino IDE und dem Arduino Uno als Programmer. Ich verwende einen STK500 (Clone) von Diamex.
Habe mit auch schon überlegt den Arduino Uno als Programmer zu verwenden, Wenn ich micht recht erinnere ist er bei AS7 auch als STK500 auszuwählen. So weit so geht. AS7 hat meines Wissens keinen serial Monitor, ein Plugin oder ähnliches habe ich bis jetzt nicht gefunden.
Kann mir jemand raten oder muss ich auf diese Arduino IDE ausweichen?
Ist mit Attiny85 etwas in Richtung Digispark / vusb gemeint?
Die Dinger verwende ich gerne, aber USB-Serial (CDC) per vusb wird von Windows nicht geschluckt, da CDC eigentlich mit fullspeed statt lowspeed laufen muss. Was hingegen gut funktioniert ist den Tiny85 ein HID spielen zu lassen.
AS7 hat meines Wissens keinen serial
Monitor, ein Plugin oder ähnliches habe ich bis jetzt nicht gefunden.
Was spricht dagegen, ein separates Tool wie HTerm zu verwenden?
habe ich mir angeschaut, gibt auch ein youtube zum auslesen eines lesekopfes elektrozähler dazu.
Bei A** für 4,20 UART-TTL USB Adapter mit CH340G Konverter zur Zeit erhältlich. Der fehlt mir ja auch noch.
Tool gefällt mir.
thx. MS hatte ich früher mit Platformio für ESPs benutzt. Bin auf Atmel Studio7 umgestiegen,da ich keine Möglichkeit fand in C zu programmieren und das blöde war, dass MS AS übersschreibt,d.h. ich konnte beideIDEs nicht parallel auf einem Rechner betreiben.
Aber alles sicherlich nur meine Unwissenheit, ist nicht mein Tagesgeschäft.
Installiere nun MS auf einem 2. Rechner und gucke mal.
Ist mit Attiny85 etwas in Richtung Digispark / vusb gemeint?
Die Dinger verwende ich gerne, aber USB-Serial (CDC) per vusb wird von
Windows nicht geschluckt, da CDC eigentlich mit fullspeed statt lowspeed
laufen muss. Was hingegen gut funktioniert ist den Tiny85 ein HID
spielen zu lassen.
Da muss ich erstmal googeln, was die Abkürzungen bedeuten.
Versuche aber erstmal s. Post vorher.
So sieht das Fenster von CuteCom aus, läuft mit "Qt". Es findet soweit ich noch weiß alle seriellen Schnittstellen automatisch, z.B. ein seriell/USB-Kabel oder eine PC-Schnittstelle auf dem Motherboard hier "ttyS0". Auch ein Hardware- oder Software-Handshake läßt sich einschalten.
Die Beschreibung ist recht knapp:
DESCRIPTION
CuteCom is a graphical serial terminal, like minicom. It is aimed
mainly at hardware developers or other people who need a terminal to
talk to their devices. It features a lineoriented interface instead of
character‐oriented, xmodem, ymodem, zmodem support (requires the lrzsz
package) and hexadecimal input and output among other things.
OPTIONS
‐h, ‐‐help
prints a short help message
‐s, ‐‐session <session_name>
opens a previously defined session. A new Session with default
connection parameters is created when a session with this name
can not be found in the config file
FILES
~/.config/CuteCom/CuteCom5.conf
Personal CuteCom configuration file (with sessions stored there also).
herzlichen Dank,hatte ich in dr Zwischenzeit gelesen. Bin darüber gestolpert, das es keine Windows version gib, oder irre ich da.
Linux beherrsche ich nur ansatzweise(halt die gängigen Befehle, herrührend von einer VM auf meiner Syno für HA.
Sieht tatsächlich so aus, dass keine Windows-Version existiert. Ich habe normalerweise Hterm benutzt, das läuft unter Linux und Windows. Leider ohne Quellcode, die Linux-Version ist eine recht alte 32-bit Binary, sodass ich in Ubuntu die passenden Libraries nachinstallieren musste.
Gegenüber dem alten Hyperterminal, das in Windows enthalten war, sind die Handshakesignale RTS/CTS DSR/DTR bei Cutecom und Hterm einstellbar.
Dafür fehlen allerdings die Terminalemulationen mit Cursorsteuerung. Ich habe einen alten Eprommer von DataIO, der wird auf einem Textbildschirm mit Cursor bedient. Dazu ist so eine Emulation nötig, heutzutage braucht das sonst niemand mehr.
Nachdem ich gelesen hatte "requires the lrzsz package" habe ich das noch nachinstalliert, das kann dann noch xmodem bis zmodem. Ist halt alles Technik von gestern.
Eine Anwendung habe ich noch, mein Tektronix Oszilloskop TDS210 hat eine serielle Schnittstelle, über die ich eine Bildschirmhardcopy als BMP ausgeben kann. Zwar etwas umständlich, aber das habe ich schon mit HTerm benutzt.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #7594927:
Da bist Du ja ein alter Hase. Ich habe erst wieder vor 3 Jahren angefangen, aus alter Leidenschaft.
Habe bis 1990 Z80/U880-DDRTyp programmiert, alles im HEX-Code. Seit 1990 total ausgesetzt, wegen Tätigkeitswechsel. Mein "altes Gelumpe"habe ich mittlerweile entsorgt. Im Jahr bleiben mir auch nur die Monate Nov-Feb. übrig, da dann unsere kleine Hobbyimkerei im wesentlichen die Zeit frisst.
Muss mich auch immer wieder einarbeiten (wie war denn das) in FreeCAD, KiCAD, die Programmablaufsoftware und Atmel Studio. Microchip Studio geht gut, selbe Oberfläche wie AS. Werde also wechseln.
Microchip Studio
geht gut, selbe Oberfläche wie AS.
Ist ja dasselbe.
bekam ich erst jetzt mit. Wo finde ich die Config für AS um sie MS bekannt zu machen? Kennst Du eine Möglichkeit diese auf einen 2. Rechner zu übernehmen?
Wastl schrieb im Beitrag #7594961:
Advanced Serial Port Monitor, 232Analyzer ...
Da scheint es keine Freeware oder private User Variante zu geben. 250 EU sind mir zu teuer und eine 5er Lizenz brauche ich auch nicht.
Aber viele Features.
Wo finde ich die Config für AS um sie MS
bekannt zu machen?
Was willst Du da großartig konfigurieren?
Alte Projekte samt Einstellungen werden problemlos übernommen.
Einen Import/Export Environment Settings Dialog gäbs noch unter Tools.
Und nach Installation von MS nicht vergessen die Bauteil-Definitionen im Device Pack Manager zu aktualisieren!
Microchip Studio geht gut, selbe Oberfläche wie AS.
Kunststück. Das ist im Wesentlichen das Atmel-Studio7. MC hat nur das Branding geändert und den Zwang zur Installation des XC8-Compilers eingebaut. Ansonsten ist alles die alte Soße.
Naja, man bekommt über den Packmanager immerhin grundlegenden Support für neue Devices aus Nach-Atmel-Zeiten. Aber keinen vollständigen. Simulatoren für neuere Devices gibt's z.B. nicht für das MC-Studio.
Sehr wahrscheinlich läßt MC auf lange Sicht das MC-Studio sanft entschlafen. Alles deutet darauf hin, dass die langfristig nur noch diese MPLABX-Scheiße anbieten und supporten wollen. Die nervt. Wie eigentlich alles, was auf Eclipse basiert.
Aber: muss man wohl mit leben. Je früher man sich daran gewöhnt, desto besser wird man vorbereitet sein, wenn die das MC-Studio endgültig abkündigen.
Naja, man bekommt über den Packmanager immerhin grundlegenden Support
für neue Devices aus Nach-Atmel-Zeiten
Und zwar auch für den neuesten Spross, den AVR-EB, für den Microchip eigentlich nur noch MPLAB-X empfiehlt. Nur das zugehörige, notwendige Update von Tools wie Atmel-ICE geht bereits nicht mehr im Studio, sondern muss in MPLAB-X oder manuell veranlasst werden.
Je früher man sich daran gewöhnt, desto besser wird man vorbereitet
sein, wenn die das MC-Studio endgültig abkündigen.
Deshalb stellt die langsam alte Studio-Version (die nun schon fast 2 Jahre nicht mehr erneuert wurde und wohl auch kein Update mehr bekommt) ja nicht die Arbeit ein. Kein Drama. So wie heute auch noch sinnvoll mit Uralt-AVRs gearbeitet werden kann. Bislang zeichnet sich hier (von Tool-Updates abgesehen) noch kein Problem ab. Ob und welche sensationell neuen und ggf. nicht unterstützten AVRs überhaupt noch kommen werden steht sowieso auf einem anderen Blatt.
Einen Import/Export Environment Settings Dialog gäbs noch unter Tools.
Und nach Installation von MS nicht vergessen die Bauteil-Definitionen im
Device Pack Manager zu aktualisieren!
thx. Nun muss ich ja nicht weiter suchen.
Gruß M,
p.s. sehe gerade, dass es auch unter AS7 das Menu gibt. Insofern also meine Blindheit.