In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm vom alten Kupferkabel. Was tun? Ich kann ja nicht einmal meine Platinen oder Frontplatten selber bohren. Schon mal danke für Trost und Rat.
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm
vom alten Kupferkabel. Was tun? Ich kann ja nicht einmal meine Platinen
oder Frontplatten selber bohren. Schon mal danke für Trost und Rat.
Ein Platinenbohrer ist auf alle Fälle schon mal nicht passend. Diese Bohrer nennt man Steinspiralborer oder Hammerbohrer (letztere sind für dickeren Beton Pflicht).
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm
vom alten Kupferkabel.
Und warum kann das Glasfasermodem nicht auf die andere Seite der Wand?
Bohre neues Loch.
Goto Baumarkt, miete großen Bohrhammer, lange Bohrer und lass Dich NICHT um den Bohrhammer drehen, wenn es dann klemmt! Leiterplattenbohrer haben keine Kraft, ein nötiger 1800W Bohrhammer schon!
der findet das nur bedingt lustig, wenn sein Eigentum ungefragt in einen Schweizer Käse verwandelt wird...
Und der hat bestimmt einen Hausmeister mit Schlagbohrmaschine mit SDS Aufnahme und entsprechenden dünnen Wanddurchbruchsbohrern. Und dazu einen Leitungsfinder oder Ahnung von den baulichen Gegebenheiten..
Da übermorgen Freitag ist gibt es Heute schon die Lösung:
Ein Päckchen C4 beim Waffen und Sprengstoffhändler deines Vertrauens holen, eine 10mm dicke und 30cm lange Wurst daraus formen und den Zünder einstecken und auslösen. Danach durch die Öffnung gehen und das Kabel an der Wand verlegen.
Da übermorgen Freitag ist gibt es Heute schon die Lösung:
Ein Päckchen C4 beim Waffen und Sprengstoffhändler deines Vertrauens
holen, eine 10mm dicke und 30cm lange Wurst daraus formen und den Zünder
einstecken und auslösen. Danach durch die Öffnung gehen und das Kabel an
der Wand verlegen.
viel zu aufwändig: detonex hat schon die passende form
Muss das Loch wirklich aufgeweitet werden?
Soweit mir bekannt brauchen die Zusatzgeräte seeeehr wenig Strom.
Ein Elektriker hat fast immer das Bedürfnis eine 1,5mm dreiadrige Leitung zu verwenden.
In den meisten Fällen reicht aber eine 0,5mm oder 0,75mm Zwillingslitze aus, da der Anschluss direkt auf einen Trafo geht ist dann auch kein Schutzleiter nötig.
In den meisten Fällen reicht aber eine 0,5mm oder 0,75mm Zwillingslitze
aus, da der Anschluss direkt auf einen Trafo geht ist dann auch kein
Schutzleiter nötig.
Sekundärseitig kein Thema.
Festanschluss dürfte auch gehen.
Aber bitte keine Steckdose mit so ner Schlauchleitung hinbauen.
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm
vom alten Kupferkabel. Was tun? Ich kann ja nicht einmal meine Platinen
oder Frontplatten selber bohren. Schon mal danke für Trost und Rat.
Ein Netzwerkkabel hat doch nur 7mm oder so? Da geht doch auch POE durch....
Und die Stecker wirst du selbst dran bekommen? Im Zweifel mit "Feldkonfektionierbaren RJ45 Steckern"
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm
vom alten Kupferkabel. Was tun?
Nix. Durch ein 10mm-Loch paßt absolut problemlos ein GF-"Kabel" UND ein Netz-Kabel für die Leistungen, die ein Endpoint benötigt. Hint: es handelt sich hier um Leistungen <10W, also fließen da weniger als ca. 4mA.
Man könnte sogar jeweils zwei oder sogar drei der tatsächlich benötigten Kabel durch so ein Loch schieben.
Ein Platinenbohrer ist auf alle Fälle schon mal nicht passend.
Das wäre eine Frage der Vorschubgeschwindigkeit. Ab so 20..25km/s geht der bestimmt locker da durch und hinterlässt dabei ein Loch, durch das ein Abwasserrohr passen würde.
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand.
Kapier ich nicht. Ist nicht generell das Glasfasermodem innen montiert?
Bei mir ist es so und innen habe ich in jedem Raum 230 V. Wozu also Netzkabel durch eine 30 cm dicke Wand?
Wenn viel Zeit vorhanden sein sollte, dann kannst Du das Loch mit einem Sägeseil vergrößern. Durchstecken und viele tausende Male hin und her ziehen durch das Loch.
Könnte man einen Draht im Loch zum Weißglutglühen, Kalkbrennen, Gipsbrennen, Sulfatbrennen .... BRENNEN, und nachher mit einer Stricknadel ausstochern.
Kupferkabel oder Glasfaser? Ich habe vage im Kopf, dass bei normgemässer
Verkabelung 230V-Strom und Daten Mindestabstand/Trennsteg erfordern.
Was bei LWL und 230V natürlich völlig logisch und nachvollziehbar ist!
Ich würde dann nicht nur mit Trennsteg arbeiten - sondern auch noch die Temperaturen der Glasfasern überwachen!
In diesem Mietshaus wollen alle Glasfaser statt Kupfer haben. Das
Glasfasermodem braucht aber 230V. Also muss ein Netzkabel und ein
Netzwerkkabel durch eine 30cm dicke Wand. Es gibt ein Loch mit max. 10mm
vom alten Kupferkabel. Was tun? Ich kann ja nicht einmal meine Platinen
oder Frontplatten selber bohren. Schon mal danke für Trost und Rat.
gedacht, hier ist dann nur Vorort 230V notwendig (bei Modemanschluss--Zukunft ist ohne Modem!!). Nur kostenlos bei der Verlegemöglichkeit (Bohrung ~20mm) max. 20m. Anzahl der Parteien und Entfernung vom Hausanschluss teilst Du ja nicht mit.
Aufbohren von beiden Seiten reduziert die Bohrerlänge!
Ich als mehrfacher Vermieter sehe das anders. Es gibt leider wenige, aber trotzdem genug Merkbefreite und auch waschechte Idioten, die durch Selbermachen an fremdem Eigentum beliebigen Schaden anrichten. Bei sowas hilft Fragen vorab.
Manche sind einfach nur etwas Naiv, da ist eine kleine Erinnerung an die möglichen Kosten und Haftungsfolgen bei ungefragtem Handwerkern an Fremdeigentum nicht verkehrt und fruchtbar.
Am schlimmsten sind diejenigen, die mit zwei linken Händen ihre wasserführenden Küchenteile selbstanbauen und zu faul sind mal hinter Ihren Spülblock zu schauen ob alles trocken ist.
Daher schließe ich Selbermachen durch Nichtfachkundige per Mietvertragsextraklausel mittlerweile aus und bestehe auf den Nachweis einer Haftpflichtversicherung.
Richtig lustig wird es bei Teileigentum. Da fasse ich selber auch kein Wasser an.
Wer mal bei einer Schadensortung dabei war, weil ein Schlaubär in der Ei obgentumswohnung oberhalb seinen WC-Schrank in das Entlüftungsrohr des Abwasserfallrohrs gedübelt hat und das Kondensat dann erst zwei Etagen unterhalb zutagetrat bekommt dann ab und an Schnappatmung wenn die Heimwerkerkönige anrücken wollen.
In dem Zusammenhang ist es auch interessant, was die Telekom für einen Aufwand für die Freigabe der Glasfaserverlegung in Mehrfamilienhäusern macht. Da kommt wer zur Besichtigung, man bekommt einen mehrseitigen Bericht mit Bildern und farblich markierten Leitungswegvorschlägen, den man dann unterschrieben freigeben muss.
Beim Durchlesen des Sammelsurium an 'Ideen' lobe ich mir meine Möglichkeit, ohne Jemand am A. lecken zu müssen, mit geeignetem Werkzeug beliebige Probleme angehen zu können.
Mir ist, da nahezu 100% Eigenleistung beim Umbau, jede Leitung mit ihrem Verlauf bestens bekannt...
"Ich kann noch nicht mal..." Ist das Stolz auf die eigene Unfähigkeit?
Das muss man auch WOLLEN und die entsprechenden Erfahrungen sammeln!
F&E = Fehlschlag und Enttäuschung ;-))
Auf jeden Fall, weil die geschenkten 3m einfach nicht reichen. Aber wieso kommt da eine Box ins Spiel? Der einzige Unterschied zur 20m Lösung ist doch, dass ich für einen Kabelkanal sorgen muss und das Kabel aus dem Keller etwas länger ist?
Das GF-Kabel zum Modem ist doch sowieso meine Sache? Bei der FritzBox ist z.B. ein 4m Kabel dabei. Ansonsten muss man das doch einzeln kaufen können (falls man die Daten findet)?
Wenn die Stecker von diesem Kabel durch das 10mm Loch passen würden, wäre das auch eine nette Lösung. Laut Telekom-PDF soll man für das Kabel im Treppenhaus 10mm bohren, aber das ist wohl eine andere Technik.
Nachteil: Die Faser und Umantelung von dem Ding sind mächtig empfindlich bei der Handhabung.
Das GF-Kabel zum Modem ist doch sowieso meine Sache? Bei der FritzBox
ist z.B. ein 4m Kabel dabei. Ansonsten muss man das doch einzeln kaufen
können (falls man die Daten findet)?
Gleich kommt jetzt die Frage mit welchen Schrauben man das Modem anschrauben soll und wie man sich die Schuhe bindet.
Beitrag "FRITZ!Box 7390 an ein Brett hängen"
Dumm wie Brot, wäre eine Beleidigung für das Brot.
Aber wie man aufs Klo geht wisst ihr hoffentlich? Wenn nicht, da gibt es ein Tutorial auf Youtube.
Ja, und das kommt mir jetzt sehr gelegen, weil mich die ganze Sache so dermaßen ankotzt. Ich will den Quatsch nicht. Der ganze Plan ist eine vollkommen schwachsinnige Idee. In einem Dorf mit 250Mbit DSL bauen 2 Firmen unabhängig voneinander Glasfaser. Mit dem billigsten Vertrag kostet mich das über 1000 Euro in 2 Jahren, dazu die Handwerker, damit die Dose nicht irgendwo montiert wird. Sagte ich schon: ich hasse es.
Ja, und das kommt mir jetzt sehr gelegen, weil mich die ganze Sache so
dermaßen ankotzt. Ich will den Quatsch nicht. Der ganze Plan ist eine
vollkommen schwachsinnige Idee. In einem Dorf mit 250Mbit DSL bauen 2
Firmen unabhängig voneinander Glasfaser. Mit dem billigsten Vertrag
kostet mich das über 1000 Euro in 2 Jahren, dazu die Handwerker, damit
die Dose nicht irgendwo montiert wird. Sagte ich schon: ich hasse es.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag honorierst? :))
So jedenfalls die Aussage meiner Drücker*in an der Haustür. :(( Da hier die Gegend ganz gut versorgt ist, sehe ich nur ganz vereinzelt das Schild 'Wir sind dabei'. Das bedeutet, dass hier niemand anfängt zu buddeln, weil kein Ausbaugebiet.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn
Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag
honorierst? :))
Ja, davon gehe ich aus, das gehört zu einem richtig blöden Plan natürlich dazu. Nachdem ich jetzt weiß, wie das Kabel durch die Wand kommt, sollte es theoretisch egal sein, aber spannend wird's schon. Aber richtig spannend wird's 2 Jahre später, dann bleibt nur noch LTE. Das wird bis dahin auch abgeschaltet, richtig?
Edit: morgen fahre ich die Stadt, um raus zu finden, wie dick die Stecker sind und wahrscheinlich hat keiner so ein Kabel :)
War ja schon in nem anderen Fred zum Grösserbohren erwähnt. Es gibt alle paar Monate bei sämtlichen Discountern einen Satz lange Steinbohrer in SDS+ Ausführung. Preis liegt je nach Länge und Anzahl normalerweise zwischen 10 und 20€.
dazu die Handwerker, damit
die Dose nicht irgendwo montiert wird. Sagte ich schon: ich hasse es.
Worum geht es eigentlich noch?
von draußen rein? Dafür sind die meist verantwortlich (oder must Du da einen Schacht graben etc.)
Netzkabel anscheinend auch nicht mehr (das wäre ein Bunker mit 30cm an allen 4 Seiten + Oben, ohne Strom)
Lichtleiter durch das 10mm Loch? Aufweiten ist kein Problem. Notfalls mit Bohrer, Stange und Hammer. Oder gibt es da ein bauliches Problem (kein Arbeitsraum von einer oder beiden Seiten
Ein neues Loch bohren, OK. Armierung, Steine, gerade bohren, ... . Aber 10mm auf 20 oder 30 erweitern, dass geht auch auf Zuruf in der Zeit wo die Monteure ihr Zeug reinschleppen.
Und vermutlich ein Luxusproblem weil in der Nähe auch Mauern geringerer Breite aus einfachem Stein, Luftschächte, Türen, sind, ...., durch die Du auch mit Baumarkt-Ramsch vom Nachbarn wie durch Butter kommst.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn
Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag
honorierst? :))
So jedenfalls die Aussage meiner Drücker*in an der Haustür. :((
Das sollen die Drücker bei uns auch gesagt haben. Schade dass kein solcher Drücker es bei mir versucht hat.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn
Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag
honorierst? :))
So jedenfalls die Aussage meiner Drücker*in an der Haustür. :((
Das sollen die Drücker bei uns auch gesagt haben. Schade dass kein
solcher Drücker es bei mir versucht hat.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn
Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag
honorierst? :))
So jedenfalls die Aussage meiner Drücker*in an der Haustür. :((
Das sollen die Drücker bei uns auch gesagt haben. Schade dass kein
solcher Drücker es bei mir versucht hat.
In meinem Dorf (Schleswig-Holstein) haben die Vereinigten Stadtwerke (nur) insoweit Druck ausgeübt, als die Versorgung des Dorfes mit Glasfaser von einer Mindestanschlussquote abhängig gemacht wurde, nach meiner Erinnerung 60%. Die aber locker erfüllt wurde, weil Telekom nur 3000...6000 MBit über ihr Kupfer anbot.
Unverzüglich nach der Versorgung mit Glasfaser hat die Telekom ebenfalls gebuddelt und bietet seither VDSL. Das ist nun über zehn Jahre her.
In den Städten muss die Versorgung mit Glasfaser sehr mies sein...
Unverzüglich nach der Versorgung mit Glasfaser hat die Telekom ebenfalls
gebuddelt und bietet seither VDSL.
Genau so war es auch bei uns östlich von Berlin in Brandenburg.
Die Telekomiker haben es hinbekommen, aus welchen Gründen auch immer, JEDE ihrer Baustellen mit einer Zerstörung der bereits liegenden Glasfasern des anderen Anbieters zu beginnen.
Die wenigen Nutzer, die Telekom wollten, waren ein paar Private und alle Einrichtungen der Gemeinden, wie Schulen, Kitas, Gemeindehäuser, ...
als die Versorgung des Dorfes mit
Glasfaser von einer Mindestanschlussquote abhängig gemacht wurde, nach
meiner Erinnerung 60%. Die aber locker erfüllt wurde, weil Telekom nur
3000...6000 MBit über ihr Kupfer anbot.
Respekt, das schafft sie ja nichtmal über ihre Glasfaser.
als die Versorgung des Dorfes mit
Glasfaser von einer Mindestanschlussquote abhängig gemacht wurde, nach
meiner Erinnerung 60%. Die aber locker erfüllt wurde, weil Telekom nur
3000...6000 MBit über ihr Kupfer anbot.
Respekt, das schafft sie ja nichtmal über ihre Glasfaser.
Du hast natürlich Recht. :)) 3...6 MBit.
Aber Danke!
Das mit der Abschaltung war hier auch erst Thema durch Drücker. Nachbar aus der Wohnung Gegenüber ist schon sehr alt und nicht wirklich aufnahmefähig in Gesprächen.
Der Drücker von Vodafone erzählte mir:
-Glasfaser kommt,
-normales TV wird abgeschaltet,
-DSL wird abgeschaltet,
-Festnetz Telefon wird abgeschaltet,
-Wir brauchen jetzt Internet und Telefon und TV und Streaming von Vodafone
-Andere Anbieter können uns nicht beliefern, wir werden dann ohne TV+Internet+Tel da stehen
-Nur wenn wir jetzt an der Tür zusagen, dann bekommen wir ein "Einstiegspaket", alle anderen müssen teuer bezahlen
Ich hab mir das nur komplett angehört, weil der Nachbar auch mit zugehört hat und mich dann fragend ansah.
Ich blieb halbwegs freundlich und sagte, er soll seine Lügen wieder in seine Mappe stecken. Wir kommen dann schon an, wenn wir Glasfaser über Vodafone wollen. Die Strasse wurde ja noch nichtmal aufgerissen.
"Aaaaaaaaber", da wollte der schon wieder loslegen...
"Die Strasse ist noch nichtmal aufgerissen, bis da Leitungen gelegt werden, ist mein jetziger Vertrag zu Ende, WIR MELDEN UNS WENN WIR SIE BRAUCHEN".
Mein Nachbar war ziemlich schockiert und hat mehrfach nachgehakt, ob ich das bloss Lügen nenne. "Das kann doch nicht sein, dass der Mann von der Telekom lügt" - "Es war ein anderer Anbieter, die sagen viel wenn der Tag lang ist".
Mein Nachbar war ziemlich schockiert und hat mehrfach nachgehakt, ob ich
das bloss Lügen nenne. "Das kann doch nicht sein, dass der Mann von der
Telekom lügt" - "Es war ein anderer Anbieter, die sagen viel wenn der
Tag lang ist".
Die Telekom-Drücker (also halt im Auftrag der Telekom) sind da aber genauso "kreativ".
Die Telekom-Drücker (also halt im Auftrag der Telekom) sind da aber
genauso "kreativ".
Das sind die selben Leute. Die "Ranger" aus Düsseldorf arbeiten seit über 10 Jahren wechselweise für die Telekom und für Vodafone. Beide Netzbetreiber kennen deren Methoden, geben ihnen aber trotzdem immer wieder Aufträge.
Die Telekom-Drücker sind da aber genauso "kreativ".
kann man so sagen. Hier waren sich alle Mieter und Vermieter einig, dass wir Glasfaser nicht brauchen. Nachdem die Telekom alle besucht hatte, waren die Vermieter der Meinung, dass sie das installieren müssen, weil ich bestellen will. Dieses kleine Missverständnis war gleich geklärt, aber inzwischen hatten sie zuviel Angst vor dem Wertverlust des Altbaus.
In unserer Straße haben 2 Häuser Glasfaser bekommen und keine Verträge abgeschlossen ohne Kosten, ist auch sinnig, in einigen Jahre soll, wird sicher einer auf die Idee kommen, das Kupfernetz abzuschalten zu wollen.(wie schon gesagt)
Deine Glaserleitung wird erst "endgültig" freigeschaltet, wenn Du es durchführst!! Monteur
Bauform B.
Aber wieso kommt da eine Box ins Spiel?
Weil die Steckbuchse (Hausanschluss) mit 20m Glasfaser verlängert wird, das was nicht benötigt wird ist aufgerollt in der kleinen Box(~100x100). Es wird nicht gespleißt, deshalb >10mm, mit Stecker sollten 16 mm Rohr reichen. Bei der Montage unbedingt die Schutztülle aufgesteckt lassen, sonst Schrott.
Nein.
Kann man Bit oder Byte von den Basiseinheiten Sekunde (s), Meter (m), Kilogramm (kg), Ampere (A), Kelvin (K), Mol (mol) und Candela (cd)) ableiten? Kann man nicht, sowenig wie Euro oder Dollar.
Du weist aber schon, dass dein Kupfer sofort abgeschaltet wird, wenn
Glas verfügbar ist und du Konsumverweigerer das mit keinem Vertrag
honorierst? :))
So jedenfalls die Aussage meiner Drücker*in an der Haustür. :((
Das sollen die Drücker bei uns auch gesagt haben. Schade dass kein
solcher Drücker es bei mir versucht hat.
Auch meine Frage nach einem 'passiven Anschluss' wurde verneint, da hier kein Ausbaugebiet, also von 'oben' gefördert. Nur dort gäbe es die Möglichkeit eines passiven Anschlusses.
Entweder ich löhne sofort oder bekomme gar nichts.
Pure Drückermethoden mittels Panik...
"Während ein solcher Kombirouter jährlich 87,6 Kilowattstunden (kWh) verbraucht, kommen Router und externes Modem zusammen auf 141,91 kWh (Grundlage der Berechnungen ist ein jährlicher Stromverbrauch eines Zwei-Personen-Haushaltes von 2.500 kWh)."
"Während ein solcher Kombirouter jährlich 87,6 Kilowattstunden (kWh)
verbraucht, kommen Router und externes Modem zusammen auf 141,91 kWh
(Grundlage der Berechnungen ist ein jährlicher Stromverbrauch eines
Zwei-Personen-Haushaltes von 2.500 kWh)."
Naja, das ist halt AVM-Info, die wollen natürlich ihre Geräte verkaufen.
Ich hatte es damals nachgemessen, als ich meine beiden Geräte durch ein Kombigerät ersetzen sollte, das für mein Empfinden auffällig warm wurde. Die Messung ergab, dass das neue Gerät ungefähr gleich viel Strom aufnahm, als die beiden alten zusammen (es fühlte sich nach mehr an).
Im Anhang die technischen Daten vom "Glasfaser Modem 2". Mit Wirkungsgrad vom Netzteil - da muss ich die Telekom mal loben. Beim Vorgängermodell steht sogar 2.14 Watt drin :)
AVM schreibt:
5590: 12W
5530: 9 bis 10W
7590: 9 bis 10W
7530: 6 (sechs) Watt
Dazu kommt, dass man eine 7590 oder etwas ähnliches wahrscheinlich schon hat... Wenn man genau 4 LAN-Ports braucht, kommt bei den x530 noch ein Switch dazu; die x590 haben einen Port mehr.
Das Glasfaser Modem 2 hat noch einen Vorteil: Bei Störungen gibt es einen Anbieter und eine Ausrede weniger. Den alten Telekom-Vorteil "alles aus einer Hand" bekommt man hier trotzdem nicht. Hier ist die Telekom nur Reseller, die Infrastruktur ist von der GlasfasePlus GmbH. In der Telekom-Werbung sieht das natürlich eher umgekehrt aus, so GlasfaserPlus macht für uns den Tiefbau :(
Edit: wo wir gerade bei Störungen und Verfügbarkeit waren: Ein Reserve-Modem für 45€ könnte man ja spendieren, es nützt nur nichts:
1
Um Ihr bisheriges Glasfasermodem (ONT) beziehungsweise Ihren
2
Router mit integriertem Glasfasermodem auszutauschen und ein
3
Ersatzgerät in Betrieb zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte
4
montags bis freitags zwischen 8 und 22 Uhr unter unserer
Das Glasfaser Modem 2 hat noch einen Vorteil: Bei Störungen gibt es
einen Anbieter und eine Ausrede weniger.
Wobei das relativ egal ist mMn. Die Endgeräteauswahl ist ja überschaubar.
Den alten Telekom-Vorteil
"alles aus einer Hand" bekommt man hier trotzdem nicht. Hier ist die
Telekom nur Reseller, die Infrastruktur ist von der GlasfasePlus GmbH.
In der Telekom-Werbung sieht das natürlich eher umgekehrt aus, so
GlasfaserPlus macht für uns den Tiefbau :(
GlasfaserPlus ist eine gemeinsame Firma von der Telekom und einem Infrastruktur-Investor.
Edit: wo wir gerade bei Störungen und Verfügbarkeit waren: Ein
Reserve-Modem für 45€ könnte man ja spendieren, es nützt nur nichts:
1
Um Ihr bisheriges Glasfasermodem (ONT) beziehungsweise Ihren
2
> Router mit integriertem Glasfasermodem auszutauschen und ein
3
> Ersatzgerät in Betrieb zu nehmen, kontaktieren Sie uns bitte
4
> montags bis freitags zwischen 8 und 22 Uhr unter unserer
5
> kostenfreien Rufnummer 0800 2266100.
Das soll man ja, munkelt man, irgendwann nochmal via Kundencenter anstoßen können.
Ich bin auch schon gespannt, wann diese fiesen Drücker wieder bei mir Zuhause auftauchen, da dort grade Verlegearbeiten vorbereitet werden. Was deren Subunternehmer hier mit den Bürgersteigen in anderen Stadteilen angerichtet haben, ist unterirdisch.
Ich hab meine Seniorin nebenan mittlerweile so dressiert, dass sie solche Drücker nochmals für einen Feierabendtermin einlädt und mir bescheid sagt. Ich wünsche mir dann immer schriftliche Unterlagen von denen und stelle investigative Fragen. Könnte ja auch was sinnvolles dabeisein ;) Die sind dann schon Feierabend genervt und danach restlos erledigt von mir. Die letzten Rosa - Drücker sind mit Quietschenden Reifen geflohen, ich hab doch nur nach Unterlagen gefragt, damit ich es mir später und in Ruhe überlegen kann...
Wobei ich mich immer Frage, was diese Leute sonst so "beruflich" machen würden. Wer mit so wenig Gewissen arglose Leute an der Haustüre gewohnheitsmäßig betrügt wäre bestimmt auch zu Schlimmerem fähig.
Ich bin auch schon gespannt, wann diese fiesen Drücker wieder bei mir
Zuhause auftauchen, da dort grade Verlegearbeiten vorbereitet werden.
Was deren Subunternehmer hier mit den Bürgersteigen in anderen
Stadteilen angerichtet haben, ist unterirdisch.
Ich hab meine Seniorin nebenan mittlerweile so dressiert, dass sie
solche Drücker nochmals für einen Feierabendtermin einlädt und mir
bescheid sagt. Ich wünsche mir dann immer schriftliche Unterlagen von
denen und stelle investigative Fragen. Könnte ja auch was sinnvolles
dabeisein ;) Die sind dann schon Feierabend genervt und danach restlos
erledigt von mir. Die letzten Rosa - Drücker sind mit Quietschenden
Reifen geflohen, ich hab doch nur nach Unterlagen gefragt, damit ich es
mir später und in Ruhe überlegen kann...
Wobei ich mich immer Frage, was diese Leute sonst so "beruflich" machen
würden. Wer mit so wenig Gewissen arglose Leute an der Haustüre
gewohnheitsmäßig betrügt wäre bestimmt auch zu Schlimmerem fähig.
GlasfaserPlus ist eine gemeinsame Firma von der Telekom und einem
Infrastruktur-Investor.
Interessant. Solche Firmen werden wohl gegründet, damit man sich gegenseitig Rechnungen schreiben kann. Bonus: man hat mehr Ausreden und kann die Schuld hin und her schieben ;)
Wurde das nicht dadurch gelöst, das man das Kleinspannungskabel
für das Modem mit durch das 10mm-Loch steckt?
Das war die erste Lösung. Inzwischen gibt es mehr Möglichkeiten weil ich das Modem-Handbuch gefunden hab'. Jetzt ist immerhin das klar:
1
Glasfaser-Buchse 1 × LC/APC 8°, Single Mode Fiber
Solche Kabel gibt es einzeln in beliebiger Länge und ob Dose und Modem jetzt 0.6m oder 6m entfernt sind, ist ja wohl total egal. LC-Stecker passen locker durch jede Wand, notfalls kann man die Verriegelung abschneiden.
Dachte ich auch, aber wenn man einen halbwegs aktuellen Router hat, ist die Lösung mit Modem 100 bis 200 Euro billiger. Und wenn man eine FritzBox 7530 hat, sogar stromsparender.
Der Ausflug in die Stadt war auch spannend. Es gibt einen Laden für Fernseher, Kaffeemaschinen, USB-Sticks... Der hat zwecks Glasfaser-Beratung eine große Sitzecke eingerichtet und sogar eine FritzBox 5590 vorrätig. Die darf man aber nicht auspacken und was genau drin ist, weiß man nicht. Auch sonst kennt man eigentlich nur die Werbetexte der Telekom. Die Nebel haben sich eher verdichtet.
Bis auf einen guten Tipp: die Zuständigkeit der Telekom endet ganz klassisch an der magischen Dose. Wenn die direkt hinter der Wohnungstür angedübelt wird, muss ich nicht für einen Kabelkanal sorgen, von dem kein Mensch weiß, wie der aussehen muss. Sollte ich das jemals raus finden, kann ich von der Dose bis durch die dicke Wand meine eigene Faser verlegen und brauche keine neue Steckdose.
Oder ich mache garnichts, der Platz ist optimal unauffällig. Aus den Augen, aus dem Sinn.
Das war die erste Lösung. Inzwischen gibt es mehr Möglichkeiten weil ich
das Modem-Handbuch gefunden hab'. Jetzt ist immerhin das klar:
1
Glasfaser-Buchse 1 × LC/APC 8°, Single Mode Fiber
Solche Kabel gibt es einzeln in beliebiger Länge und ob Dose und Modem
jetzt 0.6m oder 6m entfernt sind, ist ja wohl total egal. LC-Stecker
passen locker durch jede Wand, notfalls kann man die Verriegelung
abschneiden.
Wenn du die Verriegelung abschneidest ist das halt ähnlich sinnfrei wie RJ45 ohne Verriegelung. Nette Fehlerquelle.
Bis auf einen guten Tipp: die Zuständigkeit der Telekom endet ganz
klassisch an der magischen Dose. Wenn die direkt hinter der Wohnungstür
angedübelt wird, muss ich nicht für einen Kabelkanal sorgen, von dem
kein Mensch weiß, wie der aussehen muss.
LC-Stecker passen locker durch jede Wand, notfalls kann man die
Verriegelung abschneiden.
Wenn du die Verriegelung abschneidest ist das halt ähnlich sinnfrei wie
RJ45 ohne Verriegelung. Nette Fehlerquelle.
Im Gegenteil! Glasfaser verträgt ja keine mechanische Belastung, deshalb ist es besser, wenn der Stecker nachgibt. Außerdem kann im Kanal niemand dran ziehen.
Dann ist sie [die Dose] aber halt hinter der Haustür an einem
evtl. völlig ungünstigen Ort.
Ja, wenn man direkt daneben eine FritzBox und eine Steckdose haben will. Nein, wenn man das Modem direkt daneben schraubt und die 12V sowieso verlängern muss. Ganz besonders nein, wenn man von da mit Glasfaser weiter geht und deshalb auf der Seite der Wand garkeinen Strom braucht. Auch nein, wenn man da, wo Dose und Modem und Steckdose eigentlich hingehören, einen Schrank hinstellen möchten. Ein Kabelkanal passt auch hinter einen Schrank.
Oder ich mache garnichts, der Platz ist optimal unauffällig. Aus den
Augen, aus dem Sinn.
Dann hast du deinen Aussagen nach aber keine Steckdose? ;)
Wenn du die Verriegelung abschneidest ist das halt ähnlich sinnfrei wie
RJ45 ohne Verriegelung. Nette Fehlerquelle.
Im Gegenteil! Glasfaser verträgt ja keine mechanische Belastung, deshalb
ist es besser, wenn der Stecker nachgibt. Außerdem kann im Kanal niemand
dran ziehen.
Das löst sich im Laufe der Zeit allein durch dein Trampeln im Haus, Schwerkraft hilft hier enorm, weil der Kupplung an der Dose normal nach unten zeigt.
Und wenn im Kanal niemand dran ziehen kann, wieso soll der Stecker da mechanisch belastet werden?
Ganz besonders nein, wenn man von da mit Glasfaser
weiter geht und deshalb auf der Seite der Wand garkeinen Strom braucht.
Dann ja.
Auch nein, wenn man da, wo Dose und Modem und Steckdose eigentlich
hingehören, einen Schrank hinstellen möchten. Ein Kabelkanal passt auch
hinter einen Schrank.
Du könntest natürlich auch erst den Kabelkanal verlegen und dann die Dose montieren lassen, da sparst du dir das extra Patchkabel. Weil wenn du den Kabelweg vorbereitet hast verlegt dir die Telekom ab Wohnungseintritt bis zu 20m Kabel kostenfrei bis zur Dose.