[Hinweis: die URL suggeriert, es handelt sich um das Modell 302d,
tatsächlich ist es wie abgebildet das 3020D]
Es wäre sinnvoller und einfacher ein Bild von dem Teil zu posten, anstatt einer URL. Bilder, gut belichtet und scharf, vom inneren sind auch nicht verboten.
Was mir Sorgen macht: Die AUsgangs-Spannung zappelt wenn man das Teil
einschaltet im Ruhezustand fröhlich um ein paar hundert Millivolt rum
--> Kennt jemand eienn Schaltplan oder eine original Bezugsquelle für
das Teil?
Glaube kaum dass man für das NT ein Service Manual findet. Einfach mal öffnen, schauen und messen. Viel wird da nicht drin sein.
PS: Die Titelzeile dürfte aussagekräftiger sein;-)
Es wäre sinnvoller und einfacher ein Bild von dem Teil zu posten,
anstatt einer URL. Bilder, gut belichtet und scharf, vom inneren sind
auch nicht verboten.
hoffendlich hilft es, die Schaltpläne damit zu finden ;-)
30V/20A soll es können. Der dicke Trafo drin lässt die versprochenen
600VA nicht unmöglich erscheinen.
Für eine längsgeregelte Ausgangsleistung von 600 W müsste der Trafo erheblich mehr als 600 VA bringen (eher grob 900 VA). Und bei der auf den Fotos abschätzbaren Größe würde ich dem nicht mal 600 VA zutrauen.
30V x 20A = 600W. Am Trafo sehe ich vier Anzapfungen, der Link sprach von Umschaltrelais und Linearnetzteil. Mit Regelreserve müssen da bis 180W abgeführt werden, scheint mir trotz Lüfter ein kleiner Kühlkörper.
Schon mal den Ausgang mit 100mA belastet, ob die Regelung ruhiger wird?
Die Mikrowelle wird auch nicht Stunden zum laden vom Akkus belastet. Ein Labornetzteil dagegen sollte das aushalten können. Ich würde jetzt z.B. die Drahtstärken mit dem Messschieber nachmessen.
Es wäre sinnvoller und einfacher ein Bild von dem Teil zu posten,
anstatt einer URL. Bilder, gut belichtet und scharf, vom inneren sind
auch nicht verboten.
hoffendlich hilft es, die Schaltpläne damit zu finden ;-)
Nein, natürlich nicht. Obwohl man nun sieht dass das Teil 3020D heißt, nicht 2030D;-)
Das NT hat schon einige Jahre auf dem Buckel, auf dem Typenschild steht noch 220V.
Auf 2 Fotos sieht man das ein Stecker in der Luft hängt.
Obwohl genug Platz im Gerät ist ist es nicht schön aufgebaut. Sehr viel Drahtverhau.
Mein Ansatz wäre die Steckverbindungen zu überprüfen. Aufgrund des Alters würde ich die Kondensatoren (vor allem die großen Elkos) überprüfen.
ich habe hier ein Netzteil "PowerLab 2030D",wie z.B. hier
dargestellt:
Was mir Sorgen macht: Die AUsgangs-Spannung zappelt wenn man das Teil
einschaltet im Ruhezustand fröhlich um ein paar hundert Millivolt rum
Schwankt tatsächlich die Spannung am Ausgang, oder die Digitalanzeige im Gerät?
Unterlagen finde ich aktuell nicht, nicht mal eine BDA. Du wirst Dir wohl ohne Pläne behelfen müssen. Viel ist in dem Teil ja nicht drin, es ist halt nur nicht schön aufgebaut.
Trat der Fehler plötzlich auf, oder gab es ggf. eine Fehlbedienung? Also z.B. verpolte Spannung angelegt, induktive Last ohne Freilaufdiode usw.?
Das NT hat schon einige Jahre auf dem Buckel, auf dem Typenschild steht
noch 220V.
Ja dann sollte man auch die kleinen Elkos mal genauer prüfen/tauschen wegen des Zitterns. Ob der Trafo wirklich >600W dauerhaft liefern kann, ist natürlich damit nicht beantwortet.
Schwankt tatsächlich die Spannung am Ausgang, oder die Digitalanzeige im
Gerät?
ein angeschlossene externes Multimeter zeigt die selben Schwankungen. Ein Oszi hab ich noch nicht dran gehalten zur Betrachtung der Spannung und Bewertung der Spannungsschwankungen
Trat der Fehler plötzlich auf, oder gab es ggf. eine Fehlbedienung? Also
z.B. verpolte Spannung angelegt, induktive Last ohne Freilaufdiode usw.?
Das PowerLab Netzteil liegt schon seit langer Zeit ungenutzt bei mir im Keller. Bisher kam ich mit meinem kleinen KERT KatV4D Netzteil gut zurecht. Jetzt brauchte ich mal etwas mehr Strom, und erinnerte mich an das PowerLab. Ich bin mir noch nicht mal 100% sicher, ob ich es nicht von einem Mit-Foristen erwarb mit dem Hinweis "die Ausgangsspannung schwankt etwas". Für meine Zwecke wäre es ausreichend gewesen mit der Schwankerei, aber jetzt möchte ich es doch mal gescheit herrichten.
keinerlei Beschriftung.
13 x 11 x 7 cm
2 x PrimärAnschlüsse, 6 x sekundär "dünn", 6 x sekundär "dick"
Die dünnen sekundären könnten z.B. auch Temperaturfühler, Sicherung oder ähnliches sein.
Ansonsten 5 Stück "TRANSUN 2N3055" und ein fetter Brückengleichrichter auf dem Kühlkörper
Riecht nach etwa EI130 Trafo lt. Tabelle ca. magere 300W
Man muß ja nicht bei vollen 30V die 20A haben. Evtl. wird deshalb vorher erbarmungslos der Strom abgeregelt?
Ich hatte mal einen kleinen 12V-Lader von Bosch, zweistellige Jahre her. Da stand "Ladestrom x Ampere / arithmetisch y Ampere" auf der Verpackung, das "arithmetisch" konnte ich nicht interpretieren.
In dem Ding war ein Bimetallschalter drin, der den Trafo trennte und nach Abkühlung wieder eingeschaltet hat. Brauchte etwas Diskussion, den Für-Uns-Laden zur Rücknahme zu bewegen.
ich deute die Leistungsangabe auch eher als "chinesische Wortakrobatik".
Demnach kann dieses 3020 Netzteil also max 30 Volt und/oder 20A. Strom
und SPannung gehen dann geeignet runter.
Das ist gar nicht so ungewöhnlich das nicht beide Werte gleichzeitig erreicht werden können. Leider findet man zu Deinem NT diesbezüglich aber keine Angaben.
Bei elektronischen Lasten findet man das auch. Ich habe eine die bis 30A und 150V kann, als Produkt von Strom und Spannung aber "nur" 200W.
Schwankt tatsächlich die Spannung am Ausgang, oder die Digitalanzeige im
Gerät?
ein angeschlossene externes Multimeter zeigt die selben Schwankungen.
Ein Oszi hab ich noch nicht dran gehalten zur Betrachtung der Spannung
und Bewertung der Spannungsschwankungen
Ja, das solltest Du mal messen. Viel Hilfestellung kann man Dir leider nicht geben. Einen Schaltplan gibt es nicht. Allerdings ist in dem NT auch nicht sehr viel Elektronik. Das Wenige ist jedoch sehr schlecht aufgebaut. Die eigentliche Reglerplatine ist von einem Drahtverhau umgeben, nicht sehr Servicefreundlich.
Wie schon geschrieben würde ich die Steckverbindungen und die Kondensatoren unter die Lupe nehmen, als zweiten Ansatz. Der erste Ansatz wäre tatsächlich die Ausgangsspannung mit einem Oszi zu messen.
Funktioniert das NT denn ansonsten? Lassen sich z.B. 12V einstellen und belasten?
Kannst Du erkennen was auf der Steuerplatine an ICs sitzt?
Habe nicht alles gelesen, sorry.
Aber wenn Du die Potis bearbeites.
Im ausgeschaltetem Zustand ein par Minuten bis Anschlag hin und her.
Wie ist dann die Stabilität der Ausgangsspannung.
Hatte mal das Gleiche Problem mit einem abgelagerten LNG.