in einem Metallgehäuse wird ein Rfid-Scanner verbaut, welches ein 12V Steckernetzteil hat. Das Netzteil soll über ein Verlängerungskabel mit einer normalen Steckdose verbunden werden. Das Verlängerungskabel führt durch ein Loch in das Gehäuse und wird dort mit dem 12V-Netzteil verbunden.
Meine Frage ist, ob das Metallgehäuse geerdet werden muss?
Edit: Die Antennen des RFID-Scanners befinden sich außerhalb vom Gehäuse.
Ich bin kein Experte, aber ich weiß, dass ein Metallgehäuse bei 230V in der Regel geerdet werden sollte.
Die Frage ist nur, ob das in diesem Fall auch notwendig ist, weil hier ja lediglich ein normales Verlängerungskabel mit dem 12v-Netzteil in dem Gehäuse verbunden wird.
Und für die Schlaumeier hier, die Antennen des RFID-Scanners sind außerhalb vom Gehäuse. Lediglich die Leseeinheit ist im Gehäuse. Aber darum geht es hier nicht.
Schutzisoliert kann auch in einem Metallgehäuse eingebaut sein.
Man sollte sich seiner Sache nur wirklich sicher sein. Hat es nicht funktioniert könnte der Pflegefall sehr sehr teuer werden. Daher würde ich nur zur Sicherheit das Gehäuse Erden und die Passende Sicherung am Gehäuseeingang verbauen.
Ich bin kein Experte, aber ich weiß, dass ein Metallgehäuse bei 230V in
der Regel geerdet werden sollte.
Wie praktische jede Stereoanlage zeigt, muss das nicht sein. Die haben weitestgehend zweipolige Netzanschlussleitungen mit Eurosteckern, aber trotzdem Metallgehäuse.
Das Stichwort lautet Schutzisolierung.
Wenn das (umfunktionierte) Steckernetzteil im Metallgehäuse nicht seines eigenen Gehäuses beraubt wird und der Anschluss des Steckernetzteils an das Verlängerungskabel über eine im Metallgehäuse untergebrachte Netzspannungsbuchse (Stichwort Verlängerungskabel) erfolgt, sollte auch hier eine Schutzisolierung vorliegen.
Viel, viel unproblematischer aber wird die Angelegenheit, wenn man das Steckernetzteil nicht missbraucht, sondern es Steckernetzteil bleiben lässt und dessen 12-V-Anschluss in das Metallgehäuse einführt. Dann kann das Metallgehäuse auch kleiner ausfallen.
Das Netzteil soll über ein Verlängerungskabel mit
einer normalen Steckdose verbunden werden. Das Verlängerungskabel führt
durch ein Loch in das Gehäuse und wird dort mit dem 12V-Netzteil
verbunden.
Wenn Du 230 VAC in das Gehäuse führst, dann solltest Du das
Gehäuse auch erden!
ich finde die Steckverbindung nicht sicher genug, wenn sich da ein Wackelkontakt entwickelt, führt das zu Hitze, Plastikschmelze, Spannung am Gehäuse. Wäre schöner wenn ein Fi schon ohne Berührung auslösen kann.
Meine Frage ist, ob das Metallgehäuse geerdet werden muss?
Haste Schiss, gehste auf Nummer sicher und "erdest" dein Werk in "Metall".
Im Zweifel wird die Frage ein Richter klären.
So ein Richter ist Jurist und hat Jura studiert.
Wer eine Uni (Vulgo: Universität, Hochdeutsch: wissenschaftliche Hochschule)
von innen mal erlebt hat, der weis wie das Studium der "Rechtswissenschaften" abläuft. Erinnert mich immer an Koranschulen.
M.M.n läuft das Studium der "Rechtswissenschaften" noch genauso ab wie zu "Gott-Vater" Goethes Zeiten oder wie einst als Martin Luther seine Doktorarbeit schrieb. Da war noch gesicherte rechtswissenschaftliche Lehrmeinung, dass die Erde eine Scheibe ist und die Sonne sich um die Erde dreht.
Deshalb mein Rat nochmal:
"Erde dein Werk mein Sohn, und du wirst fortan ruhig schlafen können!
Ansonsten begibt`s du dich in Welten mit unbekannten Gefahren!"
P.S
War gestern bei einer Güteverhandlung am örtlichen Amtsgericht. Per Videoschalte war die Prozess-Gegenseite zugeschalten.
Da konnte man "live" erleben was Juristen fertigbringen, damit nix "läuft"!
Viel, viel unproblematischer aber wird die Angelegenheit, wenn man das
Steckernetzteil nicht missbraucht, sondern es Steckernetzteil bleiben
lässt und dessen 12-V-Anschluss in das Metallgehäuse einführt.
Und überhaupt: wie kommt die Steckdose ins Gehäuse bzw. wie sieht die Zugentlastung aus? Wenn man die Steckdose sowieso selbst an das Kabel anschließen muss, bekommt man den Schutzleiter doch fast gratis?
Aber es gibt keine Vorschrift, die mich in diesem Fall dazu
verpflichtet?
Ein RFID "Ding" ist ein "Funkgerät". Also darfst du dir so oder so die komplette Niederspannungsrichtlinie ansehen... zumindest wenn das ein "Produkt" sein soll.
Dein 12V Netzteil sollte auf jeden Fall eine ausreichende (Schutz)-Isolierung bieten.
Meistens ist das gegeben... aber eben nicht immer.
M.M.n läuft das Studium der "Rechtswissenschaften" noch
genauso ab wie zu "Gott-Vater" Goethes Zeiten oder wie
Studienablauf und Studieninhalt sind zwei voneinander unabhängige
Aspekte eines Studiums.
Was den Ablauf betrifft, dürfte sich zumindest bis vor 10-20 Jahren nicht wahnsinnig viel getan haben: man verbrachte den größten Teil der Zeit damit, Tintenverteilungsmuster auf totem Baum akribisch in Augenschein zu nehmen.
Inhaltlich hingegen war der aller größte Teil eines heutigen Jurastudiums zu Goethes Zeit noch gar nicht geschrieben worden.
einst als Martin Luther seine Doktorarbeit schrieb.
Der hatte dafür jedenfalls weder PC und Drucker noch eine Schreibmaschine zur Verfügung.
Da war noch gesicherte rechtswissenschaftliche
Lehrmeinung, dass die Erde eine Scheibe ist
Ich möchte mal stark bezweifeln, daß sich die Rechtswissenschaft jemals hinreichend mit der Gestalt unseres Planeten befaßt hat um sich zu dieser Frage eine Meinung zu bilden.
Die Meinung der Seefahrer über die Form der Erde ist jedenfalls allerspätestens mit der Entdeckung Amerikas 1492 - Luther war da zarte 9 Jahre - gekippt.
Das Verlängerungskabel führt
durch ein Loch in das Gehäuse und wird dort
Da Dein Loch wohl nicht groß genug für die Kupplung sein wird, kannst Du letztere sowieso erst nach dem durchführen des Kabels montieren; damit hast Du auch problemlosen Zugang zum PE.
mit dem 12V-Netzteil verbunden.
Die allermeisten Steckernetzteile sollten auch in eine Euro-Kupplung passen, was eine zusätzliche Klemmstelle zwischen PE und Gehäuseerdung vermeiden würde.
P.S.: Die Tatsache daß die Kupplung nicht durch das Gehäuseloch paßt, gilt ziemlich sicher nicht als ausreichende Zugentlastung für Dein Verlängerungskabel.
Wer eine Uni (Vulgo: Universität, Hochdeutsch: wissenschaftliche
Hochschule)
von innen mal erlebt hat, der weis wie das Studium der
"Rechtswissenschaften" abläuft. Erinnert mich immer an Koranschulen.
Du schreibst wirr aka weißt nicht was das bedeutet.
"rechtswissenschaftliche" Lehrmeinung schrieb ich, mein Lieber!
Denk mal nach!
Wieso sollte die rechtswissenschaftliche Lehrmeinung hier abweichen oder überhaupt eine Meinung zu haben?
Kann es sein dass du einfach irgendeinen Quatsch vor dich hin schwurbelst?
in einem Metallgehäuse wird ein Rfid-Scanner verbaut, welches ein 12V
Steckernetzteil hat. Das Netzteil soll über ein Verlängerungskabel mit
einer normalen Steckdose verbunden werden. Das Verlängerungskabel führt
durch ein Loch in das Gehäuse und wird dort mit dem 12V-Netzteil
verbunden.
Meine Frage ist, ob das Metallgehäuse geerdet werden muss?
I M M E R---> sofort erden!
siehe auch keine Gehäuse müssen auch geerdet werden:
Unglück in Arztpraxis in Bremen: Türen stehen unter Strom
Was hat das jetzt mit der Erdung zu tun?
Eher hat der Betreiber der Arzt-Praxis seine Betreiberpflichten verletzt.
Den die Praxis wurde laut den Bericht instandgesetz und saniert.
"
Demnach wurde der Gebäudeteil im Februar vor dem Einzug der Praxis instandgesetzt. Nach der Sanierung hätten jedoch mehrere Türen in der Praxis unter Strom gestanden.
"
Saniert bedeutet eigentlich "komplett Neu gemacht". Ob`s so war kann man aufgrund eines Presse-Berichtes nicht sagen.
Aber nach einer Instandsetzung (Reparatur) oder Änderung muß immer nach VDE
/DVGU eine Prüfung der elektrischen Anlage erfolgen.
Egal ob die Räume der Arztpraxis Bereiche nach VDE 100-700 sind oder nicht!
Polizei führt tödliche Stromschläge auf Handwerkerpfusch zurück.
Weil die Türklinken seiner Praxis unter Strom standen, starb ein Arzt in Bremen. Die Polizei geht nach ihren Ermittlungen davon aus, dass Arbeiter bei der Sanierung schwerwiegende Fehler gemacht haben.
"
Zumindestens hat sich der Arzt aufgrund eines Verstoßes gegen seine Betreiberpflichten "selbst_ge_ext"!
Die Polizei hat wohl auch noch nix von Betreiberpflichten, UVV, BetrSichV, ArbSchG oder von der VDE-100 gehört!
Ob das Gehäuse geerdet werden muss kommt drauf an. Das Schaltnetzteil sollte Schutzisoliert sein (Kunstoffgehäuse), das Kabel ebenso. Die Frage ist wo gehen die 12V hin? Können die potentiell auch am Metallgehäuse anliegen? Das Problem kann nämlich sein, dass das Schaltnetzteil bei einer Transiente aus dem Netz einen Defekt bekommt, so dass an den 12V im Schlimmsten Fall Phase anliegt. Dann wirds halt gefährlich, wenn der 12v Ausgang nicht gut vom Metallgehäuse isoliert ist. Wenn das Schaltnetzteil galvanisch getrennt ist (durch einen Sicherheitstransformator) sehe ich keinen Grund zur Erdung oder die 12V gut vom Metallgehäuse isoliert sind.
Ob das Gehäuse geerdet werden muss kommt drauf an.
Unsinn. Dort gehen 230 V ~ durchs Loch hinein, also ein Muss, falls es nicht nur das Selbstmordrisiko des Bastlers bleiben soll. Sobald andere gefährdet werden gibts keine Diskussion.
Lass mal was an der Kante durchscheuern und es ist Sache der Kripo.