Einige Firmen wie Klarna oder Wolfram Research setzen ChatGPT als Benutzeroberfläche für ihr eigenes System ein. Die meisten anderen Firmen wollen mit Hilfe ihres Copyrights ChatGPT verhindern.
Aktuell klagt die New York Times mit Hilfe ihres Copyrights gegen OpenAI. Ist das überhaupt sinnvoll? Die Copyright-klagen gegen Suchmaschinen und News Aggregatoren sind eher nach hinten los gegangen. Die kleinen gingen Bankrott und Google lässt sich nicht melken.
Wie seht ihr das?
Ist ein GPT eine Benutzeroberfläche mit der die Inhalteanbieter ihre eigenen Dienste bauen können? So ähnlich wie bei Android? Google liefert Infrastruktur, Tools und Benutzeroberfläche. Zigtausende Firmen verdienen an Hard- und Software.
Oder lässt sich bei einem GPT keine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Basistechnologie und den unzähligen Anbietern von Inhalten finden?
P.S. Bin der Ansicht, zur Zeit ist ChatGPT noch vollkommen unbrauchbar. Es lässt sich nicht erkennen, ob es gut recherchierte Artikel der New York Times verknüpft, oder ob es wirr zusammen gereimten Unfug erfindet.
oder ob es wirr zusammen gereimten Unfug erfindet.
Dazu gibt es zwei Beispiele von KI-Übersetzungen bei zwei Mädchenmorden. Da wurden von der KI die Täterinnen zu Tätern und klassische Mordmotive dazugemischt. Bei einem Fall rettete sich die KI später in eine wilde LGBTQ-Story.
Da war die KI mit zu vielen Lernbeispielen, also Artikeln, alles männliche ist toxisch gefüttert worden. Dieses Risiko wird nicht geringer, wenn man die New York Times als Quelle nimmt. Bei einem Fall dieses Jahr stand das zuerst nur in der indischen Zeitung richtig drin und zuerst nur es wäre nicht bekannt wieviele male or female students darin beteiligt waren.
Da war die KI mit zu vielen Lernbeispielen, also Artikeln, alles
männliche ist toxisch gefüttert worden.
Die KI Entwickler erwecken falsche Erwartungen, die niemand erfüllen kann. Wir wollen glauben, ChatGPT sei so etwas ähnliches wie die mittelalterliche Katholische Kirche. Der Papst kennt die endgültige unfehlbare Wahrheit. Wir brauchten nicht selbst denken, können unseren Priester fragen.
Gerade weil die KI nur das nachplappert, womit sie gefüttert wurde, können die Inhalteanbieter wieder die Oberhand gewinnen. Ein GPT nur als Tool benutzen, das Fragen nach ihrer Sicht der Dinge beantwortet.
Dann fragst du das GPT der New York Times und das GPT von Russia Today und bekommst zwei unterschiedliche Sichtweisen. Zumindest weißt du, beide füttern das GPT nur mit Texten, die deren Sichtweise widerspiegeln. Du musst selbst entscheiden, wer die Sachlage "richtig" darstellt.
Die Inhalteanbieter werden sich gegenseitig anschwärzen. Täterinnen zu Tätern erklären - so etwas offensichtliches wird die gesamte Konkurrenz ausschlachten. Wer als seriöse Nachrichtenquelle gelten will, darf die Sache zwar einseitig darstellen, nicht aber falsche Fakten erfinden.
Bleibt aber immer noch das Problem - was machen wir, wenn alle westlichen Nachrichtenagenturen einen Sachverhalt gleichartig einseitig darstellen. Und uns einreden die Sichtweise anderer Kulturkreise sei Desinformation? Gibt es dafür überhaupt irgend eine technische Lösung?
Dazu gibt es zwei Beispiele von KI-Übersetzungen bei zwei Mädchenmorden.
Da wurden von der KI die Täterinnen zu Tätern und klassische Mordmotive
dazugemischt. Bei einem Fall rettete sich die KI später in eine wilde
LGBTQ-Story.
Da war die KI mit zu vielen Lernbeispielen, also Artikeln, alles
männliche ist toxisch gefüttert worden.
Geschichten ausm Paulanergarten oder irgendwelchen INCEL-Seiten. Fakt ist, daß internationalen Kriminalstatistiken deutlich sind: es werden viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt. Aber wer braucht schon solche Statistiken, mit Verschwörungstheorien wird die Welt viel einfacher.
Da wurden von der KI die Täterinnen zu Tätern und klassische Mordmotive
dazugemischt. Bei einem Fall rettete sich die KI später in eine wilde
LGBTQ-Story.
Tja Chat GPT lernt ja nur mit Webinhalten.
Da über Mädchenmorde nahezu generell negativ und rein emotional berichtet und noch viel schlimmer (Voll von Vorurteilen, voll Hass, voll mit "ab an die Wand" und "Zuschließen und den Schlüssel wegschmeißen" Sprüchen) kommentiert wird, kommt es halt zu solchen Ergebnissen.
Die wenigen rein "technischen" Studien ohne Bewertung der Moral und mit Verzicht auf Emotionen, gar mit Hintergründen, was die Belastungen, Ängste und inneren Zwänge der Täter(innen) angeht, gehen leider im Rauschen unter.
Chat GPT kann nun mal nicht die Qualität und Unabhängigkeit seiner Quellen beurteilen.
Was bei solchen Themen herauskommt, ist leider Massenmeinung, die gegenwärtig im Netz am breitesten verbreitete Moral, eventuell auch Nutzung (als Lernmaterial) von bewusst gefälschten Quellen und erlernen von "angepassten" Tatsachen.
Chat GPT (und Konkurrenzsysteme) liefert letztendlich auch nur das, was man um die Ohren gehauen bekommt, wenn man bestimmte Vorfälle, Themen in den "sozialen" Medien anspricht.
Die wenigen, welche Emotionen außen vor lassen, sich nicht um Täter und Opferzuweisungen kümmern und auch mal die "Bösen" wissenschaftlich erklären
oder gar verteidigen findet man im 0,x Prozent Bereich, deren Beiträge oder Links auf Quellen sind meist lang und anstrengend zu lesen und verstehen.
Das sieht man auch sehr gut bei rein technischen und einfach auf Tatsachen und die Naturwissenschaften rückführbaren (über Naturgesetze kann man eigentlich keine Meinung haben) Gebieten wie Atomkraft, Elektromobilität usw.
Chat GPT bestätigt bei Politischen und Emotionalen Themen bedauerlicherweise nur die Meinung der Masse und "unsere" westlichen Moralforstellungen...
Anders geht es aber auch nicht, da die Lehrquellen ("Das Netz") voll mit diesen Material ist...
Schon vor Chat GPT ist die Spracherkennung (zumindest die von Youtube)erstaunlich gut und alltagstauglich geworden.
Die kleinen Witzchen aus Sitcom Serien der späten 90er bis in die frühen 2010er Jahren funktionieren nicht mehr.
Komisch ist allerdings, dass so manches "dahingenuschelte" und mit erträglichem Dialekt gesprochene gut erkannt wird und auch die ähhmms und mhhs erkannt und ignoriert werden, aber einige gefühlt sehr deutlich und in Hochdeutsch, Oxfordenglisch,... ausgesprochene Worte (als Mensch hat man damit auf jeden Fall keinerlei Probleme) nicht verstanden werden, bzw. "Unsinn" geschrieben wird (Youtube) oder mehrmals nachgefragt wird (Spracherkennung bei automatischen Buchungs-, Informations-, Abfrage,... Systemen)
Chat GPT kann nun mal nicht die Qualität und Unabhängigkeit seiner
Quellen beurteilen.
Was bei solchen Themen herauskommt, ist leider Massenmeinung, die
gegenwärtig im Netz am breitesten verbreitete Moral, ...
Das wurde hier im Forum ausgiebig diskutiert, inwievern ChatGPT beim Trolleyproblem mit PC verbogen war bis die Beantwortung blockiert wurde, in dem Falle mit einem bestimmten lapidaren Antwortsatz.
Komisch ist allerdings, dass so manches "dahingenuschelte" und mit
erträglichem Dialekt gesprochene gut erkannt wird und auch die ähhmms
und mhhs erkannt und ignoriert werden, aber einige gefühlt sehr deutlich
und in Hochdeutsch, Oxfordenglisch,... ausgesprochene Worte (als Mensch
hat man damit auf jeden Fall keinerlei Probleme) nicht verstanden
werden, bzw. "Unsinn" geschrieben wird (Youtube) oder mehrmals
nachgefragt wird (Spracherkennung bei automatischen Buchungs-,
Informations-, Abfrage,... Systemen)
Das kenne ich noch von Dragon Dictate oder so. Offenbar war das Dingen in Süddeutschland trainiert worden und verstand kein ordentlich prononziertes Hochdeutsch. Wenn man allerdings versuchte, zu klingen wie Roman Herzog, dann ging es auf einmal.
Heutzutage möchte ein Produkt doch nur eine Plattform sein,
die sich aus allem herausreden will.
So wie Auktionshäuser nichts für die Fehlverhalten
der Händler/Käufer können,
wird OpenAI mit ChatGPT auch nur ein Instrument erschaffen haben,
das genauso unschuldig ist wie ein Messer in der Hand des Messerstechers.
P.S. Bin der Ansicht, zur Zeit ist ChatGPT noch vollkommen unbrauchbar.
Es lässt sich nicht erkennen, ob es gut recherchierte Artikel der New
York Times verknüpft, oder ob es wirr zusammen gereimten Unfug erfindet.
Dann laß dich von Murphy's Law leiten und geh davon aus, das es immer "wild Zusammen gereimt" ist. Was nicht ausschliesst das "Zusammenreimen" und "gute Recherche" zufälligerweise zum selben Resultat führt.
Ach ja, "recherche" und "research" sind nicht dasselbe, chatgpt kann prinzipbedingt keine Forschung. Deshalb ist es auch kein Werkzeug für "Forscher". https://de.wikipedia.org/wiki/Forschung
Geschichten ausm Paulanergarten oder irgendwelchen INCEL-Seiten. Fakt
ist, daß internationalen Kriminalstatistiken deutlich sind: es werden
viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt. Aber wer braucht
schon solche Statistiken, mit Verschwörungstheorien wird die Welt viel
einfacher.
Es werden allerdings viel viel viel mehr Männer ermordet als Frauen.
Geschichten ausm Paulanergarten oder irgendwelchen INCEL-Seiten. Fakt
ist, daß internationalen Kriminalstatistiken deutlich sind: es werden
viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt. Aber wer braucht
schon solche Statistiken, mit Verschwörungstheorien wird die Welt viel
einfacher.
Es werden allerdings viel viel viel mehr Männer ermordet als Frauen.
Das ist zwar absolut korrekt, jedoch werden auch die überwiegend von Männern ermordet. Der tiefere Zusammenhang Deines Einwandes mit den oben besprochenen Sachverhalten erschließt sich mir daher leider nicht.
Dann laß dich von Murphy's Law leiten und geh davon aus, das es immer
"wild Zusammen gereimt" ist.
Daran ist allerdings nichts Wildes und auch nichts "zusammen gereimt", sondern das wird mit er"lern"ten, wahrscheinlichkeitsbasierten Regeln berechnet.
Dann laß dich von Murphy's Law leiten und geh davon aus, das es immer
"wild Zusammen gereimt" ist.
Daran ist allerdings nichts Wildes und auch nichts "zusammen gereimt",
sondern das wird mit er"lern"ten, wahrscheinlichkeitsbasierten Regeln
berechnet.
Eben, wahrscheinlichkeitsbasierte Regel (Statistik) ersetzen nicht die Beschreibung (tatsächlicher) kausaler Zusammenhänge.
Und "er"lernen" kann man selbstverständlich auch fehlerhafte Lehrmeinungen wie beispielsweise das Ptolemäische Weltbild.
Setzt man der sogenannten KI Lehrbücher aus dieser Epoche vor, wird es statistisch sicher von der Erde im Zentrum des Sonnensystems schwadronieren und mit Ausführungen zu dem komplizierten Berechnung der Epizykel Eindruck erwecken.
Das ist eben halt der Unterschied zwischen recherche und research, letzteres erforscht die real Welt, während ersteres nur vorhandene Meinungen wiederkäut.
Aber nicht wirklichkeitsgetreue Ansichten werden durch häufiges Wiederkäuen nicht richtig.
Es hat schon eine gewisse... Komik, wenn jemand direkt im allerersten Satz seines Beitrages beweist, daß er zwar überhaupt keine Ahnung vom Thema hat, danach aber noch 250 Worte der ahnungslosern Ablehnung äußert... :-)
Das ist zwar absolut korrekt, jedoch werden auch die überwiegend von
Männern ermordet
Klingt jetzt ein wenig nach "Victim Blaming". Gewalt an einem Mann ist
also nicht so schlimm weil der Täter auch ein Mann ist?
Pardon, aber ein "Victim Blaming" findet hier nur in Deinem Kopf statt. Zu Deiner Erinnerung, die Themen waren: Gewalt gegen Frauen, sowie ihre Täter. Komisch, bisher hatte ich den Eindruck, daß Du lesen und dabei sogar Themen und Zusammenhänge erkennen kannst, sollte ich mich so sehr geirrt haben?
9 von 10 Opfern von Gewalt sind jedenfalls Männer.
Ja, und aus dem vorher Gesagten (und den internationalen Kriminalstatistiken) ergibt sich, daß Männer sogar noch öfter Täter als Opfer von Gewalt sind. Da muß man gar keine KI mit tendenziösen Daten manipulieren, wie oben von einem Verschwörungstheoretiker behauptet wurde, sondern solche Zusammenhänge lernt eine KI bereits aus der real existierenden Wirklichkeit.
Nein, das ist nicht das Problem.
Immer wieder schoen, wie die Auswirkungen sind, wenn der Ueberschlag zum Abschätzen/Kontrollieren des maschinellen Ergebnisses nicht gemacht wird.
Dazu gibt es zwei Beispiele von KI-Übersetzungen bei zwei Mädchenmorden.
Da wurden von der KI die Täterinnen zu Tätern und klassische Mordmotive
dazugemischt. Bei einem Fall rettete sich die KI später in eine wilde
LGBTQ-Story.
Da war die KI mit zu vielen Lernbeispielen, also Artikeln, alles
männliche ist toxisch gefüttert worden.
Geschichten ausm Paulanergarten oder irgendwelchen INCEL-Seiten. Fakt
ist, daß internationalen Kriminalstatistiken deutlich sind: es werden
viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt. Aber wer braucht
schon solche Statistiken, mit Verschwörungstheorien wird die Welt viel
einfacher.
Vielleicht ist Gift manchmal nur schwerer nachweisbar? 😉
Vielleicht ist Gift manchmal nur schwerer nachweisbar? 😉
Das ist dann kein Gewaltverbrechen sondern heimtückischer Mord.
Die Verschiebung resultiert auch daraus, dass nicht mal die Frauen mit gutem Beispiel vorangehen und die Quotenregelung einhalten bei der Auftragsvergabe. D.h. die Frauen lassen einen Großteil der Morde durch Männer ausführen.
Da war die KI mit zu vielen Lernbeispielen, also Artikeln, alles
männliche ist toxisch gefüttert worden.
Geschichten ausm Paulanergarten oder irgendwelchen INCEL-Seiten. Fakt
ist, daß internationalen Kriminalstatistiken deutlich sind: es werden
viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt. Aber wer braucht
schon solche Statistiken, mit Verschwörungstheorien wird die Welt viel
einfacher.
Vielleicht ist Gift manchmal nur schwerer nachweisbar? 😉
In diesem Fall ist das allerdings -- okay, vielleicht nicht für jeden -- ziemlich offensichtlich, findest Du nicht?
Für wie aussagekräftig haltet ihr eigentlich ausgerechnet
Kriminalstatistiken?
Genau, alles gefälscht, belooochn und bedrooochn hamse uns!
Wie lebt es sich eigentlich in einer ganz eigenen Welt?
Wenn Du auch nur ein winziges Mal das Vorwort zu einer deutschen PKS gelesen und verstanden hättest, statt hier dümmlich herumzublöken, wäre Dir möglicherweise klar, warum das eine außerordentlich unzuverlässige Erkenntnisquelle ist, sofern nan dich nicht gerade ausschließlich für die Arbeit der Kripo interessiert. Aber hier einfach blöd herumkreischen ist natürlich viel einfacher und kommt Deinen Üblichkeiten möglicherweise sehr schön entgegen.
Wenn Du auch nur ein winziges Mal das Vorwort zu einer deutschen PKS
gelesen und verstanden hättest,
Du wirst lachen, aber das habe ich. Allerdings kenne ich auch die Auswertungen der PKS vom BKA, zum Beispiel die Bundeslagebilder "Häusliche Gewalt" [1] und "Partnerschaftsgewalt" [2], und die sind viel aufschlußreicher. Auch von den Vereinten Nationen und aus verschiedenen anderen Staaten gibt es da ziemlich eindeutige Ausführungen -- jedenfalls, wenn man sich dafür interessiert.
Edit: ach so, und natürlich gibt es auch von Seiten der Wissenschaft etliche seriöse Abhandlungen zu diesem Themenkomplex. Möglicherweise haben wir Glück und Du kannst mit der Internet-Suchmaschine Deines Vertrauens welche finden?
Denn, weißt Du, wer sich auf solide Informationen stützen kann, der muß weder "kreischen" noch "blöken", schon gar nicht "dümmlich". Übrigens werde ich mich auch diesmal nicht durch eine aggressive Wortwahl von fehlenden Argumenten in der Sache ablenken lassen. :-)
die Bundeslagebilder
"Häusliche Gewalt" [1] und "Partnerschaftsgewalt" [2]
Auch die haben Vorworte, und was mag da wohl stehen?
" Vorbemerkungen
Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ist eine der wichtigsten Datenquellen zur Beschreibung
und Analyse von Kriminalitätslagen. Als Zusammenstellung aller der Polizei bekannt gewordenen
strafrechtlichen Sachverhalte bildet sie eine wichtige Erkenntnisgrundlage für zahlreiche krimino-
logische und kriminalpolitisch relevante Fragestellungen. Die PKS bildet ausschließlich das polizei-
liche Hellfeld ab und wird somit stark vom Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst. Die PKS
bietet kein getreues Spiegelbild der Kriminalitätssituation, sondern eine je nach Deliktsart mehr o-
der weniger starke Annäherung an die Realität.
Ein Bericht in dieser Form wird – in enger Abstimmung zwischen dem Bundesministerium des In-
nern und für Heimat (BMI), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
(BMFSFJ) und dem Bundeskriminalamt (BKA) – ab dem aktuellen Berichtsjahr 2022 erstellt. Er bil-
det eine Fortschreibung und Ergänzung der Kriminalstatistischen Auswertung Partnerschaftsge-
walt, die seit dem Berichtsjahr 2015 jährlich durch das BKA veröffentlicht wurde. Nun werden auch
die Delikte innerfamiliärer Gewalt in einem separaten Kapitel mitbetrachtet, so dass mit vorliegen-
dem Bericht eine Lageübersicht zur Häuslichen Gewalt insgesamt gegeben wird."
Damit fließen in die Lagebilder die systematischen Fehler der PKS ein.
Denn, weißt Du, wer sich auf solide Informationen stützen kann, der muß
weder "kreischen" noch "blöken", schon gar nicht "dümmlich". Übrigens
werde ich mich auch diesmal nicht durch eine aggressive Wortwahl von
fehlenden Argumenten in der Sache ablenken lassen. :-)
sondern
eine je nach Deliktsart mehr o-
der weniger starke Annäherung an die Realität.
Diesen Satzteil hattest Du gelesen und verstanden?
Durchaus. Und in diesem Zusammenhang ist auch meine Kritik zu sehen.
Tatsächlich bedeutet dieser Satz, das es eine hoffentlich nichtleere Schnittmenge unbekannter Mächtigkeit zwischen der Menge der Anzeigen und der Menge begangener Straftaten gibt.
Den Hauptinhalt des Artikels ignoriert mal, bis auf den Randaspekt:
"The diffusion model checks to make sure the prompts don’t violate standard safety policy (things like self-harm, anything with children, images of real people), generates the images, checks the images again for violations of safety policy, and returns them to the user."
Es handelt sich hierbei um ein Filter das die Anfragen und das Ergebnis auf mehr Diversität und Political Correctness trimmt.
Man beachte hier, das Framing, das ich hier betreibe. Positiv ist "trimmen", negativ wäre hier "verfälschen" zu schreiben.
Ganz ungünstig kann es laufen, wenn so ein Framing-Filter bei Übersetzungen dazwischen sitzt. Es gibt durchaus einen Fall, da wurde viel an aufgefangener Kommunikation durch so etwas gejagt und durch dieses trimmen nicht ernst genommen, also viele böse überrascht.
Tatsächlich bedeutet dieser Satz, das es eine hoffentlich nichtleere
Schnittmenge unbekannter Mächtigkeit zwischen der Menge der Anzeigen und
der Menge begangener Straftaten gibt.
Das ist bekannt, aber die vorhandenen Daten -- zum Beispiel die Tabellen 25 und 26 der PKS 2022 für NRW -- sind bereits so deutlich, daß auch eine hohe Dunkelziffer nicht viel daran ändert. Zumal die Dunkelziffern einschlägigen Studien zufolge in eine Richtung weisen, die die Befunde nicht verbessern.
Das ist bekannt, aber die vorhandenen Daten -- zum Beispiel die Tabellen
25 und 26 der PKS 2022 für NRW -- sind bereits so deutlich, daß auch
eine hohe Dunkelziffer nicht viel daran ändert.
Aha, man kann also Validität durch Signifikanz ersetzen? Welch interessanter Ansatz!
Zumal die Dunkelziffern
einschlägigen Studien zufolge in eine Richtung weisen, die die Befunde
nicht verbessern.
Das ist wieder eine eigene Geschichte, aber das würde zu weit führen.
Den Hauptinhalt des Artikels ignoriert mal, bis auf den Randaspekt:
"The diffusion model checks to make sure the prompts don’t violate
standard safety policy (things like self-harm, anything with children,
images of real people), generates the images, checks the images again
for violations of safety policy, and returns them to the user."
Es handelt sich hierbei um ein Filter das die Anfragen und das Ergebnis
auf mehr Diversität und Political Correctness trimmt.
In dem Text steht allerdings etwas vollkommen anderes: "self-harm, anything with children, images of real people", was übersetzt soviel bedeutet wie "Selbstverletzung, irgendwas mit Kindern, Bilder echter Menschen". Da steht nichts von "Diversität" oder "Political Correctness", wie Du behauptest. Ein unvoreingenommener Betrachter liest da nur, daß Google nicht die Erfahrungen wiederholen will, die Microsoft mit seinem Bot Tay machen mußte.
Das ist bekannt, aber die vorhandenen Daten -- zum Beispiel die Tabellen
25 und 26 der PKS 2022 für NRW -- sind bereits so deutlich, daß auch
eine hohe Dunkelziffer nicht viel daran ändert.
Aha, man kann also Validität durch Signifikanz ersetzen? Welch
interessanter Ansatz!
Den PKSsen und ihre Auswertungen mangelt es nicht an Validität, sondern allenfalls an Relabilität. Zur Erkennung von Tendenzen reichen sie aber allemal, insbesondere dann, wenn diese Erkenntnisse mit denen etlicher wissenschaftlicher Untersuchungen konsistent sind.
Zumal die Dunkelziffern
einschlägigen Studien zufolge in eine Richtung weisen, die die Befunde
nicht verbessern.
Das ist wieder eine eigene Geschichte, aber das würde zu weit führen.
Das gehört zum Gesamtbild und ist also keine eine eigene Geschichte.
Zumal die Dunkelziffern
einschlägigen Studien zufolge in eine Richtung weisen, die die Befunde
nicht verbessern.
Das ist wieder eine eigene Geschichte, aber das würde zu weit führen.
Das gehört zum Gesamtbild und ist also keine eine eigene Geschichte.
Wenn ich darauf hinweise, dass die PKSen eine Erkenntnisquelle zweiter Wahl sind, dann steht es Dir selbstverständlich frei, zu behaupten, sonstige Forschungen seien dieselbe Geschichte. Besonders pfiffig wirkt das zumindest auf mich jedenfalls nicht.
Den PKSsen und ihre Auswertungen mangelt es nicht an Validität, sondern
allenfalls an Relabilität. Zur Erkennung von Tendenzen reichen sie aber
allemal, insbesondere dann, wenn diese Erkenntnisse mit denen etlicher
wissenschaftlicher Untersuchungen konsistent sind.
Das mag sein, nur geben sie keine Auskunft darüber, wohin sich der Trend bei der Begehung von Straftaten entwickelt, sondern allenfalls über das darauf bezogene Anzeigeaufkommen, das sich unabhängig von realen Entwicklungen steuern lässt; prominente Beispiele sind zB racial profiling oder auch die Null-Toleranz-Strategie, die zum angeblichen Anstieg der Silvesterkrawalle in Berlingeführt hat (wobei bereits der Jahrgang zuvor zumindest in der Darstellung in dee Tagespresse unter Fehlzuordnungen gelitten hatte).
Wenn ich darauf hinweise, dass die PKSen eine Erkenntnisquelle zweiter
Wahl sind, dann steht es Dir selbstverständlich frei, zu behaupten,
sonstige Forschungen seien dieselbe Geschichte.
Sie erzählen allerdings alle haargenau dieselbe Geschichte, unabhängig davon, ob ihre Erkenntnisse mit anderen Methoden erarbeitet werden.
Das mag sein, nur geben sie keine Auskunft darüber, wohin sich der Trend
bei der Begehung von Straftaten entwickelt,
Darum ging und geht es ja auch gar nicht. Darüber hinaus geben sie natürlich detaillierte Auskunft über das polizeiliche Hellfeld -- und auch über dessen Entwicklung, wenn man die Statistiken über mehrere Jahre hinweg betrachtet.
Nichtsdestotrotz zeigen die PKSen, ihre Auswertungen, und wissenschaftliche Untersuchungen weltweit ein ausgesprochen konsistentes, um nicht zu sagen einheitliches Bild: ungeachtet von Dunkelziffern ist es eine Tatsache, daß Gewalt gegen Frauen deutlich überwiegend von Männern ausgeübt wird und daß Gewalt von Frauen gegen Männer wesentlich seltener stattfindet. Meine erste Aussage "es werden viel mehr Frauen von Männern ermordet als umgekehrt" war und ist folglich leider wahr.
Jetzt erinnern wir uns abseits der Nebelkerzen an den Ausgangspunkt, nämlich die Verschwörungstheorie, daß die Trainingsdaten einer KI manipuliert werden müßten, um zu dem angeblich gewünschten Ergebnis des Trainings zu gelangen, "alles männliche ist toxisch". Doch es bedarf gar keiner Manipulationen von Trainingsdaten, damit eine KI lernt, Männlichkeit sei mitunter toxisch. Denn genau das ist schlicht und ergreifend die traurige Realität, ganz unabhängig davon, ob es Dir, mir, unseren Mitlesern oder dem Verschwörungstheoretiker gefallen will.
Es braucht also gar keine Manipulationen und nicht einmal ein unterstelltes gewünschtes Ergebnis. Es ist vollkommen ausreichend, wenn die Trainingsdaten der KI die Realität abbilden, damit die KI daraus lernt, daß Gewalt -- nicht nur, aber eben auch gegen Frauen -- überwiegend von Männern ausgeübt wird.
Interessant ist der Altersverlauf. In dem Alter wo Frauen schwieriger werden, steigt es rapide an.
Interessant wäre noch die Statistik der Körpergröße (Kraft) weil da verhält es analog dazu zwischen Lesben und Schwulen. Der Partner mit gut 10-15cm größer und kräftiger liegt auch über doppelt so häufig in der Gewalt gegenüber des Partners in der Statistik. Daher gilt hier wieder Korrelation ist nicht gleich Kausalität. Es liegt nicht am Geschlecht sondern vielmehr an der körperlichen Überlegenheit.
Du hast nur wiederholt was Hobbytheoretiker bereits schrub.
Nein, habe ich nicht. Aber, wie gesagt: wenn Du es immer noch nicht verstanden hast, kann ich es Dir auch nicht erklären. Allerdings interessant, daß Ihr es für kritikwürdig haltet, wenn "Selbstverletzungen, Zeug mit Kindern und Bilder realer Menschen" aus den Ergebnissen herausgefiltert werden.
Ich habe verstanden, Du beschuldigst Hobbytheoretiker er konstruiere Verschwörungstheorien, nicht jedoch woraus Du Deine Beschuldigung ableitest. Sein Anliegen war darauf hinzuweisen, dass beim Training verwendete statistische Daten den Output verfälschen. Deine Beschuldigung begründest Du mit der Tatsache, dass die Statistik der Realität entspricht. Leider fehlt hier die Relevanz, da Hobbytheoretiker lediglich den Output und nicht den Input kritisiert hat.
Seine Verschwörungstheorie ist, daß die Trainingsdaten verfälscht würden.
Das kann explizit nicht ausgeschlossen werden.
Das ist bei KI möglich und gibt es durchaus. Eine Variante dieser Technologien wird zum Beispiel verwendet, damit ChatGPT sich nicht mehr durch das Trolleyproblem outet. Unterdrücken ist auch eine Art der Verfälschung.
Er unterstellt zudem, daß ein bestimmtes Ergebnis gewünscht würde. Um
dieses Ergebnis zu bekommen, würden die Eingaben manipuliert.
Das kann explizit nicht ausgeschlossen werden, bzw. ist bei KI möglich und gibt es durchaus.
"once it realizes it’s being asked for a picture — sends on to a smaller LLM that exists specifically for rewriting prompts in keeping with the company’s thorough “diversity” mandates."
Es steht noch so einiges in dem Artikel und auch in anderen Fachartikeln.
Seine Verschwörungstheorie ist, daß die Trainingsdaten verfälscht würden.
Das kann explizit nicht ausgeschlossen werden.
Du stellst es allerdings als Tatsache dar. Nicht als Möglichkeit oder als Vermutung, sondern als Tatsache. Das ist eine Verschwörungstheorie.
Darüber hinaus kann das zwar theoretisch nicht ausgeschlossen werden, praktisch aber durchaus. Die Selektion der Daten wäre viel zu aufwändig.
Etwas "nicht ausschließen zu können" sagt außerdem überhaupt gar nichts aus, und ist ein beliebtes, aber maximal unseriöses und böswilliges Spiel. "Herr Bundeskanzler, können Sie ausschließen, daß im Arsch des Oppositionsführers irgendwann ein Troll wächst, der ständig Weihnachtslieder singt?" Und dann kommt so ein Verschwörungstheoretiker wie Du und behauptet "im Arsch des Oppositionsführers wächst ein Weihnachtslieder singender Troll."
Das ist bei KI möglich und gibt es durchaus. Eine Variante dieser
Technologien wird zum Beispiel verwendet, damit ChatGPT sich nicht mehr
durch das Trolleyproblem outet. Unterdrücken ist auch eine Art der
Verfälschung.
Das geschieht aber gerade nicht beim Training der KI, wie Du es nicht einmal vermutet, sondern als feste Tatsache dargestellt hast.
Richtig ist: die Ausgaben der KI werden überwacht und eventuell blockiert, um Probleme wie die rassistischen und misogynen Ausfälle des Microsoft-Bots Tay und andererseits strafbare Handlungen wie die Herstellung und den Besitz von Kinderpornografie zu verhindern. Das ärgert dann die Rassisten, Frauenhasser und Kinderpornofans, aber alle anderen Menschen (hoffentlich) eher nicht.
Er unterstellt zudem, daß ein bestimmtes Ergebnis gewünscht würde. Um
dieses Ergebnis zu bekommen, würden die Eingaben manipuliert.
Das kann explizit nicht ausgeschlossen werden,
Etwas "nicht ausschließen zu können" sagt allerdings gar nichts aus, und ist ein beliebtes, aber maximal unseriöses und böswilliges Spiel -- siehe oben.
bzw. ist bei KI möglich und gibt es durchaus.
Hast Du einen Beleg dafür, daß die Eingaben manipuliert werden? Wenn nicht, wird Deine Tatsachenbehauptung dadurch zu einer Verschwörungstheorie.
"once it realizes it’s being asked for a picture — sends on to a smaller
LLM that exists specifically for rewriting prompts in keeping with the
company’s thorough “diversity” mandates."
Genau das geschieht allerdings gerade nicht beim Training der KI, wie Du es als jedoch Tatsache behauptet hattest.
Nur ist es eben völlig unerheblich ob der Input verfälscht oder realistisch ist. Die fundamentale Kritik an dieser Art von Sprachmodellen betrifft den Output. Es werden Fakten der konkreten Einzelfälle von statistischen Wahrscheinlichkeiten überschrieben, und das darf nicht sein. Es war und bleibt nun einmal eine Täterin, statistische Relevanz hin oder her.
Nur ist es eben völlig unerheblich ob der Input verfälscht oder
realistisch ist.
Einige wenige Beiträge weiter oben hast Du noch behauptet, es gehe gar nicht um den Input. Könntest Du Dich bitte mal mit Dir selbst einigen? Ich seh das nämlich als relevanten Unterschied an, ob man ein Modell gezielt und bewußt mit verfälschten Daten füttert oder ob man ein zweites Modell nachschaltet, damit Kinderpornos und ähnlicher Müll gefiltert werden.
Die fundamentale Kritik an dieser Art von
Sprachmodellen betrifft den Output.
Nein. Meine fundamentale Kritik bezog sich auf die Verschwörungstheorie, daß der Input manipuliert würde. Bitte, lern endlich lesen!
Es werden Fakten der konkreten
Einzelfälle von statistischen Wahrscheinlichkeiten überschrieben, und
das darf nicht sein.
Ach, sieh an, wahrscheinlichkeitsbasierte Vorhersagemodelle entscheiden anhand ihrer erlernten Wahrscheinlichkeiten. Was für eine grandiose Überraschung, das ist ja nicht zu fassen! Schlimm! Schrecklich! Furchtbar! Die Welt geht unter! Wir werden alle sterben!
Einige wenige Beiträge weiter oben hast Du noch behauptet, es gehe gar
nicht um den Input.
Geht es auch nicht, oder was an dem Wort unerheblich versehst Du nicht?
Schau, Schätzelein, genau das hatte der Verschwörungstheoretiker aber in seinem "Beitrag" behauptet, und genau das hatte ich kritisiert. Wenn es Dir gar nicht um den Input geht, dann weiß ich nicht, warum Du mir deswegen eine Frikadelle ans Knie laberst.
und genau das ist dein Fehler, der Input bleibt irrelevant. Statistik +
Einzelfall in -> Garbage out.
Es ist allerdings ein gewaltiger Unterschied, ob ich eine KI von vorneherein mit verfälschten Daten füttere, um das Ergebnis zu beeinflussen, oder ob ich ihre Ausgabe checke, um Kinderpornos und ähnliches Zeug auszuschließen.
So habe ich es auch beim ersten Mal verstanden, und Dich später gefragt
woran Du diese gewagte Anschuldigung fest machst.
Tja, dann hast Du wohl nicht nur mich, sondern auch ihn nicht verstanden.
Hobbytheoretikers Beitrag trifft nämlich so oder so den Punkt, auch ganz
ohne hineininterpretierte Verschwörungstheorie.
Nein, tut er nicht.
(trainiert) mit "Lernbeispielen gefüttert" ≠ (manipuliert) "toxisch
überfüttert"
Ich habe seine Verschwörungstheorie jetzt mehrmals zitiert und auch mehrfach ausführlich erklärt, warum es sich um eine Verschwörungstheorie handelt. Lies das einfach nach, bis Du es verstanden hast.
"toxische Männlichkeit" zähle ich zu ersterem, also zu ganz normalen
Trainingsdaten - dazu ist keine Manipulation nötig
Just dies ist haargenau das, was ich von vorneherein geäußert hatte: daß man keine Trainingsdaten manipulieren / fälschen / selektieren / verändern damit eine KI daraus lernt, daß Männlichkeit toxisch sein kann. Genau das hatte der Verschwörungstheoregiker aber behauptet. Aber es ist, wie Du anscheinend ja langsam sogar selbst zu erkennen scheintst, vollkommen überflüssig und müßig, etwas mit den Trainingsdaten zu machen, weil die toxische Männlichkeit nämlich bereits in den Daten der Realität enthalten ist. Was war noch gleich der Sinn Deines heldenhaften Kampfes für die Verschwörungstheorie?
Begrifflich ist "toxische Männlichkeit" für sich genommen vereits ein
geschlossenes Weltbild, das einer VT kaum nachsteht.
In der Tageszeitung konnte ich heute, verständnislos Kopfschüttelnd, einen recht langen Artikel lesen.
Inhalt war die Klage einer jungen Frau, dass das Geld vom Amt wohl über zwei Monate nicht oder verzögert kam. Ihr Mann musste ihr mit Bargeld 'aushelfen'!
Wie bringe ich diese Lebenseinstellung und den o.g. Begriff in Verbindung?
so ist es - toxisch bedeutet etwas vereinfacht gesagt "giftig" und sehr frei übersetzt auch so was wie schädlich.
Na, wenn das mal keine Wertung ist...
Man könnte (letztendlich genauso wertend und verfälschend) auch sagen:
Zielbewusst, Selbstbewusst, seine Sache vertretend...
Was ist eigentlich mit der toxischen Fraulichkeit?
Nein hinter dem Begriff toxisch steht mittlerweile (es war mal nur ein Fachbegriff in der Chemie, Biologie und Pharmazie)leider Wertung, Verurteilung, Weltbild, Meinung, Stimmungsmache und viel "Ich bin ja soviel besser" ...
Und toxisch ist bei weiten nicht das einzige Wort, was bewusst missbraucht und vereinnahmt wurde.
Tja und so wird auch ChatGPT mit (unschuldig, es ist ja nur Software) dazu beitragen Worte zu verdrehen, Meinungen zu manipulieren, Lebensweisen "aufzwingen" zu wollen.
Wenn die Quellen zum großen Teil so sind, wie sie sind, und ruhige, neutrale, rein "technisch" wissenschaftlich Publikationen nun mal selten und "versteckt" sind - ja dann lernt ja ChatGPT und Co. halt die Wahrheit der tumben Masse der lauten und vielen Verurteilern und Scheinmoralisten
Nein. Meine fundamentale Kritik bezog sich auf die Verschwörungstheorie,
daß der Input manipuliert würde. Bitte, lern endlich lesen!
Deine Leseherausforderung liegt daran, dass Du alles auf die Kriminalitätsstatistik beziehst.
Sowas gibt es realisiert. Indem Falle wird ein Filter, genaugenommen ist das Filter eine KI, trainiert, welches die Datensätze in dieser Form filtert oder verändert. Dieses Filter wird dann der zu trainierenden KI vorgeschaltet oder nur vor die antwortenden KI.
"had bigger problems than its hotly anticipated generative AI tool erasing white people from human history."
Begrifflich ist "toxische Männlichkeit" für sich genommen vereits ein
geschlossenes Weltbild, das einer VT kaum nachsteht.
So eine naive Einlassung ausgerechnet von einem spitzfindigen Sprachexperten wie Dir? Wenn alle Arten von Männlichkeit problematisch wären, würde es doch des Attributs "toxisch" zur Bezeichnung einer bestimmten, also einer selbst- und fremdschädigenden "Männlichkeit" nicht bedürfen.
Daß manche unserer eher weniger feinsinnigen Mitmenschen diese Feinheiten nicht wahrnehmen, hatte ich ja erwartet, aber bei Dir?
Was ist eigentlich mit der toxischen Fraulichkeit?
Die geht in der feministischen (und damit allein richtigen) Forschung etwas unter.
So wird zB die Tatsache, dass bis Ende der 60er Jahre Grundschullehrerinnen ihre männlichem Eleven kunstvoll mit dem Rohrstock durchprügelten, während Mädchen schlimmsten Falles dazu verdonnert wurden, in der Ecke zu stehen, dort gern ignoriert, obwohl sie Gewalterfahrung von Männern durch Frauen bereits in der Kindheit nachweist; hierin könnte eine Ursache gesehen werden für eine gewisse Spannung zwischen den Geschlechtern im Erwachsenenalter.
Begrifflich ist "toxische Männlichkeit" für sich genommen vereits ein
geschlossenes Weltbild, das einer VT kaum nachsteht.
So eine naive Einlassung ausgerechnet von einem spitzfindigen
Sprachexperten wie Dir? Wenn alle Arten von Männlichkeit problematisch
wären, würde es doch des Attributs "toxisch" zur Bezeichnung einer
bestimmten, also einer selbst- und fremdschädigenden "Männlichkeit"
nicht bedürfen.
So ist es, und deshalb hat das bisher auch niemand behauptet.
Daß manche unserer eher weniger feinsinnigen Mitmenschen diese
Feinheiten nicht wahrnehmen, hatte ich ja erwartet, aber bei Dir?
Deine Kompetenz in Sachen Textverständnis nimmt erschreckend geringe Ausmaße an.
Man könnte (letztendlich genauso wertend und verfälschend) auch sagen:
Zielbewusst, Selbstbewusst, seine Sache vertretend...
Immerhin erkennst Du, daß diese positiven Attribute wertend und verfälschend sind, denn in Verbindung mit dem Begriff "Männlichkeit" insinuieren sie doch, daß Frauen nicht ziel- und selbstbewußt ihre Sache vertreten könnten.
Deine Leseherausforderung liegt daran, dass Du alles auf die
Kriminalitätsstatistik beziehst.
Nö, die hatte ich nur als Beispiel genannt und auch Nachfrage dann auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse genannt, die ausnahmslos alle genau dasselbe aussagen wie die PKSen: Gewalt wird größtenteils von Männern ausgeübt.
Begrifflich ist "toxische Männlichkeit" für sich genommen vereits ein
geschlossenes Weltbild, das einer VT kaum nachsteht.
So eine naive Einlassung ausgerechnet von einem spitzfindigen
Sprachexperten wie Dir? Wenn alle Arten von Männlichkeit problematisch
wären, würde es doch des Attributs "toxisch" zur Bezeichnung einer
bestimmten, also einer selbst- und fremdschädigenden "Männlichkeit"
nicht bedürfen.
So ist es, und deshalb hat das bisher auch niemand behauptet.
Mein Eindruck ist allerdings, daß manche hier sich offensichtlich dadurch so angegriffen fühlen, daß sie die Existenz toxischer Männlichkeit leugnen und dewegen lieber so tun, als sei das alles lediglich eine Erfindung fanatischer Feministinnen und manipulierter KI-Modelle.
Um zu dem Ergebnis zu gelangen, müssen die Eingabedaten aber nicht
gefälscht werden. Denn das angeblich gewünschte Ergebnis ist die
Wirklichkeit.
Soweit die Wirkung der "Studie" reicht, entspricht ihr Ergebnis immer der Wirklichkeit, unabhängig vom Wahrheitsgehalt. Anderenfalls gäbe es keine Wirkung.
dass bis Ende der 60er Jahre
Grundschullehrerinnen ihre männlichem Eleven kunstvoll mit dem Rohrstock
durchprügelten, während Mädchen schlimmsten Falles dazu verdonnert
wurden, in der Ecke zu stehen,
Das ist ein treffliches Beispiel. Von Seiten der elterlichen Erziehung waren die Tendenzen ähnlich.
So wird zB die Tatsache, dass bis Ende der 60er Jahre
Grundschullehrerinnen ihre männlichem Eleven kunstvoll mit dem Rohrstock
durchprügelten, während Mädchen schlimmsten Falles dazu verdonnert
wurden, in der Ecke zu stehen, dort gern ignoriert, obwohl sie
Gewalterfahrung von Männern durch Frauen bereits in der Kindheit
nachweist; hierin könnte eine Ursache gesehen werden für eine gewisse
Spannung zwischen den Geschlechtern im Erwachsenenalter.
Dazu könnte man natürlich wissen, daß Lehrerinnen bis in die sechziger Jahre eher eine Ausnahme waren, dies sicher auch aufgrund des Lehrerinnenzölibats, aufgrund dessen Lehrerinnen im Heiratsfall nicht nur aus dem Dienst scheiden mußten, sondern auch ihrer bereits erworbenen Ansprüche auf ein Ruhegehalt verlustig gingen. Erschwerend kam hinzu, daß unverheiratete Lehrerinnen eine "Ledigensteuer" in Höhe eines zehnprozentigen Lohnsteueraufschlags bezahlen mußten. Der Lehrerinnenzölibat wurde zwar bereits 1919 offiziell abgeschafft. Die "Verordnung zur Herabminderung der Personalausgaben des Reiches (Personal-Abbau-Verordnung)" von 1923 bestimmte dann aber wiederum, daß verheiratete Lehrerinnen jederzeit binnen Monatsfrist gekündigt werden konnten. De facto wurde der Zölibat jedoch erst durch das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 10. Mai 1957 endgültig abgeschafft.
All diese Volten haben dann praktisch noch bis in die "bleierne Zeit" in den Fünfzigern und Sechzigern dazu geführt, daß Lehrerinnen. egal ob verheiratet oder ledig, schlecht angesehen waren und der Lehrberuf für Frauen unattraktiv erschien. 1950 gab es daher nur 38,5% weibliche Lehrkräfte an den Grund- und Volksschulen und nur 31% an den Gymnasien; 1960 waren es hingegen schon 44,7% an den Grund- und Volksschulen, jedoch immer noch nur 31,6% an Gymnasien.
Zudem haben auch männliche Lehrkräfte ebenso gerne wie häufig Gebrauch von der Prügelstrafe gemacht, die übrigens erst 1973, und im bekanntlich "besonders fortschrittlichen" Bayern sogar erst 1983 abgeschafft worden ist. Was sagt Deine Expertise denn über das Spannungsverhältnis zwischen Männern durch die Gewalterfahrungen, die Männer durch andere Männer erfahren haben?
Dazu gibt es zwei Beispiele von KI-Übersetzungen bei zwei Mädchenmorden.
Da wurden von der KI die Täterinnen zu Tätern und klassische Mordmotive
dazugemischt. Bei einem Fall rettete sich die KI später in eine wilde
LGBTQ-Story.
Wenn der Verantwortliche für die KI ein extremer LGPT-Gläubiger ist, dann kannst du dir ausrechnen dass die KI plötzlich sagt dass diese Genderzeug und Menschen im jungen Alter zu sterilisieren ganz toll ist.
Da kannst du dann auch fragen wie man einen Tiefpass aufbaut und zum Schluss kommt raus dass du dein Geschlecht ändern solltest.
Diese KI ist eben nicht mehr neutral, sondern sie wurde mit Ideologie geimpft.
Mein Eindruck ist allerdings, daß manche hier sich offensichtlich
dadurch so angegriffen fühlen, daß sie die Existenz toxischer
Männlichkeit leugnen und dewegen lieber so tun, als sei das alles
lediglich eine Erfindung fanatischer Feministinnen und manipulierter
KI-Modelle.
Es ist vollkommen sinnlos so darüber zu reden. Du hast auch giftige Fraulichkeit und das nicht zu knapp.
Ich kennen Frauen welche einen extremen Hass auf Männer haben, aber selbst mit einem Narzissten verheiratet sind. Mit dem gibt es eigentlich andauernd irgend welche Probleme, nur haben sie nicht genügend Eier um sich von ihm zu trennen.
Als Lösung wollen diese Frauen dann alle anderen Männer ändern (auch die welche keine Narzissten sind, weil in deren Weltbild sind ALLE Männer das Problem).
Dieses Vorgehen dieser Frauen ist schon zu Beginn zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht das eigentliche Problem lösen und es auch gar nicht lösen wollen.
Was sie machen ist ihren Hass zu verbreiten und alles schlecht zu reden. Gegen Narzissten machen diese Frauen nichts! Sie sind sogar von anderen Narzissten umgeben, weil sie diese Art von Mann anziehen und sich auch genau solche Art von Mann als Ehepartner aussuchen, immer und immer wieder. Diese Frauen überlegen aber nicht ein Mal ob mit ihnen selbst etwas falsch sein könnte. Nein, es sind immer die Anderen, Frau selbst macht keine Fehler.
De facto wurde der Zölibat jedoch erst durch das Urteil des
Bundesarbeitsgerichts vom 10. Mai 1957 endgültig abgeschafft.
Lediglich in Ba-Wü, im Rest der BRD war bereits ab 1951 die Ehe für Beamtinnen kein Entlassungsgrund mehr gewesen, und schon ab 1950 war die Entlassung nur bei "Überversorgung" möglich gewesen.
1950 gab es daher nur 38,5% weibliche
Lehrkräfte an den Grund- und Volksschulen und nur 31% an den Gymnasien;
1960 waren es hingegen schon 44,7% an den Grund- und Volksschulen,
jedoch immer noch nur 31,6% an Gymnasien
Wo?
Quelle?
"Hamburgs jüngste Schülerinnen und Schüler werden in der Regel von Frauen unterrichtet: An den insgesamt 195 staatlichen Grundschulen der Hansestadt sind aktuell 6.340 Lehrkräfte beschäftigt – nur etwa jeder achte davon ist ein Mann (12,7 Prozent). Den insgesamt 5.536 Lehrerinnen stehen gerade mal 803 Lehrer gegenüber –"
Zudem haben auch männliche Lehrkräfte ebenso gerne wie häufig Gebrauch
von der Prügelstrafe gemacht, die übrigens erst 1973, und im bekanntlich
"besonders fortschrittlichen" Bayern sogar erst 1983 abgeschafft worden
ist.
Auch dies ist zumindest ungenau.
"Man sollte meinen, die Bestrafung von Schülern mithilfe des Rohrstocks sei irgendwann in grauer Vorzeit aktuell gewesen. Weit gefehlt, denn erst vor 38 Jahren, am 1. April 1969, wurde sie in Hamburg endgültig abgeschafft. Noch genau neun Jahre zuvor, am 1. April 1960, hatte die Hamburger Schulbehörde sogar noch eine Verfügung herausgegeben, in der es hieß, dass den Lehrern "amtlich genehmigte Rohrstöcke zur Verfügung stehen, gegen deren Verwendung auch Ärzte keine Bedenken erheben". Die Stöcke würden von der Behörde geliefert.
Keine Züchtigung von Mädchen
Aber auch 1960 durfte es weder "gesundheitsschädigende Prügel" noch Züchtigung von Mädchen geben. Es durften keine Jungen im 1. und 2. Schuljahr sowie nach Vollendung des 15. Lebensjahres körperlich bestraft werden."
Was sagt Deine Expertise denn über das Spannungsverhältnis zwischen
Männern durch die Gewalterfahrungen, die Männer durch andere Männer
erfahren haben?
Da mag meine "Expertise", soweit sie auf eigenem Erleben beruht, atypisch sein: es gibt keine entsprechenden Erfahrungen. Erinnerlich ist mir aber, dass sich unser Vize-Direx gegenüber einem Quintaner etwas in Ton und Lautstärke vergriffen hatte. Dabei hatte er allerdings übersehen, dass seine Schule in der Nähe der FüAkBw in Blankenese lag und die dortigen Ausbilder spezielle Erfahrung hatten, was die Kommunikation ihrer persönlichen Vorstellungen anging. Der arme Schulmann bekam also zeitnah nicht nur recht hohen Besuch, sondern auch Gelegenheit, aus der Opfersicht nachzuvollziehen, welche erzieherische Wohltat derjenige genießt, der lege artis zusammengefaltet wird.
De facto wurde der Zölibat jedoch erst durch das Urteil des
Bundesarbeitsgerichts vom 10. Mai 1957 endgültig abgeschafft.
Lediglich in Ba-Wü, im Rest der BRD war bereits ab 1951 die Ehe für
Beamtinnen kein Entlassungsgrund mehr gewesen, und schon ab 1950 war die
Entlassung nur bei "Überversorgung" möglich gewesen.
Ganz genau, für Beamtinnen. Wenn ich mich recht entsinne, durften Lehrerinnen aber bis in die 70er erst ab dem 35. Lebensjahr verbeamtet werden. Ungeachtet der Rechtslage schrieb die "Katholische Frauenbildung" noch 1955:
"Die Lehrerin – wie wir sie gewünscht und erzogen haben – soll sich mit ganzer Kraft ihrem Beruf widmen. Sie soll ausscheiden aus dem Beruf, wenn sie erkennt, daß sie in die Ehe eintreten und einen anderen hochwertigen Beruf ergreifen soll" [1].
Was ist eigentlich eine "Übervorsorgung" bei verheirateten Lehrerinnen? Ist das ein Rechtsbegriff, und wie ist er definiert?
Da Du ja die Frage geäußert hattest, ob das Geschlechterverhältnis womöglich durch die männlichen Gewalterfahrungen durch prügelnde weibliche Lehrkräfte belastet worden sei, liegt natürlich andererseits auch die Frage einer solchen Belastung durch die systematische Benachteiligung von Frauen und insbesondere auch Lehrerinnen durch den Gesetzgeber und die Gesellschaft nahe.
Immer schön bei der Wahrheit bleiben!
Aber natürlich, siehe dazu unter [1], letzter Satz im Unterabsatz "Aufhebung" unter "Deutsches Reich und nach 1945".
1950 gab es daher nur 38,5% weibliche
Lehrkräfte an den Grund- und Volksschulen und nur 31% an den Gymnasien;
1960 waren es hingegen schon 44,7% an den Grund- und Volksschulen,
jedoch immer noch nur 31,6% an Gymnasien
Wo?
Quelle?
Ich beziehe mich auf [2], dort "Übersicht 2: Frauenanteile am schulischen Unterrichtspersonal nach Schulart und Jahr" auf Seite 143, zitiert aus [3].
"Hamburgs jüngste Schülerinnen und Schüler werden in der Regel von
Frauen unterrichtet: An den insgesamt 195 staatlichen Grundschulen der
Hansestadt sind aktuell 6.340 Lehrkräfte beschäftigt – nur etwa jeder
achte davon ist ein Mann (12,7 Prozent). Den insgesamt 5.536 Lehrerinnen
stehen gerade mal 803 Lehrer gegenüber –"
Du möchtest mit einem Artikel (vom 19. September 2022) über die heutige Situation eine Behauptung über prügelnde Lehrerinnen in den 50er und 60er Jahren belegen? Wow, das ist ja mal kreativ.
chatgpt hat die Menschen tatsächlich fauler gemacht. Viele Schüler haben bereits begonnen, Tools wie Jasper zu verwenden, um ihre Aufsätze zu füllen. Lehrer können nicht einmal erkennen, ob sie überprüfen möchten. Die Schüler werden auch undurchsichtige KI wie https://www.aiundetect.com/, https://aihumanize.io/, und andere Tools verwenden, um Betrug zu bekämpfen. Insgesamt hat KI das Bildungssystem durcheinandergebracht.
chatgpt hat die Menschen tatsächlich fauler gemacht. Viele Schüler haben
bereits begonnen, Tools wie Jasper zu verwenden, um ihre Aufsätze zu
füllen. Lehrer können nicht einmal erkennen, ob sie überprüfen möchten.
Die Schüler werden auch undurchsichtige KI wie
https://www.aiundetect.com/, https://aihumanize.io/, und andere Tools
verwenden, um Betrug zu bekämpfen. Insgesamt hat KI das Bildungssystem
durcheinandergebracht.
Der Mensch zeichnet sich dadurch aus dass er Werkzeuge entwickelt und nutzt. Das ist keine Faulheit, das ist das was den Menschen ausmacht.
Sonst wäre auch der Traktor ein Ausdruck reiner Faulheit im Vergleich zum traditionellen Pflug.
Natürlich werden die Alten und die Lehrer und auch die Politik das Thema KI eine Weile verzweifelt bekämpfen und auf lächerlichste Art und Weise zu reglementieren versuchen. Natürlich erfolglos. KI wird so oder so Einzug in alle Lebensbereiche halten. Auch in der Schule. Am Ende bekommt eben der die beste Note der die KI am besten für den Aufsatz nutzen kann.
Es werden sich aber auch Parallelgesellschaften entwickeln, Abtrünnige,
Technikfeinde, die es schaffen ein Leben ohne Smartphone zu führen.
Also ob KI irgendwie auf Smartphones begrenzt wäre. Die wird schlicht überall drin sein. Das wird so als würdest du einen Feldzug gegen Mikroelektronik führen. Aussichtslos.
Du kannst Eremit werden und Anschläge auf die KI verüben. Wie der UNA Bomber.
Also ob KI irgendwie auf Smartphones begrenzt wäre.
Nein, bei Dir wird sie direkt in Kopf gepflanzt. Johnny Mnemonic mit
Neuralink Abo.
Weder hilfreich noch tiefsinnig. So kennt man dich und deine Posts. Zu einer sachlichen Diskussion über KI fehlt dir ohnehin der theoretische Background. Da ist es verständlich dass du dich in derart plumpe Kommentare flüchtest.
KI wird so oder so
Einzug in alle Lebensbereiche halten.
Wird aber bestimmt nicht zum Nutzen der allgemeinen Bevölkerung eingesetzt werden.
...eher für die jetzigen Schafe welche noch zu viel Freiraum haben, besser einzuzäunen.
Wird aber bestimmt nicht zum Nutzen der allgemeinen Bevölkerung
eingesetzt werden.
Du hättest das damals auch nach der ersten Präsentation der Dampfmaschine gesagt.
Nein stimmt nicht, du hättest sie nicht mal als disruptive Technologie erkannt und diesen Umstand vehement abgestritten.
Es gibt einen Prof, dessen Ziel ist der Chip im Menschen. Das war ein
Artikel im IEEE-Spektrum vor vielen Jahren.
Die Idee ist überhaupt nicht neu. Auch wenn hier wohl eher auf Elon Musks Neuralink abgehoben wurde. Und mit KI hat das auch sehr wenig zu tun. Es ist nur eine verquere Vermischung von irgendwelchen Technik-News-Fetzen durch ein paar talentlose Gestalten damit sie auch irgendwas zum Thema gesagt haben.
P.S. Bin der Ansicht, zur Zeit ist ChatGPT noch vollkommen unbrauchbar.
Es lässt sich nicht erkennen, ob es gut recherchierte Artikel der New
York Times verknüpft, oder ob es wirr zusammen gereimten Unfug erfindet.
Die Verbreitung von ChatGPT und anderen Sprachmodellen führt dazu, dass der Anteil von Web-Inhalten von stilistisch und sprachlich einwandfreien Unsinnstexten zunimmt.
Diese Texte gehen in die Kalibration neuerer Sprachmodelle ein. Im Ergebnis bewirkt der Erfolg der Sprachmodelle ihren eigenen Untergang, da die Sprachmodelle sich immer mehr auf Basis ihres eigenen Unsinns kalibrieren.
Ich finde das sehr lustig!
Für mich geht nichts über die Angabe von Quellen.
Wikipedia-Artikel sind für mich oft gar nicht wegen ihres Inhalts interessant, sondern wegen der dort aufgeführten Quellen.
Und die verarbeitet dann mein "Brain v1.0".
Stand schon irgendwo im einem der ersten zehn Jubilaeumsbaenden der
Perry Rhodan Reihe.
Bestimmt. Weil die Idee eben nicht neu ist einen integrierten Schaltkreis in das Gehirn zu pflanzen. Und es gibt ja sogar schon erprobe Anwendungen z.B. bei Parkinson. Sog. Hirnschrittmacher.
https://www.netdoktor.de/therapien/hirnschrittmacher/
Neu ist noch nicht mal eine Mensch-Maschine Schnittstelle über Hirnströme, weil das bei Prothesen schon längst gemacht wird. Nur muss dafür nicht mal was ins Gehirn implantiert werden.
chatgpt hat die Menschen tatsächlich fauler gemacht. Viele Schüler haben
bereits begonnen, Tools wie Jasper zu verwenden, um ihre Aufsätze zu
füllen. Lehrer können nicht einmal erkennen, ob sie überprüfen möchten.
Die Schüler werden auch undurchsichtige KI wie
https://www.aiundetect.com/, https://aihumanize.io/, und andere Tools
verwenden, um Betrug zu bekämpfen. Insgesamt hat KI das Bildungssystem
durcheinandergebracht.
Der Mensch zeichnet sich dadurch aus dass er Werkzeuge entwickelt und
nutzt. Das ist keine Faulheit, das ist das was den Menschen ausmacht.
Sonst wäre auch der Traktor ein Ausdruck reiner Faulheit im Vergleich
zum traditionellen Pflug.
Nicht alles, was hinkt...
Tools sind wichtig und nützlich - keine Diskussion.
ABER: Diese brauchen Sprit, brauchen Strom, brauchen... und gehen gelegentlich kaputt. Was dann?
Geht der Rasenmäher kaputt, bleibt mir persönlich die Sense.
Die Batterien im Taschenrechner sind leer? Die Grundrechenarten schriftlich beherrsche ich noch!
Die Basics sollte man beherrschen, auch wenn diese Tools das Leben erleichtern und gelegentlich zu Faulheit verführen.
'Was brauche ich Grundlagen, ich nutze yxz...'
Damit meinst du nur man solle das beherrschen was DU zufällig schon leidlich kannst. Alles andere braucht man nicht.
Du beherrscht sehr viele Dinge NICHT. Stört dich nicht. Weil Andere sie beherrschen und weil es Werkzeuge gibt.
Aber was DU zufällig kannst, definierst du mal schnell als essentiell. Ne so nich.
Damit meinst du nur man solle das beherrschen was DU zufällig schon
leidlich kannst. Alles andere braucht man nicht.
Du beherrscht sehr viele Dinge NICHT. Stört dich nicht. Weil Andere sie
beherrschen und weil es Werkzeuge gibt.
Aber was DU zufällig kannst, definierst du mal schnell als essentiell.
Ne so nich.
Warum so aggressiv?
Man könnte annehmen DU fühlst dich von recht allgemeinen BEISPIELEN persönlich getroffen.
Was ist an der allgemeinen Forderung, die Basics zu beherrschen, um im Falle eines Problems, mit sicher meist deutlich Mehraufwand, weiterzukommen?
Ich kenne meine Fähigkeiten und Grenzen recht genau. Diese zu beurteilen steht dir sicher nicht zu.
Man könnte annehmen DU fühlst dich von recht allgemeinen BEISPIELEN
persönlich getroffen.
Da nimmst du falsch an.
Was ist an der allgemeinen Forderung, die Basics zu beherrschen, um im
Falle eines Problems, mit sicher meist deutlich Mehraufwand,
weiterzukommen?
Das Problem daran habe ich ja beschrieben: Wer definiert was DIE BASICS sind die jeder können muss? Im Zweifel definiert jeder das für sich was er grade zufällig kann.
Ich kenne meine Fähigkeiten und Grenzen recht genau. Diese zu beurteilen
steht dir sicher nicht zu.
Habe ich nicht vor und auch nicht getan. Allerdings merke ich dass die Fähigkeit zum sinnerfassenden Lesen bei dir nicht besonders entwickelt ist. Du hast schlicht nichts von meinem Post verstanden. Und für betreute Diskussionen fehlt mir schlicht die Zeit und die Lust. Ich kann nicht alles für dich zwei oder dreimal schreiben und dann nochmal erklären was gemeint ist.
Man könnte annehmen DU fühlst dich von recht allgemeinen BEISPIELEN
persönlich getroffen.
Da nimmst du falsch an.
Was ist an der allgemeinen Forderung, die Basics zu beherrschen, um im
Falle eines Problems, mit sicher meist deutlich Mehraufwand,
weiterzukommen?
Das Problem daran habe ich ja beschrieben: Wer definiert was DIE BASICS
sind die jeder können muss? Im Zweifel definiert jeder das für sich was
er grade zufällig kann.
Und was es im Augenblick für Problem zu lösen gibt, wofür, weshalb auch immer, die üblichen Tools nicht zur Verfügung stehen.
Das habe ich mit meinen beiden Beispielen versucht zu zeigen. Dann ist es hier an dir, die nicht verstehen zu wollen....
Es gab eine Zeit da waren Taschenrechner im Unterricht verboten.
Heute kann nur noch der mithalten der das Ding effizient bedienen kann.
Beim Studium waren damals bereits die verloren die das falsche Taschenrechnermodel hatten, weil die Aufgaben für den HP48DX gestellt wurden.
Heute kann auch keiner mehr Layouts kleben.
Man nutzt ausgefuchste Tools dazu.
Der Intellekt der Menschen ist eher gesunken als gestiegen.
Wir entwickeln uns trotzdem stürmisch weiter weil unsere Werkzeuge besser geworden sind.
Niemand von uns beherrscht noch die Basics.
Wenn der Discounter leer bleibt und Amazon nicht mehr liefert gehts bergab.
Ohne unsere Werkzeuge halten wir keine 2W mehr durch.
KI ist ein Werkzeug.
Bereits vor KI konnten viele die high tech Werkzeuge nicht mehr benutzen weil es an Willen und Verarbeitungskapazität fehlte.
Nun wird das Werkzeug eben klüger als das Mittelmaß und wird das Mittelmaß ersetzen.
Das das gesellschaftliche Probleme mit sich bringt, weil im Kapitalismus nur der gut gestellt ist der etwas kann das man braucht oder der die Mittel hat andere für sich arbeiten zu lassen, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Die Lösung ist nicht die KI zu bekämpfen.
Man kann technischen Fortschritt nicht bekämpfen.
Der Geist geht nicht zurück in die Flasche.
Es fehlt ein tragfähiges Gesellschaftsmodell bei dem nicht nur noch die wenigen gut leben können, die es dann noch braucht und nicht nur die alle Macht ausüben, denen die richtig fetten KIs gehören.
Langfristg sind KIs die nächste Entwicklungsstufe.
Wir scheinen unser biologisches Kapital längst ausgeschöpft zu haben und schon des längerem auf dem absteigenden Ast zu sein.
Mit den verschlechternden Bedingungen kommen wir schlecht zurecht, andere Lebensräume verwehrt uns unsere Biologie.
Das ist aber m.e. nichts was einer von uns noch erleben wird.
KIs sind beeindruckend aber dann doch noch weit davon entfernt vollkommen autarkt eine sich selbst erhaltende Kultur zu etablieren.
Wenn ich wild raten sollte würde ich meinen das man die richtig starken und permanent frei lernenden KIs auf der Erde nicht mal einsetzen wird, weil dagegen die Gefahren der Atombombe wie Spielzeug aussehen.
Das passiert irgendwo beim Asteroidenbergbau, wo der Lag zu groß ist für Fernsteuerung.
Das bekommen wir dann nur mit weil die Rohstofflieferungen ausbleiben die die KI lieber für sich selbst verwendet.
Wenn wir uns also nicht mit einer KI gesteuerten super blitz Kriegsführung das Licht ausblasen bevor der aus dem Bett geklingelte Verteidigungsminister sich den Schlaf aus den Augen gerieben hat, geht das hier auf niedrigem Niveau sicher noch eine ganz Zeit.
Der gleiche Scheiß wie immer, der der Rohstoffe will, killt den der Rohstoffe hat. Der der sich Dämme leisten kann, bleibt trocken, der andere ersäuft. Viele sterben aber längst nicht alle.
Nur verlassen wir nie den Planeten, weil wir dazu nicht gemacht sind und damit ist es eine Frage der Zeit bis hier Schicht ist.
Wir werden nicht teleporten, nicht überlichtschnell reisen und alles was in der Nähe ist, ist weit beschissener als das was wir selbst unter ungünstigsten Bedingungen hier haben.
Gegen den Mars ist die Atacamawüste ein lebensbejahender Ort.
Die Menschheit wird weiter verblöden, weil es keinen Grund mehr gibt was zu lernen das die KI ohnhin viel besser kann.
Und alles das geht mir vollkommen am Allerwertesten vorbei, weil ich dann längst Wurmfutter bin und mich frühzeitig gegen Nachwuchs entschieden habe.
Ich finde das eigentlich sehr löblich zu der Spezies zu gehören die Geburtshilfe für erste echte interplanetare Superinteligenz geleistet hat.
Mehr kann man m.E. als biologische Spezies nicht erreichen.
und mich frühzeitig gegen Nachwuchs
entschieden habe.
Du willst also sagen, alle deine Vorfahren. Aus einer 3,5 Mrd. Jahren stammenden UNUNTERBROCHENEN Linie, vom Einzeller über Fische über Nagetiere über irgendwas Affenartiges bis zu dir, alle diese Vorfahren haben sich fortgepflanzt damit du jetzt hier bist. Aber jetzt kommst DU und weißt es besser und unterbrichst diese Linie? Die bisher 3,5 Mrd. Jahre ununterbrochen war? Ganz schön heftig.
und mich frühzeitig gegen Nachwuchs
entschieden habe.
Du willst also sagen, alle deine Vorfahren. Aus einer 3,5 Mrd. Jahren
stammenden UNUNTERBROCHENEN Linie, vom Einzeller über Fische über
Nagetiere über irgendwas Affenartiges bis zu dir, alle diese Vorfahren
haben sich fortgepflanzt damit du jetzt hier bist. Aber jetzt kommst DU
und weißt es besser und unterbrichst diese Linie? Die bisher 3,5 Mrd.
Jahre ununterbrochen war? Ganz schön heftig.
Geht es um Individuen oder um mehr? Wieviel dieser 'Linien' gibt es?
Hat die Unterbrechung EINER Linie irgendeine Auswirkung?
Nimm deine Beruhigungspillen und leg dich für heute schlafen...
Es fehlt ein tragfähiges Gesellschaftsmodell bei dem nicht nur noch die
wenigen gut leben können, die es dann noch braucht und nicht nur die
alle Macht ausüben, denen die richtig fetten KIs gehören.
Selten so gelacht. Wenn es denn mal irgendwann mal KI geben sollte, so bräuchte die erst noch einen physischen Körper um das Handwerk zu ersetzen. KI wird nicht den Spargel ernten.
Das es DIR an Vorstellungskraft mangelt, ist klar.
Aber vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit dem von Dir genannten Beispiel und findest raus was technisch möglich wäre.
Es mangelt nämlich bei den meisten Maschinen an genau einer Sache:
Der nötigen Intelligenz anhand umfangreicher Sensorinformationen in einem nicht standartisiertem Prozess sinnvolle Entscheidungen zu treffen.
Maschinen funktionieren in vielen Bereichen nicht weil sie dumm sind.
Die haben 40 Bewegungsachsen und können 100T feinfühlig bewegen wenn es sein muss, aber sie sind strunzdumm, wartungsintensiv und brauchen teure Fachkräfte.
Und KI löst diese Probleme gerade alle auf ein mal.
Maschinen würde fast nichts kosten wenn Maschinen die Rohstoffe abbauen, Maschinen die verarbeiten, Maschinen Maschinen konstruieren und bauen.
All das was DU für einzigartig menschliche Eigenschaften hälst, geht gerade in KI Entwicklung ein.
Spargel erntet nämlich auch nicht der deutsche Langzeitarbeitslose.
Den erntet der osteuropäische Niedrigstlohnarbeiter unter drastischen Bedingungen. Wenn der erst mal nicht mehr kommt und Generation 'Work Life Balance' Spargel in einer 4T Woche im Home Office ernten soll, wird Spargel entweder so teuer das niemand ihn mehr kauf, niemand ihn mehr anbaut oder man wird Maschinen dafür konstruieren die das 24/7 autark tun können und das mit weniger Ausschuss als Menschen, planbarer, billiger.
Menschen sind nur momentan billiger und oft die einzige Alternative.
Du scheinst keine Ahnung zu haben wie krass der Einsatz von Maschinen in der Landwirtschaft bereits ist und wie viel Land mit nur ein paar Leuten bewirtschaftet wird.
Und die machen im wesentlichen zwei Dinge:
Maschinen fahren und reparieren.
Die Düngespritze lädt sich längst die Satelitendaten des letzten Jahres runter und spritzt GPS genau Einzeldüsengesteuert.
Die Kuh wird individuell gefüttert, Vitaldaten gescheckt und abgemolken, alles automatisch.
KI macht Maschinen möglich die bisher unsteuerbar waren.
Du kannst aber nicht mal das sehen was Dich heute bereits in den Hintern beißt, warum also sollte ich glauben das Du einen halbwegs unverstellten Blick auf die Zukunft hast?
Findest Du also?
Ich sehe was da draussen rumläuft und sich ungehemmt fortpflanzt.
Das finde ich viel heftiger.
Außerdem könnte ich mit dem Helicopter zur Arbeit fliegen und mein ökologischer Fussabdruck währe doch kleiner als das eines Klimakleberpärchens mit zwei Kindern.
Zudem machen Kinder wissenschaftlich erwiesenermaßen unglücklich auch wenn Eltern mit tiefen Augenringen und aufgegebenen Lebenszielen stehts was anderes behaupten.
Das sie einem die Haare vom Kopf fressen bestreitet ja nicht mal einer.
Eigentlich besteht doch das Elterndasein daraus die Scheisse zu beheben die die 'lieben Kleinen' hinterlassen, in allen Stadien ihres heranwachsens um sich dann anzuhören wie scheisse man ist und das man keine Ahnung hat, um dann irgendwo im Runzelknast entsorgt zu werden.
Kinder zu haben ist doch nur der Schiss davor das nichts bleibt wenn man stirbt. Aber Überraschung: Es bleibt nichts wenn man den Arsch zukneift. Ob Kinder oder keine. Die streiten sich schon ums Erbe wenn man nicht mal ganz kalt ist.
Die Bilderbuchfamilie gibts auf Postkarten, neben der Weihnachtslandschaft und dem Osterhasen.
Ansonsten sind alte Eltern den Kinder über alle Maßen lästig und der Grund sich deswegen auch noch schlecht zu fühlen.
Gut wenn die weg sind. Das gibt nur keiner zu, aber den alten nach Pisse stinkenden dementen Sack hat man doch nur alle paar Monate mal im Heim besucht aber sich jeden Monat über die schmerzlichen Beiträge aufgeregt.
Also was genau ist heftig?
8 Milliarden Menschen die an ihrer Vermehrung arbeiten, ohne Sinn und Verstand einem uralten Evolutionärem Programm folgend oder die Entscheidung den Kreislauf zu durchbrechen der längst jeden Sinn verloren hat und für das Individuum nur Nachteile hat?
Du scheinst keine Ahnung zu haben wie krass der Einsatz von Maschinen in
der Landwirtschaft bereits ist und wie viel Land mit nur ein paar Leuten
bewirtschaftet wird.
Vielleicht hat der Deutsche auch nur ein etwas verängtes Sichtfeld von seinem kleinen Deutschland aus. 3/4 aller Menschen in der Landwirtschaft in der Welt arbeiten nach wie vor per Hand.
Du scheinst keine Ahnung zu haben wie krass der Einsatz von Maschinen in
der Landwirtschaft bereits ist und wie viel Land mit nur ein paar Leuten
bewirtschaftet wird.
Vielleicht hat der Deutsche auch nur ein etwas verängtes Sichtfeld von
seinem kleinen Deutschland aus. 3/4 aller Menschen in der Landwirtschaft
in der Welt arbeiten nach wie vor per Hand.
Spargel erntet nämlich auch nicht der deutsche Langzeitarbeitslose.
Den erntet der osteuropäische Niedrigstlohnarbeiter unter drastischen
Bedingungen. Wenn der erst mal nicht mehr kommt und Generation 'Work
Life Balance' Spargel in einer 4T Woche im Home Office ernten soll, wird
Spargel entweder so teuer das niemand ihn mehr kauf, niemand ihn mehr
anbaut oder man wird Maschinen dafür konstruieren die das 24/7 autark
tun können und das mit weniger Ausschuss als Menschen, planbarer,
billiger.
Menschen sind nur momentan billiger und oft die einzige Alternative.
Bei uns hier im Osten hat der Ossi erst Gurken geerntet, dafür hatte man pro Stunde 3,50 DM bekommen. Also quaso 1,75€/h.
Aber auch im Osten merkte man dass die Einnahmen nicht mehr mit dem übereinstimmen was man benötigt um sich im Laden Brot, Milch oder Butter zu kaufen. Der Verdienst stieg, aber eben auch die Ausgaben. Im Endeffekt hat es sich nicht mehr gelöhnt Gurken (oder andere Dinge) auf dem Feld zu ernten, es hat sich schlichtweg nicht gerechnet.
Dann kamen die Polen welche diese Arbeit übernommen hatten, bei denen passierte aber das Gleiche wie mit uns Ossis, es hat sich ab einen bestimmten Verhältnis zwischen den steigenden Ausgaben und dem nicht genau so steigenden Verdienst nicht mehr gelohnt sich das anzutun.
Dann kamen die Leute aus Rumänien, aber auch bei denen stiegen die Lebenshaltungskosten deutlich stärker als der Verdienst auf dem Feld.
Vor wenigen Jahren hatte man dann die Idee Ukrainer zu gewinnen um bei uns auf den Feldern zu arbeiten. Es stellte sich die Frage wie man diese Leute dazu bringt bis hier her zu kommen um auf den Feldern zu arbeiten.
Naja, jetzt sind sie hier, aber wir finden trotzdem keine Feldarbeiter die für den niedrigen Lohn arbeiten.
Der Lohn der Feldarbeit ist nur deshalb so gering weil die Zwischenhändler die Preise diktieren und sie den größten Teil von dem Geld einstreichen. Der Bauer verdient an dem was da im Kaufland/Aldi/Lidl verkauft wird nur einen winzigen Bruchteil und muss damit seine Arbeiter, Maschinen, steigenden Energieḱosten bezahlen.
Es gibt nur deshalb keine reichen Bauern weil der Staat und die Zwischenhändler sich parasitär den größten Batzen nehmen, immer von der Arbeit der Anderen.
Die Herrschenden würden den Bauern am ausgestreckten Arm verrecken lassen und lieber im Ausland einkaufen um die Leute HIER nicht einen halbwegs gerechten Lohn/Gewinn zahlen zu müssen.
Wenn es dann jedoch eine Hungersnot gibt und die im Ausland nichts mehr verkaufen, dann wird man die lokalen Bauern wieder zu einem Helden hoch stilisieren der "uns" ja alle retten muss.
Es ist aber wie mit den Krankenhäusern und den Schwersten dort, sie werden nur Helden der Krankenpflege genannt, aber insgeheim sorgt man dafür dass Krankenhäuser geschlossen werden und das Pflegepersonal noch mehr Arbeit erhält und sich durch den Stress kaputt macht. (es werden permanent Fehler gemacht, manche fallen nicht so auf, viele werden von den Patienten registriert, aber man kann ja nichts machen)
Warum? Weil sich die Investoren der privatisierten Krankenhäuser ein "schlankes" Personal zurechtstutzen möchten um aus dem Krankenhäusern mehr Gewinne heraus zu bekommen.
Wer erlaubt dass Krankenhäuser Gewinn-optimiert arbeiten?
Unsere korrupten Politiker. Da gibt es nicht einen den ich in irgend einer Form vertrauen würde, aber diese Leute führen diesen Statt.