Rainer W. schrieb:
Spannend wird es, wenn der Gleichwert des
Gesamtsignals nicht Null ist.
Man darf in Wikipedia-Artikeln auch über den ersten Satz hinaus weiterlesen; so erfährt man nicht selten auch weiterführende Informationen.
Rainer W. schrieb:
wie groß ist die Amplitude der Wechselstromgröße?
Schon im zweiten Satz hättest Du erfahren, daß die Bezeichnung Amplitude nur für sinusförmige Wechselgrößen verwendet wird, hier also völlig fehl am Platze ist; schließlich ist der skizzierte Spannungsverlauf weder sinusförmig, wenn auch eine Ähnlichkeit nicht zu leugnen wäre, noch überhaupt eine Wechselgröße, wie Du ja selbst schon angemerkt hast.
Rogas P. schrieb:
ich bin mir unsicher, ob ich den Scheitelwert
richtig berechnet habe ?
Nachdem ich den Kontext Deiner Aufgabe nicht kenne, bin ich mir unsicher, ob überhaupt etwas zu berechnen gewesen wäre; oder ob die korrekte Antwort wäre, daß für nicht-Wechselgrößen kein Scheitelwert definiert ist. Bei Wechselgrößen wäre nebenbei ebenfalls keine Berechnung nötig, da der Scheitelwert dann als der betragsmäßig größte Momentanwert definiert ist.
Mehr Angaben gab es nicht nur, dass
das Signal nicht manuell verschoben worden ist.
Das könnte ein man als Hinweis darauf interpretieren, daß man es auch als manuell verschobenen Verlauf einer Wechselgröße betrachten sollte; dann gibt es eigentlich nur einen Spitze-Tal-Wert (oder Spitze-Spitze-Wert), was dann die Differenz von Maximal- und Minimalwert wäre.