Ladegerät für zahnbürsten 220V -> 5V

#7661042
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Hallo zusammen Ich habe schon alles im Netz abgesucht, ich habe den Eindruck ich bin der erste mit der folgenden Idee, zumindest hat niemand seine Arbeit bisher ins Netz gestellt. Also, ich habe ein Zahnbürstenladegerät, kennt man ja. Das läuft mit 220V Wechselspannung. Innen wird daraus dann irgendwie Gleichspannung nehme ich an und auch eine viel kleinere Spannung. Meine Idee war nun, dass ich aus so einem Ladegerät für 220V eins mache mit 5V USB. Also habe ich es geöffnet und da es Wasserdicht sein muss, ist alles schön in Acryl eingegossen. Ich habe es mit einem Fräser ganz vorsichtig abgefräst. Meine Idee war, dass ich irgendwo an irgendwelchen Pins eine Spannung finde (wenn es an 220V angeschlossen ist), die plus minus 5V ist oder zumindest Gleichspannung und im normalen Bereich, sagen wir mal irgendwas zwischen 3 bis 20V. Da würde ich dann die gemessene Spannung über USB 5V und step up oder step down China Platine drauf geben und das Ladegerät merkt nicht woher die Spannung kommt und alles läuft wie vorher (Zahnbürste lädt), aber eben ohne die 220V reinzustecken. Beim ersten mal hatte ich wohl ein Bauteil beschädigt beim Fräsen (das Bild wo mehr grüne Platine sichtbar ist), man sieht halt kaum wo man hinfräst. Das ladegerät lud nicht mehr. Ich habe ein neues genommen und noch vorsichtiger gearbeitet und das läuft nun noch mit 220V. Ich habe also die Pins, die bis jetzt zugänglich sind, gemessen und Spannungen zwischen 2,4V und 323V(!!!) DC gemessen. Wahnsinn. Ich habe natürlich auch die 230V Netzspannung gemessen aber die sind uninteressant. Ich weiß jedoch nicht was ich da messen. Wo ich Messe und ob meine Theorie oben stimmt (gemessene Spannung zwischen 2 Pins beträgt z.b. 4V, also da einfach 4V anlegen und hoffen alles läuft als käme die Spannung von der 220V Seite). Könnt ihr mir da irgendwelche Tips geben? Es gibt diese Ladegeräte mit USB Anschluss, ich weiß. Ich werde mir sowas auch holen, falls das hier nicht klappt. Aber ich würde mich freuen, wenn ich das selber basteln könnte. Danke schon mal!

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(Firma: matzetronics) #7661154
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Gio B. schrieb:

Meine Idee war, dass ich irgendwo an irgendwelchen Pins eine Spannung finde (wenn es an 220V angeschlossen ist), die plus minus 5V ist oder zumindest Gleichspannung und im normalen Bereich, sagen wir mal irgendwas zwischen 3 bis 20V.

Warum sollte sich der Hersteller die Mühe machen, die Netzspannung zu transformieren, obwohl die Schaltung völlig unzugänglich und isoliert ist? Der betreibt das ganze Dings mit Netzspannung.

#7661220
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Dass das Ganze so vergossen ist deutet darauf hin, dass die Schaltung nicht potentialgetrennt ist. Das bedeutet die ganze Schaltung hängt auf Netzpotential!

Also sei vorsichtig beim Basteln!

Und einen USB Anschluss dazu zu basteln ist eine ganz schlechte Idee, denn der würde dann ggf. auch auf Netzpotential hängen wenn man das Gerät an 230V hängt.

#7661231
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Gio B. schrieb:

gemessen und Spannungen zwischen 2,4V und 323V(!!!) DC gemessen.

Schau dir an wie ein Schaltnetzteil funktioniert....dann machen die 325V auch Sinn. Das ist aber genau der Teil der dich nicht interessiert. Du willst auf der Sekundärseite die Spannung wissen. Also wirst du um ein paar weitere Messungen und vor allem um das Verständnis der Schaltung nicht umhin kommen. Das heißt: Typenbezeichnungen googlen, Datenblätter mit Standardbeschaltung ansehen, Schaltplan aus Layout ableiten etc.

Eventuell ist es für dich erstmal besser wenn du dir bei IEKA einen Induktiv-Ladepad für 5€ kaufst und daran experimentierst bevor du mit Netzspannung an Hygieneartikeln bastelst, die per Definition Feuchtigkeit ausgesetzt sein können.

#7661253
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Udo S. schrieb:

Dass das Ganze so vergossen ist deutet darauf hin, dass die Schaltung nicht potentialgetrennt ist. Das bedeutet die ganze Schaltung hängt auf Netzpotential!

Also sei vorsichtig beim Basteln!

Auf jeden Fall!

Und einen USB Anschluss dazu zu basteln ist eine ganz schlechte Idee, denn der würde dann ggf. auch auf Netzpotential hängen wenn man das Gerät an 230V hängt.

Nein. Der 230V Anschluss würde dann ja entfernt werden. Ich will nur einen Stecker haben und der ist USB 5v

#7661254
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Rolf schrieb:

Lukas T. schrieb:

Die defekte Platine komplett von der Vergussmasse befreien und den Schaltplan aufnehmen ist der erste Schritt.

Dann muss die Schaltung verstanden werden.

Bis dahin braucht er/sie keine Zahnbürste mehr, ist aber dann Stammkunde in dem Laden, wo es die Geräte gibt. SCNR.

Auch für die geilen Sprüche bin ich diesem Forum und dessen Teilnehmer dankbar. Immer wieder witzig😅

Ja du sagst es, sowas zu befreien ist sehr zeitaufwändig und braucht sehr viel Konzentration. Nur wenn es absolut notwendig ist...

#7661260
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Paul B. schrieb:

Gio B. schrieb:

gemessen und Spannungen zwischen 2,4V und 323V(!!!) DC gemessen.

Schau dir an wie ein Schaltnetzteil funktioniert....dann machen die 325V auch Sinn. Das ist aber genau der Teil der dich nicht interessiert. Du willst auf der Sekundärseite die Spannung wissen. Also wirst du um ein paar weitere Messungen und vor allem um das Verständnis der Schaltung nicht umhin kommen. Das heißt: Typenbezeichnungen googlen, Datenblätter mit Standardbeschaltung ansehen, Schaltplan aus Layout ableiten etc.

Eventuell ist es für dich erstmal besser wenn du dir bei IEKA einen Induktiv-Ladepad für 5€ kaufst und daran experimentierst bevor du mit Netzspannung an Hygieneartikeln bastelst, die per Definition Feuchtigkeit ausgesetzt sein können.

Momentan ist alles im sicheren Bereich. Weder Feuchtigkeit noch sonstwas. Ich bin höllisch vorsichtig aber Danke für die Ratschläge. Sollte am Ende alles funktionieren, läuft das zum einen auf 5V (und ca. 1 Watt Leistung) und ich kann es dann auch wieder zukleistern. Wie gesagt, der 230v Anschluss soll weg und dafür 5v usb

Beitrag #7661267 wurde von einem Moderator gelöscht.
#7661272
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Gio B. schrieb:

Ja stimmt. Es läuft mit Wechselspannung. Ich dachte die Spule überträgt die energie mit Gleichstrom.

Mach Dich doch bitte zunächst einmal mit der drahtlosen Energieübertragung vertraut. https://de.wikipedia.org/wiki/Drahtlose_Energie%C3%BCbertragung Du wirst dabei feststellen, dass die Verfahren allesamt auf Wechselfeldern beruhen. Die kann man entweder per Wechselspannung oder auch mit gepulster Gleichspannung erzeugen.

Es wäre nett, wenn man mittels konstanter Gleichspannung und daraus reultierendem gleichförmigem Magnetfeld Energie übertragen könnte!

Eine Spule über einem (Neodym-)Magneten ergäbe ein Perpetuum mobile!

Edit: Fehler korrigiert

#7661310
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Gio B. schrieb:

Also, ich habe ein Zahnbürstenladegerät

Aha, davon gibt es ja nur den einen Typ.

Innen wird daraus dann irgendwie Gleichspannung nehme ich an

Falsch angenommen, da wird HF draus gemacht, damit Energie durch die Spule übertragen werden kann. Und das alles auf Netz liegt, wurde ja schon gesagt. Auf Siebung wird oft verzichtet, d.h. die HF pulst mit 50/100Hz. Erst in der Zahnbürste wird geregelt.

5V bedeutet, alles komplett neu zu machen. Andere Spule (dickerer Draht), andere Schaltung.

Neuere Zahnbürsten (z.B. iO8) haben keine Vertiefung mehr, die verkeimt. Das hat mich immer sehr gestört.

#7661324
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Gio B. schrieb:

So soll das am Ende aussehen.

Du willst also ein neues Induktions-Ladegerät für deine Zahnbürste bauen, von der Du noch nicht mal eine Ahnung hast, mit welchem Wechselfeld (Frequenz, Amplitude) sie geladen werden will. Noch besser, Du wusstest bis vorhin noch nichtmal, dass Du ein Wechselfeld brauchst. Ich als E-Technik-Ing. würde mir das zutrauen, mit wenig Erfahrung in der Hardware-Enwticklung wäre ich bestimmt in ein zwei Monaten einen guten Schritt weiter. Dass jedoch ein E-Technik-Anfänger hier zum Erfolg kommt, halte ich für vollkommen ausgeschlossen.

Aber es gibt eine Lösung: https://www.amazon.de/dp/B0C8D1V6TM

#7661548
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Fräs mit einem 6mm Fräser einfach alles aus der weißen 230V Kunststoffschale heraus, nur die Spule mit dem Ferritstift bleibt drin. Achte darauf, dass du die Spule und den Ferrit beim Fräsen nicht beschädigst!

An die Spule kannst du dann deine selbstgebastelte 5 Volt Oszillatorladeschaltung dran anschließen.

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#7661579
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Klaus schrieb:

Dass jedoch ein E-Technik-Anfänger hier zum Erfolg kommt, halte ich für vollkommen ausgeschlossen.

Ich bin nicht so versiert wie viele hier. Daher bin ich ja auch hier. Löten kann ich, aber ja, so einen Schaltkreis aufzubauen ist zu kompliziert für mich. Falls jemand einem Schaltplan hat, den ich nachlöten kann, wäre das tatsächlich eine super Idee alles aus dem Block herauszufräsen und dann eine kleine Platine einzusetzen und mit der Spule zu verbinden...

#7661693
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H. H. schrieb:

Aber nicht deine Schaltung, die funktioniert nämlich nicht.

Da könntest du Recht haben. Mit pulsierender Gleichspannung wirkt die Spule eher selbstglättend und überträgt kaum noch was.

Ob der TE die gleichen Spulendaten hat (130 und 30 Windungen)? Und statt 24 Volt will er ja auch mit 5 Volt speisen!

Ansonsten bleibt nur noch das Selbstwickeln mit Mittelanzapfung an Plus und mit je einem NPN-Transistor lowside im Wechsel angesteuert, oder ohne Mittelanzapfung aber dafür mit Vollbrückenansteuerung.

Für eine Eigenentwicklung ist das alles aber zu komplex.

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#7661773
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Gio B. schrieb:

Ich bin nicht so versiert wie viele hier. Daher bin ich ja auch hier. Löten kann ich, aber ja, so einen Schaltkreis aufzubauen ist zu kompliziert für mich.

Gio B. schrieb:

Ich habe es mit einem Fräser ganz vorsichtig abgefräst. Meine Idee war, dass ich irgendwo an irgendwelchen Pins eine Spannung finde (wenn es an 220V angeschlossen ist), die plus minus 5V ist oder zumindest Gleichspannung und im normalen Bereich, sagen wir mal irgendwas zwischen 3 bis 20V.

Irgendwo und irgendwelche Pins!

Gio B. schrieb:

Ich habe also die Pins, die bis jetzt zugänglich sind, gemessen und Spannungen zwischen 2,4V und 323V(!!!) DC gemessen. Wahnsinn.

Ja, Wahnsinn!

Deshalb und weil Du nicht weist was Du da tust...

Mani W. schrieb:

Vergiss Deinen Blödsinn!

#7661783
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Gio B. schrieb:

Ich dachte die Spule überträgt die energie mit Gleichstrom.

Da springen doch meine Detektoren für Falschaussagen an.

So eine Spule für Gleichstrom konnte noch niemand erfinden.

Beispielsweise in dieser Videoserie kann man eine Fachkraft bei Experimenten beobachten, die über das Zahnbürsten-Niveau hinaus gehen. https://www.youtube.com/@IncroyablesExperiences

Das Experiment mit zwei großen Spulen, Ein-Transistor-Oszillator und LED an der zweiten Spule funktionert bei mir als Demonstrationsmodell.

mfg

#7661785
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Christian S. schrieb:

Das Experiment mit zwei großen Spulen, Ein-Transistor-Oszillator und LED an der zweiten Spule funktionert bei mir als Demonstrationsmodell.

Es müssen noch nicht einmal zwei große Spulen sein. Der TE hat ja schon bereits einen Ferritkern für die engere Kopplung werkseitig eingebaut bekommen. Mit der richtigen 5V Oszillatorschaltung wird das auch funktionieren. Die Profis haben das ja schließlich auch mit dem 5V USB-Anschluss geschafft.

Gio B. schrieb:

Der Weg ist das Ziel 😉

Das ist genau die richtige Einstellung! 👍

#7661810
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Klaus schrieb:

Klar, wenn man ein Auto mit Dieselmotor hat, kann man natürlich auch versuchen, den Motor auf Ottomotor umzubauen.

Ja genau das meine ich nämlich auch. Das Projekt muss am Ende gar nicht mit hohem Wirkungsgrad funktionieren, so wie bei den Profis. Wichtig ist nur, dass man einmal im Leben so einen Umbau gemacht hat. Zu Lernzwecken und zur Steigerung des Selbstbewusstseins. Also einfach nur aus einer spontanen Sonntags-Nachmittags-Laune heraus. Dann macht so ein Projekt auch erfahrungsgemäß am meisten Spaß.

Es kann ja nichts schlimmes passieren. Der böse 230V Teil fällt sowieso schon mal weg.

#7661812
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Marcel V. schrieb:

Wichtig ist nur, dass man einmal im Leben so einen Umbau gemacht hat.

Wichtig wäre dann nur, auch verstanden zu haben.

Also vom Kleber befreien, das defekte Teil.

Geht auch chemisch, ist aber vermutlich für den TE gefährlicher.

Da es nicht effizient sein muss, darf es mühsam sein.

Beim Motorumbau mache ich auch die Motorhaube auf und versuche das nicht durch den Tankdeckel.

#7661818
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Marcel V. schrieb:

Ja genau das meine ich nämlich auch.

Du verstehst keinen Sarkasmus und hast meinen letzten Satz nicht gelesen.

Wenn ich mich in das Hobby Elektronik einarbeiten möchte, dann nehme ich ein Breadboard, ein paar Transistoren, CMOS- oder TTL-Käfer, LEDs und baue erste Grundschaltungen nach. Wenn ich die verstanden habe, kommen mir auch eigene Ideen. Ein 5V-Induktionsladegerät, das ich für 10 Euro frei Haus bekomme gehört nicht dazu.

#7662022
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H. H. schrieb:

Stefan S. schrieb:

direkt an 230V (garantiert auch ohne Trenntrafo) rumfummelt

Will der TE doch gar nicht.

Will der/die/das TE nicht, tut er/sie/es aber:

Gio B. schrieb:

Ich habe ein neues genommen und noch vorsichtiger gearbeitet und das läuft nun noch mit 220V. Ich habe also die Pins, die bis jetzt zugänglich sind, gemessen und Spannungen zwischen 2,4V und 323V(!!!) DC gemessen. Wahnsinn. Ich habe natürlich auch die 230V Netzspannung gemessen aber die sind uninteressant.

#7662028
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#7662470
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Marcel V. schrieb:

Klaus schrieb:

Klar, wenn man ein Auto mit Dieselmotor hat, kann man natürlich auch versuchen, den Motor auf Ottomotor umzubauen.

Ja genau das meine ich nämlich auch. Das Projekt muss am Ende gar nicht mit hohem Wirkungsgrad funktionieren, so wie bei den Profis.

Du könntest froh sein, wenn mit Deinem Konzept nach x Stunden bis Tagen eine Nutzung möglich wäre.

Wichtig ist nur, dass man einmal im Leben so einen Umbau gemacht hat. Zu Lernzwecken und zur Steigerung des Selbstbewusstseins. Also einfach nur aus einer spontanen Sonntags-Nachmittags-Laune heraus. Dann macht so ein Projekt auch erfahrungsgemäß am meisten Spaß.

Oha. Kompletter Unfug ohne auch nur im Ansatz Aussicht auf ohne auch nur im Ansatz nennenswertes Erfolgserlebnis am Horizont ...

Spaß. Mhm. Völlig klar.

#7663345
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Hallo zusammen Danke für eure Stellungnahmen. Galvanische getrennt muss es nicht sein, nicht mit 220V (für die pedantischen unter euch 230V) noch mit 5V, da das ganze am Ende wieder zugeschmiert wird. Danach kann es unter Wasser betrieben werden. Habe ich aber schon gesagt.

Einfach kaufen, weil es das billig gibt, ist eine Lösung, klar, aber nicht für jeden. Manche Menschen wollen basteln, selbst ohne alles bis ins Detail zu vetstehen, Stichwort breadboard. Ich habe das teil mal geöffnet zum messen und mal schauen was da so drinnen passiert. Hätte ja auch einfach sein können. Ich weiß nicht warum ich anfangs an eine Art trafo dachte. Rechts 220v rein und links Niederspannung raus. War ein fehler wie ich jetzt sehe aber dank dem versuch und dank euch habe ich es nun kapiert.

Der schorch.at hatte den Vorteil dass sein ladegerät einfach so aufgeht und die Platine frei zugänglich ist. Vor- aber auch Nachteil weil ihm genau deshalb die Spule und Platine kaputt gegangen zu seien scheint.

Jetzt zu der Zukunft: wenn ich die Spule und den ferritkern nutzen würde und den ganzen Rest Ablöse, dann könnte ich es umbauen und mit 5v betreiben, korrekt? Kann mir jemand sagen, wie die Schaltung dafür aussehen müsste? Wenn das umsetzbar ist, würde ich es spaßeshalber machen und schauen ob es funktioniert.

#7663364
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Im ersten Schritt solltest Du mal messen, wie hoch die Frequenz denn nun ist. Hier wurden schon 40kHz genannt, für Sonicare habe ich aber auch schon 80kHz auf Bildern im Netz gesehen. Hast Du ein Multimeter mit Frequenzmessung oder gar ein Scope zur Hand? Falls Multimeter: möglichst viele Windungen um den Knubbel und beide Enden an das Multimeter. Dann sehen wir weiter.

Gast #7663398
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Gio B. schrieb:

zumindest hat niemand seine Arbeit bisher ins Netz gestellt.

Kluge werden oder nutzen Patentanwälte.

Gio B. schrieb:

ein Zahnbürstenladegerät... läuft mit 220V

in Werksnähe eher ~230 Volt, aber aufm flachen Land kommt weniger an...

irgendwie Gleichspannung

Japp, für die einsame Akkuzelle, ca. ~ 1 Volt und drei zerquetschte...

Meine Idee war nun, dass ich aus so einem Ladegerät für 220V eins mache mit 5V USB.

5V USB, soso... nimm doch 5,7536 bis 5,83529 LSB, das freut den Amaqkteur doch noch möhr

Gio B. schrieb:

Beim ersten mal hatte ich wohl ein Bauteil beschädigt beim Fräsen

Dann bist Du also ein Frisör...

Gio B. schrieb:

323V(!!!) DC gemessen. Wahnsinn.

Den Kommentar vom Hinz mit dem multiplem Hirnschaden spare ich mir Du bist aber lustig und bekommst mein Wahnsinnsrespekt +1¹¹³

Gio B. schrieb:

Könnt ihr mir da irgendwelche Tips geben? Es gibt diese Ladegeräte mit USB Anschluss, ich weiß. Ich werde mir sowas auch holen, falls das hier nicht klappt. Aber ich würde mich freuen, wenn ich das selber basteln könnte. Danke schon mal!

Bitte bitte - die Hoffnung stirbt zuletzt. Wie wärs mit einem handangetriebenen Kurbeldynamo fürs Klingelzeichen beim Flachlandelefon oder einen elektrischen Stuhl mit 1000 Volt -

kurz draufhocken und die Zähne klappern und putzen sich von ³selbst²...

#7663399
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Gio B. schrieb:

Jetzt zu der Zukunft: wenn ich die Spule und den ferritkern nutzen würde und den ganzen Rest Ablöse, dann könnte ich es umbauen und mit 5v betreiben, korrekt? Kann mir jemand sagen, wie die Schaltung dafür aussehen müsste?

warum trollst du hier weiter rum, wo du doch hier schon feststelltest das deine Kentnisse nicht ausreichen

Beitrag "Re: Ladegerät für zahnbürsten 220V -> 5V"

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