Ich bin jetzt auf der Suche nach einem einfachen Testbildgenerator für
VGA, DVI, HDMI und wenn möglich auch DP.
Spricht etwas gegen einen entsprechend ausgestatteten PC und den EIZO Monitortest (online). Einfacher geht's nun wirklich nicht:
https://www.eizo.de/software/monitortest
Spricht etwas gegen einen entsprechend ausgestatteten PC
Holger P. schrieb:
Aus Platzgründen habe ich keinen PC am Messplatz
PC ist halt nicht PC. Der Gigabyte Brix, der hier vor mir an der VESA-Halterung vom Monitor festgeschraubt ist, hat ungefähr die Maße 11x11x6 und VGA, HDMI und mit Adapter wäre dann auch DVI möglich.
älterer Raspi, oder was in der Art, wie Orange Pi... bissel Mäusekino sollten die wohl hinbekommen.
HDMI haben die dran, alles Andere gibts bei Pollin als Adapter (HDMI auf DVI, HDMI auf Displayport, HDMI auf VGA)
Von den meisten Anbietern von Mini-PCs für's Büro (HP, Lenovo..) gibt's auch, zumindest gebraucht aus älteren Serien, Geräte mit DP, HDMI und VGA. DVI holt man sich via Adapter vom HDMI.
Ein Thin Client mit üblicherweise HDMI und DP onboard gibts für wenig Geld gebraucht z.B. 20€ für Futro S720. Dazu noch so ein HDMI-VGA Stöpsel der ja hoffentlich noch von irgendeiner Grafikkarte wo rumliegt und ein sündhaft teures DP-zu-HDMI Kabel.
Aber aufpassen dass Netzteil dabei ist, SSD fehlt bei dem Preis zwar aber entweder man lebt mit dem USB Stick oder man gibt halt die paar € mehr aus für mit.
Beim Rasperry PI geht das mit einem einfachen Adapter den man auf dem DVI Anschluß aufsteck. Ich habe das bei mir so gemacht weil mein Monitor auch nur einen HDMI Eingang hat und als 2. einen VGA. Und was spricht dagegen das der VGA Stecker eine eigene Elektronik hat. Solange der keinen zusätzlichen Stromanschluß braucht sollte das doch kein Problem sein.
Beim Rasperry PI geht das mit einem einfachen Adapter den man auf dem
DVI Anschluß aufsteck.
Welcher Raspberry Pi hat einen DVI-Anschluss?
Und was spricht dagegen das der VGA Stecker eine eigene Elektronik hat.
Der kann Probleme bei der korrekten Erkennung des Monitortimings machen. Das EDID-EEPROM im VGA-Monitor kann Dinge erzählen, die via HDMI gar nicht ausgegeben werden können, bzw. die eine typische HDMI-Graphik gar nicht unterstützt.
Ich habe mehrere (unterschiedliche) aktive HDMI-zu-VGA-Adapter, und nicht jeder davon funktioniert mit jedem PC - bereits die BIOS-Bootmeldungen mancher PCs kommen bei manchen Kombinationen nicht durch.
Dem Threadstarter geht es darum, Monitore zu testen, also sollte er schon irgendwie beeinflussen können, was auf diese ausgegeben wird.
Und wenn da so ein aktiver Adapter nur ein paar Standard-VESA-Timings durchlässt, dann ist das nicht unbedingt hilfreich.
Was auch wieder aktive Elektronik ist und damit verliert man die Kontrolle darüber was für ein Signal wirklich ausgegeben wird.
Das ist ja der Charme eines recht alten Thin Client der noch ein echten DVI hat der auch vom Hersteller aus noch analog kann - also nur ein passiven Steckadapter braucht. Ganz abgesehen davon, dass der weniger als die Hälfte kostet wie ein PI. Selbst mit dem ebenfalls passiven DP-HDMI Adapterkabel zusammen...
(Ich hab nix gegen PIs nur sind die halt sauteuer geworden, also wenn man nicht grad noch einen ungenutzt rumliegen hat...)
Und welche einschränkungen ich kann in der Config
entsprechen die Auflösung wie bei einem Normalen PC einstellen.
Was ist da jetzt für eine Einschränkung voerhanden, das musst du mir jetzt mal erklären.
Was ist da jetzt für eine Einschränkung voerhanden, das musst du mir
jetzt mal erklären.
mit dir zu diskutieren scheint sinnlos zu sein, erst behauptest du dein Raspi hat DVI, dann kommt raus du nutzt einen HDMI zu DVI Adapter.
Mit solchen Leuten lohnt doch eine Kommunikation nicht.
Ein E-PKW fährt auch mit Sprit wenn ich einen Dieselgenerator in den Kofferraum stelle.
Aber ich hab bei OP's Frage an Quick and Dirty gedacht, denn wer sich ein Monitortester zusammen stöpselt will glaub ich nicht über OS installieren nachdenken. Daher was das man nur als Image drauf bringen muss und fertig. Die Teile starten auch vom USB Stick, dann kann man sich die 5€ mehr für "mit 8GB SSD" noch sparen...
Aber ich hab bei OP's Frage an Quick and Dirty gedacht, denn wer sich
ein Monitortester zusammen stöpselt will glaub ich nicht über OS
installieren nachdenken. Daher was das man nur als Image drauf bringen
muss und fertig. Die Teile starten auch vom USB Stick, dann kann man
sich die 5€ mehr für "mit 8GB SSD" noch sparen...
Diese Kanalanzahl ist wichtig, wenn man Monitore mit DVI-Eingang ansteuern möchte, die eine Auflösung jenseits von WUXGA (1920x1200) haben. Über "single-link-DVI" (oft zu erkennen an den fehlenden Stiften des DVI-Steckers) geht das nicht, und HDMI, das auf DVI adaptiert ist, ist Single-Link-DVI.
Höhere Auflösungen (WQHD, 2560x1440, z.B. bei 27"-Monitoren oder WQXGA, 2560x1600, bei 32"-Monitoren) lassen sich über DVI nur ansteuern, wenn das "dual-channel-DVI" ist. Und das lässt sich nicht mit einem simplen Adapter aus einem HDMI-Ausgang erzeugen, /obwohl/ dieser über HDMI auch viel höhere Auflösungen ansteuern könnte.
Wenn man /ernsthaft/ Monitore testen möchte, sollte man auch verstehen, welche Schnittstellen es gibt und welche Besonderheiten die haben.
Wir können ja froh sein, daß mittlerweile so etwas wie OpenLDI keine Bedeutung mehr hat ...