Ich habe dieses Modem von Huawei B528 4G LTE und das hat 2 Externe Antennenscnschlüsse.
Um den Empfang und co zu verbessern bin ich auf die Idee gekommen mir diese Antenne zu kaufen:
https://www.ebay.de/itm/235554318555
Da irgendwie keine Verbesserung zu spüren ist habe ich mir gedacht: Schauste mal rein...
Und mir ist aufgefallen das die beiden Antennenanschlüssen innen Kurzgeschlossen sind. Muss das so? Ich habe keine Ahnung sieht aber nicht ganz richtig aus.
Kann jemand verraten wie es richtig wäre? Müsste nicht das eine Kaben an die untere hälfte der ANtenne dran? UNd warum sind die an sich unterschiedlich aufgebaut?
Und mir ist aufgefallen das die beiden Antennenanschlüssen innen
Kurzgeschlossen sind. Muss das so?
Glaube nicht. Das ergibt nicht viel Sinn.
Ich würde sagen dass es nur eine einzige Antenne ist. Das zweite Kabel wurde angelötet um sie als MIMO Antenne zu verkaufen.
Aber wäre interessant, das mal zu messen.
Glaube nicht. Das ergibt nicht viel Sinn.
Ich würde sagen dass es nur eine einzige Antenne ist. Das zweite Kabel
wurde angelötet um sie als MIMO Antenne zu verkaufen.
Aber wäre interessant, das mal zu messen.
Die "machen das mit den Fähnchen". Was bringen die 3 senkrechten Blechfahnen? Wird das Diagramm damit runder?
Es gibt Symmetrierglieder (Balun) mit einem zweiten Koaxkabel, aber das zweite ist dann üblicherweise umgekehrt angelötet, also Innen und Außenleiter vertauscht.
Die Platine sieht so aus, als ob das ein X-förmiger Doppeldipol wäre.
Aber die vier Kabel-Anlötpunkte sehen nicht so aus, als ob das irgendwie durchdacht wäre. Vielleicht wird am Schluß mit den Fähnchen abgestimmt.
Vielleicht wird am Schluß mit den Fähnchen abgestimmt
im Kindergarten, dann bei den Jungpionieren, später mit wehenden Fahnen in den Kosmos der FDJ, später enttäuscht mit den Füßen auf den Straßen der sogenannten oberdemokratischen Republik-DDR und zuletzt in der Nationalflagge beerdigt - und dann grabt einer die Erdantennen aus
Glaube nicht. Das ergibt nicht viel Sinn.
Ich würde sagen dass es nur eine einzige Antenne ist. Das zweite Kabel
wurde angelötet um sie als MIMO Antenne zu verkaufen.
Aber wäre interessant, das mal zu messen.
Exakt.
@ resmon: Kannst die gerne haben. Ich brauch dann nur die Kabel, der Rest kommt in den Schrott es seidenn du möchtest sie haben.
Ich dachte, das soll eine ungefähr rundstrahlende Antenne sein.
Auch MicroTik schreibt das: "It has two omni-directional cross-polarized 2x2 MIMO antennas inside the enclosure". "has a 5 dBi gain", also muss sie in der Vertikalen bündeln.
Ich würde mal ganz stark behaupten dass das einfach nur zwei Koaxkabel parallel an einer Antenne sind. Denn jeweis der Schrim und die Seele sind auf eine gemeinsame Fläche verbunden.
Somit ist es egal welcher der beiden Stecker angeschlossen ist (einer reicht). Wenn jetzt am Endgerät zwei Anschlüsse dran sind, unabhängig voneinander, z.B. eben für MIMO, dann werden diese lediglich parallel geschaltet bzw. miteinander kurzgeschlossen. Gesund klingt das nicht...
Somit ist es egal welcher der beiden Stecker angeschlossen ist
Hmm. Stört das unbenutzte Kabel nicht, wegen Reflexionen?
Dadurch dass es am Ende (oder Anfang, wie auch immer) offen ist, kann es schon passieren dass Reflektionen auftreten. Dafür gäbe es Abschlusswiderstände, was aber wohl weniger Sinn hat als einfach eine der Leitungen abzulöten - kostet so auch weniger (eigentlich gar nix).
Also: Ja, Reflektionen sind möglich, aber durch Ablöten einer der Leitungen ist das Problem behoben.
Ich hab zuhause übrigens eine WLAN-Karte im Rechner, an der ebenso "nur" eine Antenne (also ein einziges Kabel) angeschlossen ist. Funktioniert wunderbar (zumindest bei WLAN) und liefert 150MBit/s. Wie das bei LTE aussieht weiß ich nicht, dafür nutze ich es viel zu selten mit externer Antenne...
Dadurch dass es am Ende (oder Anfang, wie auch immer) offen ist, kann
es schon passieren dass Reflektionen auftreten.
...
Also: Ja, Reflektionen sind möglich
Dadurch dass es am Ende (oder Anfang, wie auch immer) offen ist, kann
es schon passieren dass Reflektionen auftreten.
...
Also: Ja, Reflektionen sind möglich
Ist es denn so schwierig mit den Reflexionen?
Es kann zumindest unschöne Efekte bewirken nach deren Ursache man ewig sucht. Wenn nämlich irgendwo die Leitungsimpedanz abweicht entstehen (immer) Reflektionen wo ein Teil der Sendeleistung zum Sender zurückwandert (in Form stehender Wellen). Und bei einer offenen Leitung weicht die Impedanz nahezu unendlich weit ab.
Ich besitze selber eine Antennenanlage (wie aus anderen Beiträgen vielleicht ersichtlich) mit mehreren Verbindungsstellen. Diese können eindfach nicht immer genau die 50 Ohm der Leitung haben, und so entstehen da auch Refektionen. Und diese verschlechtern auch die Verbindungsqualität.
Das Ende vom Lied:
-> Verbindungsstellen so gut wie nur irgendwie möglich ausführen (vor allem bei höherer Leistung) und offene Leitungen terminieren (also mit Abschlusswiderstand abschließen) oder wenn möglich vermeiden.
Als beispielsweise Ethernet noch über Koaxkabel (mit BNC-Stecker) übertragen wurde/werden konnte (weil nur 10MBit/s [?]) mussten offene Enden auch mit Abschlusswiderstanden terminiert/abgeschlossen werden, aber das ist ein anderes Thema...
Das mit den zwei Anschlüssen ist bei LTE schon ok so, das dient dazu, dass da üblicherweise 2 Antennen mit um jeweils 90 Grad gedrehter Polarisation verwendet werden. Oft sind die unter einer Kunststoff-Verkleidung nicht sofort als solche zu erkennen.
Aber es sollten immer zwei getrennte, eigenständige Antennen sein, das Foto vom TO lässt da berechtigte Zweifel aufkommen ...
Aber mit "x" oder "ct" ist im Latein beides richtig, im Präsens wird reflectere mit ct geschrieben, im Perfekt mit x. Den Buchstaben k gab es nur als Kappa im griechischen Alphabet, die Schreibweisen mit k entstanden erst später. Vermutlich haben die Römer jedes c wie unser k ausgesprochen.
Vermutlich haben die Römer jedes c wie unser k ausgesprochen.
Ernsthafte Frage: Ist das tatsächlich nicht bekannt?
Zur Antenne:
Je nach Empfangssituation bringt die mit nur einem Koaxkabel bestimmt was. Verschiedene Positionen im Haus ausprobieren. Nicht zu nah zu einer Wand aufstellen.
Im bebauten Umfeld habe ich mit einer Biquad auf dem Dachboden gute Erfahrungen gemacht.
Vermutlich haben die Römer jedes c wie unser k ausgesprochen.
Ernsthafte Frage: Ist das tatsächlich nicht bekannt?
Nein, wie schon damals uns unser Latein- und Griechischlehrer erklärte. Leider gab es damals noch keine Tonbänder oder andere Aufzeichnungsgeräte. Der Lehrer konnte übrigens perfekt den Unterricht auf Latein halten, ohne ein Wort Deutsch zu sagen. Und ob die Römer "sciencia" (die Wissenschaft) als "szienzia" oder "schencha" aussprachen, ist auch unbekannt.
Vermutlich haben die Römer jedes c wie unser k ausgesprochen.
Ernsthafte Frage: Ist das tatsächlich nicht bekannt?
Nicht wirklich. Wir wissen, dass sich die Aussprache irgendwann geändert hat, weil sich im späteren Kaiserreich Schriftsteller darüber aufgeregt haben. Aber wir wissen nicht sicher, wann sich das geändert hat und ob das regional unterschiedlich war.
Vermutlich haben die Römer jedes c wie unser k ausgesprochen.
Ernsthafte Frage: Ist das tatsächlich nicht bekannt?
Nicht wirklich. Wir wissen, dass sich die Aussprache irgendwann geändert
hat, weil sich im späteren Kaiserreich Schriftsteller darüber aufgeregt
haben. Aber wir wissen nicht sicher, wann sich das geändert hat und ob
das regional unterschiedlich war.
Solange es falsch angewendet wird, wir die Antenne es merken und den Dienst verweigern!