Mario M. schrieb:
Hab ich schon.
So ganz steige ich durch die Funktion nicht durch.
Scheinbar hängt der Schlagstift am Rand der Schlaghülse, bis der Druck
so groß wird. daß er in die Schlaghülse rutscht.
Nicht genau so.
anhand des Bildes von Wikpedia:
Bei entspanntem Gerät wird der blaue Teil durch die etwas gekrümmte untere Feder schräg gelegt, sodass er beim Spannen neben der Bohrung des roten Teils aufsitzt und die Hauptfeder über dem roten Teil spannt.
Weiter unten ist der blaue Teil dicker und wird dann von der Bohrung des grauen zentriert ausgerichtet.
Er rutscht dann in die Bohrung des roten und gibt den Schlag durch die obere Feder frei.
Zunächst kann durch Verbiegung der Federn passiern, dass sich das blaue nicht schiefstellt und sofort in die Bohrung des roten einfädelt. Das würde man dann daran merken dass man gar keinen Spannvorgang der oberen Feder bemerkt.
Auch eine Abnutzung des blauen oder des roten Teils in ihrer Berührungszone kann verursachen, dass blaue sofort in das rote hinein rutscht ohne die Hauptfeder zu spannen.
Auch durch Verharzung oder Verbiegung der unteren Feder kann es passieren, dass sich der blaue Riegel in der ungespannten Stellung so zentriert, dass es garnicht zum Spannen der Hauptfeder kommet.