...die Weihnachtssaison startet ja bald wieder räusper und deshalb hab ich die LiKe von der Nachbarin aufm Tisch. 400 LEDs, 40x10er Gruppen. Einige der 10er Gruppen gehen nicht mehr, vermtl liegt es aber nur an je einer Led...wie findet man die, Leitungen mit Nadeln für LED Test anpieksen?
Müsste man jetzt sehen, was das für ein Netzteil ist.
Wechselspannung oder = ?
bei ~:
wenn man die Einzel-Stränge gefunden hat,
jeden mit der Spannung des Netzteils beaufschlagen.
Das sind doch wimre dutzende Stränge,
die dann parallel PRO HALBWELLE am Netzteil hängen.
Zwischendrin gibts sowas wie einen Sternpunkt,
damit bei Wackelsaft alle stränge gleichmässig zu leuchten scheinen.
Wenn der Strang mit der defekten LED gefunden ist,
jede LED einzeln, geht mit ner 3V Knopfzelle checken.
Da müsste man dann schon mit Stecknadeln
durch die Isolierungen pieksen.
Allerdings:
Für den Preis solcher LiKe würde ich mich nicht ran setzen.
Das wäre Arbeit, wenn man viel Zeit hat. Im Knast oder so.
Hast du denn Ersatz für defekte Leds?
Kriegst du die ausgetauscht und alles wieder dicht?
Steht der dazu notwendige Aufwand irgendwo im Verhältnis zum Nutzen?
Hast du denn Ersatz für defekte Leds?
Kriegst du die ausgetauscht und alles wieder dicht?
Steht der dazu notwendige Aufwand irgendwo im Verhältnis zum Nutzen?
Das macht wenig Sinn. Obwohl für outdoor beworben ist der Schrumpfschlauch nicht dicht und die LED rosten, zum Teil bis in die LED hinein. Da wird die Reparatur nicht lange halten, die nächsten Ausfälle der nicht getauschten LED sind vorprogrammiert.
Kabelfinder verwenden ? Die arbeiten mit 125kHz.
Oder Halbierungsverfahren bei den defekten Zehnergruppen, statt jede LED einzeln.
(Linke 5, Rechte 5, Linke 2, Rechte 3, ...)
...läuft mit DC, hätte ein 10er Strang für Ersatzteile geopfert. Aber ihr habt Recht, ist vll doch zu schwachsinnig (bei EINEM defekt könnte man die 15min ja investieren, aber so sind weitere Ausfälle wohl vorprogrammiert).
Das macht wenig Sinn. Obwohl für outdoor beworben ist der
Schrumpfschlauch nicht dicht und die LED rosten, zum Teil bis in die LED
hinein. Da wird die Reparatur nicht lange halten
...eine LED die offensichtlich defekt ist (da ganz aus, der Rest glimmte leicht), kaum Rost, nix erkennbar - aber kurzgeschlossen leuchtet dann der Rest des 10er Sets.
Wenn der Strang mit der defekten LED gefunden ist,
jede LED einzeln, geht mit ner 3V Knopfzelle checken.
Warum wollen die Leute einfach nicht begreifen, dass LEDs mit STROM betrieben werden. Die Spannung ergibt sich dann.
Also: 5V von irgendwoher, Widerstand irgend etwas zwischen 1 und 10kOhm und dann funktioniert das auch, ohne blind auf den Innenwiderstand einer Knopfzelle und deren Restspannung zu vertrauen.
Falls es sich im hocheffizienten LEDs handelt, führt 1kOhm allerdings evtl zu Blendung.
Das wird eine Syphilis-Arbeit bzw. richtiger Sisyphus-Arbeit!
Finden der Unterbrechungen:
Erstmal zwei Latten mit je 40 Nägeln im Zimmer links und rechts senkrecht befestigen und die Kette einfädeln. Der Start- und Endpunkt der Zehnerketten ist da, wo nur 2 Drähte verdrillt sind. Linke Latte anfangen und an der rechten Latte mit Draht und Unterhosengummi stramm ziehen. Im Zickzack fortfahren, bis man die ganze Kette als Fläche gespannt hat.
Am Netzteil einen Spannungsteiler mit 2 gleichen Widerständen (1k) anbringen. An diesem U/2 einen Pol eines ANALOG-Instrumentes (AC-Mode) mit langem Draht anschließen, den andere mit einer Nadel als Probe. (Bei DVM 10k parallel zum Eingang, damit ein bißchen Strom fließt, DC-Mode).
Nun die dunklen Stränge schrittweise mit der Nadel antasten, wenn das Instrument nicht die zur Position passende Spannung anzeigt, hat man eine Stelle gefunden. Wenn die Spannung an der nächsten Position Null ist, ist rechts davon noch eine Unterbrechung. Nun von rechts anfangen bis zur nächsten Unterbrechung (Beim DVM Polaritäts-Umkehr). Es kann auch noch eine dritte Unterbrechung dazwischen sein, das findet man mit Überbrückung einer Led heraus.
Bei Birnchenketten geht das einfacher wegen des fehlenden Spannungabfalls.
Diese haben draußen den Vorteil, daß sie sich bei Schnee freischmelzen während Ledketten nur diffus abgedeckt werden...
Wer sowas komplexes wie eine LEDkette entwickeln will, der muß ein Widerstand (z.B. 10k) parallel zu jeder LED hinbauen. Wenn dann eine - oder mehrere LEDs kaputt sind, dann leuchten die restlichen LEDs lustig weiter und nur die kaputte LEDs bleiben dunkel. Die kann man dann wechseln.
Das wird eine Syphilis-Arbeit bzw. richtiger Sisyphus-Arbeit!
Kommt drauf an. Bei der Weihnachtsbaumbeleuchtung habe ich mit dem Multimeter in wenigen Sekunden die Unterbrechung gefunden. Ob das bei dieser LED-Kette klappt, wäre ein Versuch. Multimeter mit NCV-Test ist sehr nützlich zur berührungslosen Leitungssuche.
2x (Batteriepol - Krokoklemmenleitung - Nadel) mehr brauchts nicht.
Ein halbverbrauchter 9V-Block oder ein Kleines Steckernetzteil, kurzer Überspannungspuls ist auch kein Malheur - an der Helligkeit abschätzen wieviel LEDs so gerade aufleuchten und gruppenweise abarbeiten. Geht fix.
Genau das...8 Segmente sind defekt, oft habe ich nen Verdächtigen, also 8x2-3 Tests und dann ist das bald geklärt. Dann noch ein 10er als Ersatzteil Opfern. Aber ja, nur wenn es mal nen HO Meeting mit "inhaltlichen Pausen" hat :)