ich habe eine Reihe von Oszillatoren, die alle mit leicht unterschiedlicher Periode laufen.
bspw läuft der erste mit einer Periode von 2 Sekunden, der nächste mit einer Periode von 2,001 Sekunden, der nächste mit 2,002 usw.
Die Oszilatoren geben pro Durchlauf einen Impuls ab, beim Start kommt der Impuls von allen gleichzeitig, und dann laufen sie gemäß ihrer Periodenunterschiede auseinander.
Meine Frage ist nun, wie komme ich auf die Zeit, nach der die Impulse wieder gleichzeitig kommen?
Da muss doch irgendwas mit dem größten gemeinsamen Teiler sein, aber irgendwie hab ich grad nen Knoten im Kopf.
Die Frage also: nach welcher Zeit kommt der Puls wieder gleichzeitig, bei n Oszillatoren mit einer Periode x und einem "Periodenversatz" y?
Auch ein Link wäre hilfreich, da mir kein so rechter Suchbegriff einfallen will, waren die Suchversuche auch nicht sehr erfolgreich.
Also das kgV von allen verschobenen Oszillatoren finden, und das dann mit der "Grundperiode" multiplizieren?
also wären es nur 2 Oszillatoren, und der eine liefe mit 2s Periode, der andere mit 3s, dann wäre das kgV 6, multipliziert mit den 2 Sekunden wären es 12 Sekunden. Wenn man dann durch die Periode vom schnellen teilt, 12s / 2s/Periode = 6 Durchläufe. Geteilt durch den langsamen = 4 Durchläufe.
Also bei den 2en kommt mir das durchaus plausibel vor, aber irgendwie will mein Hirn nicht glauben, dass es bei mehreren auch so ist. Gefühlt müsste ich da irgendwie jeden mit jedem ausklabüstern. Andrerseits sollte das kgV doch genau die Ausklabüsterei machen?
also wären es nur 2 Oszillatoren, und der eine liefe mit 2s Periode, der
andere mit 3s, dann wäre das kgV 6, multipliziert mit den 2 Sekunden
wären es 12 Sekunden. Wenn man dann durch die Periode vom schnellen
teilt, 12s / 2s/Periode = 6 Durchläufe. Geteilt durch den langsamen = 4
Durchläufe.
Da ist doch offensichtlich der Wurm drinnen.
Der eine Oszillator schwingt 3x, der andere 2x. Dann sind sie wieder synchron. Also nach 6sec, nicht 12sec.
Kleiner Spass am Rande: Guck' dir mal ein COFDM-Signal mit z.B. 8k-Traegern an, also DVB-T, und was das fuer Konsequenzen fuer Umax hat ;-)
Kleiner Spass am Rande: Guck' dir mal ein COFDM-Signal mit z.B.
8k-Traegern an, also DVB-T, und was das fuer Konsequenzen fuer Umax hat
;-)
Da wüsste ich ehrlich gesagt, nicht mal, wonach ich gucken sollte. Weder mit Funk, noch mit Codierung/Modulation hab ich bisher viele Schnittpunkte gehabt.
Und ich wüsste gern, wie lange es dauert, bis es einmal durchgelaufen ist.
Bei den 2 Oszillatoren mit deutlich unterschiedlicher Periode ist es ja noch halbwegs überschaubar, und selbst da mach ich es schon falsch, bei mehreren mit ganz leicht unterschiedlichen Perioden verliere ich dann völlig den Überblick....
Axo. Ja, dann laeuft das schon auf sowas mit kgV raus. Vorher evtl. noch etwas erweitern, damit's ganzzahlig wird.
Beispiel:
3 Oszillatoren mit Periodendauer 2.0, 2.1 und 2.2 sec.
Da erstmal mit 10 "erweitern", damit's ganzzahlig wird:
20,21,22
Dann Primfaktorzerlegung
20=2x2x5
21=3x7
22=2x11
daraus kgV: 2x2x3x5x7x11 = 4620
dann wieder entsprechend mit 10 "kuerzen": Also wiederholt sich der Zauber alle 462 sec.
Ich danke dir recht herzlich, das mit der Primfaktorzerlegung hatte mir gefehlt.
Dazu noch eine kleine Nachfrage, muss ich nicht alle Primfaktoren miteinander multiplizieren?
Ich glaube, in deinem Beispiel hast du eine 2 "unterschlagen". 2 zweien von der 20 und eine von der 22. Sie kommt dann aber in deiner kgV Zeile nur 2mal vor?
Dazu noch eine kleine Nachfrage, muss ich nicht alle Primfaktoren
miteinander multiplizieren?
Ich glaube, in deinem Beispiel hast du eine 2 "unterschlagen". 2 zweien
von der 20 und eine von der 22. Sie kommt dann aber in deiner kgV Zeile
nur 2mal vor?
Nein, du musst nur die maximale Anzahl der Primfaktoren nehmen, die in einer Zahl vorkommen. Und das ist bei 20 zwei mal zwei. Bei 22 ist es nur ein mal zwei.
Nein, du musst nur die maximale Anzahl der Primfaktoren nehmen, die in
einer Zahl vorkommen. Und das ist bei 20 zwei mal zwei. Bei 22 ist es
nur ein mal zwei.
Oder andersrum, wenn ein Faktor in einer Zahl einmal vorgekommen ist, und er in einer anderen Zahl auch einmal vorkommt, muss ich ihn auch nur einmal für den kgV nutzen?
Axo. Ja, dann laeuft das schon auf sowas mit kgV raus. Vorher evtl. noch
etwas erweitern, damit's ganzzahlig wird.
Beispiel:
3 Oszillatoren mit Periodendauer 2.0, 2.1 und 2.2 sec.
Da erstmal mit 10 "erweitern", damit's ganzzahlig wird:
20,21,22
Dann Primfaktorzerlegung
20=2x2x5
21=3x7
22=2x11
daraus kgV: 2x2x3x5x7x11 = 4620
dann wieder entsprechend mit 10 "kuerzen": Also wiederholt sich der
Zauber alle 462 sec.
Gruss
WK
Das geht auch mit dem Taschenrechner:
1/2 - 1/2,1 - 1/2,2 = -199/462
Nein, du musst nur die maximale Anzahl der Primfaktoren nehmen,
die in einer Zahl vorkommen. Und das ist bei 20 zwei mal zwei.
Bei 22 ist es nur ein mal zwei.
Oder andersrum, wenn ein Faktor in einer Zahl einmal vorgekommen
ist, und er in einer anderen Zahl auch einmal vorkommt, muss ich
ihn auch nur einmal für den kgV nutzen?
Ja, richtig.
Übrigens: Das Ganzzahligmachen, das der gute W.K. als notwendigen
Schritt erwähnt hat, klappt nicht bei allen Zahlen. Wenn Du einen
Oszillator auf "e" Sekunden, den anderen auf "pi" Sekunden
Periodendauer einstellst, kannst Du bis zum Sankt-Nimmerleinst-Tag
warten...
Übrigens: Das Ganzzahligmachen, das der gute W.K. als notwendigen
Schritt erwähnt hat, klappt nicht bei allen Zahlen. Wenn Du einen
Oszillator auf "e" Sekunden, den anderen auf "pi" Sekunden
Periodendauer einstellst, kannst Du bis zum Sankt-Nimmerleinst-Tag
warten...
Mit den Naturgesetzen klappts dann aber doch, die überstimmen die Mathematik.
Übrigens: Das Ganzzahligmachen, das der gute W.K. als notwendigen
Schritt erwähnt hat, klappt nicht bei allen Zahlen. Wenn Du einen
Oszillator auf "e" Sekunden, den anderen auf "pi" Sekunden
Periodendauer einstellst, kannst Du bis zum Sankt-Nimmerleinst-Tag
warten...
Mit den Naturgesetzen klappts dann aber doch, die überstimmen die
Mathematik.
Sicher -- auch die "Gleichzeitigkeit" aller Impulse lässt sich
ja nur mit einer bestimmten Toleranz technisch feststellen. Man
könnte also ganz ingenieurmäßig-hemdsärmelig alle Periodendauern
als (ganze) Vielfache dieser Toleranz ausdrücken und könnte so
das Hantieren mit Kommazahlen ganz vermeiden...
Meine Anmerkung sollte nur dem Fehlschluss vorbeugen, der gezeigte
Rechenweg liefere immer und für beliebige Zahlen ein (mathematisch)
sinnvolles Ergebnis. Das ist NICHT so -- die Konstruktion klappt
nur für gebrochene/rationale Zahlen. Bei den transzendenten Zahlen
beisst man auf Granit...
der erste mit einer Periode von 2 Sekunden, der nächste mit
einer Periode von 2,001 Sekunden, der nächste mit 2,002 usw.
Wieviel ist "usw"?
Der langsamste bestimmt das Ergebnis.
Wenn der 1 Jahr für eine Schwingung braucht, wird die Synchronität nicht nach einer Viertelstunde auftreten können.
Meine Frage ist nun, wie komme ich auf die Zeit, nach der die Impulse
wieder gleichzeitig kommen?
Im Übrigen hast du wahrscheinlich solch ein Gerät zu Hause, wenn du eine Uhr mit Stundenzeiger, Minutenzeiger und Sekundenzeiger besitzt.
Wenn du diese Uhr um 12:00:00 startest, wie lange wird es dann wohl dauern, bis alle Zeiger wieder an dieser Stelle sind?
... Das ist NICHT so -- die Konstruktion klappt
nur für gebrochene/rationale Zahlen. Bei den transzendenten Zahlen
beisst man auf Granit...
Was den geneigten Musiker nicht davon abhalten muss, einen Satz an
Oszillatoren zu kreieren, deren zusammenfallendes Maximum zu
einem genau bestimmten Zeitpunkt auftritt. Also z.B. 3000 ms
nach Anschlag der Taste.
Fuer einen wirklich "dramatischen" :) Effekt, sollten es recht
viele Oszillatoren sein. Analog geht das wegen der begrenzten
Genauigkeit leider nicht. Da ist man dann auf DSP oder FPGA
angewiesen.
Übrigens: Das Ganzzahligmachen, das der gute W.K. als notwendigen
Schritt erwähnt hat, klappt nicht bei allen Zahlen. Wenn Du einen
Oszillator auf "e" Sekunden, den anderen auf "pi" Sekunden
Periodendauer einstellst, kannst Du bis zum Sankt-Nimmerleinst-Tag
warten...
Da es in freundlichem Tonfall kam, dank ich dir für den Hinweis, möchte aber gleichzeitig darauf hinweisen, das niemand (oder zumindest ich nicht) davon ausgeht, dass du eine irationale Zahl durch ganzzahliges erweitern auf eine Ganzzahl bringen könntest.
Wenn du diese Uhr um 12:00:00 startest, wie lange wird es dann wohl
dauern, bis alle Zeiger wieder an dieser Stelle sind?
Das liegt aber nur daran, dass die sich in einem "sehr günstigen" Verhältnis zueinander bewegen. Wenn der Sekundenzeiger 57 Sek für ne Runde bräuchte und der Minutenzeiger 60,372636 sek, wären unsere Tage wohl länger.
Irgrndwann gibt es auch digital Probleme.
Ich lasse bei jedem Taktbeginn ein "Bäng" aufblitzen, wenn ich nur den Patch zur Takterzeugung auf hab, kommt aich die optische Darstellung noch gleichzeitig. Wenn ich dann aufwändigere Patches dazu öffne, soeht aus als würden sie rückwärts laufen.
Das geht auch mit dem Taschenrechner:
1/2 - 1/2,1 - 1/2,2 = -199/462
Ich bezweifle nicht, dass diese Gleichung fuer sich stimmt.
Aber was hat das mit der Problemstellung zu tun? Warum negative Vorzeichen bei 2 von 3 "Frequenzen" und was stellt -199/462 im Rahmen der gewuenschten Problemloesung dar?
Analog geht das wegen der begrenzten
Genauigkeit leider nicht.
Das hängt wohl davon ab, was man als gleichzeitig zu empfinden bereit
ist :D
Das ist keineswegs eine Interpretationsfrage. Die Koinzidenz muss
schon mit der Genauigkeit der Samplefrequenz erfolgen.
Sonst "verpufft" der Effekt voellig.
Irgrndwann gibt es auch digital Probleme.
Ich lasse bei jedem Taktbeginn ein "Bäng" aufblitzen, wenn ich nur den
Patch zur Takterzeugung auf hab, kommt aich die optische Darstellung
noch gleichzeitig. Wenn ich dann aufwändigere Patches dazu öffne, soeht
aus als würden sie rückwärts laufen.
Mit der variablen Wortbreite die FPGAs erlauben, laesst sich recht
leicht die gewuenschte Genauigkeit erreichen.
Die muss ja zunaechst auch nur "im" Instrument erzielt werden.
Fuer dein Problem haben Sequenzer ein per Kanal einstellbares
Delay, dass ggfs. auch negativ sein kann. Das muss man dann wohl
benutzen und "kalibrieren". Mein Sequenzer rechnet dabei intern
in Zeiteinheiten seiner Samplefrequenz (384 kHz).
Eingestellt wird mit Floats in ms.
Aber was hat das mit der Problemstellung zu tun? Warum negative
Vorzeichen bei 2 von 3 "Frequenzen" und was stellt -199/462 im Rahmen
der gewuenschten Problemloesung dar?
Er missbraucht die Fähigkeit mancher Taschenrechner, mit Brüchen als solchen rechnen zu können, genauer: deren Fähigkeit, diese Brüche auch gleich so weit wie möglich zu vereinfachen.
Sprich: es kommt hier nur auf den Nenner an. Der passt als Ergebnis, weil die Operation halt erfordert hat, die angegebenen rationalen Zahlen zu Integern zu erweitern und dann die Brüche gleichnamig zu machen. Den Rest erledigte dann die Vereinfachungs-Routine.
Was die Vorzeichen betrifft: Die sind so gewählt, dass mehr oder weniger zufällig ein Ergebnis rausgekommen ist, bei dem sich der Ergebnisbruch nicht noch weiter vereinfachen ließ. Diesen Trick kann man natürlich nur anwenden, wenn man das gewünschte Ergebnis bereits vorher kennt. Dan kann man sich aber die gesamte Rechnung sparen...
Anwendungen dafür Akustik wie Instrumentenbau, aber auch in der Funktechnik beim Superheterodynempfänger. Letzter wird beispielsweise bei der Prüfungsvorbereitung für die Funkamateurlizenz besprochen: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberlagerungsempf%C3%A4nger
Schwebung ist nochmal etwas anderes, Schwebung ist, wenn du 2 Oszillatoren mit sehr ähnlichen Frequenzen hast. Bspw einmal 440Hz und einmal 441Hz, dann hörst du einen 440.5Hz Ton, der mit 1Hz lauter und leiser wird.
Da bin ich mir jetzt gerade nicht sicher, aber ich meine auch der Obertongehalt der Oszilatoren spielt mit rein, wie stark du das lauter und leiser werden wahrnimmst.
"Meine" Oszillatoren erzeugen aber keine hörbaren Frequenzen, sondern nur "Steuerimpulse" für nachfolgende Tonfrequenzoszillatoren. Die einzelnen Tonfrequenzen sind dann aber wohltemperiert gestimmt. Der Steuerimpuls löst jeweils eine Hüllkurve für den Amplitudenverlauf aus.
aber auch in der Funktechnik beim Superheterodynempfänger. Letzter wird
beispielsweise bei der Prüfungsvorbereitung für die Funkamateurlizenz
besprochen:
Funk ist jetzt nicht so mein Bereich, bisher ging ich davon aus, dass mit Schwebung nur das akkustische Phänomen bezeichnet wird.
Oder meinst du im Text periodischen Puls/(PWM)-Generator und schreibst im Topic "Oszillator" ?
Und vorne schreibste "Bei mir gehts um experimentelle Musik." Und nun heist es auf einmal "Meine" Oszillatoren erzeugen aber keine hörbaren Frequenzen, ... " ?!
Und vorne schreibste "Bei mir gehts um experimentelle Musik." Und nun
heist es auf einmal "Meine" Oszillatoren erzeugen aber keine hörbaren
Frequenzen, ... " ?!
Ja, das schreibst Du doch im ersten Satz:
" ich habe eine Reihe von Oszillatoren, die alle mit leicht
unterschiedlicher Periode laufen." !?!
evtl zu ende lesen? Meiner Kenntnis nach wird mit Schwebung das
scheinbare lauter/leiser werden bezeichnet.
Du verdrehst Ursache und Wirkung, die Ursache einer Schwebung ist die Überlagerung zweier Schwingungen ähnlicher Frequenz, wie von Dir im ersten Satz vorausgesetzt.
Du verdrehst Ursache und Wirkung, die Ursache einer Schwebung ist die
Überlagerung zweier Schwingungen ähnlicher Frequenz, wie von Dir im
ersten Satz vorausgesetzt.
Bei meinen Steueroszilatoren wird aber nichts lauter und leiser, es gibt keine Änderung der wahrgenommen Amplitude, da sie überhaupt keine (akkustisch) (für Menschen) wahrnehmbare Schwingungen erzeugen.
Der erste gibt einfach alle 2 Sekunden einen Impuls aus, der dem Hüllkurvengenerator vom VCA des jeweiligen Tonfrequenzoszillators bescheid gibt, "Jetzt bitte die Hüllkurve abfahrn"
Bei meinen Steueroszilatoren wird aber nichts lauter und leiser, es gibt
keine Änderung der wahrgenommen Amplitude, das sie überhaupt keine
(akkustisch) (für Menschen) wahrnehmbare Schwingungen erzeugen.
Aber warum schreibst Du dann es handelst sich um "experiementelle Musik" also "hörbar/akustisch/Ändernde Amplitude" !?!.
Der erste gibt einfach alle 2 Sekunden einen Impuls aus, der dem
Hüllkurvengenerator vom VCA des jeweiligen Tonfrequenzoszillators
bescheid gibt, "Jetzt bitte die Hüllkurve abfahrn"
OK, wir haben also eine Kette aus Oszillator und nachgeschalteten Tor/Gate - das hätte man auch im Eröffnungspost so zeigen können.
Ich zitiere lediglich deine widersprüchlichen Angaben ...
Dann erzähle doch mal wo der Widerspruch steckt? Ein langsamer
Oszillator steuert, wann der schnelle zu hören ist.
Oben springst du munter zwischen hörbaren Oszillator und nicht hörbaren Oszillator umher das ist ein Widerspruch. Und unter Oszillator ist eher ein Sinus-Erzeuger gemeint, kein bellibiger Nadel-, Puls-generator.
Du hast wohl einfach nicht erfassen können, worum es mir geht, wenn du
da Widersprüche siehst.
Naja wenn Du Deine Aufgabenstellungen nicht in Text für alle widerspruchsfrei beschreiben kannst, solltest Du es vielleicht mit einem Bild/Blockdiagramm versuchen - ein Bild sagt mehr als Tausend Worte.
Aber warum schreibst Du dann es handelst sich um "experiementelle Musik"
also "hörbar/akustisch/Ändernde Amplitude" !?!.
Vermutlich bringst du da irgendetwas durcheinander, es ist ja kein Widerspruch, es handelt sich ja aich darum, das tut jedoch überhaipt nichts zur Sache denn,
das hätte man auch im Eröffnungspost so zeigen können.
hätte man aber auch lassen können, da es völlig egal ist, was von den langsamen Oszilltoren angesteuert wird. Ob die ne Waschmaschine starten, ne Ampel auf rot stellen oder eben einen Ton auslösen, tut überhaupt nichts zur Sache. Oder willst du behaupten, bei Ampelansteuerung dauert eine Sekunde einen anderen Zeitraum als beim Waschmaschine starten?
Oben springst du munter zwischen hörbaren Oszillator und nicht hörbaren
Oszillator umher das ist ein Widerspruch.
Nur weil du munterem hin und hergespringe nicht folgen kannst, muss dass noch lange kein Widerspruch sein. Aufmerksames lesen würde helfen. Desweiteren würde ich die Erwähnung, dass der langsame den schnellen ansteuert, nicht als munteres Gespringe bezeichnen, ansonsten ging es immer um den Zeitraum, der verstreicht, bis die gleichzeitig gestarteten langsamen Schwinger wieder gleichzeitig Triggern, in Abhängigkeit der Periode/Frequenz des langsamsten, der Anzahl der Schwinger und des Periodenversatzes. Das wurde von den anderen helfenden auch so verstanden.
Häufig zumindest. Auf der anderen Seite gibt es auch Bilder, wo man sich ohne beschreibende Worte denkt "bitte waaaaas?". Und dann gibts als Steigerung natürlich noch moderne (visuelle) Kunst.
Was bei meinen Klangexperimenten so rauskommt, hat teilweise durchaus Ähnlichkeiten zu moderner Kunst. Völlig wirres chaotisches Klangchaos, dass sich dann aber wieder zu total harmonisch rythmischen Melodien entwickelt. Ich finds ziemlich faszinierend.
Da ich immer noch nicht weiß, was du mir eigebtlich sagen willst, und auf meine Nachfragen/Einwände auch nur teilweise eingehst, wachsen meine Zweifel, dass wir auf nen grünen Zweig kommen werden, ich danke dir aber trotzdem für den Versuch.
das handhabe ich für mich so: Wenn die Frequenz > 1 Hz, bzw die Periode < 1 s ist, spreche ich von Frequenz, wenn Frequenz < 1Hz, bzw Periode > 1 s, dann von Periode. Mir sind Zahlen größer eins einfach sympathischer, das ist aber nur meine ganz persönliche Handhabung/Meinung und hat keinesfalls verbindlichen Charakter
Wenn ich sowas vorhaette, wuerde ich meine Tracks mit einem "Programm"
erzeugen, und dann mit Ascii-2-Midi verwursten und in den Sequenzer
importieren. Dem sind die Zeiten ja erstmal egal. :)
Das haette zumindest den Vorteil, dass das ganze deterministisch ist.
Wenn der Hoerer aber nicht ueberfordert werden soll, muss es auch im
vermeintlichen Chaos eine Ordnung geben.
Wenn der Hoerer aber nicht ueberfordert werden soll, muss es auch im
vermeintlichen Chaos eine Ordnung geben.
Das ist dass, was mich daran so fasziniert. Es versinkt im völligen Chaos, um dann wieder Struktur daraus auftauchen zu lassen, die dann wieder zu Chaos zerfällt.
Über den Periodenversatz kann man schön einstellen, wie lange es von Chaos zur Ordnung dauert.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ichs Bug oder Feature nennen soll, aber wenn man den Periodenversätz ändert, während das Programm läuft, ergeben sich manchmal recht interessante "Stolperer".
Ich bin mir grad nicht sicher ob ich es schon erwähnt hab, ich mach es
mit PureData.
Pure habe ich mir vor Jahren einmal angesehen.
Das ist dass, was mich daran so fasziniert. Es versinkt im völligen
Chaos, um dann wieder Struktur daraus auftauchen zu lassen, die dann
wieder zu Chaos zerfällt.
Als Musiker waere mir immer die Reproduzierbarkeit wichtig.
Es muss also irgendeine Form einer "Partitur" geben, deren genauste
Befolgung ein hoffentlich aehnliches Replikat erzeugt.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ichs Bug oder Feature nennen soll, aber
wenn man den Periodenversätz ändert, während das Programm läuft, ergeben
sich manchmal recht interessante "Stolperer".
Die koennte ich mit meiner Methode natuerlich "mit Vorsatz" einstreuen.
Synkopen gehoereh ja zum musikalischen Handwerk.
Ich bin aber eher an "noch nicht gehoerten Klaengen", als an
"noch nicht gehoerten Rhytmen" interessiert. :)
Als Musiker waere mir immer die Reproduzierbarkeit wichtig.
Es muss also irgendeine Form einer "Partitur" geben, deren genauste
Befolgung ein hoffentlich aehnliches Replikat erzeugt.
Wenn ich es mit den gleichen Einstellungen starte, kommt das gleiche raus, ich denke aber, das meintest du nicht. Der Einwurf geht vermutlich mehr in Richtung "Wenn ich dir ein "Notenblatt" gäbe, käme dann das selbe raus, wenn du es nach den Noten spieltest"?
Die koennte ich mit meiner Methode natuerlich "mit Vorsatz" einstreuen.
Synkopen gehoereh ja zum musikalischen Handwerk.
Pure ist da äußerst flexibel und vielfältig, das ließe sich auch da sicher "vorsätzlich" einbauen. Wobei meine zufällig entdeckten Stolperer taktlich noch mehr "daneben" als Snkopen sind.
Ich muss mal schauen, ob ich alles soweit initialisiert hab dass man nur noch "Start" drücken muss, dann kann ich die Patches mal hochladen, falls es dich interressiert.
Als Musiker waere mir immer die Reproduzierbarkeit wichtig.
Es muss also irgendeine Form einer "Partitur" geben, deren genauste
Befolgung ein hoffentlich aehnliches Replikat erzeugt.
Wenn ich es mit den gleichen Einstellungen starte, kommt das gleiche
raus, ich denke aber, das meintest du nicht. Der Einwurf geht vermutlich
mehr in Richtung "Wenn ich dir ein "Notenblatt" gäbe, käme dann das
selbe raus, wenn du es nach den Noten spieltest"?
Noten waeren da wohl nur unzureichend. Es wuerde wohl auf eine
prozedurale Beschreibung hinauslaufen. Eine geeignete Spache waere
z.B. LISP. Etwas vom Blatt spielen, ist etwas voellig anderes.
Historische Partituren werden ja heute auch mit "aktuellen" Instrumenten
aufgefuehrt. Das klingt dann sicher auch anders, als der Schreiber das
noch im Ohr hatte.
Pure ist da äußerst flexibel und vielfältig, das ließe sich auch da
sicher "vorsätzlich" einbauen. Wobei meine zufällig entdeckten Stolperer
taktlich noch mehr "daneben" als Snkopen sind.
Mit LISP habe ich da gute Erfahrungen. :) Ich habe vor 30 Jahren
mal einen LISP-Interpreter um einen multitimbralen Sampleplayer
erweitert. Leider war damals die Hardware nicht so leistungsfaehig
wie heute...
Ich muss mal schauen, ob ich alles soweit initialisiert hab dass man nur
noch "Start" drücken muss, dann kann ich die Patches mal hochladen,
falls es dich interressiert.
Ich habe das Konservatorium einige Jahre besucht, bin im Moment:
Nicht oeffentlich praktizierender Musiker. :)
Danke für die Auskunft, ich bin "nur" autodidaktisch angelernter, nicht öffentlich praktizierender Musiker :D. Daher bin ich in musiktheoretischen Begriffen nur mäßig bewandert, aber vermutlich doch mehr, als "der Durchschnittspassant vonne Straße".
Reproduzierbarkeit ist ja auch ein Argument bei der Aufnahme.
Da macht man ja im Regelfall keine Zufallsexperimente.
Das gefühlte Highlight meiner "Musikerkarriere" ist aus dem Zufall entstanden, vermutlich mit ca 16 in der "Band" mit n paar Kumpels aus der Schule. Der Gitarrist und ich legten nach dem Song noch nen völlig ungeplanten, nennen wir es "Abschlusstakt", hin. Mein lieber Scholli, watt ham wir uns wie Jimi persönlich gefühlt :D
Leider ging die Kassette mit der grottig schlechten Aufnahme davon bei irgendnem Umzug flöten.
das liegt daran, dass die Verhältnisse rationale Zahlen sind,
deren Werte der Uhrmacher bei der Anfertigung der Zahnräder festgelegt
hat.
dsnn wundert mich alldrdings dass du direkt im nächsten Atemzug so ein sehr günstiges (im Sinne von gut passend, nicht preiswert, falls das Mißverdtändnis da liegt) rationales Verhältnis erwähnst.
Ich habe das Konservatorium einige Jahre besucht, bin im Moment:
Nicht oeffentlich praktizierender Musiker. :)
Danke für die Auskunft, ich bin "nur" autodidaktisch angelernter, nicht
öffentlich praktizierender Musiker :D. Daher bin ich in
musiktheoretischen Begriffen nur mäßig bewandert, aber vermutlich doch
mehr, als "der Durchschnittspassant vonne Straße".
Reproduzierbarkeit ist ja auch ein Argument bei der Aufnahme.
Da macht man ja im Regelfall keine Zufallsexperimente.
Das gefühlte Highlight meiner "Musikerkarriere" ist aus dem Zufall
entstanden, vermutlich mit ca 16 in der "Band" mit n paar Kumpels aus
der Schule. Der Gitarrist und ich legten nach dem Song noch nen völlig
ungeplanten, nennen wir es "Abschlusstakt", hin. Mein lieber Scholli,
watt ham wir uns wie Jimi persönlich gefühlt :D
Einige Jahre "Buehnenerfahrung" mit z.T. ca. 10000 Besuchern, kann ich
schon noch anfuehren.
Immerhin hilft das im praktischen Leben ja auch. Wenn es z.B um einen
Vortrag zu einem Thema u.U. in freier Rede geht.
Leider ging die Kassette mit der grottig schlechten Aufnahme davon bei
irgendnem Umzug flöten.
Das Video ist genial, die akustischen Zusammenhänge werden zusätzlich noch visuell unterstützt.
Beim Start werden 35 Oszillatoren pro Sekunde um je eine Millisekunde verzögert eingeschaltet. Also nach 35ms sind alle Oszillatoren bereits einmal betätigt worden. Würde das so weiterlaufen, müsste man das kgV von 19 bis 35 ermitteln. Kleinere Zahlen sind bereits in den größeren Zahlen drin enthalten und müssen deshalb nicht mehr berücksichtigt werden. Dann würde eine Wiederholung erst nach 144.403.552.893,6 Sekunden erfolgen. Das sind 4579 Jahre.
Wenn aber die Zeitdifferenz zwischen den ersten beiden Oszillatoren zum Beispiel nach 100 Sekunden bereits 100ms beträgt, dann müssen alle weiteren Oszillatoren ebenfalls 100ms Abstand haben und nicht mehr 1ms, damit die Zeitabstände zwischen zwei benachbarten Oszillatoren immer gleich bleibt!
Dadurch bekommt man den gesamten Prozess auf eine Videolänge von 7:30 Minuten zusammengeschrumpft.
Würde das so weiterlaufen, müsste man das kgV von 19 bis 35 ermitteln.
Kleinere Zahlen sind bereits in den größeren Zahlen drin enthalten und
müssen deshalb nicht mehr berücksichtigt werden
Wenn aber die Zeitdifferenz zwischen den ersten beiden Oszillatoren zum
Beispiel nach 100 Sekunden bereits 100ms beträgt,
das ergibt sich bei meiner Umsetzung automatisch, da ich jedem Triggeroszillator seine Periode vorgebe. (Genaugenommen gebe ich eine Grundperiode und einen Periodenversatz vor, und die einzelnen Oszillatoren "errechnen" sich dann ihre Periode selbst, PD ist da wirklich sehr flexibel und mehr eine Art "graphische Programmiersprache" als eine klassische Audioworkstation.)
Leider lässt sich bei meiner jetzigen Umsetzung noch nicht vorspulen (direkt zu deinen beispielhaften 100 Sekunden springen), dass sollte sich aber auch recht einfach mit ner weiteren Laufzeitvariable, die zur Periode addiert wird, erledigen lassen.
in meiner aktuellen Umsetzung nutze ich nur die "schwarzen Tasten", das gibt den rythmisch melodiösen Stellen teilweise einen sehr fernöstlichen Klang (oder das was einem durch Film und Fernsehen als fernöstlich vermittelt wurdw?)
P.P.S.
Das verlinkte Video ist übrigens nicht von mir, es sollte nur als Bsp dienen.
Aber ja, ich finde es auch genial
Ich bin mir grad nicht sicher ob ich es schon erwähnt hab, ich mach es
mit PureData.
Ach, keine echte Hardware, lediglich Simulation?!
Und das im Forum "digitale Elektronik". Dann ist der Exkurs in Richtung Mischempfänger natürlich fehlplaziert.
Das ist dass, was mich daran so fasziniert. Es versinkt im völligen
Chaos, um dann wieder Struktur daraus auftauchen zu lassen, die dann
wieder zu Chaos zerfällt.
Über den Periodenversatz kann man schön einstellen, wie lange es von
Chaos zur Ordnung dauert.
Ordnung, Chaos sind IMHO philosophische Kategorien, in den exakten Wissenschaften spricht man eher von zufälligen Verhalten und (Auto-) Synchronisation. Und das in echter Hardware, keine Simulation:
https://youtu.be/5v5eBf2KwF8?t=28
Dafuer bist du jetzt ein wenig spaet. :)
Aber immerhin war LISP mal die KI-Sprache.
In dem Zusammenhang klingelt da tatsächlich dunkel was... Naja dann
nutz ih meine Zeit lieber sinnvoller.
Das muss man nicht so verbissen sehen. LISP unterscheidet nicht
zwischen "Programm" und "Daten". Das ist bis heute immer noch
einzigartig.
Um einen Gedanken davon zu bekommen: Wenn ich in meinem Taschenrechner
eine "Liste" mit 20 Matrizen anlege, und sage ihm er soll die "Liste"
invertieren, ist er schlau genug zu erkennen, 1.) dass es Matrizen
sind, die er dann 2.) alle invertiert. Mit nur einem Befehl!
Und wenn sich zwischen die Matrizen eine einfache reelle Zahl
dazwischenmogelt, wird dann eben nur der Reziprokwert einer Zahl
berechnet. Oder von einem skaleren Vektor der Reziprokwert der
Elemente. Ich kann in der Ausgangsliste auch weitere Listen angeben
die dann so behandelt werden. Auch rekursive Listen sind denkbar.
Wenn es denn eine Abbruchbedingung gibt.
Wenn man das auf musikalische Sequenzen anwendet, hat man ein
sehr einfach handhabares Werkzeug, dass auch in komplexen Strukturen
einsetzbar ist. Und meisst :) das gewuenschte liefert.
Ach, keine echte Hardware, lediglich Simulation?!
Und das im Forum "digitale Elektronik". Dann ist der Exkurs in Richtung
Mischempfänger natürlich fehlplaziert.
ändert an der ursprünglichen Fragestellung jetzt genau was?
Um einen Gedanken davon zu bekommen: Wenn ich in meinem Taschenrechner
eine "Liste" mit 20 Matrizen anlege, und sage ihm er soll die "Liste"
invertieren, ist er schlau genug zu erkennen, 1.) dass es Matrizen
sind, die er dann 2.) alle invertiert. Mit nur einem Befehl!
Und wenn sich zwischen die Matrizen eine einfache reelle Zahl
dazwischenmogelt, wird dann eben nur der Reziprokwert einer Zahl
berechnet. Oder von einem skaleren Vektor der Reziprokwert der
Elemente. Ich kann in der Ausgangsliste auch weitere Listen angeben
die dann so behandelt werden. Auch rekursive Listen sind denkbar.
Wenn es denn eine Abbruchbedingung gibt.
Da muss ich mir mal in ner ruhigen Minute ausführlicher Gedanken zu machen, erstmal vielen Dank für deine Ausführungen.
Wenn man das auf musikalische Sequenzen anwendet, hat man ein
sehr einfach handhabares Werkzeug, dass auch in komplexen Strukturen
einsetzbar ist. Und meisst :) das gewuenschte liefert.
In PD gibs auch viele Möglichkeiten pseudozufällige "autogenerative"? Melodie- und Rhythmusgeberatoren zu bauen, das fand ich auch immer recht spannend.
Ach, keine echte Hardware, lediglich Simulation?!
Und das im Forum "digitale Elektronik".
ändert an der ursprünglichen Fragestellung jetzt genau was?
Alles.
In einer Simulation kannste halt alles simulieren was die Mathematik hergibt, während es eben in echt Wirkmechanismen gibt die eine bestimmte Richtung (zum Gleichgewichtspunkt) vorgeben.
Irgendwelche Softwaremodule mit der Aufschrift "Oszillator" verhalten sich eben "beliebiger" als reale Oszillatoren. Das musste schon mancher Softwerker im harten Berufsleben feststellen "Aber in der Simulation funktioniert es (trotzig mit dem Fuß aufgestampft)!" Deswegen ist ja mancher auch ausschliesslich an realer/praxisrelevanter Elektronik interessiert und nicht an "ästhetischen Spielereien".
Chaostheorie ein Begriff?
Hm, du siedelst doch an der Küste, da kennste doch die Problematik der Kaventsmänner und "freak waves". Damit beschäftigt sich auch die Chaostheorie und versucht die Entstehung über nichtlineare Zusammenhänge zu erklären. Hat den Männern und Frauen auf See bis heute nicht geholfen, die verlassen sich lieber auf echte Elektronik bspw. in den Satelliten, die sie vor den heraufziehenden Gefahren warnt.
Irgendwelche Softwaremodule mit der Aufschrift "Oszillator" verhalten
sich eben "beliebiger" als reale Oszillatoren
Da gibt es nun (mindestens) 2 Interpretationsmöglichkeiten.
Entweder ist deine Behauptung "Wenn man das echt aufbaut, stimmt das mit dem kgV nicht mehr", oder du willst einfach auf Krampf nicht sehen worum es geht und einfach nur Stress machen.
Hm, du siedelst doch an der Küste, da kennste doch die Problematik der
Kaventsmänner und "freak waves".
Und Kaventsmänner, quasi das Musterbeispiel für ein nichtdeterministisches System, haben mit exakt deterministischen, unterschiedlich schnell laufenden Pulsgebern nun was zu tun?
Da gibt es nun (mindestens) 2 Interpretationsmöglichkeiten.
Entweder ist deine Behauptung "Wenn man das echt aufbaut, stimmt das mit
dem kgV nicht mehr", oder du willst einfach auf Krampf nicht sehen worum
es geht und einfach nur Stress machen.
Ich stelle lediglich (für mich) klar, das mich deine Verwendung des Begriffes "Oszillator" auf eine falsche Fahrte gelockt hat. Wie gesagt, ich dachte es geht hier um Oszillatoren als reale Sinusgeneratoren deren Verhalten hier als "Schwebung" beschrieben werden kann und nicht um ein Simulationsprogramm. Wenn diese Klarstellung aus Salamischeiben Stress veuracht, dann ist das "Eustress", also positiver Stress. Manchmal muß man die Konfortzone verlassen.
Und Kaventsmänner, quasi das Musterbeispiel für ein
nichtdeterministisches System, haben mit exakt deterministischen,
unterschiedlich schnell laufenden Pulsgebern nun was zu tun?
Hm, also in den wissenschaftlichen Publikationen zu dem Thema ist Interferenz/Resonanz mehrerer Wellenschwingungen gerade das akzeptierte Erklärungsmodell für die Monsterwellen, insbesonders in der Variante "Drei Schwestern". Die Ansätze mit Nicht-deterministischen System" galten in diesen Publikationen eher als "sinnfrei"; also nicht falsch, aber warum soll man sich bei der Vorhersage des Auftretens, also deterministische Prognose, auf ein nichtdeterministisches Model stützen?!?
Aber das ist nun wirklich off-topic für einen, der sich eher "spielerisch" mit PC-Sound-programmen wie "Pure data" beschäftigt. Damit bin ich hier raus, ist für mich Zeitverschwendung, sorry.
Damit bin ich hier raus, ist für mich Zeitverschwendung, sorry.
Na endlich siehst du ein, dass du zu diesem abschließend beantwortenden Thread nichts beitragen kannst.
Bleiben wir also dabei, du meinst, wenn man dass ganze in echt aufbaut, kommt was anderes raus als die kgV-Geschichte.
Denn der Schritt von Simulation zu Realität ändert deiner Meinung nach alles, in der Simulation kristallisiert sich die kgV-Geschichte raus, die kann es also nicht sein, da ja sonst nicht alles anders wäre. Kann man so sehen, wirkt aber bockig bis dumm.
Na endlich siehst du ein, dass du zu diesem abschließend beantwortenden
Thread nichts beitragen kannst.
Bleiben wir also dabei, du meinst, wenn man dass ganze in echt aufbaut,
kommt was anderes raus als die kgV-Geschichte.
Denn der Schritt von Simulation zu Realität ändert deiner Meinung nach
alles, in der Simulation kristallisiert sich die kgV-Geschichte raus,
die kann es also nicht sein, da ja sonst nicht alles anders wäre. Kann
man so sehen, wirkt aber bockig bis dumm.
Och mein süßes Schnuckiputz, war ich gemein zu dir? Jetzt guck dir den Thread an, schaue wie ich auf vernünftige Beiträge reagiere, dann schaue, wie ich auf DICH reagiere. Möglicherweise, aber nur gaaanz eventuell, hat es famit zu tun, dass du dich nicht an die Nutzungsbedingung hältst und mutwillig Diskussionen störst. Dir wurde mehrfach gesagt, dass es in diesem Thread NICHT um dein Geschwafel geht.
Scheißtroll ist einfach eine, noch sehr freundliche, Umschreibung der Realität =).
Also Chaoskind jt, du bist doch ein Arsch, du bist derjenige der in diesem Thread edgy wird, und manche sich nett Beteiligende ankotzt mit: "was hat das mit meiner Fragestellung zu tun ?" während du ansonsten auch jeden Quark von dir gibst, der mit dem Thema auch grad nichts zu tun hat. ist doch nichts dabei, etwas ums Thema herum zu reden. Mann ! krieg dich mal wieder ein, ich versteh gar nicht wie das kommt, oben noch so kackfreundlich, danki, danki, küss die Hand, und dann kommts wieder durch dieses "ich muß was zu meckern haben". ist das Arschkriechen und Radfahren, buckeln und treten ? Wenns Besessenheit ist, müßte man ja drüber hinwegsehen, aber fällt es dir nicht auf ? Soll das so sein ? Willst du so sein ?
Ähm, dieses Musikvideo, toll, danke, und Aha!, dafür braucht man Primfaktorzerlegung, danke und wichtig auch der Hinweis, daß es nicht immer funktioniert.
Also Chaoskind jt, du bist doch ein Arsch, du bist derjenige der in
diesem Thread edgy wird,
Tut mir leid, aber wenn da einer ankommt, und meint sein Gewäsch abzuladen, ohne wenigst das Eröffnungspost zu lesen, werde ich halt ein wenig grantig.
Ich stelle lediglich (für mich) klar, das mich deine Verwendung des
Begriffes "Oszillator" auf eine falsche Fahrte gelockt hat. Wie gesagt,
ich dachte es geht hier um Oszillatoren als reale Sinusgeneratoren
J. T. schrieb im Beitrag #7683480, dem Eröffnungspost:
Die Oszilatoren geben pro Durchlauf einen Impuls ab, beim Start kommt
der Impuls von allen gleichzeitig, und dann laufen sie gemäß ihrer
Periodenunterschiede auseinander.
Wer bei Impulsen an Sinusschwingung denkt, kann halt einfach nichts hilfreiches Beitragen.
Wer bei Impulsen an Sinusschwingung denkt, kann halt einfach nichts
hilfreiches Beitragen.
Nur das eben von Dir im Subjekt und im Eröffnungspost nicht von Impulsen und PC-Simulations-Software geschrieben wurde, sondern im Unterforum "Elektronik" durchgehend von "Oszillatoren fast gleicher Frequenz". Und das ist nun mal das Szenario für eine "Schwebung".
Tipp:
Beginne deine Posts mit einer nachvollziehbaren und aussagekräftigen Beschreibung deines Szenarios, keiner weiss was du vor dir auf dem Tisch hast.
Bei Problemen mit PC-Software sind Screenshots hilfreich.
Und für Themen, die nur am Rande mit Elektronik zu tun haben, benutze das Unterforum "offtopic".
ist doch nichts dabei, etwas ums Thema herum zu reden
ist es auch nicht, aber er will hier lediglich sein Gewäsch
durchdrücken, dass nicht mal in der Nähe des Themas ist.
Nun du hast Dich missverständlich ausgedrückt, das wurde geklärt und da mich PC-Simulations-Software mit eigentümlicher Komponenten-Bezeichnung nicht interessiert, habe ich mich explizit aus der Diskussion verabschiedet.
Aber der TO akzeptiert diesen Rückzug nicht, schreibt eine Fehlauslegung nach der anderen, diffamiert Beiträge anderer als Gewäsch und spart nicht mit Beleidigungen. Fast scheint es, der TO hat Angst vor der Stille im Forum.
Nur das eben von Dir im Subjekt und im Eröffnungspost nicht von Impulsen
und PC-Simulations-Software geschrieben wurde, sondern im Unterforum
"Elektronik"
Die Simulation läuft nunmal auf digitaler Elektronik, hätte ich es in Hardware aufgebaut, was du ja zu präferieren scheinst, hätte ich es vermutlich in analoger Elektronik gepostet.
Und nochmal, wenn du unterschiedlich schnell laufende Impulsgeber hast, die gleichzeitig gestartet werden, ist es für den Zeitraum der verstreicht, bis sie wieder gleichzeitig "impulsieren", völlig unerheblich, ob es zuckende Froschschenkel, simulierte Oszillatoren oder echte reale Impulsgeber sind.
Wenn deine Simulation diese Zeiträume handhaben kann, kommt das selbe raus, wie bei realen Impulsgebern, vorausgesetzt die realen laufen hinreichend stabil. Das war alles was ich wissen wollte, jeder ausser dir hat es verstanden.
Aber der TO akzeptiert diesen Rückzug nicht, schreibt eine Fehlauslegung
Ganz im Gegenteil, ich würde es sogar sehr begrüßen, wenn du dich zurückziehest. Da dass hier aber mein Thread ist, werd ich deine (im Prinzip ja nicht falschen, aber hier halt völlig) unangebrachten Einwürfe garantiert nicht unkommentiert lassen.
Also zieh dich einfach zurück und sieh ein, dass DU dass Eingangspost, dass alle anderen verstanden haben wie ich es meinte, halt falsch verstanden hast. Impulse sind genannt worden, hamronische Oszillatoren hingegen mit keinem Wort.
ich versteh gar nicht wie das kommt, oben
noch so kackfreundlich, danki, danki, küss die Hand, und dann kommts
wieder durch dieses "ich muß was zu meckern haben". ist das
Arschkriechen und Radfahren, buckeln und treten ? Wenns Besessenheit
ist, müßte man ja drüber hinwegsehen, aber fällt es dir nicht auf ? Soll
das so sein ? Willst du so sein ?
Dass nennt man übrigens "Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus".
Oder meinst du im Text periodischen Puls/(PWM)-Generator und schreibst
im Topic "Oszillator" ?
Und vorne schreibste "Bei mir gehts um experimentelle Musik." Und nun
heist es auf einmal "Meine" Oszillatoren erzeugen aber keine hörbaren
Frequenzen, ... " ?!
Absichtliches Fehlverstehen ist auch kein Akt von Freundlichkeit, zumindest unterstelle ich ihm nicht, wirklich so doof zu sein, dass misszuverstehen.
Nur das eben von Dir im Subjekt und im Eröffnungspost nicht von Impulsen
und PC-Simulations-Software geschrieben wurde, sondern im Unterforum
"Elektronik"
Die Simulation läuft nunmal auf digitaler Elektronik, hätte ich es in
Hardware aufgebaut, was du ja zu präferieren scheinst, hätte ich es
vermutlich in analoger Elektronik gepostet.
So wie man Dich versteht läuft Deine Simulationssoftware aber auf einem PC, unter digitaler Elektronik versteht man aber hier Gatter, Zähler nicht komplexer als ein embedded controller. Wenn dir "offtopic" nicht passt, da hat es auch die Unterforen "DSP" oder PC-Software und für die von dir verwendete visuelle programmiersprache "Pure-date" könnte man auch in das Unterforum "PC-Programmierung" packen
Und nochmal, wenn du unterschiedlich schnell laufende Impulsgeber hast,
die gleichzeitig gestartet werden, ist es für den Zeitraum der
verstreicht, bis sie wieder gleichzeitig "impulsieren",
Wenn deine Simulation diese Zeiträume handhaben kann, kommt das selbe
raus, wie bei realen Impulsgebern, vorausgesetzt die realen laufen
hinreichend stabil. Das war alles was ich wissen wollte,
Und warum kommt in deinem Eröffnungspost dann das Wort "Simulation" nicht vor? Das erwähnst du erst Tage später eher beiläufig. Und "oszillator" und "Impulsgenerator" sind zweierlei, dafür gibt es sogar unterschiedliche Schaltzeichen. Ein tastverhältniss oder Pulslänge in Bezug zur Periode wird auch nicht angegeben.
jeder ausser dir hat es verstanden.
Mutige These, ich bin überzeugt das das lediglich eine Schutzbehauptung ist um nicht vor sich selbst ie Mehrdeutigkeiten und Salamitaltik eingestehen zu müßen.
Da dass hier aber mein Thread ist, werd ich deine (im
Prinzip ja nicht falschen, aber hier halt völlig) unangebrachten
Einwürfe garantiert nicht unkommentiert lassen.
Es ist nicht "dein" thread, es ist "unser" thread. Und das bedeutet nun mal das man eine gemeinsame Sprache finden muß. Was schwierig ist, wenn der TO seine Problematik in einen "unüblichen" Kontext stellt und Fachbegriffe nach eigenen Gusto gebraucht.
Also zieh dich einfach zurück,
Hab ich doch, aber du forderst immer irgendwelche Rechtfertigungen von mir ein. Ich habe dir mehrfach zu verstehen gegeben das ich auf deine auf-die-Person-und-nicht-auf-die-Sache-gerichteten Kommentare keinen Wert lege. Verzichte doch einfach mal auf persönliche Angriffe und bleib bei der Sache..
Impulse sind genannt worden, hamronische Oszillatoren
hingegen mit keinem Wort.
Doch Oszillatoren wurden genannt, sogar mehrmals, auch im Topic. Impulsgeneratoren wie sie die Simulationssoftware "pure data" verwendet dagegen ganz nach salamitaktik, erst Tage später. Weder wird ein link zum SW-Manual gegeben, noch ein Screenshot beigefügt.
Und vorne schreibste "Bei mir gehts um experimentelle Musik." Und nun
heist es auf einmal "Meine" Oszillatoren erzeugen aber keine hörbaren
Frequenzen, ... " ?!
Absichtliches Fehlverstehen ist auch kein Akt von Freundlichkeit,
Hier wird nichts absichtlich falsch verstanden, das ist einfach nicht eindeutig vom TO beschrieben. Wie gesagt, keiner außer dem TO weiss, was der TO vor sich hat.
Und warum kommt in deinem Eröffnungspost dann das Wort "Simulation"
nicht vor?
Meine Fresse, ist das wirklich so schwer zu verstehen?
Es hat keinen Einfluss auf die Beantwortung der Frage. Daher nochmal ganz explizit. Auf welche Laufzeitunterschiede kommst du denn nun, wenn du einmal bspw 36 simulierte Impulsgeber hast, von denen der erste alle 2 Sekunden einen simulierten Impuls ausgibt, der 2te alle 2.001 s usw. Und einmal 36 reale Impulsgeber hast, von denen der erste alle 2 s, der zweite alle 2.001s der dritte alle 2.002s usw einen Impuls ausgibt?
Selbstverständlich ist die Simulation fähig genug genug, die Zeiträume aufzulösen, und die echten stabil genug, um keinen Ärger zu machen.
Ein tastverhältniss oder Pulslänge in Bezug zur Periode wird auch nicht
angegeben.
Weil die Periode, der Periodenversatz und die Anzahl der Oszillatoren die einzigen Größen sind, die Einfluss auf die Antwort haben, ist es unnötig diese anzugeben.
Mutige These, ich bin überzeugt das das lediglich eine Schutzbehauptung
ist um nicht vor sich selbst ie Mehrdeutigkeiten und Salamitaltik
eingestehen zu müßen.
Auf deine Überzeugung geb ich nicht allzu viel. Es ist ja auch deine Überzeugung, dass sich ALLES ändert, wenn man von simulierten Dingsen zu realen Dingsen geht.
Auch wenn du den Unterschied auf mehrfache Nachfrage nicht beziffern kannst.
Es ist nicht "dein" thread, es ist "unser" thread.
Falsch, ich hab ihn eröffnet, es ist mein Thread, ich bin sogar angehalten ihn selbst, soweit möglich, zu moderieren. Nur willst du halt partout nicht einsehen, dass alle deine Einwände nichts mit der Frage zu tun haben.
Oder wie groß ist nun der Unterschied zwischen Simulation und Realität?
Hab ich doch, aber du forderst immer irgendwelche Rechtfertigungen von
mir ein.
Ich fordere überhaupt keine Rechtfertigung von dir ein, im Gegenteil, ich fordere, dass du dich einfach fernhältst, von meinen Threads. Kein Themenbezug und dann noch rumheulen, wenn man dich darauf aufmerksam macht.
Oder wie groß ist nun der Unterschied zwischen der ALLES ändernden Simulation und der Realität? so
Ich habe dir mehrfach zu verstehen gegeben das ich auf deine
auf-die-Person-und-nicht-auf-die-Sache-gerichteten Kommentare keinen
Wert lege.
Und ich habe DIR, in meinem Thread, mehrfach zu verstehen gegeben, dass deine Einwände in diesem Fall nichts zur Sache tun. Interessiert dich ja auch nicht, warum sollte ich also, in meinem Thread, darauf eingehen, was du nicht von mir willst?
Die Oszilatoren geben pro Durchlauf einen Impuls ab, beim Start kommt
der Impuls von allen gleichzeitig, und dann laufen sie gemäß ihrer
Periodenunterschiede auseinander.
Da steht eben nicht "Die harmonischen Oszillatoren geben pro Durchlauf eine Sinusschwingung ab", dass hast du da aber reininterpretiert, und das ist ganz einfach DEIN Fehler.
Das Gefühl kommt aber bei jedem deiner Posts bei mir auf. DAS ist halt MEINE Interpretation deiner Texte, du interpretierst meine ja auch wie du sie auffasst.
das ist einfach nicht eindeutig vom TO beschrieben.
Aber eindeutig genug, dass die anderen Helfenden das Problem schon gelöst hatten, bevor du überhaupt im Thread in Erscheinung getreten bist.
Ist ja nicht schlimm, man kann ja mal was falsch verrstehen, aber wenn andere es problemlos richtig verstehen, sollte man den Fehler evtl bei sich selbst und nicht beim Verfasser suchen.
Und "oszillator" und "Impulsgenerator" sind zweierle
Und ein Oszillator, der Impulse liefert, kann kein harmonischer sein,
wurde im opening auch explizit so gesagt.
Nope, da steht nicht explizit, das es kein Sinusgenerator ist. Und irgendwie ist es absurd von "hörbarer Musik" zu sprechen und gleichzeitig Schwingungen auszuschliessen.
https://www.youtube.com/watch?v=c1iY-7ZhVJM
Es ist nicht "dein" thread, es ist "unser" thread.
Falsch, ich hab ihn eröffnet, es ist mein Thread, ich bin sogar
angehalten ihn selbst, soweit möglich, zu moderieren. Nur willst du
halt partout nicht einsehen, dass alle deine Einwände nichts mit der
Frage zu tun haben.
Nochmal, ein "tread" ist eine Diskussion, kein Monolog. Es gibt kein Deutungsmonopol in einer Diskussion, im Gegenteil, die individuelle Interpretion ist immanent.
Ich fordere überhaupt keine Rechtfertigung von dir ein, im Gegenteil,
ich fordere, dass du dich einfach fernhältst, von meinen Threads.
Warum schreibst Du dann "Deine Posts" in ein öffentliches Forum, wenn Du willst das man sich von "deinem Threads" fernhälst?
Da steht eben nicht "Die harmonischen Oszillatoren geben pro Durchlauf
eine Sinusschwingung ab", dass hast du da aber reininterpretiert, und
das ist ganz einfach DEIN Fehler.
Siehe Anhang aus "Elektrochnik/Enzyklopädie" herausgegeben von Heinz Gottschalk und Max Lemberg : Oszillator = ("Harmonischer) Schwingungserzeuger.
Und nun, willste jetzt aus der Drucklegung vor Deiner Geburt das Recht zur Ignoranz ableiten.
Nope, da steht nicht explizit, das es kein Sinusgenerator ist. Und
irgendwie ist es absurd von "hörbarer Musik" zu sprechen und
gleichzeitig Schwingungen auszuschliessen.
Na also, du willst es falsch verstehen. Die hörbaren/genügend schnellen Schwingungen, bekommen von den unhörbar langsamen Impulsen "gesagt" wann sie zu hören sein sollen. Es wurde explizit von Oszillatoren die Impulse liefern gesprochen.
Nochmal, ein "tread" ist eine Diskussion, kein Monolog. Es gibt kein
Deutungsmonopol in einer Diskussion, im Gegenteil, die individuelle
Interpretion ist immanent.
Dennoch ist der Threadersteller gehalten, seine Beiträge selbst zu moderieren, das steht zwar nicht explizit in den Nutzungsbedingungen, du kannst es aber an vielen Stellen im Forum lesen, das wird aich von der Moderation selbst so gesagt.
Warum schreibst Du dann "Deine Posts" in ein öffentliches Forum, wenn Du
willst das man sich von "deinem Threads" fernhälst?
Ich sag ja, sinnerfassendes Lesen gehört nicht zu deinen Stärken. Da steht nicht "man", da steht du, es geht mir ganz explizit um dich, weil DU den Diskussionsverlauf mit themenfremden Unnötigkeiten zuspamst.
Nochmal:
Wie groß ist denn nun der Unterschied zwischen Simulation und Realität? 36 simulierte Impulsgeber, der schnellste gibt alle 2 Sekunden einen simulierten Impuls ab, der jeweils nächste braucht jeweils eine Millisekunde länger.
36 reale Impulsgeber, der schnellste gibt alle alle 2 Sekunden einen realen Impuls ab, der jeweils nächste braucht je eine ms länger.
Wie groß ist der zeitliche Unterschied zwischen Simulation und Realität, um einen Durchlauf zu bekommen, dass je alle simulierten Impulsgeber wieder gleichzeitig einen liefern, und je alle realen?
Und meinst du nun immer noch, dass es so entscheiden für die Klärung der Frgae war, zu wissen ob es "echte Hardware" oder "lame Simulation" war?
Siehe Anhang aus "Elektrochnik/Enzyklopädie" herausgegeben von Heinz
Gottschalk und Max Lemberg : Oszillator = ("Harmonischer)
Schwingungserzeuger.
Und nun, willste jetzt aus der Drucklegung vor Deiner Geburt das Recht
zur Ignoranz ableiten.
und genau diesen harmonsichen erwähnte ich nirgendwo. weil es für die Klärung dwr Frage unerheblich ist. Was die langsamen ansteuern, beeinflusst nicht, wie sie es ansteuern. Und selbst in deinem schlauen Buch ist das harmonisch nur in Klammern.
Doch, es hat was mit der Software zu tun, wenn man eine Frage zu den
Einstellungen/Wirkung der Komponenten in der jeweiligen Software hat.
Hättest du nocht so rumgequengelt, wüsstest du bis jetzt noch nicht, dass es in Software läuft. Eben weil es keinerlei Einfluss auf die Frage hat. Anzahl an Impulsgebern, Periode und Periodenversatz, mehr braucht es nicht um auf den von mir angefragten Zeitraum zu kommen. Wurde ja sogar vorgeführt.
Es mag ja sein, dass es dich interessiert, dann frag halt interessehalber nach, aber behaupte nicht, dass sei für die Klärung der Frage unabdingbar. Das ist schlicht und einfach, nachweislich, falsch. PUNKT.
Eben, Gefühle täuschen, wobei es hier weniger nach Gefühl als nach
"Verfolgungswahn"/"Paranoia o.ä. Persönlichkeitsfacetten ausschaut.
Und genauso trietzt du seit deinem 2ten Beitrag hier im Thread. Den ersten hab ich noch neutral, mit einem leichten Hang zur Häme gelesen, dein 2ter war dann eindeutig beleidigend.
Aber eindeutig genug, dass die anderen Helfenden das Problem schon
gelöst hatten, bevor du überhaupt im Thread in Erscheinung getreten
bist.
Erstaunlich, weil der Zusammenhang mit der Software "Pure Data" erst
nach "meiner Erscheinung im thread" vom TO gegeben wurde.
Wohl eher ein Beleg dafür, dass die Frage auch ohne die von dir geforderten Informationen zu klären war.
Ach such doch bitte noch die Seite aus deinem schlauen Buch, die sagt, dass man einen Erzeuger nicht-harmonischer Schwingungen nicht Oszillator nennen darf.
Auf welche Laufzeitunterschiede kommst du denn nun, wenn
du einmal bspw 36 simulierte Impulsgeber hast, von denen der erste alle
2 Sekunden einen simulierten Impuls ausgibt, der 2te alle 2.001 s usw.
Und einmal 36 reale Impulsgeber hast, von denen der erste alle 2 s, der
zweite alle 2.001s der dritte alle 2.002s usw einen Impuls ausgibt?
Das ist schlicht und einfach, nachweislich, falsch.
PUNKT.
und sollte ich mit dieser Aussage, wider Erwarten und wider besseren Wissen, falsch liegen, kannst du das ja sicher anhand einer kleinen Rechnung zeigen, die den Unterschoed zwischen Simu und Realität aufzeigt.
kannst du das ja sicher anhand einer kleinen
Rechnung zeigen, die den Unterschoed zwischen Simu und Realität
aufzeigt.
Scherzkeks, Kriterium der Wahrheit ist die Praxis.
Die Diskrepanz zwischen Simulation aka Rechnung mit der Realität wird nicht anhand einer weiteren Rechnung aka Simulation geführt sondern anhand einer Messung in der Realität und Vergleich dieses Messergebnisses mit der Simulation.
Ach such doch bitte noch die Seite aus deinem schlauen Buch, die sagt,
dass man einen Erzeuger nicht-harmonischer Schwingungen nicht Oszillator
nennen darf.
Falls du Argumentation auf Niveau Kindergarten suchst, bist bei Fachbüchern für die Hochschule falsch.
Wenn Du magst kannst, Du ja auch sagen rot ist gleich grün oder Schwarz ist gleich weiss, darfst Dich dann aber nicht wunder wenn Dich am Zebrastreifen ein Auto überrollt.
Verständliche Bezeichnungen für Generatoren sind beispielsweise:
Also der Verständlichkeit wegen wird die Signalform gleich mitgenannt und wenn mgl. auch eine Skizze dazu an der die bestimmenten Parameter wie Tastverhältniss, Flankenanstieg- und Flankenabfallzeit eingetragen sind. In mancher Literatur findet sich "astabile Kippstufe" oder "Astabiler Multivibrator".
Die Oszilatoren geben pro Durchlauf einen Impuls ab,
Ist aus dem Opening, und ohhh es werden Impulse erwähnt.
Evtl liest du zukünftig das Opening einfach mal AUFMERKSAM, bevor du deinen Seromon ablädst.
Auch deine Aussage, der Schritt von der Simu zur Realität würde ALLES ändern, ist in der Stringenz einfach nur Schwachsinn. Bei Änderung von allem könnte man durchaus von einer signifikanten Änderung sprechen. Hier geht es beim Schritt von der Simu zur Realität aber um Änderungen in der xten Nachkommastelle. Oder willst du immernoch behaupten, die Unterschiede wären gravierend. Bei meinen Vorraussetzungen (36 Impulsgeber, 2s Grundperiode, 1ms Periodenversatz) gehen sie irgendwo im Rauschen unter, eben weeeeit entfernt von signifikant.
Wenn du weiter über die Diskrepanzen von Realität und Sinulation diskutieren möchtest, mach einen neuen Thread auf.
Worum es hier ging, wurde nun mehrfach erwähnt und schon lange vor deinem Erscheinen geklärt. Selbst unser Bundeskanzler könnte sich das merken.
Dadurch bekommt man den gesamten Prozess auf eine Videolänge von 7:30
Minuten zusammengeschrumpft.
Hier noch ein Video, das nur mit halber Geschwindigkeit abläuft, gegenüber dem ersten Video vom 13.06.2024 um 14:10 Uhr. Dadurch dauert ein Durchlauf doppelt so lange (15 Minuten):
Da muss doch irgendwas mit dem größten gemeinsamen Teiler sein, aber
irgendwie hab ich grad nen Knoten im Kopf.
Damit hast du doch schon selbst die Lösung gefunden.
Statt Sekunde nimmst Millisekunde, damit hast du
ganze Zahlen. Also 2,001s = 2001ms, 2,002s = 2002ms.
Nun nimmst du die größte Zahl und vervielfachst sie
so lange bis die kleineren Zahlen da alle ganzzahlig
reinpassen. Ist im Prinzip genauso wie beim Bruchrechnen
den Hauptnenner zu suchen.
Wenn das viele Zahlen sind ist das natürlich eine
ganz schön aufwändige Rechnerei. Da bietet sich
die Programmiersprache Python an. Programiere damit
eine Wiederholungsschleife und laß Python rechnen.
Hier noch ein Video, das nur mit halber Geschwindigkeit abläuft,
gegenüber dem ersten Video vom 13.06.2024 um 14:10 Uhr. Dadurch dauert
ein Durchlauf doppelt so lange (15 Minuten):
Es könnte auch sein, dass der Versatz zwischen den einzelnen "Tontriggerern" kleiner ist, da gibt es viele Variationsmöglichkeiten.
Da wird es tausende Videos von auf Youtube geben, ich hab auch schon welche mit einer Laufzeit von mehreren Stunden gefunden, die m0ssen wir jetzt nicht alle hier vorführen.