Moin, ich benötige bei einer Reparatur bzw. einem Umbau etwas Hilfe.
In einem kleinen Geschäft in Norddeutschland, das es schon seit vielen Jahren nicht mehr gibt, habe ich einst diesen Leuchtturm aus Holz gekauft.
Ursprünglich war unten am Boden auf der Rückseite ein runder Connector für ein 6V Netzteil vorhanden. Innen im Leuchtturm wurde die Verkabelung weiter auf ein langsam blinkendes bzw. eher fadendes Relais geführt (das auf den Fotos). Anschließend verliefen die Kabel bis oben an die Fassung des Lämpchen mit Schraubgewindes. Am Anfang war auch noch eine 6V Glühfadenlampe verbaut.
Nach einigen Jahren habe ich den Connector abgebaut und den Leuchtturm auf den Betrieb mit 4 Batterien (zu jeweils 1,5V; wurde aber idR mit 1,2V Akkus betrieben) umgerüstet. Den An-Ausschalter habe ich ebenfalls ergänzt und die Lämpchen mit 6V LEDs.
Leider ist das Relais nach weiteren vielen Jahren kaputt gegangen.
Ich hänge sehr an dem Leuchtturm und würde ihn gern reparieren.
Einfache Lötarbeiten und die Neuverkabelung habe ich bisher hinbekommen, aber von Relais habe ich keinerlei Ahnung.
Die Verkabelung hatte ich bereits testweise komplett ersetzt; daran lag es nicht.
Kann mir hier jemand einen Tipp geben, was ich als Ersatz-Relais benutzen könnte ?
Ich würde am liebsten etwas haben, was nicht im Takt wie ein Auto-Blinker schaltet, sondern eher wie ein Leuchtturm in Natura (einfaden, einige wenige Sekunden bestehen bleiben, dann wieder ausfaden...).
Kann mir hier jemand einen Tipp geben, was ich als Ersatz-Relais
benutzen könnte ?
Da ist kein Relais zu erkennen. Das Lämpchen wird durch den Transistor geschaltet der auf der Platine sitzt. Die Lötstellen sehen nicht gut aus. Die 4 Dioden können vermutlich entfallen, die Platine bekommt ja DC von den Batterien bzw. Akkus.
Man würde eigentlich eine Solarzelle nehmen ein Lithium-Akku einen Controller und ein paar sehr helle LEDs und wäre fertig aber in deinem Fall wird dir das wohl jemand bauen müssen (koschd halt) und du wirst es dann verkabeln müssen... hast du mal gegoogelt ob es solche Elektroniken vielleicht in Modellbau Shops oder bei eBay gibt
Ich habe hier eine Solar Lichterkette die die LEDs langsam ein und wieder ausfädelt das sieht zwar nicht genauso aus wie du es willst aber immerhin fast so...pareto!?
Nur kurz vorab:
Dass die Lötstellen alle noch nicht schön sind - wird noch. Ich muss mir die Zeit nur immer irgendwo herzaubern...(und wollte hier überhaupt einmal rausfinden, ob die Reparatur / der Ersatz relativ einfach möglich wäre...)
Weiterhin: Ich bin, was das Verständnis von entsprechenden Elektronik-Komponenten angeht, wirklich nahezu ahnungslos.
Ich habe einfach die Hoffnung, dass ich für das Bauteil, was hier offenbar defekt ist, einfach ein anderes einlöten kann und damit der Turm wieder funktioniert...
Und ja, ich hatte schon in Shops geschaut, ob ich etwas passenden finde, aber da hatte es ja offenbar schon an der gesuchten Bezeichnung gehapert (Relais / Kondensator etc.).
Die Variante mit dem "drehenden Leuchtturm" ist natürlich eigentlich richtig. Aber die meite ich nicht. Mit "weichem Blinker" kommen wir der Sache sicherlich nahe (so war das gefühlt vorher auch).
Das kenne ich sonst auch integriert in kleine LEDs von Spielzeugfahrzeugen (Blaulicht in entspr. Metall-Modellen).
Dann werde ich mal so etwas wie den weichen Blinker für 6V Systeme suchen, korrekt ? Gibt es da etwas, wie ich die gesuchte Blinkgeschwindigkeit einschränken kann, o.Ä. ? Oder etwas anderes, worauf ich beim Suchen achten muss ?
Erst einmal vielen vielen Dank für die schnelle Hilfe !
Ich mache mir vor allem wegen der einen Lötstelle hier etwas Sorgen (ist schon hart dunkel geworden)...
Ich werde als nächstes mal die neue Lötstation abwarten (der alte Lötkolben ist inzwischen defekt und war für so filigrane Sachen auch einfach zu groß) und versuchen, die Lötstellen vernünftig hinzubekommen.
Nächster Schritt wäre dann das Ersetzen der Kondensatoren.
(Die Geschichte mit der sich drehenden LED behalte ich mal als coole Alternativ-Idee im Hinterkopf - witzige Idee).
Irgendwo zwischen dem aufgebappten Schalter und der "Unterseite" des 1000µF Elkos muss sich doch noch die eigentliche Blinkmagie (z.b. kleiner µC) verstecken, denn ich seh' da an Bauteilen eigentlich hauptsaechlich einen Brueckengleichrichter, mutmasslich eine Z-Diode zum Erzeugen einer kleineren, stabileren Spannung, die ueblichen Cs und den Schalt/Dimm-Transistor.
Von sich aus blinkt sich da ja erstmal nix :-)
@Leuchtturmbesitzer:
Sach' doch mal 4 konkrete Zahlen (Zeiten in sec) an: Wie lange soll das Laempchen ausbleiben, einfaden, anbleiben, ausfaden?
Und was fuer ein Laempchen schwebt dir da vor - Spannung/Strom/Technologie?
Ich tippe mal auf einen Ein-Transistor-Sinus-Oszillator
Das hatte auch Michel. B bereits im 4. Posting dieses Threads vermutet.
Und ja: das ist wohl so.
Und dank der primitiven Schaltung ist die Zahl der möglichen Fehlerquellen doch arg beschränkt.
Ich würde als erste mal alles nachlöten. Die Zahl der BE und damit der Auwand ist sehr überschaubar.
Geht's dann immer noch nicht, würde als nächstes den Transistor prüfen. Ein Kurzer (statt Glühobst) würde ihn unmittelbar himmeln. Bei der offen gelegten Löt-Kompetenz des TO dürfte das also der wahrscheinlichste Ausfallgrund sein.
Der Test kann mit einem 5€-Baumarkt-Multimeter erfolgen (sofern es einen Dioden-Test-Messbereich hat), sollte also auch den TO nicht überfordern, weder finanziell noch intelektuell.
Ich tippe mal auf einen Ein-Transistor-Sinus-Oszillator
Das hatte auch Michel. B bereits im 4. Posting dieses Threads vermutet.
Und ja: das ist wohl so.
Und dank der primitiven Schaltung ist die Zahl der möglichen
Fehlerquellen doch arg beschränkt.
Ich würde als erste mal alles nachlöten. Die Zahl der BE und damit der
Auwand ist sehr überschaubar.
Geht's dann immer noch nicht, würde als nächstes den Transistor prüfen.
Ein Kurzer (statt Glühobst) würde ihn unmittelbar himmeln. Bei der offen
gelegten Löt-Kompetenz des TO dürfte das also der wahrscheinlichste
Ausfallgrund sein.
Der Test kann mit einem 5€-Baumarkt-Multimeter erfolgen (sofern es einen
Dioden-Test-Messbereich hat), sollte also auch den TO nicht überfordern,
weder finanziell noch intelektuell.
Das ist die Unterseite des Boards (die Flüssigkeit sind Reste vom Heißkleber).
Und ja, das Nachlöten kommt dann w.o. beschrieben als Nächstes. Ich möchte betonen, dass einige der Lötstellen schon so waren (!), als ich das Board ehemals zum Wechsel auf Akkubetrieb ausgebaut habe.
Transistor-Wechsel sollte ich auch hinbekommen.
Um die weitere Frage oben zu beantworten:
Der Takt der Beleuchtung war in etwa:
2 sek fade-in (von aus nach ein)
2 sek an
2 sek fade-out
(wieder von vorn ...)
Als Lampen-Vorstellung (und insg.) würde ich etwas nehmen, was auch zukünftig leicht ersetzbar / beziehbar ist. Daher fand ich tatsächlich die Lampenfassung nett zum Wechsel des Leuchtmittels...
Bisher verwendete LED's:
Fassung: E10
Spannung: 6V
Leistung in W: 0,8 / vergleichbar 2W)
Leuchtkraft in Lumen: letzte 100; aktuelle auf Lager: 140
Farbe: 3000K
Quelle: eBay
Bei dem Lämpchen bin ich allerdings auch nur, weil es vorher ja schon brauchbar lief, bei etwas artgleichem geblieben.
Als Ziel insgesamt: So einfach wie möglich.
Alternativ kann ich auch das Board etc. gegen einen Bausatz o.Ä. tauschen, ist am Ende ja im Turm. Würde mich einfach freuen, wenn am Ende mit dem Schalter oben eine Lampe ein und aus-fadet und die Technik für Laien leicht zu erhalten ist.
Bei der Spannung wäre ich letztlich auch flexibel; auch hier hatte ich einfach das 6V Netzteil durch eine 4er Batteriehalterung getauscht, um bei der Resttechnik nichts ändern zu müssen.
Wenn du nicht nur ein einfaches Blinken haben möchtest, dann versuche doch mal Leuchturmfeuer 3.0 [1]. Ich hatte mal die Idee von dieser Seite für das Leuchtfeuer von Kap Arkona nachgebaut. Einfach ein Tiny45 und eine weiße LED. Durch das langsame Anschwellen der Helligkeit und den anschließenden Blitz sieht es fast realistisch wie ein Drehfeuer aus.
Das ist die Unterseite des Boards (die Flüssigkeit sind Reste vom
Heißkleber).
Der schwarze Klecks sieht aber eher nach Epoxidharz aus, unter dem sich
ein "Mikrocontroller" befindet.
Wäre sicher nicht unmöglich, aber das PCB sieht mir von der ganzen Machart her eher nicht danach aus, als würde da ein gebondeter µC drauf verbaut werden.
Wäre sicher nicht unmöglich, aber das PCB sieht mir von der ganzen
Machart her eher nicht danach aus, als würde da ein gebondeter µC drauf
verbaut werden.
Den Schaltplan könnte man sicherlich einfach mal nachzeichnen...
Es geht fünf Leiterbahnen unter den schwarzen Klecks. Die werden si9ch wohl kaum kreuzen.
Auch die Programmabfolge lässt auf einen Controller (oder irgendwas ähnliches) schließen:
Peter schrieb im Beitrag #7709806:
Der Takt der Beleuchtung war in etwa:
2 sek fade-in (von aus nach ein)
2 sek an
2 sek fade-out
(wieder von vorn ...)
Wobei die Ausphase fehlt.
[OT]
Ich durfte als Azubi mal einem Kollegen einen Weihnachtsmann reparieren, der mit dem Hinter gewackelt hat und dazu "Jingle Bells" gesungen hat.
Da war eine der Motorendstufen durchgebrannt.
Die habe ich dann repariert.
Nach Weihnachten war die zweite dann auch hin.
Fällt wohl unter "geplante Obsoleszens".
Das war vor über 20 Jahren.
Die Platine hatte auch einen schwarzen Epoxyd-Klecks.
Die Technik ist also nicht neu.
[/OT]
Hier gibt es ja den TIP als Endstufe. Vielleicht bekommt der einfach nicht genug Signal oder er ist "leise" gestorben.
Der hier hat drei Stufen. Es geht auch mit fünf oder sieben Stufen.
Wenn es feinstufiger rotieren soll, als der µC IO-Pins haben sollte, dann kann man halt damit einen Ringoszillator einschalten, bzw. man kann mit einem IO-Pin zwei davon im Wechselmode ein-/ausschalten.
Warum soll denn da jetzt etwas neues gebastelt werden, wenn das alte doch noch vorhanden ist?
Der Peter braucht nur etwas Flussmittel, etwas (bleihaltiges?) Lötzinn und einen Lötkolben. Dazu das Bewusstsein, dass alle drei Beteiligten einer Lötstelle, (Zinn, Anschlussdraht, Leiterbahn) wenigstens für einen kleinen Moment die gleiche Temperatur erreichen, damit das Zinn flüssig wird die Lötstelle ordentlich wird. Vorher eben etwas(!) Flussmittel - kein LÖtfett - drauftun, damit beim löten selbst nix oxidiert und "dunkel" wird. Und gern auf der Kupferseite der Leiterplatte löten und nicht oben auf dem Hartpapiergewebe. Mich wundert auch, dass niemand mal eben die Schaltung aufgemalt hat. Soviel ist da ja nu nicht drauf. Wer hat Lust?
Wenn Du @Peter garnicht klarkommst, pack es ein und schick es mit der Post nach Potsdam.
Axel DG1RTO
Warum soll denn da jetzt etwas neues gebastelt werden, wenn das alte
doch noch vorhanden ist?
Der Peter braucht nur etwas Flussmittel, etwas (bleihaltiges?) Lötzinn
und einen Lötkolben. Dazu das Bewusstsein, dass alle drei Beteiligten
einer Lötstelle, (Zinn, Anschlussdraht, Leiterbahn) wenigstens für einen
kleinen Moment die gleiche Temperatur erreichen, damit das Zinn flüssig
wird die Lötstelle ordentlich wird. Vorher eben etwas(!) Flussmittel -
kein LÖtfett - drauftun, damit beim löten selbst nix oxidiert und
"dunkel" wird. Und gern auf der Kupferseite der Leiterplatte löten und
nicht oben auf dem Hartpapiergewebe. Mich wundert auch, dass niemand mal
eben die Schaltung aufgemalt hat. Soviel ist da ja nu nicht drauf. Wer
hat Lust?
Wenn Du @Peter garnicht klarkommst, pack es ein und schick es mit der
Post nach Potsdam.
Axel DG1RTO
Moin und vielen Dank nochmal (auch für die vorherigen) Antworten.
Ich werde erst mal in den nächsten Tagen versuchen, die Lötstellen hinzubekommen und dann melde ich mich (je nach Ergebnis) nochmal.
Zeit ist aktuell einfach rar.
@Axel: Danke für das nette Angebot; wenn ich komplett scheitere schreibe ich dir ggf. eine PN.
Alles gut. Ich hab das Teil auf dem Tisch. Hab alles ordentlich neu mit flexiblen 0.5mm2 Litzen verdrahtet, den 1K vor der Z-Diode deutlich kleiner gemacht, um wenigstens 1mA durch die hindurchfliessen zu lassen. Die Spannung stellt sich dann auf 3.6V an der Z-Diode ein. Man kann leider nicht wirklich ablesen, was es denn nun genau für eine ist.
Den Greatz am Eingang hab ich, bis auf eine Diode in der plusleitung entfernt. Den Elko durch einen neuen ersetzt, obwohl ja nun DC von Eingang kommt. Der Puffer den Innenwiderstand der Spannungsquelle aber ein wenig, wegen‘s der PWM.
Die LED ist (für meinen Geschmack) VIEL zu Hell und es fließt auch ein nicht unerheblicher Strom, wenn die leuchtet.
Der TIP122 wird über 1K Basiswiderstand angesteuert. (Der Transistor wird wohl das letzte sein, was da kaputt gehen könnte) Der Ausgang vom uC hat noch einen PullUp von 6K2. Das alles hängt hinter der Z-Diode. Kollektor geht auf die LED, die wiederum bekommt die Rohspannung. Viel mehr war da auch nicht drauf, auf der Platine.
hauptsächlich für den Ausfall war die birnchenfassung aus den späten 50ern. Da war die Masselötfahne nur noch „halb“ mit dem aussengewinde kontaktiert. Der Alu-„ZentralNiet“ für den Pluspol hatte nicht mehr genug mechanischen Druck auf die Verbindung ausgeübt. Man musste die Fassung n Stück drehen. Man kennt sowas ja. Ich hab die Messingfahne dann direkt mit dem Gewinde verlötet und die Lampe oben im Holz später eingelassen und verklebt (n Stück Kontur ausgestochen und das Loch entsprechend ordentlich rund gebohrt).
Paket geht, wie vereinbart, nächste Woche wieder retour.
Alles gut. War „nur“ Handwerk, keine große Sache, hat Spaß gemacht.
9MB für 8 Sekunden Video?
Und dann kann ich es selbst mit dem Smartphone, mit dem es aufgenommen wurde, nicht direkt im Safari-Browser abspielen? Schöne neue Welt.
😅
Edit. Video 1x durch Whattsapp gejagt und somit komprimiert. Was anderes fiel mir jetzt im Bus nicht ein. 😅
Den anderen Post kann man vllt.löschen.
Alles gut. Ich hab das Teil auf dem Tisch. Hab alles ordentlich neu mit
flexiblen 0.5mm2 Litzen verdrahtet, den 1K vor der Z-Diode deutlich
kleiner gemacht, um wenigstens 1mA durch die hindurchfliessen zu lassen.
Die Spannung stellt sich dann auf 3.6V an der Z-Diode ein. Man kann
leider nicht wirklich ablesen, was es denn nun genau für eine ist.
Den Greatz am Eingang hab ich, bis auf eine Diode in der plusleitung
entfernt. Den Elko durch einen neuen ersetzt, obwohl ja nun DC von
Eingang kommt. Der Puffer den Innenwiderstand der Spannungsquelle aber
ein wenig, wegen‘s der PWM.
Die LED ist (für meinen Geschmack) VIEL zu Hell und es fließt auch ein
nicht unerheblicher Strom, wenn die leuchtet.
Der TIP122 wird über 1K Basiswiderstand angesteuert. (Der Transistor
wird wohl das letzte sein, was da kaputt gehen könnte) Der Ausgang vom
uC hat noch einen PullUp von 6K2. Das alles hängt hinter der Z-Diode.
Kollektor geht auf die LED, die wiederum bekommt die Rohspannung. Viel
mehr war da auch nicht drauf, auf der Platine.
hauptsächlich für den Ausfall war die birnchenfassung aus den späten
50ern. Da war die Masselötfahne nur noch „halb“ mit dem aussengewinde
kontaktiert. Der Alu-„ZentralNiet“ für den Pluspol hatte nicht mehr
genug mechanischen Druck auf die Verbindung ausgeübt. Man musste die
Fassung n Stück drehen. Man kennt sowas ja. Ich hab die Messingfahne
dann direkt mit dem Gewinde verlötet und die Lampe oben im Holz später
eingelassen und verklebt (n Stück Kontur ausgestochen und das Loch
entsprechend ordentlich rund gebohrt).
Paket geht, wie vereinbart, nächste Woche wieder retour.
Alles gut. War „nur“ Handwerk, keine große Sache, hat Spaß gemacht.
Video 1x durch Whattsapp gejagt und somit komprimiert. Was anderes
fiel mir jetzt im Bus nicht ein. 😅
Ich habe hier ein Programm namens "Video Compressor" auf dem Handy, da kann man im Auswahlmenü ganz unten die Größe des Videobildes auswählen und wie stark die Kompression sein soll.
"den 1K vor der Z-Diode deutlich kleiner gemacht"
Wie lange halten die Akkus eigentlich bei dem Strom? Die 3,6V Z-Diode ist doch sicherlich dazu da um etwa 3.3V für den Controller zu liefern, da reicht doch ein großer Widerstand da nicht wirklich 3,6V benötigt werden.
Ich hatte mit der Methode auch die abfallende Spannung eingestellt, nur wird die Spannung dann nicht mehr so genau, spart aber Energie.
Da fallen 2,x Volt ab sind also 1mA. Passt halbwegs. Ich kann ja nochmal nachlesen, ob man was erkennen kann Ich bin, ehrlich gesagt von eine 5V6 ausgegangen, was ja auch zur Eingangsspannung vom Netzteil und dem 1k halbwegs gepasst hätte.
Ich bau jetzt noch nen Widerstand in Reihe zur LED rein, um das etwas zu dimmen. Mal sehn, wie grün die LEDs eventuell werden. Hat man bei einigen Typen, dass sich das weiß krass ändert, wenn man mitm Strom runtergeht. Ich Probier mal 47 oder 100R in die LED Zuleitung reinzuhängen.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich für die überwiegend hilfreichen Kommentare und insbesondere die Unterstützung bedanken, die ich von Axel erhalten habe.
Denn: nach mehreren Wochen bestätigte sich die Befürchtung, dass ich in der Sache keine Chance bekam, mir die Zeit nehmen zu können, um einen Reparaturversuch zu wagen.
Traurig aber wahr... (ohne Ausprobieren etc. wird man auch in solchen Sachen einfach nicht besser).
Auf der Kehrseite der Medaille vermutlich sachlich betrachtet die am Ende beste Lösung.
Ich schickte den Turm an Axel und der schickte mir am Ende einen nicht nur wieder intakten sondern auch verbesserten Turm zurück.
Ich bin dafür sehr dankbar.
Auch wenn das Teil faktisch aus ein paar Elektrobauteilen besteht, hängen halt Erinnerungen dran. Brauche ich keinem erklären..
@Axel: Ganz vielen Dank für die Hilfe. Auf dass es dich "anders rum" ggf. auch mal erwischt...
Beste Grüße und allen weiterhin viel Spaß am Basteln und Leute helfen