VDE Prüfung (Blankdraht) Durchlauferhitzer Festanschluss

#7740002
Lesenswert?

Morgen, gibt es eine Abfolge von Pflichtmessungen nach einer Reparatur / Installation von diesen Geräten ? Bei mir wurde ein Durchlauferhitzer (21KW / 400V) ausgetauscht und nur die Spannung und die Verbindung zum Schutzleiter geprüft. Sind diese Prüfungen ausreichend oder gibt es konkrete Vorgaben entsprechend der gültigen VDE ?

#7740064
Lesenswert?

Michael B. schrieb:

dass das Wasser weniger als einen bestimmten Leitwert haben muss. Den muss man nicht messen, aber vielleicht beim Wasserversorger nachgucken. Liegt in Deutschland aber immer drunter.

stimmt definitiv nicht, bei mir gibt es 4 Wassereinzugsgebiete und bei 3 liegt der Leitwert höher, also eigentlich hätte hier kein Blankdrahtheizer montiert werden dürfen, merkwürdigerweise hat das weder örtliche Sanitärinstallateure noch örtliche Elektriker interessiert. Aber ich will nicht streiten, irgendwer wird Recht haben.

#7740078
Lesenswert?

Klar interessiert das keinen Installateur. Solange der Schutzleiter richtig und gut angeschlossen ist werden die entstehenden Fehlströme (statt innerhalb der Blankdrahtelemente dann von Element zu Element durchs Wasser) immer abgefangen und abgeleitet. Das kann auf Dauer nur zu Erosion an den Elementen führen und zu vorzeitigem Ausfall des DLE. Kurbelt doch das Geschäft an!

(Firma: Hobbytheoretiker) #7740092
Lesenswert?

Zitiert: Das Blankdraht-Prinzip hat den Vorteil, dass die Heizblöcke nicht verkalken, weil die Heizwendeln bei Wasserdurchfluss leicht schwingen und der Kalk, der sich eventuell an den Heizwendeln abgelagert hat, abplatzt. Dieser wird dann mit dem Warmwasser ausgeschwemmt. Durch das Blankdraht-Prinzip ist der Heizblock völlig wartungsfrei und kann durch Kalk nicht zerstört werden. https://www.sbz-monteur.de/erklaer-mal/erklaer-mal-elektro-durchlauferhitzer

#7740097
Lesenswert?

Joachim B. schrieb:

stimmt definitiv nicht, bei mir gibt es 4 Wassereinzugsgebiete und bei 3 liegt der Leitwert höher, also eigentlich hätte hier kein Blankdrahtheizer montiert werden dürfen, merkwürdigerweise hat das weder örtliche Sanitärinstallateure noch örtliche Elektriker interessiert. Aber ich will nicht streiten, irgendwer wird Recht haben.

Ok, DLE von Stiebel sagt

Für Blankdraht-Wassererwärmer beträgt der maximale Ableitstrom 5 mA nach DIN EN 60335. Nach DIN EN 60335 darf der spezifische Widerstand des Wassers bei 15 °C den Wert 1300 Ω cm nicht unterschreiten, das sind 850 μS/cm bei 20 °Celsius die nicht überschritten werden dürfen.

Trinkwasserverordnung sagt

Gemäß Trinkwasserverordnung (TrinkV Anlage 3 zu § 7 und § 14) liegt der Grenzwert in Deutschland bei 2500 μS/cm bei einer Wassertemperatur von 20 °Celsius.

2500 sind mehr als 850.

Vielleicht fordert nicht jeder so wenig wie Stiebel.

Jedenfalls hängen meine beiden DLE hinter einem gemeinsamen 30mA FI ohne dass er je ausgelöst hätte.

#7740130
Lesenswert?

Michael B. schrieb:

Nach DIN EN 60335 darf der spezifische Widerstand des Wassers bei 15 °C den Wert 1300 Ω cm nicht unterschreiten

und was ist hier? Zusammengestellt aus Analysenwerten Januar bis Dezember 2023

el. Leitfähigkeit (25 °C)a DIN EN 27888 (C08)

1
min   max    mittel
2
650   1080   806    µS/cm
3
1538  925    1240   Ohm/cm

man sieht also wird bei 25°C IMMER 2x unterschritten

#7740297
Lesenswert?

Michael B. schrieb:

Jedenfalls hängen meine beiden DLE hinter einem gemeinsamen 30mA FI ohne dass er je ausgelöst hätte.

Warum auch? Solange die Fehlerströme symmetrisch sind löst ein 3-poliger RCD nie aus, auch wenn da 3 mal 2 Ampere Fehlerstrom fließen würden ;-))

Und genau deshalb (und weil der DLE fest angeschlossen ist) wird auch kein Eli einen DLE mit einem RCD versehen??

#7742800
Lesenswert?

Solange die Fehlerströme symmetrisch sind löst ein 3-poliger RCD nie aus, auch wenn da 3 mal 2 Ampere Fehlerstrom fließen würden ;-))

Diese Symmetrie der Fehlerströme ist (zumindest bei einigen alten Geräten) dann im Eimer, wenn auf halbe Leistung geschaltet wird. ;-)

#7743035
Lesenswert?

Thomas R. schrieb:

Warum auch? Solange die Fehlerströme symmetrisch sind löst ein 3-poliger RCD nie aus, auch wenn da 3 mal 2 Ampere Fehlerstrom fließen würden ;-))

wie kommst du denn auf das schmale Brett? Die Dinger werden 3L + PE angeschlossen, ohne N. den Summenstromwandler interessiert Symmetrie nicht, der schaut nur, ob mehr Strom rein fließt als über N zurückkommt. N ist nicht angeschlossen, womit Fehlerströme gezwungen sind über PE abzufließen und das sorgt dann definitiv für ein Missverhältnis in ebendiesem Summenstromwandler. Meine 30mA Typen haben vor 14 Jahren allesamt bereits bei 24mA ausgelöst. Seither hab ich das nicht nochmal messen lassen, wozu auch.

#7743058
Lesenswert?

H. H. schrieb:

Einer alleine wird ihn auslösen, aber drei gleich große nicht. Schließlich ist deren Summe ganz genau null Ampere, zu jedem Zeitpunkt.

Genau das glaube ich nun eher nicht. Ein Fehlerstrom ist ja per der Definition, die ich dafür kenne, ein Strom der über die Isolation des Gehäuses eines Gerätes abfliesst. Wenn nichts abfließt, weil es sich direkt wieder ausgleicht, ist es ja auch kein Fehlerstrom im Sinne der Definition. In meinem Verständnis sind diese Blankdraht-DLE so aufgebaut, dass die vor und nach dem Heizelement geerdete Metallene Anschlüsse fürs Wasser haben. Eben um zu verhindern, dass ein Potential außerhalb des DLE verschleppt wird. Innerhalb hat man 3 isoliert voneinander aufgebaute Heizwendeln die im Stern oder Dreieck angeschlossen sind, oder in einem der beiden, je nachdem, ob man die Leistung verändern kann, oder nicht. so. Wenn nun ein Fehlerstrom, symetrisch oder nicht entsteht, dann kann dieser ja nur über PE abfließen. Sonst wäre es ja per Definition kein Fehlerstrom. Ergo fehlt dieser Fehlerstrom dann im Summenstromwandler. Allerdings dürfte der Leitwert da tatsächlich keine große Rolle spielen, allenfalls senkt ein zu hoher Leitwert den ohmschen Widerstand der Wicklung und sorgt damit für mehr Strom durch den DLE. Für einen wirklichen Fehlerstrom per Definition müsste etwas anderes schief gehen, was dann jedoch definitiv den RCD auslösen muss.

#7743206
Lesenswert?

Schließlich ist deren Summe

(Strom im 3~Netz)

ganz genau null Ampere, zu jedem Zeitpunkt.

Ja, falls die angeschlossenen Impedanzen gleich sind. Und auch die 3~Spannungen!

Nochmal: Wenn ein Durchlauferhitzer netzseitig auf 'halbe Kraft' geschaltet wird, ist die Symmetrie der Ableitströme der 3 Heizdrähte definitiv im Eimer...

#7743224
Lesenswert?

Fehler: Für den FI-Schalter ist nur die ggf. vorhandene Unsymmetrie der Ableitwiderstände der Blankdrähte nach 'aussen' relevant. Ganz OHNE solche Ableitungswiderstände führte auch der auf 1/2 betriebene Durchlauferhitzer selbstverständlich zu keiner Auslösung des FI-Schalters.

#7743253
Lesenswert?

Michael B. schrieb:

Ähm, wenn er durch den Duschkopf über meine Beine in den Abfluss läuft ist das kein Fehler ?

Doch, natürlich. Und auch in diesem Fall schaltet der RCD sicher ab. Davon bin ich zumindest überzeugt. Immer noch. Oder um es anders zu schreiben: Jedweder Strom, der den DLE nicht durch L1, 2 oder 3 verlässt, wird, so es mehr als 30mA sind, den RCD zum auslösen bringen.

#7743526
Lesenswert?

Schorsch M. schrieb:

Wenn die Fehlerströme gleich sind, dann fliesst auf dem PE kein Strom!

Dann wäre jeglicher Versuch einen FU mit einem FI zu versehen ebenfalls Blödsinn! Auch würde nie ein FI durch Ableitströme eines FUs auslösen. Aber wahrscheinlich müssen das die FIs nur wissen ob da jetzt bei einem DLE oder einem FU Ableitströme über PE abgehen um auszulösen oder nicht. Kopfschüttel

Noch was: Wenn Fehlerströme gleich sind und NICHTüber PE abfließen wo sollen dann die Fehlerströme hin. Dann wären das auch keine Fehlerströme.

#7743574
Lesenswert?

Armin X. schrieb:

Schorsch M. schrieb:

Wenn die Fehlerströme gleich sind, dann fliesst auf dem PE kein Strom!

Dann wäre jeglicher Versuch einen FU mit einem FI zu versehen ebenfalls Blödsinn! Auch würde nie ein FI durch Ableitströme eines FUs auslösen.

Man sollte sich immer bewusst sein, dass eine bestimmte Sicherheitseinrichtung keinen Schutz für jede Situation bietet.

Aber wahrscheinlich müssen das die FIs nur wissen ob da jetzt bei einem DLE oder einem FU Ableitströme über PE abgehen um auszulösen oder nicht. Kopfschüttel

Zeichne Dir einfach mal das Ersatzschaltbild für eine Dreiphasenversorgung von DLE, FU und anderes und dazu Ersatzwiderstände für Deine angedachten Fehlerströme auf Erdung, ggf. auch weit über 30mA. Und dann saldiere die Ströme über den FI.

Noch was: Wenn Fehlerströme gleich sind und NICHTüber PE abfließen wo sollen dann die Fehlerströme hin. Dann wären das auch keine Fehlerströme.

Seit wann saldiert der FI den PE?

#7743664
Lesenswert?

Christian B. schrieb:

Wenn nichts abfließt, weil es sich direkt wieder ausgleicht, ist es ja auch kein Fehlerstrom im Sinne der Definition.

Ja gut, beim DLE könnte man jetzt tatsächlich diskutieren ob ein symmetrischer Fehlerstrom, der also von L1/2/3 statt in die Heizwendel z.B. direkt ins Metallgehäuse fließt, letzten Endes tatsächlich (noch) ein Fehlerstrom ist.

Aber nehmen wir jetzt mal (als eindeutigeres Beispiel) einen Drehstrommotor (in Sternschaltung) mit geerdetem Metallgehäuse her.

Erstmal Normalbetrieb: L1/2/3 sind gleichmäßig (z.B. mit 10A) belastet, durch N fließt kein Strom, durch PE im Normalbetrieb sowieso nie.

Jetzt lassen wir einen heftigen symmetrischen Fehlerstrom von jeder Phase (je 1A) statt in die Motorwicklung ins Gehäuse fließen; durch L1/2/3 fließen immer noch je 10A, von denen je 9A in die Wicklung und je 1A ins Metallgehäuse fließen, durch N fließt nach wie vor kein Strom, da alles symmetrisch auch wenn der Motor 10% weniger Leistung bringen wird. Wieviel Strom fließt jetzt vom Gehäuse über PE ab? 1A / 3A / keiner?

Selbstverständlich fließt genauso wie über N auch über PE kein Strom; das Metallgehäuse wird schlicht zu einem zweiten Sternpunkt, in dem sich die symmetrischen Fehlerströme treffen und genauso aufheben wie im richtigen Sternpunkt. Sollte man jetzt das Gehäuse anfassen, wird muß man zwar keinen elektrischen Schlag befürchten, aber eventuell heftige Verbrennungen, denn 10% der Motorleistung werden jetzt im zur Erwärmung des Gehäuses 'genutzt'.

Beim Durchlauferhitzer haben wir im Fall eines symmetrischen Fehlerstroms, der nicht durch die Heizwendel fließt, sondern suf anderem Weg ins Metallgehäuse aber elektrisch genau dieselbe Situation, nur daß hier die vom Fehlerstrom produzierte Wärme ja ohnehin erwünscht ist. Darum auch meine Bemerkung, daß man beim DLE in dem Fall tatsächlich diskutieren könnte, ob man da noch von einem Fehlerstrom sprechen kann.

Christian B. schrieb:

Innerhalb hat man 3 isoliert voneinander aufgebaute Heizwendeln

Wobei beim Blankdraht DLE das aufzuheizende Wasser selbst auch die 'Isolierung' der Heizwendeln darstellt; darum auch die Vorgabe eines max. Leitwertes des Wassers, bei dem sichergestellt ist, daß das Gehäuse weit genug von den blanken Drähten entfernt ist, daß der Ableitstrom klein genug bleibt.

Symmetrisch wären dabei die Fehlerstrome genau dann, wenn die Heizwendeln ebenfalls symmetrisch zueinander und zum Gehäuse angeordnet sind; der Ableitstrom würde dann verschwinden (und man könnte auch Salzwasser mit deutlich zu hohem Leitwert direkt erhitzen).

#7743667
Lesenswert?

Michi S. schrieb:

Selbstverständlich fließt genauso wie über N auch über PE kein Strom; das Metallgehäuse wird schlicht zu einem zweiten Sternpunkt, in dem sich die symmetrischen Fehlerströme treffen und genauso aufheben wie im richtigen Sternpunkt.

Das ist die richtige Erklärung.

Einen symmetrischen Fehlerstrom muss man sich nur als eine Last parallel zur Nutzlast vorstellen. Der Fi sieht nur den Gesamtstrom und solange der symmetrisch ist, löst er nicht aus.

#7743831
Lesenswert?

Michi S. schrieb:

Selbstverständlich fließt genauso wie über N auch über PE kein Strom;

Warum nicht, wenn der PE angeschlossen ist? Dann werden die zeitlich versetzten Spannungen abgeleitet und die Forderung nach einem Höchstleitwert des Wassers gerechtfertigt.

Bist Du mit der Aussage, dass ein FI bei besser leitendem Wasser nicht auslöst Sicher? Auch bei einem Typ B? Ich frage aus Neugierde, da ich es nicht weis.

#7743907
Lesenswert?

Warum nicht, wenn der PE angeschlossen ist?

Da Ableitströme Blankdrähte-Chassis fliessen können, weil Wasser kein besonders guter Isolator ist, fliesst deren Summe über den PE-Leiter ab. Klar, diese Summe ist nicht zwingend Null. Bei "nichtidealen" Aussenleiterspnnungen (Betrag/Phase/Oberschwingungen) ist diese Summe i.d.R. natürlich "klein". Wenn ein (alter) Durchlauferhitzer aber auf 1/2, also auf 2 Phasen, läuft, fliesst halt mehr.---

Ich hätte angenommen, dass man solche Geräte über einen FI mit mehr Strom, z.B. 0,5A, anschliessen soll(te).

#7744420
Lesenswert?

Schorsch M. schrieb:

Du hast die Physik eines Drehstromanschlusses nicht verstanden. Geh nochmal auf Anfang.

Wenn Du das Gehäuse des DLH ohne angeschlossenen PE betrachtest magst Du Recht haben. Ich sehe dieses aber, bedingt durch den PE, steif auf 0V zu jeder einzelnen Phase. Von daher ist doch das Wasser eher jeweils wie ein Widerstand gegen Neutralleiter zu betrachten.

Autsch... OK. Da war doch auch was von wegen zufließend und abfließend am Sternpunkt sowie Vorzeichen beachten....

Wie ist das dann bei den leistungsmäßig geregelten DLH? Paketsteuerung?

#7744424
Lesenswert?

Armin X. schrieb:

Wenn Du das Gehäuse des DLH ohne angeschlossenen PE betrachtest magst Du Recht haben.

Ich habe auch mit angeschlossenem PE recht!

Nochmal: Auf PE fliesst kein Strom, wenn die Fehlerströme symmetrisch sind!

Den PE kannst du anschliessen, oder weglassen, macht keinen Unterschied, genau wie beim N.

Ich wiederhole mich:

Schorsch M. schrieb:

Einen symmetrischen Fehlerstrom muss man sich nur als eine Last parallel zur Nutzlast vorstellen. Der Fi sieht nur den Gesamtstrom und solange der symmetrisch ist, löst er nicht aus.

#7744474
Lesenswert?

Schorsch M. schrieb:

Den PE kannst du anschliessen, oder weglassen, macht keinen Unterschied, genau wie beim N.

das sehen die Installationsvorschriften aber anders, es gibt einen PE am (Blankdraht) Durchlauferhitzer und der ist natürlich zu bedienen, aber um Fehlerströme geht es da nicht weil kein FI oder RCD einen PE benötigt.

Nur sehr wenige Elektrogeräte BRAUCHEN ! den PE, jedenfalls nicht zur Funktion, ich kenne nur 1 Gerät, ein schutzisoliertes Keithley DMM welches das interne Abschirmblech zwischen Primär und Sekundär Wicklung bedient.

#7744478
Lesenswert?

Joachim B. schrieb:

Schorsch M. schrieb:

Den PE kannst du anschliessen, oder weglassen, macht keinen Unterschied, genau wie beim N.

das sehen die Installationsvorschriften aber anders, es gibt einen PE am (Blankdraht) Durchlauferhitzer und der ist natürlich zu bedienen, aber um Fehlerströme geht es da nicht weil kein FI oder RCD einen PE benötigt.

Mit dem Verständnis von anderen Texten/Kommentaren hast Du leider immer wieder grosse Probleme. Insb. dem Sinn im Kontext. Enen einzigen Satz zu picken, ist der totale Blödsinn.

#7744487
Lesenswert?

Ich möchte mal ein bisschen mehr Klarheit in die Angelegenheit bringen: Bisher sprachen wir von symmetrischem Fehlerstrom und selbiger wirkt wie ein Verbraucher auf den Fi, bringt ihn also nicht ausser Balance.

Ein Fi ist jedoch auf Personenschutz ausgelegt und dass eine Person einen symmetrischen Fehlerstrom auslöst, ist so gut wie ausgeschlossen.

In dem Moment wo eine Person eine Phase anfasst, ist es vorbei mit der Symmetrie und der Fi löst aus.

Alles klar?

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren